Reiko Terajima ist eine Nebenfigur aus dem Werk „Hori-san to Miyamura-kun“ und arbeitet als Chemielehrerin an der Katagiri-Oberschule sowie als Klassenlehrerin der Klasse von Kyouko Hori.
Sie ist für ihre ernste Art, ihre impulsiven Fehlinterpretationen und ihren ziemlich speziellen Umgang mit dem Kollegen Shin Yasuda bekannt.
Reiko Terajima ist grundsätzlich eine sehr pflichtbewusste und ernsthafte Lehrerin.
Gleichzeitig neigt sie dazu, in bestimmten Situationen in extreme, oft negative Annahmen hineinzusteigern.
Ihre Gedankengänge können dabei so überspitzt sein, dass sie wie eine „chemische Kettenreaktion“ von Fehlinterpretationen wirken.
Das macht sie einerseits komisch, andererseits aber auch unberechenbar.
Sie hat dunkelbraunes Haar, was zu ihrem eher nüchternen Lehrerauftritt passt.
Trotz ihres strengen Erscheinungsbilds wirkt sie nicht kalt, sondern eher leicht überdreht und schnell alarmiert.
Reiko Terajima unterrichtet Chemie an der Katagiri-Oberschule.
Zusätzlich ist sie Klassenlehrerin der Klasse, in der unter anderem Kyouko Hori und Izumi Miyamura sind.
Sie nimmt ihre Rolle als Aufsichtsperson sehr ernst und versucht, moralische wie schulische Regeln streng zu wahren.
Gerade diese Strenge führt bei ihr jedoch schnell zu Überreaktionen, wenn sie glaubt, jemand verhalte sich unangemessen.
Ein zentraler Punkt in ihrer Darstellung ist ihre Haltung gegenüber dem Lehrer Shin Yasuda.
Sie misstraut ihm zutiefst und sieht in ihm fast schon automatisch eine Gefahr für die weiblichen Schülerinnen.
Reiko Terajima glaubt regelmäßig, Shin Yasuda könne sich an Schülerinnen heranmachen.
Dadurch betrachtet sie ihn als eine Art Feind und legt eine sehr konfrontative Haltung an den Tag.
Ihre Vorwürfe ihm gegenüber sind dabei nicht selten völlig überzogen oder schlicht haltlos.
Es kommt sogar vor, dass sie ihm komplett unbegründete Anschuldigungen macht, nur weil sie etwas in den falschen Hals bekommen hat.
In einem besonders auffälligen Vorfall nimmt sie Shin Yasuda heimlich das Feuerzeug weg, als er eine Zigarette rauchen möchte.
Sie geht so weit, das Feuerzeug unbemerkt zu leeren, also das Gas vollständig herauszulassen, um ihn am Rauchen zu hindern.
Diese Aktion zeigt, wie weit sie bereit ist zu gehen, wenn sie meint, jemanden „korrigieren“ oder stoppen zu müssen.
Dabei wirkt sie zugleich überfürsorglich, misstrauisch und erstaunlich geschickt in ihren Mitteln.
In einer Popularitätsabstimmung innerhalb des Werks erreicht Reiko Terajima den 32. Platz.
Das zeigt, dass sie zwar keine Hauptfigur ist, aber dennoch genug Eindruck hinterlässt, um von den Fans wahrgenommen zu werden.
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