Hime Gotō ist die Tochter von Kakushi Gotō und eine der Hauptfiguren von "Kakushigoto". Schon als Kind zeichnet sie sich durch Klugheit und Fürsorglichkeit gegenüber ihrem Vater aus, besitzt aber auch eine naive, gutgläubige Seite. In ihrer Kindheit schützt sie sich oft emotional, indem sie unangenehme Wahrheiten einfach ausblendet. Mit zunehmendem Alter gewinnt sie an Reife, steht aber weiterhin ihrem Vater sehr nahe und freut sich über ihre familiäre Verbindung. Hime verfügt über ein ausgeprägtes künstlerisches Talent und feiert schon früh große Erfolge im Bereich Zeichnung und Malerei. Darüber hinaus kommen ihre kindlichen Abenteuer, familiären Bindungen und die Auseinandersetzung mit den Geheimnissen ihres Vaters in der Handlung zur Geltung.
Hime Gotō hat einen geradlinigen Pony und trägt den sogenannten "Hime-Schnitt". Sie ist ein typisches, sehr niedliches Mädchen, das von Künstlerin Kōji Kumeta besonders "normal süß" gezeichnet wird, was in dessen Werken selten ist.
Hime ist von Natur aus fürsorglich und verantwortungsbewusst, insbesondere gegenüber ihrem Vater Kakushi Gotō. Gleichzeitig zeigt sie eine verspielte, arglose Seite und glaubt immer an das Gute im Menschen. Wenn sie Gefahr läuft, verletzt zu werden, schützt sie ihr Herz, indem sie bewusst wegsieht oder die Augen vor der Wahrheit verschließt. Sie möchte ihren Vater nicht enttäuschen und handelt oft, um ihm eine Freude zu bereiten.
Die Familie Gotō hat eine lange Tradition im künstlerischen Bereich, insbesondere in der Malerei und im Zeichnen. Hime wird in diese kreative Linie hineingeboren und zeigt schon als Kind ein außergewöhnliches Talent. In jungen Jahren nimmt sie an Zeichenwettbewerben teil und gewinnt mehrere Auszeichnungen.
Hime besitzt ein bemerkenswertes Talent im Zeichnen und in der Malerei. Sie gewinnt als Kind eine Goldmedaille bei einem Porträtwettbewerb in der Grundschule und erhält auch während der Oberschule eine Auszeichnung bei einem Kunstwettbewerb. Sie ist Mitglied des Kunstclubs ihrer Schule und erhält sogar einen Ministerpreis für ihre Werke. Insgeheim übt sie sich zudem im Zeichnen von Shōjo-Manga und möchte später selbst Manga-Zeichnerin werden, genau wie ihr Vater – was sie allerdings zunächst geheim hält.
Hime steht ihrem Vater Kakushi Gotō sehr nahe und versucht, ihn zu beschützen. Die Mutter von Hime wird nicht weiter thematisiert. Zum engen Kreis zählen auch der Onkel väterlicherseits, der ihr in schwierigen Momenten beisteht, und Freunde aus dem Detektivclub der Grundschule.
Detektivabenteuer in der Kindheit
Im Alter von zehn Jahren ist Hime Gotō Mitglied des Detektivclubs "Meguro-Fluss-Detektivbüro". Sie gefällt durch ihre Klugheit, ihre Ehrlichkeit und einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit.
Geheimnisse und Selbstschutz
Hime liebt ihren Vater und möchte ihn beschützen. Gleichzeitig ist sie unfähig, anderen zu misstrauen. Wann immer sie mit der Möglichkeit konfrontiert wird, eine schmerzliche Wahrheit über ihren Vater zu entdecken, entscheidet sie sich aktiv dafür, "so zu tun, als hätte sie nichts gesehen", um sich emotional zu schützen.
Kunst und Schule
Schon als Grundschülerin demonstriert sie ihr Zeichentalent bei einem Porträtwettbewerb und gewinnt Gold. Auch während ihrer Zeit in der Oberschule ist sie Teil des Kunstclubs und wird für ihre Werke auszeichnet, unter anderem mit einem Ministerpreis. Obwohl viele denken, dass sie später an eine Kunsthochschule gehen wird, verfolgt sie insgeheim das Ziel, ebenso wie ihr Vater Manga-Zeichnerin zu werden.
Die Entdeckung des väterlichen Geheimnisses
Nachdem Kakushi Gotō durch einen Unfall ins Koma fällt, erhält Hime von ihrer Tante den Schlüssel zum Haus in Kamakura. Dort entdeckt sie schließlich die Wahrheit über die Arbeit ihres Vaters als Manga-Zeichner und setzt sich mit den Gründen auseinander, warum er ihr diesen Umstand verheimlichte. Die vielen Fanbriefe, die sie findet, führen ihr vor Augen, wie sehr ihr Vater von anderen Menschen geschätzt wurde. Sie empfindet Stolz auf seinen Beruf.
Erinnerungen und emotionale Verbindung
Hime bringt schließlich die Originalzeichnungen ihres Vaters aus dem Lagerhaus in Kamakura ins Krankenhaus, um ihm beim Erwachen aus dem Koma zu helfen und sein Gedächtnis anzuregen. Sie analysiert, dass sie die Hinweise auf die Arbeit ihres Vaters nie bemerkt hat, weil sie selbst ihren Traum, Manga zu zeichnen, verheimlichte und deshalb dem Thema bewusst aus dem Weg ging.
„Was verbirgst du?“
„Ich dachte, mein Vater würde sich darüber freuen.“
Im Oberschul-Kunstclub arbeitet Hime heimlich an eigenen Shōjo-Manga-Werken, ohne dass ihr Vater Kakushi Gotō davon erfährt.
Hime Gotō stammt aus "Kakushigoto" und ist als die „gewöhnlich süße“ Tochter von Kakushi Gotō bekannt.
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