Kiyoko Yoshida ist eine fiktive Oberschülerin aus dem Werk „Yano-kuns ganz gewöhnliche Tage“ und fungiert dort als Klassenkomiteevorsitzende der Klasse 2‑1 sowie als zentrale Protagonistin und Liebesinteresse von Tsuyoshi Yano.
Kiyoko Yoshida ist eine Schülerin im zweiten Jahr der Oberschule und die Klassenkomiteevorsitzende der Klasse 2‑1.
Sie wird als Hauptheldin der Geschichte porträtiert und steht im Zentrum der zwischenmenschlichen Beziehungen der Klasse.
Sie macht auf den ersten Blick den Eindruck einer klassischen Musterschülerin.
In Wirklichkeit sind ihre schulischen Leistungen jedoch nur durchschnittlich und keineswegs überragend.
Ihr Geburtstag ist der 13. April.
Sie lebt zusammen mit ihrer Familie und hat sowohl eine jüngere Schwester als auch einen jüngeren Bruder.
Name: Kiyoko Yoshida
Geschlecht: Weiblich
Rolle: Schülerin, Klassenkomiteevorsitzende der Klasse 2‑1, Protagonistin
Geburtstag: 13. April
Familie: Jüngere Schwester, jüngerer Bruder
Kiyoko ist stark besorgt um andere und hat eine ausgeprägte „Kümmerer“-Ader.
Sie kann nur schwer wegsehen, wenn jemand Hilfe braucht, und übernimmt schnell Verantwortung.
Ihre Fürsorglichkeit zeigt sich besonders darin, dass sie sich ständig um Tsuyoshi Yano sorgt, der sich häufig verletzt.
Sie wirkt dadurch manchmal fast übervorsichtig, bleibt aber stets aufrichtig und herzlich.
Obwohl sie von außen wie eine perfekte, ruhige Vorzeigeschülerin wirkt, ist sie innerlich oft unsicher.
Gerade in Liebesdingen ist sie unerfahren, leicht verlegen und gerät schnell in Panik, wenn es romantisch wird.
Tsuyoshi Yano ist ein Klassenkamerad von Kiyoko, der dafür bekannt ist, sich dauernd zu verletzen.
Genau das weckt ihre Sorge und macht es ihr unmöglich, ihn aus den Augen zu lassen.
Anfangs beobachtet sie Yano vor allem aus Angst, er könne sich erneut etwas antun.
Mit der Zeit erkennt sie jedoch seine liebenswürdige, manchmal fast kindlich niedliche Seite.
Sie entdeckt außerdem seine aufrichtige, unkomplizierte Freundlichkeit und wird zunehmend von ihm angezogen.
Aus dieser Mischung aus Sorge, Bewunderung und Sympathie entwickelt sich allmählich eine echte Verliebtheit.
Kiyoko ist sich ihrer Gefühle für Yano bewusst und mag ihn offen gesagt sehr.
Dennoch weiß sie oft nicht, wie sie mit diesen Emotionen umgehen soll, und reagiert unbeholfen und schüchtern.
Yūdai Hashiba ist ein weiterer Mitschüler, der Gefühle für Kiyoko entwickelt.
Er schätzt sie für ihre Warmherzigkeit und ihre Verlässlichkeit als Klassenkomiteevorsitzende.
Kiyoko bemerkt die romantischen Gefühle von Hashiba jedoch überhaupt nicht.
Für sie ist er ein guter Klassenkamerad, dessen innere Konflikte ihr verborgen bleiben.
Diese Einseitigkeit sorgt für leise Spannung im Hintergrund des Schulalltags.
Während Hashiba auf eine Chance hofft, kreisen Kiyokos Gedanken fast ausschließlich um Tsuyoshi Yano.
Kiyoko wohnt mit ihren jüngeren Geschwistern zusammen, einer Schwester und einem Bruder.
Ihre Rolle als große Schwester prägt ihren Charakter deutlich.
Durch den Alltag mit den beiden hat sie früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen.
Dieses Familienleben verstärkt ihren fürsorglichen, leicht mütterlichen Zug, den man auch in der Schule spürt.
In der Realverfilmung von „Yano-kuns ganz gewöhnliche Tage“ wird Kiyoko Yoshida von Anji Ikebata dargestellt.
Ihre Gestik, Mimik und die leicht tollpatschige Fürsorglichkeit werden dort in einer realen Schulumgebung lebendig.
In der Anime-Adaption der Geschichte wird Kiyoko von Yuka Nukui gesprochen.
Die Synchronisation legt besonderen Wert auf ihre Unsicherheit in Liebesdingen und ihre warmherzige Stimme, wenn sie sich um Yano sorgt.
Der Name Kiyoko Yoshida kann gelegentlich zu Verwechselungen mit gleichnamigen Figuren aus anderen Werken führen.
Er ist jedoch deutlich von der Figur mit demselben Namen aus der Serie „Machikado Mazoku“ zu unterscheiden, bei der es sich um eine völlig andere Person in einem anderen Kontext handelt.
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