Sibylla ist eine 17-jährige Spionin mit auffälligem weißen Haar und markanter Ausstrahlung. Trotz ihrer rauen Art besitzt sie ein starkes Gerechtigkeitsgefühl. Ursprünglich stammt sie aus einer Gangsterfamilie und wurde später zur Spionin, um das Waisenhaus, in dem ihre Geschwister nach dem Tod des Vaters untergebracht waren, finanziell zu unterstützen. Körperlich sehr fit und begabt im Nahkampf sowie Diebstahl, steht sie loyal für die Schwächeren ein, hat jedoch Schwierigkeiten im Umgang mit Gefühlen und Beziehungen. Sie zeigt Führungsqualitäten, auch wenn sie häufig den Ruf einer Außenseiterin trägt.
Sibylla ist ein Mädchen mit weißen Haaren und markanter Ausstrahlung.
Sie ist 17 Jahre alt, 158 cm groß und wiegt 47 kg.
Sie hat eine C-Körbchengröße.
Auffällig ist ihr Schönheitsfleck unter dem rechten Auge.
Sie spricht oft rau und benutzt „Ich“ als persönliche Ansprache.
Ihr Verhalten ist ungehobelt und ungestüm, doch besitzt sie einen starken Sinn für Gerechtigkeit.
Obwohl sie sich mit theoretischem Lernen schwertut, kann sie mit ihrer beeindruckenden körperlichen Stärke sowie schnellem Handeln glänzen.
Sibylla isst gerne und schnell.
Mit Gefühlen und romantischen Dingen hat sie große Schwierigkeiten.
Sibylla stammt aus einer berüchtigten Gangsterfamilie und wuchs mit Geschwistern in Armut auf.
Sie wurde im Waisenhaus untergebracht.
Ihre jüngeren Geschwister, ein Bruder und eine Schwester, sind zum Zeitpunkt der Handlung bereits verstorben.
Sie wollte nicht, dass ihre Familie im kriminellen Milieu bleibt, und verriet deshalb ihren Vater an die Polizei, um ihre Geschwister zu schützen.
Nach dessen Verhaftung kamen die Geschwister ins Waisenhaus.
Durch den Wunsch, „diese Welt zu verändern“, beschloss sie, Spionin zu werden und erzählte den Geschwistern lediglich, sie würde in einem nahegelegenen Detektivbüro arbeiten.
Obwohl sie die Ausbildung zum Spion schwer bewältigte und oft negativ auffiel, unterstützt sie noch immer das Waisenhaus mit ihren Erfolgsprämien.
Sibylla besitzt überragende körperliche Leistungsfähigkeit.
Sie ist eine exzellente Nahkämpferin – auf Augenhöhe mit Monika.
Zudem hat sie, unfreiwillig von ihrem Vater, beeindruckende Diebesfähigkeiten geerbt.
Eine ihrer Spezialitäten ist das Herstellen von kohlensäurehaltigen Getränken.
Selbst nach dem Tod ihrer Geschwister hält sie an deren Andenken fest und gibt das verdiente Geld an das Waisenhaus, das sie einst beherbergt hat.
Sie steht oft im Konflikt mit anderen Studenten während ihrer Ausbildung und fällt durch auffälliges Verhalten auf, bleibt aber dennoch loyal gegenüber ihren Idealen und Teammitgliedern.
Ausbildung und Außenseiterrolle
Nachdem Sibylla sich entschlossen hatte, Spionin zu werden, trat sie in eine Ausbildungseinrichtung ein.
Dort hatte sie Schwierigkeiten mit dem Unterricht und geriet immer wieder in Probleme mit anderen Auszubildenden aufgrund ihres eigensinnigen Charakters.
Spionständigkeit und Wohltätigkeit
Auch nach dem Abschluss blieb sie als operative Spionin weiterhin aktiv und leitete ihre Erfolgsprämien dem Waisenhaus, das ihre Geschwister aufgenommen hatte, zu.
Mission „Totenfang“
Im Verlauf der Mission „Totenfang“ erkannte sie instinktiv die Mangelernährung von Uwe Appel, der sich eigentlich vorrangig sozial engagierte.
Ereignis „Braut-Royale“
Während des „Braut-Royale“-Ereignisses gelang es ihr, das gesamte Team so zu leiten, dass die Aufmerksamkeit der Gruppe effektiv von ihr abgelenkt wurde und sie somit Risiken mindern konnte.
Ihr Code-Name lautet „Hyakki“ (Hundert Dämonen) – ein Verweis auf ihr kämpferisches Temperament und ihre Vielseitigkeit.
Zu ihren Eigenheiten gehört, dass sie rasant isst.
„Bereits gestohlen.“
„Ich zeig dir, was passiert, wenn man mit mir anlegt.“
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