Der ehemalige Generalsekretär der Regierungspartei war ein mächtiger Politiker, der als „Monster von Nagatachō“ bekannt war.
Derzeit liegt er krank im Bett und hat sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen.
Er war es auch, der Kenjirō Shibazaki nach dem tödlichen Sturz eines Regierungsabgeordnetenassistenten versetzte,
und er trägt die Verantwortung für das Athena-Projekt.
Um Japans Mentalität als unterlegene Nation zu ändern, setzte er sich dafür ein, durch das Athena-Projekt hochqualifizierte Talente auszubilden.
Doch das Projekt scheiterte, und er versteckte alle Spuren.
Er behauptete zynisch, die Kinder, die geopfert wurden, seien das Fundament des Staates geworden,
und verspürte keinerlei Schuldgefühl gegenüber der Unmenschlichkeit des Athena-Projekts.
Als das volle Ausmaß des Athena-Projekts ans Licht kam, wurde Shunzou Mamiya ebenso wie Souta Aoki öffentlich bloßgestellt.
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