Einst war Yagi ein bedeutender Akteur am Tisch und stand in einem ebenbürtigen Rivalitätsverhältnis zu Maekawa.
Er trägt den Spitznamen „Der Mann, der das Licht auslöscht“.
Dieser Name stammt daher,
dass er auf auffällige Abschlüsse absichtlich verzichtet,
sein eigenes Licht auslöscht und zudem seine Gegner daran hindert, ihr Mah-Jongg zu spielen.
Im 27. Ryūō-Turnier trat Yagi hauptsächlich als Kommentator in Erscheinung.
Er kennt die Spielweise und Atmosphäre der in der Unterwelt aktiven Spieler sehr gut
und beschrieb das diesjährige Ryūō-Turnier auch für Zuschauer als spannend.
Außerdem war er durch seine scharfe Beobachtungsgabe einer der wenigen Zuschauer,
die bemerkten, dass Iwao Otsuji die Spielsteine vertauscht hatte.
Im 28. Ryūō-Turnier („Minagoroshi-Abschnitt“) qualifizierte sich Yagi als allgemeiner Teilnehmer für die Hauptrunde.
Im Viertelfinale erzielte er die beste Platzierung,
und im Halbfinale dominierte er die erste Runde mit seinem geschickten Mah-Jongg und setzte sich an die Spitze.
In der zweiten Runde jedoch unterlag er Kamus unerwartetem Angriff,
erkannte dabei seine eigenen Grenzen, gab den Sieg auf und zog sich aus dem Turnier zurück.
Yagis Grund für die Teilnahme am Ryūō-Turnier war es, herauszufinden,
wie weit er auf einer Bühne kommt, auf der sein größter Rivale Maekawa keinen Sieg erringen konnte.
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