Ikaros ist eine Engelsartige, die als nicht identifiziertes Wesen plötzlich vom Himmel erscheint. Sie trägt weiße Flügel und hat das Aussehen eines jungen Mädchens. Durch eine zufällige Begegnung gelangt sie zu Tomoki Sakurai und nennt ihn fortan „Meister“. Ikaros folgt loyal seinen Befehlen, kennt anfangs jedoch weder Moral noch menschliche Gewohnheiten. Trotz ihrer Kälte und mechanischen Art zu Beginn entwickelt sie eine tiefe Zuneigung zu Tomoki und beschützt ihn in allen Lebenslagen. Ihren Alltag würzt sie oft unwissentlich mit chaotischen, aber auch rührenden Momenten.
Ikaros besitzt das Aussehen eines zarten, jungen Mädchens mit langen, rosafarbenen Haaren und auffälligen weißen Flügeln auf dem Rücken. Typisch für sie sind auch ihre Ohrverzierungen, welche als Auspuff dienen. Unter Wasser kann sie zwar nicht schwimmen, aber sie kann problemlos über den Meeresboden gehen.
Anfangs ist Ikaros zurückhaltend und emotionslos wie eine Puppe. Ihr Handeln basiert einzig darauf, ihrem Meister – Tomoki – zu dienen. Sie kennt weder den Unterschied zwischen Gut und Böse noch grundlegende gesellschaftliche Regeln. Mit der Zeit entdeckt sie jedoch ihre eigene Freundlichkeit und einen starken Beschützerinstinkt gegenüber Tomoki. Oft stellt sie sein Wohl über alles und kann in ihrer Fürsorge sehr naiv oder sogar kindlich wirken. Besonders hat sie ein großes Herz für Wassermelonen entwickelt, die ihr sehr am Herzen liegen.
Ikaros verfügt über beeindruckende Fähigkeiten und Waffen:
- „Artemis“
- „Aegis“
- „Hephaistos“
- „APOLLON“
Außerdem ist sie mit einem Kern für variable Flügel ausgestattet. Sie kann sich selbst automatisch reparieren. In der Anime-Adaption wird ihr „Uranus-System“ ebenfalls aktiviert.
Als „Angeloid Typ Alpha“ erscheint Ikaros eines Tages vom Himmel. Ihre Aufgabe war es ursprünglich, einem Meister zu dienen und dessen Befehle auszuführen. Durch das Kennenlernen von Tomoki wandelt sich ihr Leben und sie lernt, was Freundschaft, Zuneigung und menschliche Gefühle bedeuten.
Die wichtigste Beziehung in Ikaros‘ Leben ist die zu Tomoki Sakurai. Sie sieht ihn als Mittelpunkt ihrer Existenz und stellt dessen Zufriedenheit stets über ihre eigenen Bedürfnisse. Ihre Loyalität ist unerschütterlich. Zudem befreundet sie sich mit anderen Engeln wie Nymph und knüpft Kontakte zu weiteren Personen aus Tomokis Umfeld.
Das Rätsel ihrer Herkunft
Ikaros erscheint unerwartet am Himmel und wird als nicht identifizierte Lebensform wahrgenommen. Tomoki Sakurai nimmt sie in seinem Haus auf und wird zu ihrem „Meister“. Von da an richtet sie jede Handlung nach seinen Wünschen aus.
Leben ohne Gefühle
Zu Beginn hat Ikaros weder ein Verständnis für Gefühle noch moralische Vorstellungen. Anweisungen von Tomoki befolgt sie unhinterfragt und nimmt so auch an einigen seiner Streiche teil – meist ohne zu begreifen, was sie tut.
Loyalität und Beschützerinstinkt
Obwohl sie Gefühle nicht ausdrücken kann, zeigt sich ihre tiefe Loyalität, indem sie Tomoki vor kleinsten Gefahren schützt. Sie würde alles tun, um seinem Glück zu dienen.
Missgeschicke im Alltag
Wegen mangelnder Allgemeinbildung sorgt Ikaros oft für chaotische Szenen: Sie folgt Nymph und wechselt auf Tomokis Schule, schießt beim Sommerfest mit einer Gatling-Gun um sich oder zerstört Gehege im Zoo – alles aus Unkenntnis der menschlichen Welt.
Die Entdeckung der Freundlichkeit
Trotz ihres roboterhaften Ursprungs ist Ikaros innerlich von Natur aus gütig. Mit der Zeit entwickelt sie ihre ganz eigene liebevolle Art und schreibt Tomokis Freude höchste Priorität zu. Besonderes Highlight ist ihre Liebe zu Wassermelonen, denen sie manchmal liebevoll begegnet.
Ein häufig wiederkehrendes Element ist ihre unverkennbare Vorliebe für Wassermelonen. Sie behandelt sie fast wie einen lebendigen Begleiter und übernimmt deren Pflege mit größter Sorgfalt.
In der Anime-Adaption „Sora no Otoshimono“ wird Ikaros‘ „Uranus-System“, das ursprünglich nur im Manga erwähnt wurde, ebenfalls aktiviert und spielt eine wichtige Rolle.
💬 Community-Diskussion
Sprich über diesen Anime mit Menschen, denen er wirklich am Herzen liegt.