Tsunekichi Hatadaira ist ein Schüler mit auffälligen, hochgestellten blond gefärbten Haaren und wirkt zunächst wie ein typischer Rowdy. Sein raues Auftreten und seine sarkastische Art machen ihn für andere schwer zugänglich. Trotz seiner beeindruckenden Fähigkeit zur Zukunftsvorhersage hat ihn sein Glaube an die Unveränderlichkeit des Schicksals von seinen Mitschülern entfremdet. Seine Überzeugung, gegen das eigene Schicksal machtlos zu sein, führte dazu, dass er jede Anstrengung als sinnlos betrachtete. Dadurch lebt er isoliert, hat keine Freunde mehr und gerät zunehmend in problematische Situationen.
Tsunekichi Hatadaira fällt vor allem durch seine nach oben gegelten, goldblonden Haare auf.
Er wirkt rebellisch und sieht wie ein typischer Schulrowdy aus.
Er besitzt eine raue, grobe Art und schreckt nicht davor zurück, andere vor den Kopf zu stoßen.
Seine Lieblingsaussage ist: „Das Schicksal ist echt abgefahren – das ist die Punchline meines Lebens.”
Nachdem er den Glauben an die Veränderbarkeit des Schicksals verloren hat, gibt er sich aller Müheslosigkeit hin.
Er interessiert sich kaum für seine Mitmenschen und grenzt sich bewusst von ihnen ab.
Früher war Tsunekichi Hatadaira ein ernsthafter und fleißiger Schüler.
Doch eine Vorhersage, in der er bei einem Test null Punkte erzielte, änderte alles.
Trotz harter Vorbereitung fiel er am Tag der Prüfung krank aus und bekam tatsächlich eine Null.
Seit diesem Ereignis hält er Schicksal für unabänderlich und bemüht sich um nichts mehr.
Das führte dazu, dass er zum Außenseiter wurde und heute keine Freunde mehr hat.
Seine besondere Fähigkeit ist die „Zukunftsvorhersage“.
Wenn er nachts mit einer handelsüblichen Sofortbildkamera in der Hand schläft,
nimmt er unwillkürlich fünf Fotos auf, die jeweils exakt eine Szene aus der nahen Zukunft zeigen.
Diese Vorhersagen treten immer zu 100 Prozent ein – sie sind unausweichlich und absolut zuverlässig.
Er kann die Momente, die fotografiert werden, nicht bewusst auswählen oder kontrollieren.
Tsunekichi Hatadaira hat sich von seinen Mitschülern entfremdet und ist inzwischen völlig freundelos.
Glaube an das Unabänderliche Schicksal
Nachdem er die schmerzliche Erfahrung gemacht hat, seinem vorhergesehenen Misserfolg trotz aller Anstrengung nicht entkommen zu können,
verlässt ihn jeder Wille zur Veränderung.
Er wird zum Einzelgänger und zieht sich aus jeder Form von Engagement zurück.
Zweifel an der Existenz der „Feinde der Menschheit“
Obwohl er häufig Zukunftsszenen sieht, ist Tsunekichi Hatadaira niemals den sogenannten „Feinden der Menschheit“ in seinen Visionen begegnet.
Deshalb bezweifelt er deren Existenz und stellt das Zusammentreffen der Begabten auf der Insel infrage.
Die Vorhersage des Mordes an Nanao Nakajima
Auch den Mord von Nana Hiiragi an Nanao Nakajima hat er vorhergesehen.
Doch aufgrund seines Desinteresses und seines schlechten Standings in der Klasse behält er diese gravierende Information für sich.
Konfrontation mit Nana Hiiragi
Als er eines Nachts in einer Vision vorhersieht, dass Nana Hiiragi ihn töten wird,
versucht er, diese Vorahnung zu seinem Vorteil zu nutzen.
Er erpresst Nana mit der angekündigten Tat und fordert sexuelle Handlungen von ihr.
Er unterschätzt jedoch Nana, die seine Fähigkeit ausnutzt und ihn letztlich tötet.
„Das Schicksal ist echt abgefahren – das ist die Punchline meines Lebens.“
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