Kakugyouki gehört zu den eindrucksvollsten Figuren unter den ehemaligen Shikigami von Tsuchimikado Yakou. Heute tritt er als großgewachsener, gut aussehender Mann im schicken Anzug auf, dessen Charisma und Stärke nichts von ihrem früheren Glanz verloren haben. Obwohl er generell ruhig und gelassen wirkt, ist sein Stolz auf seinen Namen unübersehbar und kann bei Missachtung zu scharfen Reaktionen führen. Sein Band mit Douman Ashiya ist besonders, fast wie eine Schicksalsgemeinschaft, und auch mit Suzu Saotome hat er wiederholt Kontakt. Hinter seiner modernen Erscheinung verbirgt sich die Legende von Ibaraki-douji, dem einarmigen Dämon, was seine Geschichte noch faszinierender macht.
Kakugyouki erscheint als großer, schlanker Mann, der einen lässig getragenen Anzug bevorzugt. Trotz seiner muskulösen, wilden Statur bewegt er sich mit einer überraschend eleganten und gepflegten Art.
Er besitzt einen ruhigen, gefassten Charakter und begegnet den meisten Dingen mit einer gleichgültigen Haltung. Auch Gerüchte über die Reinkarnation seines ehemaligen Meisters Tsuchimikado Yakou lassen ihn äußerlich kalt. Dennoch zeigt er in manchen Momenten seine monströse Seite, besonders wenn es um den Umgang mit seinem Namen geht — darauf legt er enormen Wert und duldet keine Respektlosigkeit.
Kakugyouki ist einer der beiden legendären Schutzgeister (neben Hishamaru), die Yakou in der Geschichte der japanischen Zauberei diente. Bevor er Yakous Shikigami wurde, galt er bereits als gefürchteter einarmiger Oni mit zahlreichen Legenden, was seinen bis heute bestehenden Ruf begründete.
Seine Kräfte sind immens und schwer einzuschätzen; selbst mächtige Onmyouji wie Atsune Hirata können ihm physisch keinen Schaden zufügen. Sein Ansehen und seine Ausstrahlung lassen keinen Zweifel an seiner Macht.
Kakugyouki pflegt eine besondere, fast schicksalshafte Verbindung zu Douman Ashiya, die mehr einer Schicksalsgemeinschaft gleicht. Auch mit Suzu Saotome, Doumans Schülerin, hat er regelmäßig Kontakt – ihre Interaktionen sind jedoch von gegenseitigem Argwohn geprägt und lassen Kakugyouki selten erfreut zurück.
Seine Vergangenheit als legendärer Dämon macht ihn zu einer faszinierenden Figur, die nicht nur geschichtlich bedeutsam ist, sondern auch heute noch durch ihr Auftreten und Verhalten beeindruckt.
- "Auch nach tausend Jahren hat sich nichts verändert. Es ist ärgerlich, aber das Ausbügeln seiner Fehler ist meistens meine Aufgabe."
Die stille Beobachtung
Kakugyouki hat Harutora Tsuchimikado zusammen mit Kon kurz nach dessen Eintritt in die Onmyou-Schule beobachtet. Als er ihre wahre Identität erkannte, entschied er sich, sie fast ein Jahr lang aus der Ferne zu beschützen, ohne einzugreifen.
Die Rückkehr von Hishamaru
Nachdem Kon ihre wahre Gestalt als Hishamaru wiedererlangte, schloss er sich ihnen erneut an. Seit Harutora Tsuchimikado die Erinnerungen an Yakou erhalten hat, bleibt Kakugyouki an seiner Seite.
Seine wahre Identität
Kakugyouki war ursprünglich Ibaraki-douji, der berühmte einarmige Dämon der Heian-Zeit. Er verlor seinen Arm in einem Kampf gegen Watanabe no Tsuna an der Ichijo-Modoribashi-Brücke, stellte sich jedoch später dem legendären Abe no Seimei entgegen, nachdem er versuchte, seinen echten Arm wiederzuerlangen. Nach seiner Niederlage versprach Seimei, ihm seinen Arm unter der Bedingung zurückzugeben, 1000 Jahre zu leben. Jahrhunderte später fand Kakugyouki schließlich einen neuen Meister in Tsuchimikado Yakou und seiner Gefolgschaft.
Warum der Name "Kakugyouki"?
Den Namen "Kakugyouki", welcher auf eine Shogi-Figur zurückgeht, erhielt er von Yakou – eine Anlehnung an Yakous Leidenschaft für das Shogi-Spiel. Vorher war er unter anderen Namen und Legenden bekannt.
Durch seine lange Existenz und die Vielzahl von Legenden um ihn bleibt Kakugyouki eine Figur, deren Geschichte und Entwicklung stets faszinierend und vielschichtig ist. Seine Mischung aus alter Kraft, modernem Stil und innerer Zerrissenheit macht ihn zu einem Highlight innerhalb der Tokyo Ravens-Welt.
💬 Community-Diskussion
Sprich über diesen Anime mit Menschen, denen er wirklich am Herzen liegt.