Der Geist des Mahjong, der viele Jahre im von Nashiko Jippenshas Vater betriebenen Mahjong-Salon gelebt hat.
Ursprünglich hatte er keinen Namen, doch Izumi Tokutomi taufte ihn auf eigene Faust „Chonbo“.
Da er die Bedeutung dieses Namens kennt, ist er darüber wenig erfreut.
Haneru Emi hält den Namen ebenfalls für unglücklich.
Nur mit Nashiko Jippensha kann er sprechen; für alle anderen Menschen bleibt er unverständlich und wird deshalb für einen Spatz gehalten, was er selbst auch nach außen hin spielt.
Bis Riche Hayashi zur Runde stieß, gab es nur drei Mitspieler, daher nahm er selbst den Platz des vierten Spielers ein.
Übersicht
Er erschien plötzlich vor ihnen als Geist des Mahjong.
Er sieht aus wie ein Küken und besitzt ein Schwanzgefieder, das an den Pfau auf dem Einser-Bambusstein erinnert – so wirkt er wie ein Maskottchen.
Tatsächlich stammt er aus einem Einser-Bambusstein.
Der Name wurde von Izumi Tokutomi vergeben, doch wegen dieser Herkunft wurde er scherzhaft als Unglückssymbol bezeichnet.
Als Mahjong-Geist ist er selbstverständlich sehr geschickt und spielte gemeinsam mit Nashiko Jippensha am Tisch, bis Riche Hayashi beitrat.
Er besitzt hohe Intelligenz und kann sich nur mit Nashiko Jippensha unterhalten.
Deshalb lebt er im Prinzip frei und bewegt sich ungehindert.
Doch Nashiko Jippensha behandelt ihn eher grob – so drohte sie, ihn zu essen, oder ließ ihn während des Trainingslagers allein im Mahjong-Salon zurück.
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