Junki Yamada

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Junki Yamada
Geschlecht: Männlich
Geburtstag: 3. Mai 1935
Tod: 5. Oktober 1982
Alter: 47
Größe: 172cm (5'8")
Englischer Name: Junki Yamada
Japanischer Name: 鎗田順吉
Chinesischer Name: 枪田顺吉
Ressourcen: Wikipedia

🎙️ Synchronstimmen für Anime-Charaktere

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Junki Yarita war ein japanischer Schauspieler und Synchronsprecher, der durch seine markante Stimme und sein lebendiges Schauspiel viele in Erinnerung geblieben ist.

Geboren 1935 in Tokio und verstorben 1982 in der Präfektur Chiba, war er vor allem für seine Rollen als kerniger, oft etwas rauer, aber grundsympathischer Charakter bekannt.

Seine Karriere erstreckte sich von den frühen 1960er-Jahren bis zu seinem Tod; er war zuletzt bei Ezaki Production (heute Mouse Promotion) unter Vertrag.

Viele kennen ihn aus Fernsehserien, Animesynchronisationen und Bühnenauftritten.

Obwohl er oft Bösewichte oder Schranktypen spielte, haftete seinen Figuren stets eine gewisse Herzenswärme an.

Yarita blieb durch seinen einzigartigen Stil und tiefgründige Charakterdarstellung unvergessen.

Junki Yarita wurde 1935 in Tokio, dem heutigen Tokio, geboren.

Sein eingetragener Wohnsitz lag in der Präfektur Chiba.

Er absolvierte sein Studium an der Seijo-Universität und gehörte zur neunten Generation der Schauspielschule des berühmten Haiyuza-Theaters.

Sein Schauspieldebüt gab Yarita 1960, als er sich dem Theaterensemble von Tokyo anschloss.

Sein großes Talent zeigte sich insbesondere 1964: Für seine Hauptrolle im Stück "Männer sind Männer" erhielt er den Förderpreis des japanischen Kunstministeriums.

Im Fernsehen überzeugte er etwa mit seiner Rolle als Offizier Hashiba in der bekannten Serie „Kaijū Ōji“ (1967).

Weitere wichtige Auftritte hatte er in populären Dramaserien wie „Ninja Butai Gekko“, „Magma Taishi“, „Kogarashi Monjirō“, „Zeni-Gata Heiji“ und „Yoshimune Reputation: Der wilde Shogun“.

Auch als Synchronsprecher war er äußerst gefragt.

So lieh er Figuren in Animes wie "W3", "Gatchaman II", "Lupin III", „Versailles no Bara“ und "Astro Boy" seine Stimme.

Im Kino war er unter anderem als sowjetischer Interpol-Vertreter im Film "Lupin III: Das Schloss des Cagliostro" zu hören.

Zu seinen weiteren Sprechrollen gehörten Aufträge in westlichen Filmen und Serien wie "The Big Sleep" oder "Columbo".

1964 erhielt Junki Yarita den Förderpreis des japanischen Kunstministeriums für seine Hauptrolle im Theaterstück „Männer sind Männer“.

Dies unterstreicht seinen künstlerischen Einfluss auf das zeitgenössische japanische Theater.

Yarita war verheiratet, Details über seine Familie sind jedoch kaum bekannt geblieben.

Trotz seiner rauen Leinwandpräsenz war Junki Yarita im Privatleben für seine freundliche und offene Art bekannt.

Er verstarb am 5. Oktober 1982 mit nur 47 Jahren in Chiba an Herzversagen.

Manchmal wurde sein Name irrtümlich mit dem Schriftzeichen für „Speer“ geschrieben, korrekt war jedoch stets die Variante mit dem Gold-Radikal.

Durch seine etwas höhere, rauchige Stimme prägte er viele böse, aber insgeheim liebenswerte Film- und Serienfiguren.

Yarita wurde ebenfalls in Freizeitparks wie Tokyo Disneyland eingesetzt, wo er zum Beispiel einer Figur im „Schneewittchen und die sieben Zwerge“-Darkride seine Stimme lieh.

Sein Vermächtnis lebt in zahlreichen japanischen Datenbanken, Fan-Diskussionen und der Anime- wie Filmszene weiter.

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(Letzte Bearbeitung: 3. Juni 2026 19:56)

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