Thorgil ist der älteste Sohn von Ketil und war einst Leibwächter von Canute. Mit seinem gewaltigen Körperbau, seiner enormen Kraft und seinem klassischen Wikinger-Temperament ist Thorgil ein furchtloser Kämpfer, für den Schlachten zum Leben gehören. Obwohl er moralisch fragwürdige Methoden anwendet, schätzt er seinen jüngeren Bruder Olmar sehr und versucht ihn zum Krieger zu machen. Als Stratege und mutiger Einzelkämpfer erhält Thorgil Anerkennung von Verbündeten und Feinden, verschwindet jedoch nach dem Krieg spurlos, unzufrieden mit dem Ausgang.
Thorgil ist groß gebaut und beeindruckt durch seine starke, muskulöse Erscheinung, die ihn sofort als typischen Wikinger-Krieger auszeichnet.
Er liebt den Kampf und besitzt ein raues, kämpferisches Gemüt.
Trotz seiner oft skrupellosen und brutalen Handlungen ist er gegenüber Olmar fürsorglich und versucht, seinen unerfahrenen Bruder zu ermutigen.
Thorgil ist ein äußerst talentierter Krieger.
Er ist in der Lage, mehrere erfahrene Gegner im Alleingang zu besiegen.
Auch gegen Soldaten, die ihn und Olmar gefangen nehmen sollen, setzt er sich ohne Mühe durch.
Snake beschreibt ihn als unerwartet guten Taktiker.
Er entwickelt Pläne, um mehr Krieger für Ketils Hof zu gewinnen.
Sein Kampfstil ist gleichermaßen furchterregend wie effektiv.
Thorgil ist der älteste Sohn von Ketil und Olmars älterer Bruder.
Zu seinem Bruder pflegt er eine enge Beziehung, auch wenn er ihn manchmal aufzieht.
Wulf, sein ehemaliger Vorgesetzter, schätzte ihn als "guten Untergebenen".
Sein Verhältnis zu Canute ist geprägt von Anerkennung gegenseitiger Stärke.
Snake erkennt seinen strategischen Wert inmitten der Schlacht.
„Woher kommst du...!?“ (Originalzitat: by Takahashi Keisaburou)
Die Intrige um Canute
Thorgil dient einst als Leibwächter für Canute.
Er erkennt schnell die Pläne Canutes, provoziert aber bewusst Olmar, damit dieser einen Vorwand für einen Streit liefert.
Sein Gespür für Hinterhalte und politisches Kalkül kommt hier klar zum Vorschein.
Kämpferische Überlegenheit
Als mehrere Krieger Olmar beleidigen, tötet Thorgil sie allesamt.
Auch die Soldaten, die sie gefangen nehmen wollen, bezwingt er ohne große Mühe.
Seine überlegene Kampfkunst lässt kaum Zweifel an seinen Fähigkeiten als Wikinger.
Mut und Strategie
Während der Invasion von Ketils Hof greift Thorgil Canute wagemutig und alleine vom Meer aus direkt an.
Selbst Canute erkennt seine außerordentliche Tapferkeit an.
Um den Hof zu verteidigen, schmiedet Thorgil einen Plan, mit dem er mehr Krieger auf seine Seite zieht.
Sinn für Taktik
Snake hebt hervor, dass Thorgil nicht nur ein grober Kämpfer, sondern überraschend strategisch denkt.
Er nutzt jedes Schlupfloch, um sich taktisch im Kampf einen Vorteil zu verschaffen.
Das unerwartete Ende und sein Verschwinden
Als er eine weitere Gelegenheit sucht, Canute zu überfallen, erreicht Thorgil das Lager, das bereits geräumt ist.
Überrascht und enttäuscht über den leeren Feindesstützpunkt, kann er das Ergebnis nicht akzeptieren.
Im Anschluss an den Krieg verschwindet Thorgil spurlos.
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