Gusta ist der Vater von Anos Voldigoad nach dessen Wiedergeburt und Ehemann von Izabella. Mit freundlicher, ein bisschen tollpatschiger Art unterstützt er immer die Wünsche seines Sohnes, auch wenn er dabei oft zu vorschnellen Schlüssen kommt. Als ehrlicher Schmied betreibt er zusammen mit seiner Frau den Laden „Wind der Sonne“ in Dirheid. Obwohl Anos manchmal recht kritisch über Gusta urteilt, ist das Verhältnis zwischen Vater und Sohn äußerst herzlich – und für so manchen lauten, komischen Moment gesorgt. Nachdem die Familie nach Dirheid umgezogen ist, nimmt Gusta zudem den Familiennamen Voldigoad an.
Gusta ist von menschlicher Abstammung und lebt mit seiner Frau Izabella in Dirheid. Dort betreiben sie gemeinsam die Schmiede- und Bewertungswerkstatt „Wind der Sonne“. Ursprünglich lautete sein echter Name Gusta Leiseo, aber nach dem Umzug nach Dirheid änderte er den Nachnamen auf Voldigoad, um sich besser in die Gesellschaft der Dämonen einzufügen.
Gusta ist ein herzensguter Vater mit einer großen Portion Nachsicht. Schon als junger Erwachsener akzeptiert er zusammen mit seiner Frau, dass ihr auf wundersame Weise schnell heranwachsender Sohn, Anos Voldigoad, ein ganz besonderes Kind ist. Trotz seines freundlichen Wesens neigt er dazu, die Dinge manchmal misszuverstehen und überzureagieren – besonders wenn es um Frauenbesuch für seinen Sohn geht, was ihn regelmäßig zu Tränen rührt. Anos beschreibt ihn liebevoll als jemanden, der „viel Scham hat und ein bisschen dumm“ ist, dennoch stehen sie sich sehr nahe. Wie seine Frau Izabella ist auch Gusta oft überfürsorglich und zieht schnell vorschnelle Schlüsse.
- Ehefrau: Izabella, die als Gutachterin im Familienbetrieb tätig ist.
- Sohn: Anos Voldigoad. Ihr Verhältnis ist von gegenseitiger Zuneigung und Sympathie geprägt, auch wenn Anos oft scherzhaft über seinen Vater urteilt.
- Häufiges Missverständnis mit Frauenbesuch: Sieht jede weibliche Besucherin bei Anos als potentielle Schwiegertochter und reagiert prompt emotional.
Der Umzug nach Dirheid
Als Anos plant, die Dämonenkönig-Akademie zu besuchen, respektiert Gusta die Entscheidung seines Sohnes. Um ihn zu unterstützen und als Familie zusammenzubleiben, überredet er gemeinsam mit Izabella, nach Dirheid umzuziehen. Dort starten sie einen Neuanfang und etablieren den Laden „Wind der Sonne“.
Alltag und komische Missverständnisse
Im neuen Leben in Dirheid sorgt vor allem Gusta mit seiner energiegeladenen, aber oft etwas schusseligen Art für viele lustige Situationen. Häufig missversteht er weibliche Gäste bei Anos als dessen zukünftige Ehefrauen und ist dann für einen emotionalen Ausbruch gut. Diese Eigenheit teilt er mit seiner Frau Izabella.
Akzeptanz von Anos’ Besonderheiten
Gusta nimmt die außergewöhnlich schnelle Entwicklung seines Sohnes, der bereits als Baby sprechen und nach einem Monat so schnell heranwachst, wie selbstverständlich hin. Er zeigt damit tiefe Vaterliebe und eine beachtliche Toleranz gegenüber den ungewöhnlichen Umständen.
Gusta ist dafür bekannt, dass er gerne angibt, auch wenn er dabei manchmal ein bisschen über das Ziel hinausschießt.
Er und Izabella überschlagen sich beinahe vor Freude und Aufregung, als Anos mit Misha Necron und Sasha Necron nach Hause kommt – in fester Überzeugung, ihr Sohn hätte endlich eine oder gleich zwei Schwiegertöchter gefunden.
Nach dem Umzug nach Dirheid passt sich Gusta an die lokale Kultur der Dämonen an und trägt fortan den Nachnamen Voldigoad, was einen gewissen Stolz und Zugehörigkeitsbewusstsein ausdrückt.
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