Parthenos ist eine mächtige Unterstützerin aus dem Roman „A Wild Last Boss Appeared!“ und war einst der menschliche Träger des Sternzeichens Jungfrau innerhalb der „Zwölf Sternenherrscher des Herrschaftspfades“, bevor sie ihren Platz an Virgo weitergab und sich in den Ruhestand zurückzog.
Obwohl sie als Mensch inzwischen verstorben ist, bleibt sie als Geist und später als wiedererwecktes Mitglied der Argonautai eine der stärksten Support‑Figuren der gesamten Serie.
Parthenos war früher die Inhaberin des Titels „Jungfrau“ innerhalb der Zwölf Sternenherrscher und diente direkt unter Ruphas Mafahl.
Sie ist berühmt dafür, dass sie die Versiegelung des Himmelsdrachen/Sonnendrachen bewacht und dafür sogar über ihren Tod hinaus die Barriere aufrechterhielt.
Unter allen meist aus Monstern, Feen und anderen nichtmenschlichen Wesen bestehenden Zwölf Sternenherrschern ist sie die einzige rein menschliche Vertreterin.
In der Haupthandlung, die 200 Jahre nach Ruphas’ Verschwinden spielt, ist sie bereits gestorben, doch ihre Taten wirken weit in die Gegenwart hinein.
Parthenos verließ später ihren Posten als aktive „Jungfrau“ und übergab das Sternzeichen an Virgo, die sie selbst großgezogen und ausgebildet hatte.
Nach der Rückkehr von Pollux wird Parthenos jedoch durch dessen Heldenbeschwörung wiederbelebt und schließt sich der Gruppe der Argonautai an.
Als Virgo Seis Minamijūji heiratet, wird Parthenos erneut gezwungen, den Titel der „Jungfrau“ zu übernehmen.
Sie reagiert darauf mit einem gewissen Humor und Selbstmitleid, weil ihre Enkelin inzwischen eigene Kinder hat, während sie selbst immer noch jungfräulich ist und sich dadurch „abgehängt“ fühlt.
Parthenos entstammt der Adelsfamilie Aineias, deren Stammvater der „Ur-Mensch“ Aineias war.
Diese Familie diente seit Generationen der Göttin im „Heiligen Gebiet der Göttin“ und fungierte als ihre treuen Diener und Stellvertreter in der Welt.
Als aktuelles Familienoberhaupt wurde Parthenos zur Stellvertreterin der Göttin und Verwalterin ihres Heiligtums ernannt.
Dieser Status verlieh ihr enormen Stolz und eine arrogante Haltung: Sie hielt die Göttin für die absolute, unfehlbare Gerechtigkeit und betrachtete sich selbst als über allen anderen stehend.
In ihrer verblendeten Sicht glaubte sie, die Welt sei vollkommen von der Liebe der Göttin umfangen, und alle würden darin glücklich leben.
Die Bewohner der Oberwelt sah sie als niedere, bemitleidenswerte Wesen, die von oben verwaltet und „zum eigenen Besten“ kontrolliert werden müssten.
Dieses Weltbild zerbrach radikal, als Ruphas Mafahl in das Heilige Gebiet der Göttin eindrang.
Ruphas besiegte Parthenos und ihre Elitewächter mühelos, legte die Waage der Göttin nieder und führte Parthenos gewaltsam in die Außenwelt, damit sie die Realität mit eigenen Augen sehen konnte.
Dort sah Parthenos keine harmonische, glückliche Welt, sondern eine Realität voller Leid, Elend, Krieg und Verzweiflung.
Das stand in krassem Gegensatz zu der „heilen Welt“, die ihr von der Göttin versprochen worden war, und ließ ihre blinde Verehrung und ihren Hochmut in sich zusammenfallen.
Konfrontiert mit dieser Wahrheit begann Parthenos, an der Göttin zu zweifeln, und schloss sich schließlich Ruphas Mafahl an.
Fortan diente sie Ruphas als eine der Zwölf Sternenherrscher, teilte ihr detailliertes Wissen über die Göttin mit ihr und stellte ihre Kräfte ganz in den Dienst von Ruphas’ Zielen.
Über einen langen Zeitraum war Parthenos für die Bewachung eines äußerst gefährlichen, versiegelten Wesens zuständig: des Himmels- bzw. Sonnendrachen.
Ruphas beauftragte sie ausdrücklich damit, die Versiegelung zu schützen, und Parthenos nahm diese Aufgabe mit fanatischer Ernsthaftigkeit an.
Vor rund 200 Jahren besetzte sie aus diesem Grund Vanaheim, die Heimat von Ruphas, und vertrieb das gesamte Himmelsflügelvolk.
Für Außenstehende wirkte das wie eine skrupellose Eroberung, tatsächlich handelte sie jedoch auf direkte Anweisung von Ruphas, um die Versiegelung sicherzustellen.
Parthenos verweilte anschließend in Vanaheim und hielt dort die Barrieren aufrecht.
In diesen zwei Jahrhunderten lebte sie mit Virgo zusammen, einem Findelkind, das sie aufnahm, erzog und zur eigenen Nachfolgerin als „Jungfrau“ formte.
Nachdem Ruphas verschwunden war, wusste Parthenos, dass ihre Herrin eines Tages zurückkehren würde.
Sie nutzte ihre Fähigkeiten, um weit über die natürlichen Grenzen eines Menschen hinaus zu leben, und hielt unglaubliche 199 Jahre plus ihre ursprüngliche Lebensspanne durch – einzig aus der Hoffnung heraus, Ruphas wiederzusehen.
Ironischerweise starb sie ein Jahr vor Ruphas’ tatsächlicher Wiederkehr – und das aus einem völlig banalen Grund.
Sie verschluckte sich an einer Frucht, bekam sie nicht mehr aus der Kehle und starb „plötzlich und friedlich“, was in groteskem Kontrast zu ihrer sonstigen heroischen Existenz steht.
Doch selbst der Tod konnte ihre Pflichtauffassung nicht brechen.
Aus purer Willenskraft blieb sie als Geist oder „Rachengeist“ in der Welt, behielt das Aussehen ihrer jugendlichen, früheren Tage und setzte ihre Barrierebildung zur Bewachung der Versiegelung fort.
Als Ruphas schließlich zurückkehrt, begegnet sie einer bereits verstorbenen Parthenos, die an ihren Auftrag gebunden ist.
Weil sie selbst nicht mehr reisen kann, schickt Parthenos ihre Ziehtochter Virgo als neue Trägerin des Sternzeichens „Jungfrau“ an Ruphas’ Seite.
Später, nach der Wiederherstellung von Pollux, wird Parthenos durch dessen Heldenbeschwörung tatsächlich wiederbelebt.
Sie schließt sich den Argonautai an und nimmt erneut aktiv an den Ereignissen der Welt teil.
Nach Virgo und Seis Minamijūjis Hochzeit und ihrer Familiengründung wird Parthenos abermals dazu bestimmt, das Sternzeichen der „Jungfrau“ zu führen.
Sie kommentiert diese Situation mit leicht gekränktem Humor, da ihre „Enkelin“ bereits Kinder hat, während sie selbst nach wie vor jungfräulich ist.
Allgemeines Kraftniveau
Obwohl ihre detaillierten Statuswerte nie exakt gezeigt werden, ist bekannt, dass Parthenos eine Stufe von 800 besitzt, und in der Form von Alkaid sogar Stufe 1000 erreicht.
Sie gehört der Rasse Mensch an und ist eine Meisterin der Himmelsmagie, insbesondere im Bereich Heilung und Unterstützung.
Im direkten Kampf gilt sie innerhalb der Zwölf Sternenherrscher als eine der schwächeren.
Sie liegt ungefähr auf einem Level mit den Zwillingen und befindet sich mit diesen in einem „Top‑Dreikampf“ um die schwächste Position im Team.
Doch „schwach“ ist hier relativ: Schon die Tatsache, dass ein Mensch überhaupt in den exklusiven Kreis der Zwölf Sternenherrscher aufgenommen wird, zeigt, wie monströs ihre Fähigkeiten im Vergleich zu normalen Menschen sind.
Ihre Schnelligkeit und andere Basiswerte entsprechen einem Stufe‑800‑Charakter, sodass Kämpfe auf ihrem Niveau für gewöhnliche Beobachter gar nicht mehr wahrnehmbar wären.
Für Ruphas Mafahl ist Parthenos weniger als Frontkämpferin gedacht, sondern eindeutig als Support‑Spezialistin im hinteren Feld.
Ihre wahre Stärke liegt nicht darin, Schaden zu verursachen, sondern darin, Verbündete in kürzester Zeit so absurd zu verstärken, dass selbst Gottheiten und Drachen kaum noch mithalten können.
Kampfstil
Parthenos ist eine reine Supporterin und fokussiert sich auf Heilung, Schutzzauber und Stärkungszauber (Buffs).
Sie vermeidet normalerweise den Nahkampf und bleibt in sicherer Distanz, wo sie ihre Magie ohne Unterbrechung wirken kann.
Durch ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten kann sie selbst komplexe und hochrangige Supportzauber in atemberaubender Geschwindigkeit aneinanderreihen.
Wenn sie möchte, kann sie ihre eigenen Stufe‑800‑Werte mit massiven Buffs kombinieren und kurzfristig selbst in den Nahkampf gehen, wenngleich sie dann „nur“ an die Stärke eines Stufe‑800‑Kastor heranreicht.
Ruphas betrachtet Parthenos daher nicht als primäre Schadensquelle oder Frontkriegerin.
Ihr Wert liegt vollständig darin, aus dem Hintergrund heraus die gesamte Gruppe auf ein absurdes Leistungsniveau zu heben.
Ihre Unterstützung ist so mächtig, dass selbst Ruphas – sowohl als Spielerfigur in der „Spielzeit“ als auch später in der realen Handlung – sie als „unfair“ empfindet.
Wenn man Parthenos in Ruhe lassen und „später erledigen“ will, wird sie in wenigen Sekunden so viele Buffs und Heilungen wirken, dass der Kampf praktisch entschieden ist.
In einem legendären Vergleich wird geschildert, wie stark dieser Support ist:
Mit nur 50 bis 70 Prozent ihrer Kraft ist Ruphas in der Lage, Benetnasch oder den Monddrachen Orm innerhalb von weniger als einer Minute zu besiegen.
Diese monströse Stärke wird von Größen wie dem Tierkönig Dubhe und den damaligen Sieben Helden anerkannt.
Sie sind sich einig, dass kein Monster den Bruchteil einer Sekunde überleben könnte, in der Ruphas ernst macht – und doch gelingt es Parthenos, Ruphas im schwächsten Zustand (Stufe 1000) zusammen mit einfachen Wachen über eine Stunde lang in einem Gefecht aufzuhalten.
Zu diesem Zeitpunkt war Ruphas bereits so mächtig, dass man ihr im Angriff auf das Heilige Gebiet der Göttin normalerweise zwei Drachen als „Begleitung“ hätte geben müssen.
Selbst diese Drachen hätten im Normalfall keine Sekunden überlebt, doch dank Parthenos’ Support vermochte die Gegenseite eine Stunde Kampfzeit zu erzwingen – eine Leistung, die in der Erzählung absolut einzigartig ist.
Spezielle Fähigkeiten: Doppel- und Vierfachzauber
Parthenos verfügt über spezielle Fähigkeiten, die ihr erlauben, mehrere Zauber gleichzeitig zu wirken.
Mit der Technik „Double Star“ kann sie zwei Fähigkeiten parallel verwenden.
Diese dient als Voraussetzung, um „Force Star“ zu aktivieren.
„Force Star“ erlaubt ihr, vier Fähigkeiten gleichzeitig zu wirken, was allein schon extrem gefährlich ist.
Normale hochrangige Magier oder Himmelsmagier können zwar ebenfalls mehrere Zauber gleichzeitig vorbereiten, sind aber durch Wirkzeiten und Abklingzeiten stark eingeschränkt.
Hochrangige Zauber besitzen meist strenge Einsatzbegrenzungen, lange Vorbereitungszeiten und entziehen sich üblicherweise Effekten wie Cooldown‑Reduktion oder halbiertem Ressourcenverbrauch.
Parthenos bricht diese Regeln mit ihrer einzigartigen Fähigkeit „Zavijava“.
Diese passive Technik hebt die Beschränkungen hochrangiger Himmelsmagie auf und ermöglicht es, dass selbst höchste Zauber von Effekten wie Zeitverkürzung und Ressourceneffizienz profitieren.
In der Praxis bedeutet das:
– Zauber wie Wiederbelebungs‑ oder Auferstehungsbuffs, die normalerweise mehrere Sekunden Aufladezeit haben und keine Beschleunigungsboni akzeptieren, kann Parthenos praktisch ohne Verzögerung wirken.
– Sie wirkt diese Zauber ohne Gesten oder sichtbare Vorbereitung – also „ohne Zeit und ohne Bewegung“, was sie kaum unterbrechbar macht.
Kombiniert mit „Force Star“ kann sie bis zu vier verschiedene hochrangige Himmelszauber gleichzeitig in diesem „No‑Cast“-Modus aktivieren.
Solange ihre Ressourcen (SP, Mana o. Ä.) ausreichen, kann sie diese Salven immer wieder abfeuern, ohne praktische Einschränkungen.
Das Ergebnis:
Wenn der Gegner Parthenos hinten stehen lässt, weil sie scheinbar „nicht gefährlich“ wirkt, verwandelt sie in wenigen Sekunden ihre gesamte Gruppe in eine unbesiegbare Armee.
Versucht man, sie anzugreifen, und ihre Verbündeten geben ihr nur einen winzigen Moment Deckung, explodiert der Kampf in eine Flut aus vierfachen Buffs, Heilungen und Schutzzaubern.
In langen Kämpfen skaliert sie ins Unermessliche, da sich Buff auf Buff stapelt.
In kurzen Kämpfen entscheidet sie mit einem einzigen perfekt getimten Vierfach‑Cast das gesamte Gefecht.
Nur radikale Übermacht – wie die rohe, brutale Kraft von Ruphas – kann Parthenos’ Einfluss brechen.
Für normale Gegner ist es praktisch unmöglich, sie zu ignorieren oder „sauber“ auszuschalten, ohne vorher selbst überwältigt zu werden.
Nach dem Tod: Beschwörung durch Pollux
Obwohl Parthenos physisch verstorben ist, bleibt ihr Einfluss dank Pollux’ Heldenbeschwörung erhalten.
Pollux kann sie als geistigen Verbündeten herbeirufen, wodurch ihre unterstützenden Fähigkeiten wieder voll zur Verfügung stehen.
Ihre Buffs, Heilungen und Barrieren funktionieren auch in dieser Form auf demselben „unfairen“ Niveau.
Damit ist sie selbst nach ihrem Tod ein Schlüsselfaktor in Schlachten und eine Art „geheime Trumpfkarte“ im Repertoire der Helden.
Parthenos beginnt ihre Geschichte als hochmütige, nahezu fanatische Dienerin der Göttin.
Ihre Position als göttliche Stellvertreterin hat sie überzeugt, dass sie und die Göttin auf einer moralisch überlegenen Ebene stehen und alle anderen ihnen untergeordnet seien.
Sie glaubt felsenfest, dass die Göttin das absolute Gute verkörpert und ihre Herrschaft allen Glück bringt.
Diese Überzeugung ist so stark, dass sie sämtliche Leiden der Welt ausblendet – schlicht, weil sie nicht zu ihrem Wunschbild passen.
Nach der Konfrontation mit Ruphas und der Realität der Außenwelt erfährt sie einen tiefen inneren Bruch.
Ihr Stolz und ihre Hybris zerbrechen, und sie entwickelt echte Empathie und Verantwortungsgefühl gegenüber den Leidenden.
Von da an ist sie Ruphas gegenüber ehrlich loyal, nicht aus blinder Verehrung, sondern aus bewusster Entscheidung und Einsicht.
Sie nutzt ihr Wissen über die Göttin, um Ruphas’ Feldzug zu unterstützen, und handelt weniger als Priesterin der Göttin, sondern mehr als Beschützerin der Menschen.
Ihre Beziehung zu Virgo zeigt eine liebevolle, fast mütterliche Seite.
Sie nimmt das Findelkind auf, bildet sie aus, vertraut ihr ihr eigenes Sternzeichen an und fördert sie mit großer Hingabe.
Gleichzeitig besitzt Parthenos Sinn für Humor und Selbstironie, gerade in Bezug auf ihre eigene Situation.
Die Tatsache, dass ihre „Enkelin“ bereits eine Familie hat, während sie selbst immer noch jungfräulich ist, findet sie gleichzeitig frustrierend und irgendwie komisch.
Ihre Bereitschaft, 200 Jahre lang zu warten und sogar als Geist an ihrer Aufgabe festzuhalten, zeigt eine extrem ausgeprägte Pflichtauffassung.
Sie ist willensstark, ausdauernd und bereit, ihr eigenes Leben und Wohlbefinden völlig ihrem Auftrag unterzuordnen.
Ruphas Mafahl
Ruphas ist zunächst Parthenos’ Feindin, da sie als Eindringling das Heilige Gebiet der Göttin angreift.
Nach ihrer Niederlage und der erzwungenen Konfrontation mit der Realität wird Ruphas für Parthenos jedoch zur wahren Herrin und Bezugsperson.
Parthenos respektiert Ruphas’ Stärke, ihren Sinn für Verantwortung und ihre Bereitschaft, die hässliche Wahrheit der Welt anzuerkennen.
Sie vertraut ihr so sehr, dass sie sogar die göttliche Ordnung zugunsten von Ruphas’ Vision aufgibt.
Die 200 Jahre des Wartens sind zugleich Ausdruck von Loyalität und tiefer Bewunderung.
Parthenos’ Entschlossenheit, Ruphas’ Rückkehr zu erleben, zeigt, welch zentralen Platz die Herrin in ihrem Leben einnimmt.
Virgo
Virgo ist das Findelkind, das Parthenos in Vanaheim aufnimmt und erzieht.
Sie ist nicht nur Schülerin, sondern Ziehtochter und schließlich Nachfolgerin im Amt der „Jungfrau“.
Parthenos bringt ihr alles bei, was sie über Himmelsmagie, Support und Verantwortung weiß.
Sie vertraut Virgo so sehr, dass sie ihr nach ihrem Tod den Platz unter den Zwölf Sternenherrschern an Ruphas’ Seite überlässt.
Die Beziehung der beiden hat etwas von Großmutter und Enkelin, gemischt mit Meisterin und Schülerin.
Als Virgo später Seis Minamijūji heiratet und Kinder bekommt, ist Parthenos stolz, aber auch ein wenig neidisch und selbstironisch.
Pollux und die Argonautai
Nach Pollux’ Rückkehr wird Parthenos durch seine Heldenbeschwörung wieder ins aktive Geschehen geholt.
Sie schließt sich den Argonautai an und kämpft erneut in der ersten Reihe der Geschichte – diesmal als lebendige Legende und spirituelle Unterstützerin.
Ihre Präsenz hebt die Kampfkraft der Gruppe drastisch an und macht sie zu einem entscheidenden Faktor in schweren Auseinandersetzungen.
Gleichzeitig fungiert sie als Wissensquelle über die Göttin, die Vergangenheit und die inneren Strukturen der göttlichen Ordnung.
– Parthenos bevorzugt als „Waffe“ keinen Zauberstab, sondern einen simplen Baumstamm.
Das erzeugt einen herrlich absurden Kontrast: eine hochrangige, elegante Support-Magierin, die mit einem groben Holzstamm herumläuft.
– Ihre Kampfsituation erinnert fast an einen humorvollen Schlachtruf, bei dem alle sich einen Baumstamm schnappen und losstürmen.
Für Virgo war dieses „Baumstamm-Konzept“ allerdings zu schräg – sie lehnt die Tradition ab und verzichtet auf diesen ungewöhnlichen Ausrüstungsstil.
– Ihr Tod durch eine im Hals stecken gebliebene Frucht ist einer der bizarrsten und gleichzeitig tragikomischsten Tode der Serie.
Angesichts ihrer sonstigen übermenschlichen Leistungen wirkt diese banale Todesursache fast wie schwarzer Humor des Schicksals.
– Obwohl sie in Sachen Rohkraft zu den Schwächeren der Zwölf Sternenherrscher gehört, ist ihr Einfluss auf Schlachten durch ihre Supportfähigkeiten absolut spitze.
Viele Leser und Figuren im Werk sind sich einig: Was Parthenos kann, ist „irgendwie einfach nur unfair“.
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