Dropkick on My Devil!

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Dropkick on My Devil!
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Episoden: 11
Vertriebskanal: TV-Anime
Handlungsquelle: Manga
Veröffentlichungsdatum: 10. Juli 2018
Werkkategorien: Anime
Studios: Nomad
Format: TV-Anime
Englischer Name: Dropkick on My Devil!
Japanischer Name: 邪神ちゃんドロップキック
Chinesischer Name: 邪神與廚二病少女
Italienischer Name: Un calcio volante al mio demonio
Spanischer Name: Jashin-chan Dropkick
Französischer Name: Dropkick on My Devil!
Koreanischer Name: 사신 짱 드롭킥
Romanisierter Name: Jashin-chan Dropkick
Ressourcen: Offizielle Webseite

Charaktere (20)

Alle ansehen
Jashin-chan
Jashin-chan
Geschlecht: WeiblichGröße: 150cm
Geburtstag: 28. Oktober
Synchronsprecher: Aina Suzuki
Yurine Hanazono
Yurine Hanazono
Geschlecht: WeiblichAlter: 19
Geburtstag: 31. Oktober
Synchronsprecher: Nichika Oomori
Pekola
Pekola
Geschlecht: WeiblichGröße: 148cm
Geburtstag: 7. Juli
Synchronsprecher: Yurie Kozakai
Lierre
Lierre
Geschlecht: WeiblichGröße: 130cm
Geburtstag: 24. Dezember
Synchronsprecher: Miharu Hanai
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Anime-Serie

Dropkick on My Devil! Episode 12
Dropkick on My Devil! Episode 12
Veröffentlichungsdatum: 1. Oktober 2018
Dropkick on My Devil!! Dash
Dropkick on My Devil!! Dash
Veröffentlichungsdatum: 6. April 2020
Dropkick on My Devil!! Dash: Chapter Chitose
Dropkick on My Devil!! Dash: Chapter Chitose
Veröffentlichungsdatum: 30. April 2020
Dropkick on My Devil!!! X
Dropkick on My Devil!!! X
Veröffentlichungsdatum: 6. Juli 2022
Veröffentlichungsdatum: [[[anime.release_date]]]

Produktionsmitarbeiter (13)

Alle ansehen
Yukiwo
Yukiwo
Originalschöpfer
Kazuyuki Fudeyasu
Kazuyuki Fudeyasu
Serienkomposition
Drehbuch (eps. 1, 2, 3, 4, 5, 10, 11)
Hikaru Satou
Hikaru Satou
Regisseur
Rico Sasaki
Rico Sasaki
Titelsong-Performance (OP)
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Community-Erstellung

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Dropkick on My Devil! ist eine schräg-humorvolle Manga- und Anime-Serie aus Japan, die von Yukio geschaffen wurde.

Seit 2012 erscheinen die Kapitel im Webcomic-Magazin COMIC Meteor und die Reihe umfasst mittlerweile 24 Bände.

Das verrückte Setting dreht sich um die Teufelin Jashin-chan, die von der studentischen Hobby-Okkultistin Yurine Hanazono beschworen wurde.

Da sie keine Ahnung hat, wie man einen Teufel zurückschickt, müssen beide in Yurines WG miteinander auskommen – inklusive aberwitziger Mordversuche, unsterblichen Regenerationsfähigkeiten und schwarzem Slapstick.

Besonders in den animierten Adaptionen wird das chaotische WG-Leben zwischen Engel, Teufeln und Menschen mit viel überbordender Fantasie, ulkigen Running Gags und überraschend herzerwärmenden Momenten zelebriert.

Die Serie wurde von Yukio ins Leben gerufen, mit der Idee, nach einem stressigen Arbeitstag einen Comedy-Manga zu schreiben, der ohne komplizierte Storylines oder schwere Themen auskommt.

Als Veröffentlichungsplattform diente das japanische Webmagazin COMIC Meteor, das für digitalen Manga bekannt ist.

Jashin-chan sollte ein Comedy-Werk werden, das auf “Isekai” (Fremdwelt-Thematik) verzichtet und stattdessen eine charmante, manchmal abgefahrene “Hausbewohner”-Alltagsatmosphäre bietet.

Die Handlung spielt hauptsächlich im Tokyoer Stadtviertel Kanda-Jinbocho und in Akihabara.

Das Universum ist durchlässig zwischen menschlicher Welt, Hölle und Himmel sowie anderen mystischen Orten wie der Unterwelt oder Paralleluniversen.

Neben den klassischen menschlichen Bewohnern gibt es eine bunte Mischung aus Teufeln, Engeln, Göttern, und sogar mythologischen Kreaturen wie Minos (ein Minotaurus), Medusa, Kyonshi-Zwillinge, Vampire, Zombies, Göttinnen und skurrilen Gefährten.

Die Studentin Yurine Hanazono beschwört die Teufelin Jashin-chan, bekommt sie aber nicht mehr los.

Da ein Rückkehrzauber fehlt, quartiert sie Jashin-chan kurzerhand bei sich ein.

Jashin-chan ist der Überzeugung, dass sie nach Hause kann, wenn Yurine stirbt, und ersinnt daraufhin viele grotesk-komische Mordpläne gegen sie.

Meistens enden diese Angriffe für Jashin-chan im Desaster – sie wird zerstückelt, erleidet abenteuerliche Unfälle, steht aber nach kurzer Zeit unversehrt wieder auf.

Rund um die beiden bilden sich nach und nach vielfältige Freundschaften, Feindschaften und Alltagsepisoden:

Minos, die herzliche Minotaurin und Stärkefanatikerin, Medusa, die schüchterne Partnerin mit Steinblick und finanziell ausbeutbarer Seelenfreund, sowie Pekola und Poporon, zwei Engel mit Jobverlust, die als Obdachlose und Idol in der Menschenwelt strandeten.

Auch neue Charaktere wie Ecute, die Vampirprinzessin, Atre, ihre strenge Begleiterin, und ein Mix aus weiteren Engeln, Dämonen und skurrilen Gestalten wie One-Eyed Chan, Kyonshi-Kinder sowie Viecher und sprechende Sachen sorgen für ständigen Nachschub an Ulk.

Herzstück der Handlung sind aber die unvergleichlichen Wortgefechte, übertriebene Strafen für böse Taten, Running Gags (z. B. Jashin-chans Gier nach Pudding), und kleine Alltagsdramen mit viel Herz und Humor.

  • Jashin-chan: Eine meist halbnackte Mixfigur aus Göre und Kobra, unverbesserlich egoistisch, aber latent liebenswert.
  • Yurine Hanazono: Yurine, die besessene Okkult-Fan-Gothic-Studentin mit sadistischen Tendenzen und weicher Seite.
  • Minos: Minotaurus-Dame, Working-Girl, sportlich und fürsorglich, liebt Rinder-Steaks.
  • Medusa: Teufelin mit Steinblick und Opferrolle, die heimlich an Selbstbewusstsein gewinnt.
  • Pekola: Gefallener Engel, arm, naiv, aber goldherzig. Lieblingsopfer für böse Streiche.
  • Poporon: Ehemalige Oberengel-Idol, deren dunkle Seite für viele Lacher sorgt.
  • Ecute: Die kleine Vampirprinzessin, hochmütig, aber ziemlich schwach – mit herrlicher Selbstironie.
  • Atre: Ihre kaltblütige Gouvernante mit Idol-Ambitionen.
  • One-Eyed Chan: Hüpft als Bote durch die Szenen und explodiert regelmäßig komisch.
  • Devil A: Der Running-Gag-Kommentator, pädagogisch wertvoll und seltsam allwissend.

Manga

Die Serie umfasst 24 reguläre Bände (Stand 2024), ein Spin-Off zu Minos mit dem Titel „100% Beef von Minos“ und diverse Sonderbände mit Illustrationen und Guides.

Alle erscheinen im Verlag Flex Comix in der Reihe Meteor Comics.

Es gibt auch Fan-Bücher, Illustrationsbände und einen offiziellen Komplett-Guide.

Anime

Drei Staffeln wurden zwischen 2018 und 2022 ausgestrahlt, sowie mehrere spezielle OVA-Folgen und Spin-off-Episoden (z. B. „Mame Anime“, „Jashin-chan Dropkick: Apokalypsen-Edition“).

Die Umsetzungen entstanden hauptsächlich im Studio Nomad, für Specials wie die "Weltuntergangs-Edition" wurde mit Makaria kooperiert.

Sehr auffällig und einzigartig: Viele Folgen wurden via Crowdfunding oder lokale Steuerinitiativen finanziert, z. B. durch Städte wie Chitose, Kushiro, Obihiro, Furano oder Takamori.

Es existieren darüber hinaus zahlreiche Webformate: ein Youtube-Hauptkanal („Jashin-chan Channel“), Vtuber-Specials von Jashin-chan und Ecute, Podcasts und Online-Ereignisse / Info-Talks.

Zudem gibt es offizielle Videospiele (Casual, Tower Defense, Kartenspiele), digitale Kooperationen (mit anderen Games) und sogar ein echtes Bühnenstück, das von einer Schauspielschule aufgeführt wird.

Die Serie wird von einem aktiven Produzententeam rund um Yokio, dem Serien-Schöpfer, und einem breiten Sponsorenpool getragen.

Animiert wurde die Hauptserie von Studio Nomad, weitere Partner kamen für Spin-offs hinzu.

Sehr auffällig: Dank kreativer Marketing-Ideen, etwa die Übergabe der Namensrechte an Crowdfunder oder "illegale Uploads" als Werbemethode, genießt die Reihe Kultstatus im Marketing-Bereich.

Eine Besonderheit sind die (rechtlich unterstützten) Schnitt- und Meme-Videos auf Youtube, die das Fandom direkt mit einbinden.

Jede Staffel bietet eigene musikalische Highlights:

  • Staffel 1: „Anoko ni Dropkick“ (gesungen von der fiktiven Girl-Group aus Hauptcharakteren), ein Ohrwurm mit Kultfaktor, oft als Sprechchor oder im Cosplay performt.
  • Staffel 2: „Jikoshite Violence“ (halca) und „Love Satisfaction“ (ZAMB), eine verrückte Mischung aus Elektropop und Metal – passgenau zum Humor der Serie.
  • Staffel 3: „Arekore Drastic“ (halca feat. Aina Suzuki) und als besonderes Feature zusammen mit Vocaloid-Stars wie „Hatsune Miku“ von Kinoshita komponiert, dazu ein ausgefallener Ed-Song von KAFU und KAFU.
  • Specials enthalten lokale Hymnen, z. B. „Chitose Aiuta“, als Hommage an die gleichnamige Stadt.

Dropkick on My Devil! genießt in Japan wie international Kultstatus.

Die Serie kombiniert exzentrischen Slapstick mit popkulturellem Kommentar und nimmt Okkultismus, Gesellschaft und Fandom auf die Schippe.

Die Verbindung von lokalem Tourismus-Marketing und Community-getriebener Produktion wird als Vorbild für moderne Fanbindung gesehen.

Zahlreiche Cosplay-Events, Community-Wettbewerbe (Fanart, MAD-Videos), Meme-Kampagnen und Social-Media-Interaktionen machen die Serie zum Paradebeispiel für lebendige Popkultur-Vernetzung.

Das Fandom ist äußerst aktiv: Meme-Videos werden offiziell unterstützt, und Nutzer dürfen Cut-Videos von Anime-Szenen legal teilen.

Echte Veranstaltungen (z. B. „Jashinchan Fest“) und Web-Events schaffen ständig neue Bezugspunkte.

Es existieren Sprachversionen, unzählige Merchandise-Artikel, Pop-Up-Läden und Kooperationen mit Läden, Touristenattraktionen und sogar mit anderen Anime-Universen.

Einen regelrechten Hype haben die Crossovers mit „Keroro Gunsou“, „Haiyore! Nyaruko-san“ und anderen Nischen- oder Kult-Serien ausgelöst.

Besonders beliebt sind auch die speziell für Youtube produzierten VTuber-Formate, in denen Jashin-chan und Freunde selbstironisch Geschichten präsentieren oder Fanfragen beantworten.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 3. Juli 2025 06:36)

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