Kenroku Washizu ist ein legendärer Fußballtrainer, der mit Kunogi Gakuen sowohl das landesweite Sommersportturnier als auch das Frühjahrsfinale gewonnen hat. Aufgrund seiner kompromisslosen Führung trägt er den Spitznamen „der rote Teufel, der nicht weint“. Besonders geprägt hat er Naoko Nōmi von Warabi Seinan, die einst unter ihm spielte und ihn bis heute bewundert. Trotz seiner Strenge würdigt er stets die Leistung seiner Gegner und versteht es, seinen Kollegen Halt und Inspiration zu geben, wenn sie mit Selbstzweifeln als Trainer hadern.
Kenroku Washizu ist bekannt für seine kompromisslose Strenge und Disziplin. Er ist ehrgeizig und fordert Höchstleistungen von seinen Spielern, ohne dabei Raum für Ausreden zu lassen. Trotz seines gefürchteten Spitznamens begegnet er Gegnern und Kollegen mit Respekt und Anerkennung, wenn sie es verdienen.
Als Erfolgstrainer von Kunogi Gakuen führte Kenroku Washizu seine Mannschaften zum Sieg bei den wichtigsten Schulturnieren Japans. Zudem war er Trainer der japanischen Frauen-Nationalmannschaft und zählt zu den renommiertesten Autoritäten im Frauenfußball. Naoko Nōmi, heutige Trainerin von Warabi Seinan, war eine seiner wichtigsten Spielerinnen.
Washizu besticht durch seine unnachgiebige Führung und taktische Brillanz. Er bringt seine Schützlinge durch klare Ansagen zu Höchstleistungen und lebt seine Rolle als Mentor auch gegenüber Trainerkollegen aus.
Zu Naoko Nōmi pflegt Washizu eine besondere Mentor-Mentee-Beziehung. Während ihrer aktiven Zeit führte er sie zum Erfolg, und auch nach ihrem Karriereende steht er ihr mit Rat und Zuspruch beiseite.
- „Gewinnt mit mehr als 10 Toren Vorsprung zu Null. Wenn ihr das nicht schafft, werdet ihr nie wieder für mich spielen.“
- „Lasst euren Stolz und eure Arroganz fallen. Gebt alles weiter, was ihr euch selbst erarbeitet habt. Sprecht viel mit den Spielerinnen, lernt von ihnen. So werden wir wahre Trainer.“
Triumph und gefürchteter Ruf
Kenroku Washizu führte Kunogi Gakuen zu großen Erfolgen im japanischen Schulfußball und wurde dafür mit dem Spitznamen „der rote Teufel, der nicht weint“ bedacht. Vor dem Freundschaftsspiel gegen Warabi Seinan zeigte er seine kompromisslose Seite, indem er von seinen Spielern einen klaren Kantersieg forderte: Sollten sie keinen Sieg mit mehr als zehn Toren Vorsprung und zu Null einfahren, drohte er ihnen mit dem dauerhaften Ausschluss.
Respekt vor dem Gegner
Trotz des überdeutlichen Endergebnisses von 21:0 gegen Warabi Seinan erkannte Washizu insbesondere Nozomi Onda offen als großes Talent an. Er lobte die kämpferische Leistung der unterlegenen Mannschaft und verzichtete dabei auf jedes Anzeichen von Überheblichkeit oder Spott.
Mentor für Naoko Nōmi
Nach dem Spiel suchte die verunsicherte Trainerin Naoko Nōmi ein Gespräch mit ihm. Washizu erklärte ihr eindrücklich die Verantwortung, die ein Trainer für seine Spieler trägt, und half ihr, Selbstzweifel zu überwinden und ihren eigenen Weg als Trainerin mutig weiterzugehen.
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