Tōma

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Tōma
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Alter: 16
Geburtstag: 21. September
Sternzeichen: Jungfrau
Geschlecht: Männlich
Größe: 175cm
Blutgruppe: AB
Englischer Name: Tōma
Japanischer Name: 桐馬(とうま)
Chinesischer Name: 山田浅卫门桐马
Koreanischer Name: 토우마
mag Anzahl: 2
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🎙️ Anime-Sprecher

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Kenshou Ono
Kenshou Ono
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Hell’s Paradise
Hell’s Paradise
Veröffentlichungsdatum: 1. April 2023

Charaktereinstellung

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Tōma ist eine fiktive Figur aus dem Manga- und Anime-Werk Hell’s Paradise, Mitglied der Scharfrichterfamilie Yamada und der jüngere Bruder des berüchtigten Banditenführers Aza Chōbei.

Tōma gehört zur Familie Yamada, einer Gruppe von herrenlosen Samurai, die im Auftrag der Obrigkeit Hinrichtungen und Probezerspanungen mit Katanas durchführen.

Er begleitet Aza Chōbei auf die Insel Shinsenkyo und dient offiziell als dessen Aufpasser, inoffiziell jedoch vor allem als Bruder, Verbündeter und Verehrer.

Obwohl er erst seit einem Monat bei den Yamada ist, erhält er bereits eine Vertretungslizenz als Scharfrichter.

Sein Talent wird als außergewöhnlich beschrieben, auch wenn seine Grundlagen zunächst nur notdürftig ausgebildet sind.

Name: Tōma

Geschlecht: Männlich

Alter: 16 Jahre

Geburtstag: 21. September

Größe: 175 cm

Familie: Jüngerer Bruder von Aza Chōbei

Zugehörigkeit: Familie Yamada (Scharfrichter, Rang noch nicht vergeben)

Schwertstil: „Erste-Klinge-Schule“ (Rang noch nicht festgelegt)

Qi-Attribut: Erde

Stimmen (Anime/Drama): Japanische Synchronstimme: Kenshō Ono; Darsteller in der Bühnenfassung: Daichi Enokida

Tōma ist ein auffallend schöner junger Mann mit zarten Gesichtszügen und langem Haar, der häufig für eine Frau gehalten wird.

Sein Aussehen wird in der Geschichte mehrfach zum Anlass für Spott oder neckische Kommentare.

Seine Augenfarbe und Kleidung sind in Blautönen gehalten, sein Image-Farbton wird als „Himmelblau“ beschrieben.

An der Nase trägt er eine Narbe, die von seinem im Blutrausch befindlichen Bruder stammt.

Im Alltag ist die Narbe kaum sichtbar, sie wirkt eher wie ein verborgener Schatten.

Wenn seine Gefühle jedoch hochkochen – etwa in Wut, Angst oder extremer Sorge um Chōbei – tritt die Narbe deutlich hervor und verstärkt den dramatischen Eindruck.

Zu Beginn trägt Tōma sehr lange, gepflegte Haare, die seine androgyne Ausstrahlung verstärken.

Später schneidet er sich diese eigenhändig kurz, wodurch seine Frisur der von Aza Chōbei ähnlicher wird – ein sichtbares Zeichen seines Entschlusses, erwachsener zu werden.

Tōma ist intelligent, beobachtend und grundsätzlich eher der strategische Kopf als die Frontfigur.

Er vertraut auf Planung, Analyse und präzise Absprachen, vor allem im Zusammenspiel mit seinem Bruder.

Emotional ist er stark an Aza Chōbei gebunden, den er nicht nur als Bruder, sondern als Mittelpunkt seines Lebens betrachtet.

Er drückt dies offen aus, etwa in dem Satz: „Ich bin nur ein Teil von meinem Bruder, aber er ist mein Alles.“

Diese tiefe Verehrung führt zu einer bedingungslosen Loyalität.

Tōma ist bereit, sein Leben zu riskieren, sich öffentlichen Institutionen wie der Familie Yamada anzuschließen oder sein Äußeres zu verändern – alles nur, um an Chōbeis Seite zu bleiben und ihn zu unterstützen.

Gleichzeitig zeigt er eine gewisse Abhängigkeit:

Er verlässt sich im Kampf stark auf Chōbei und tendiert dazu, seine eigenen Fähigkeiten zu unterschätzen, solange sein Bruder in der Nähe ist.

Trotz seines zarten Erscheinungsbildes besitzt Tōma eine ausgeprägte Entschlossenheit.

Wenn er kritisiert oder mit seinen Schwächen konfrontiert wird, bricht er nicht zusammen, sondern sucht aktiv nach Wegen, sich zu verbessern.

Seine Gefühlsausbrüche sind legendär, insbesondere sein langgezogenes, beinahe verzweifeltes „Brudeeeeeeer!“, wenn Aza Chōbei in Gefahr ist.

Diese emotionale Direktheit macht ihn sympathisch und verleiht der eher düsteren Welt von Hell’s Paradise eine menschlichere Note.

Tōma ist der leibliche jüngere Bruder von Aza Chōbei, einem in der Region Iyo gefürchteten Banditenführer.

Gemeinsam sind sie als „Brüder Aza“ bekannt, die sich mit Raubzügen und organisierter Kriminalität einen Namen gemacht haben.

Innerhalb ihrer Bande übernimmt Tōma die Rolle des Strategen und Beraters.

Er unterstützt Chōbei bei der Planung von Überfällen, der Koordination der Gruppe und der Einschätzung von Risiken und Chancen.

Er wuchs quasi im Schatten seines Bruders auf und beobachtete aus nächster Nähe, wie Chōbei sich an jede Situation anpasste und immer wieder überlebte.

Dieses ständige Erleben von Chōbeis Überlebenskunst und Charisma führte dazu, dass Tōma ihn fast schon idealisiert.

Als Chōbei gefangen genommen und als Strafgefangener in die Himmelsinsel-Mission einbezogen wird, trifft Tōma eine radikale Entscheidung.

Er tritt in die Dienste der Familie Yamada ein, nur um offiziell als Aufpasser seines eigenen Bruders zugeteilt zu werden und ihn so begleiten zu können.

Weil er ein Naturtalent ist, erkennt man seine Fähigkeiten bei den Yamada schnell an und erlaubt ihm, schon nach einem Monat eine Vertretungslizenz zu tragen.

Sein offizieller Rang innerhalb der Yamada ist jedoch noch nicht festgelegt, was seine Sonderstellung unterstreicht.

Tōma besitzt ein deutliches natürliches Talent im Umgang mit dem Schwert.

Seine Auffassungsgabe ist hoch, er kann Techniken schnell nachvollziehen und in sinnvoller Weise variieren.

Er ist ein „Kopfkämpfer“:

Tōma denkt im Gefecht taktisch, nutzt das Gelände und versucht, Aktionen des Gegners zu antizipieren, statt sich nur auf reine Kraft oder Geschwindigkeit zu verlassen.

Allerdings zeigt sich, dass sein Können anfangs stark unausgeglichen ist.

Seine Grundlagen – also die mühsam zu erarbeitenden Basistechniken, Ausdauer und wiederholte Drills – sind deutlich schlechter entwickelt als seine spontanen Einfälle.

Dadurch wirkt seine Schwertkunst gegen wirklich starke Gegner eher wie eine Glanzleistung auf dünnem Fundament.

In Momenten großer Gefahr wird klar, dass seine Stärke ohne Chōbei und ohne solide Basis nur begrenzt trägt.

Zusammen mit Aza Chōbei bildet er allerdings ein beeindruckendes Team.

Ihre Attacken sind aufeinander abgestimmt, sie verstehen sich auch ohne Worte und können Angriffe so kombinieren, dass sie ihre Gegner ausmanövrieren.

Diese Duo-Dynamik war es auch, die die Brüder Aza in der Unterwelt von Iyo so gefürchtet machte.

Tōma glaubt fest, dass er und sein Bruder zusammen nahezu unschlagbar sind – eine Überzeugung, die sowohl Stärke als auch Schwäche zugleich darstellt.

Ein Wendepunkt in Tōmas Entwicklung ist die Begegnung mit dem Schwertmeister Tamiya Gantetsusai.

Dieser durchschaut seine Schwächen sofort und nimmt kein Blatt vor den Mund.

Tamiya Gantetsusai weist Tōma darauf hin, dass seine Schwerttechnik zwar talentiert, aber letztlich nur „aufgeklebt“ ist.

Er macht ihm klar, dass Tōma sich zu sehr auf seinen Bruder verlässt und seine eigenen Grundlagen vernachlässigt hat.

Diese schonungslose Analyse trifft Tōma hart, doch statt in Selbstmitleid zu versinken, zeigt er einen bemerkenswerten Entschluss.

Er senkt demütig den Kopf, bittet Tamiya Gantetsusai aufrichtig um Unterricht und akzeptiert dessen Kritik als Chance.

Um seine Entschlossenheit zu beweisen, schneidet Tōma eigenhändig sein langes Haar ab.

Dieses Opfer interpretiert er als „Beweis seiner Hingabe“ – eine symbolische Loslösung von seiner bisherigen, passiven Rolle im Schatten des Bruders.

Mit der neuen, kürzeren Frisur ähnelt er nun stärker Aza Chōbei – nicht mehr als hübsches Anhängsel, sondern als eigenständiger Kämpfer.

Von diesem Moment an beginnt er ein ernsthaftes Training, das auf Wiederholung, Technik und echter Härte beruht, statt nur auf angeborenem Talent.

Unter der Anleitung von Tamiya Gantetsusai lernt Tōma, seine Stärken mit stabilen Grundlagen zu verbinden.

Dies markiert den Übergang von einem genialen, aber unausgereiften Jungtalent hin zu einem Schwertkämpfer, der sein Potenzial wirklich ausschöpfen kann.

Die Beziehung zwischen Tōma und Aza Chōbei ist der emotionale Kern seiner Figur.

Sie ist geprägt von tiefer Bruderliebe, Loyalität und einer fast symbiotischen Bindung.

Schon in ihrer Kindheit bildeten sie eine Einheit, in der Chōbei die Rolle des charismatischen Anführers und Beschützers übernahm.

Tōma hingegen wurde zum Planer, zum Berater und zum Beobachter, der Chōbeis Stärken ergänzte.

Der Ausspruch „Ich bin nur ein Teil von meinem Bruder, aber er ist mein Alles“ fasst Tōmas Sicht auf diese Beziehung perfekt zusammen.

Für ihn existiert seine Identität vor allem im Zusammenhang mit Chōbei; getrennt von ihm fühlt er sich unvollständig.

Wenn Chōbei verletzt wird oder in Gefahr gerät, reagiert Tōma extrem emotional.

Seine verzweifelten Rufe nach seinem Bruder sind legendär und unterstreichen seine Angst, ihn zu verlieren.

Trotz dieser starken Abhängigkeit wächst Tōma im Verlauf der Geschichte in eine reifere Rolle hinein.

Indem er selbständig trainiert, Kritik annimmt und eigene Entscheidungen trifft, beginnt er, mehr als nur „Chōbeis Schatten“ zu sein – ohne jemals seine Liebe und Loyalität zu verlieren.

In ergänzenden Hörspielen, die nicht im Hauptmanga enthalten sind, werden Szenen aus ihrer gemeinsamen Kindheit erzählt.

Diese Episoden zeigen alltägliche Momente, Erinnerungen und kleine Konflikte, die deutlich machen, wie eng und menschlich diese brüderliche Bindung ist.

Tōma erscheint nicht nur im Manga und Anime von Hell’s Paradise, sondern auch in begleitenden Audio- und Spielprojekten.

Ein besonderes Beispiel ist ein Hörspiel, das als Bonus auf einer frühen Anime-DVD veröffentlicht wurde.

In dieser Hörspiel-Episode mit dem Titel „Die Gedanken der Zwillingsbäume“ wird aus Tōmas Perspektive von den gemeinsamen Tagen mit Aza Chōbei seit der Kindheit erzählt.

Die Geschichte füllt Lücken, die im Hauptwerk nur angedeutet werden, und gilt bei Fans der Brüder Aza als besonders bewegend.

Im Spiel „Paradise Battle“ tritt Tōma in einem besonderen, zeitlich begrenzten Event auf.

Dort werden er und Aza Chōbei in einem alternativen Szenario als Piraten in der Karibik dargestellt.

Auch im Spiel bleiben die Brüder unzertrennlich und bilden gemeinsam eine Einheit.

Wenn man sie zusammen in einer Gruppe einsetzt, erhalten sie einen Bonus in Form zusätzlicher Angriffe oder Kombinationsattacken.

Aus spielmechanischen Gründen ist Tōmas Qi-Attribut in dieser Piraten-Version von „Erde“ auf „Wasser“ geändert worden.

Dasselbe gilt für Aza Chōbei, was zum maritimen Piratenthema des Events passt und das alternative „Was-wäre-wenn“-Szenario unterstreicht.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:04)

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