Draluc

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Draluc
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Alter: 208
Geburtstag: 28. November
Sternzeichen: Schütze
Geschlecht: Männlich
Größe: 178cm (5'10")
Gewicht: 50kg (110lb, exact or less than)
Englischer Name: Draluc
Japanischer Name: ドラルク
Chinesischer Name: 德拉克
Koreanischer Name: 드라루크
Romanisierter Name: Doraruku
Manga-Debüt: Kapitel 1
Anime-Debüt: Folge 1
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Jun Fukuyama
Jun Fukuyama
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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The Vampire Dies in No Time
The Vampire Dies in No Time
Veröffentlichungsdatum: 4. Oktober 2021

Charaktereinstellung

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Draluc ist eine männliche Hauptfigur aus The Vampire Dies in No Time und ein 208 Jahre alter, unsterblicher Hochvampir aus Transsilvanien, der trotz seines großen Stammbaums vor allem dafür berühmt ist, sofort zu sterben.

Name: Draluc, mit dem Mittelinitial W.

Geschlecht: männlich.

Alter: 208 Jahre.

Geburtstag: 28. November.

Größe: 178 cm.

Gewicht: unter 50 kg.

Blutgruppe: unbekannt.

Herkunft: Rumänien, genauer Transsilvanien.

Familie: Angehöriger der sogenannten Drachen-Sippe.

Vater: Draus, ein rumänischer Vampir.

Mutter: Mira, eine japanische Vampirin.

Abstammung: rumänisch-japanischer Halbblut-Vampir.

Unterwäsche: schwarz.

Lieblingsblut: Blutgruppe B.

Lieblingsessen: Milch; Tomatensaft mag er ebenfalls recht gern.

Lieblingseis: Blutorange.

Lieblingsfilme: schlechte Filme.

Lieblingsmusik: Videospielmusik.

Lieblingsfarben: Schwarz und Rot, Blau und Violett sowie „Gürteltierfarbe“.

Lieblingsort: das Flussufer, an dem er oft mit John spazieren geht.

Hobbys: Videospiele, Lesen und Hausarbeit.

Zeichentalent: katastrophal.

Besondere Fähigkeit: Er stirbt sofort.

Händigeit: Rechtshänder.

Kleidungshinweis: Seine Anzüge haben Schulterpolster.

Synchronstimme: Jun Fukuyama; als Kind wird er von Mutsumi Tamura gesprochen.

Eigenbezeichnungen: meist „ich“ in vornehmer Manier, außerdem „DoraDora-chan“ bei seinen Online-Aktivitäten.

Spitznamen: Draluc, Sand, Mist-Sand, Dra-Kerl und Dra-chan.

Draluc wird mit der dramatischen Ansage vorgestellt, er sei ein „wahrer Ahnherr und unbesiegbarer Hochvampir“.

Diese Legende ist allerdings fast vollständig ein Missverständnis.

Der Spruch entstand, weil eine Reiseleiterin in seinem touristisch genutzten Schloss einst etwas Übertriebenes erzählte.

Draluc widersprach nicht, weil er die lokale Tourismuswerbung nicht ruinieren wollte.

In Wahrheit ist er zwar von extrem edler Abstammung, aber körperlich und seelisch so schwach, dass ihn schon ein kleiner Stoß, eine Beleidigung oder ein unangenehmer Schreck in Staub verwandeln kann.

Sein berühmtes Sterben wird oft mit dem Geräusch „Suna…“ verbunden, als würde er einfach zerbröseln.

Vor Beginn der Handlung lebte Draluc mit seinem Vertrauten John in einem alten Schloss in der Präfektur Saitama.

Dieses Schloss gehörte eigentlich seinem Großvater.

Als Ronaldo kam, um ihn zu erledigen, eskalierte die Situation durch Kinder, Fallen und Fehlfunktionen so sehr, dass das Schloss durch eine Gasexplosion zerstört wurde.

Danach quartierte sich Draluc praktisch ungefragt in Ronaldos Vampirjägerbüro ein.

Anfangs versucht Ronaldo immer wieder, ihn loszuwerden.

Durch Fukumas Druck und verschiedene Umstände bleibt Draluc jedoch dauerhaft dort wohnen.

Draluc ist stolz, theatralisch und liebt es, sich als vornehmer Vampir von uralter Blutlinie aufzuspielen.

Gleichzeitig weiß er sehr genau, dass seine tatsächliche Kampfkraft kaum über die eines besonders empfindlichen Staubhäufchens hinausgeht.

Er ist ein Hedonist und mischt sich gern in alles ein, was lustig, gefährlich oder peinlich werden könnte.

Wenn irgendwo ein verdächtiger Schalter ist, gehört Draluc zu den Leuten, die ihn unbedingt drücken wollen.

Er neckt Ronaldo und andere Personen oft nur deshalb, weil die Reaktion unterhaltsam wirkt.

Dabei bekommt er die Quittung meist sofort, häufig in Form eines weiteren Todes.

Trotz seiner Frechheit ist Draluc kein bösartiger Charakter.

Gegenüber normalen Bürgern, Ladenpersonal, Frauen und Auftraggebern zeigt er oft eine höfliche, beinahe altmodisch-galante Seite.

Er trinkt nicht ohne Zustimmung das Blut unschuldiger Menschen und hat es längst aufgegeben, wahllos Leute anzugreifen.

Wenn ein anderer Vampir Menschen ernsthaft bedroht, stellt er sich sogar dagegen, besonders wenn es um „sein“ Gebiet in Shin-Yokohama geht.

Er betrachtet die moderne menschliche Zivilisation als angenehm, nützlich und erhaltenswert.

Diese Haltung teilt auch seine Sippe, weshalb er Menschen schädigende Vampire nicht grundsätzlich verteidigt.

Sein Humor ist allerdings ziemlich boshaft.

Das Leid anderer kann er begeistert kommentieren, aber sobald die Spitze gegen ihn selbst geht, stirbt er vor Schock.

Mit Ronaldo bildet er dadurch ein chaotisches, aber erstaunlich gut funktionierendes Duo.

Ronaldo hat die Kraft, Draluc hat Wissen, Kontakte, Hausverstand und die Fähigkeit, durch sein Sterben völlig absurde Situationen zu überstehen.

Draluc trägt meist einen maßgeschneiderten schwarzen Anzug und einen schwarzen Umhang.

Sein Stil entspricht sehr bewusst dem klassischen Bild eines alten Vampiradligen.

Er besitzt mehrere fast identische Outfits.

Die Schulterpolster im Anzug helfen dabei, seine ohnehin schmale Gestalt etwas würdevoller wirken zu lassen.

Seine Frisur erinnert laut Ronaldo an den Vater aus „Sally the Witch“.

Dabei handelt es sich nicht um Styling, sondern um erbliches widerspenstiges Haar, das auch bei seinem Vater und Großvater ähnlich vorkommt.

Seine Fingernägel sind rot lackiert.

Das dient sowohl der Mode als auch dem Versuch, seine blasse, kränkliche Erscheinung etwas weniger leblos aussehen zu lassen.

Draluc ist extrem dünn und wirkt fast ausgemergelt.

Sein Gesicht ist blass, seine Augen sehen häufig schläfrig aus, und sein Aussehen hat sich seit etwa seinem zwanzigsten Lebensjahr kaum verändert.

Nach dem Baden trägt er die Stirnhaare offen herabhängend.

Trotz seines jungen äußeren Erscheinungsbildes wird er von anderen oft wie ein alter Mann behandelt oder direkt so verspottet.

Dralucs wichtigste Eigenschaft ist seine absurde Mischung aus absoluter Unsterblichkeit und lächerlicher Zerbrechlichkeit.

Er stirbt so leicht, dass „schwächlich“ dafür kaum noch ausreicht.

Er selbst beschreibt seine Verteidigungskraft als ein Tausendstel eines normalen Menschen.

Ronaldo vergleicht seine Empfindlichkeit spöttisch mit einer völlig überdrehten Reizempfindlichkeit.

Sein Körper zerfällt nach dem Tod zu Sand oder Staub.

Kurz darauf regeneriert er sich jedoch meistens wieder, als hätte er nur kurz neu gestartet.

Der Autor beschreibt dieses Prinzip sinngemäß so, dass Draluc nur „1 HP“ besitzt.

Weil die Menge, die wiederhergestellt werden muss, so gering ist, wirkt seine Wiederbelebung entsprechend schnell.

Seine Regeneration ist dennoch nicht völlig bequem.

Wenn sein Staub weggespült oder verstreut wird, kann die Wiederherstellung problematisch werden.

In engen Räumen kann es sogar passieren, dass er sich regeneriert und sofort wieder stirbt.

Als Vampir besitzt er grundsätzlich eine starke Lebenskraft.

Er kann handeln, wenn seine Gliedmaßen nachwachsen, und sogar als Staub in etwas hineingemischt noch irgendwie aktiv sein.

Vollständig töten ließe er sich theoretisch durch klassische Vampirmethoden.

Dazu gehören Enthauptung mit Knoblauchfüllung, Verbrennung, ein Pfahl durchs Herz, fließendes Wasser, dauerhaftes Sonnenlicht oder eine Silberkugel in Herz oder Kopf.

Draluc stirbt durch körperliche Einwirkungen, die für andere höchstens unangenehm wären.

Dazu zählen Türen, automatische Türen, ein Tritt ans Schienbein, ein gewöhnlicher Handkantenschlag, Niesen oder ein Smartphone, das ihm im Liegen aufs Gesicht fällt.

Sonnenlicht und Knoblauch sind für ihn besonders gefährlich.

Schon der Geruch von Knoblauch kann ihn sofort erledigen.

Auch psychische Belastungen reichen völlig aus.

Er stirbt durch Beleidigungen von Kindern, durch kaputte Spielkonsolen, durch Gruselgeschichten, durch peinliche Situationen oder sogar durch Johns überwältigende Niedlichkeit.

Dass jemand ihm kein Werbetaschentuch gibt, kann ebenfalls tödlich enden.

Draluc ist damit schwächer als viele klassische Witzfiguren, aber zugleich viel schwerer endgültig loszuwerden.

Draluc besitzt Verwandlungsfähigkeiten, beherrscht sie aber miserabel.

Wenn er sich verwandeln will, kommt meistens etwas heraus, das kaum mit seinem Ziel zu tun hat.

Nach einer Verwandlung muss er normalerweise erst sterben, um wieder in seine ursprüngliche Gestalt zurückzukehren.

Einmal gelang ihm eine gelungene Fledermausform.

Diese wurde als niedlich wahrgenommen und mit dem Namen „Nasenatem-Maru“ verhätschelt; ihr Laut war ein kleines „pisu-pisu“.

Auch Hypnose gehört theoretisch zu seinen Vampirfähigkeiten.

In der Praxis hat diese Fähigkeit bei ihm bisher kaum beeindruckende Erfolge vorzuweisen.

Sein edles Blut bringt ihm trotzdem Vorteile.

Viele vampirische Hypnose- und Einflussfähigkeiten wirken auf ihn schlechter als auf andere Figuren.

Niedere Vampire können sein Blut nicht einfach trinken.

Wenn Draluc es schaffen würde, das Blut eines anderen Hochvampirs zu trinken, könnte er diesen theoretisch unterwerfen.

Praktisch verliert er allerdings lange vorher jeden körperlichen Vergleich.

Draluc ist ein Vampir, kann aber nicht besonders gut Blut trinken.

Als er nach langer ungesunder Ernährung wieder Blut zu sich nahm, bekam sein Körper einen Schock, weil er sich an ein Leben mit Milch gewöhnt hatte.

Meist ersetzt er Blut durch Milch.

Tomatensaft mag er ebenfalls, und später kann er Blut in kleinen Mengen trinken, besonders wenn es mit Milch verdünnt ist.

Er braucht normale menschliche Nahrung nicht wirklich.

Trotzdem kocht er hervorragend und übernimmt in Ronaldos Büro einen großen Teil der Hausarbeit.

Seine Kochkunst ist in Shin-Yokohama heimlich angesehen.

Manche Leute holen sich sogar Rat von ihm.

Da er selbst vieles nicht essen muss, lässt er John häufig probieren und orientiert sich an dessen Reaktionen.

Das funktioniert meistens gut, kann aber bei Vampirgemüse oder niederen Vampiren zu kuriosen Fehlgriffen führen.

Draluc duldet keine Verschwendung von Essen.

Wenn andere mit Lebensmitteln Unsinn anstellen, bringt er das Ergebnis wenigstens so weit in Ordnung, dass sie es selbst aufessen müssen.

Dralucs größtes Talent neben dem Sterben ist das Spielen von Videospielen.

Besonders stark ist er bei schlechten Spielen, sogenannten Schrottspielen, die er zuerst wütend durchspielt und später fast liebevoll sammelt.

Er schreibt auch Spielrezensionen für Autumn Books.

Diese Arbeit verdankt er seinem Können, aber sie bringt ihn auch unter den Druck von Redaktion, Abgabeterminen und Fukuma.

Draluc ist außerdem als Streamer aktiv.

Unter dem Namen „DoraDora-chan“ betreibt er „DoraDora Channel“ und streamt vor allem Schrottspiele, harte Challenge-Läufe, Kollaborationen und gelegentlich Kochvideos.

Seine Zuschauer mögen ihn, sind aber gnadenlos.

Kommentare fordern oft John statt Draluc, verspotten ihn als Sand oder feiern sein Pech bei Gacha-Ziehungen.

Besonders berüchtigt ist sein Talent, in einem Spiel namens „Pazuzuzu“ extrem seltene Nieten wie „Fadenreste“ zu ziehen.

Dadurch gehört ein ganzer Kommentarhagel aus Fadenrest-Witzen zu seinen Streams.

Neben Spielen und Kochen liest Draluc gern.

Er kann auch gut nähen.

Dafür ist sein Zeichentalent absolut miserabel.

Sein Gesang ist noch schlimmer.

Andere Figuren beschreiben ihn wie monotones Totengebet, ein Geräusch aus einem Horrorspiel oder den Chor toter Karaoke-Geister.

In offiziellen Liedern klingt er dank seiner Synchronstimme natürlich deutlich besser.

Draluc dachte sich einmal eine VTuber-Version von sich selbst aus.

Diese Version nennt sich „DoraDora-chan V“.

Das Design entstand in seiner Vorstellung mit Hilfe eines Schrottspiel-Freundes aus seinem Umfeld.

Die Idee passt perfekt zu ihm.

Draluc ist eitel, online-affin, spielsüchtig und gleichzeitig genau die Art Person, die von ihren eigenen Zuschauern liebevoll beschimpft wird.

Draluc wurde zu Beginn des 19. Jahrhunderts in Rumänien geboren.

Er wuchs offenbar in einem Schloss in Transsilvanien mit seiner Sippe auf.

Als Kind wirkte er deutlich sanfter und zerbrechlicher als heute.

Er sprach höflich, weinte leicht und machte einen unschuldigen Eindruck.

Sein Lehrer Northdin sah das allerdings kritischer.

Draluc hatte außer seiner Unsterblichkeit keine nennenswerten Talente und wurde von seinem Vater so sehr verwöhnt, dass sein Selbstwertgefühl gefährlich überdimensioniert war.

Northdin erzog ihn deshalb mit dem Ziel, ihn überlebensfähig zu machen.

Da Draluc schwach war, sollte er lernen, sich notfalls bei anderen einzunisten und dort irgendwie klarzukommen.

Diese Erziehung war streng, gemein und provokant.

Draluc macht Northdin bis heute dafür verantwortlich, aus einem sanften jungen Vampir einen stirnrunzelnden, giftigen, hochmütigen Kerl gemacht zu haben.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Draluc selbstständig.

Er ging nach Japan, weil es die Heimat seiner Mutter war und Vampire dort vergleichsweise spät entdeckt wurden, was es für ihn sicherer machte.

In Japan lebte er lange in Draluc Castle in Inaka, Saitama.

Dort war John sein wichtigster Begleiter, bis das Schloss zerstört wurde.

Seine Muttersprache ist Rumänisch.

Japanisch fiel ihm jedoch nicht schwer, da es durch seine Mutter schon vertraut war.

Ronaldo ist Vampirjäger und ursprünglich derjenige, der Draluc erledigen sollte.

Aus diesem Feindkontakt entsteht durch Zufall, Zwang und Gewohnheit eine chaotische Wohngemeinschaft.

Ronaldo nennt Draluc oft nutzlos, schwach oder kaum vampirisch.

Draluc reagiert darauf beleidigt, obwohl die Vorwürfe häufig nicht völlig falsch sind.

Trotz ständiger Streitereien ergänzen sie sich gut.

Ronaldo ist körperlich stark und kampferfahren, während Draluc Wissen über Vampire, gesellschaftliche Manieren und überraschend viele Kontakte besitzt.

Draluc kann Ronaldo zur Weißglut treiben.

Gleichzeitig hilft er ihm regelmäßig bei Fällen, erklärt Vampirregeln und rettet ihn durch List, Wissen oder seine bizarre Unsterblichkeit aus gefährlichen Situationen.

Wenn Draluc glaubt, dass eine Lage aussichtslos ist, kann er allerdings blitzschnell die Seiten wechseln.

Gerade diese Mischung aus Feigheit, Klugheit und Loyalität macht die Dynamik der beiden so komisch.

John ist Dralucs vertrautes Gürteltier und sein engster Begleiter.

Draluc liebt John zutiefst, und Johns Niedlichkeit kann ihn buchstäblich töten.

Die beiden lebten bereits im Schloss zusammen.

Nach dessen Zerstörung zieht John mit Draluc in Ronaldos Büro.

John ist für Draluc Trost, Familie, Testesser und moralischer Anker zugleich.

Viele Fans innerhalb und außerhalb der Handlung interessieren sich fast mehr für John als für Draluc.

Draluc ist erstaunlich sozial.

Obwohl viele Figuren ihm zunächst feindlich begegnen, tauscht er mit zahlreichen Vampiren, Vampirjägern und Behördenleuten später Kontaktdaten aus.

Mit der Vampirabwehrabteilung kommt er teilweise gut zurecht.

Hinaiichi füttert er gelegentlich, und mit dem Dhampir Handa verbindet ihn eine Art halbe Verwandtschaft durch Vampirblut sowie gemeinsame Pläne gegen Ronaldo.

Auch viele Vampirjäger außerhalb von Ronaldo akzeptieren ihn.

Satetsu behandelt ihn freundlich, weshalb Draluc ihn deutlich lieber mag als manche anderen.

Männliche Jäger nennt Draluc oft mit eigenen Spitznamen.

Weibliche Jäger spricht er eher direkt und höflicher mit Namen an.

Mit Autumn Books hat Draluc eine komplizierte Verbindung.

Fukuma ist für ihn eine furchteinflößende Person, aber zugleich der Grund, warum Ronaldo ihn nicht einfach aus dem Büro werfen konnte.

Seit Draluc jedoch selbst Rezensionen für Autumn Books schreibt, kennt auch er die Angst vor Redaktionsterminen.

Mit dem Chefredakteur verbindet ihn besonders die Liebe zu schlechten Spielen.

Gemeinsam besuchen sie sogar Wühltische und Sonderverkäufe für fragwürdige Spiele.

Draluc ist der älteste Sohn der angesehenen Drachen-Sippe.

Ronaldo fasst seine Stellung spöttisch so zusammen, dass bei ihm immerhin die Abstammung korrekt sei.

Sein Vater Draus ist ein extrem mächtiger Vampir und ein hoffnungsloser Vaternarr.

Er liebt Draluc über alles und reagiert empfindlich darauf, dass Ronaldo seinen Sohn ständig tötet.

Trotzdem erkennt Draus Ronaldo innerlich als Freund seines Sohnes an.

Draluc behandelt seinen Vater oft ziemlich grob oder genervt.

Ronaldo wundert sich gelegentlich, ob Draluc überhaupt Dankbarkeit für seine Erziehung empfindet.

Dralucs Großvater ist der tatsächliche „wahre Ahnherr“ und ein wirklich unbesiegbarer Vampir.

Er ist zugleich verspielt, mächtig und exzentrisch.

Früher arbeitete auch er mit einem menschlichen Vampirjäger zusammen, um Vampirvorfälle zu lösen.

In manchen Eigenschaften ähnelt Draluc seinem Großvater stärker als seinen Eltern.

Seine Mutter Mira bemühte sich darum, ihrem extrem schwachen Sohn Wege zu geben, trotzdem in der Welt zurechtzukommen.

Draluc respektiert sie sehr.

Er findet allerdings, dass sie manchmal zu wenig spricht.

Draluc hat außerdem eine Cousine namens Seduma, die Tochter seiner Tante Gorgona.

Mit ihr versteht er sich schlecht, und eine mögliche Heiratsverbindung platzte wegen ihrer miesen Kompatibilität.

Seine Verwandten verachten ihn trotz seiner Schwäche nicht.

Im Gegenteil sorgen sie sich oft um ihn, was vermutlich ein Grund für sein erstaunlich hohes Selbstwertgefühl ist.

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(Letzte Bearbeitung: 14. Mai 2026 09:27)

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