Der Journalist, der für Makibao zuständig ist, sah ihn anfangs nur als ein gewöhnliches Rennpferd.
Masatora Obu tadelte ihn sogar mit den Worten: "Ein Name wie Shimajima lässt vermuten, als wäre dein Kopf völlig zermalmt."
Obwohl sein journalistisches Talent keineswegs mangelhaft war, reiste er entschlossen in die Mongolei, um Makibao nachzuspüren.
Dabei geriet er in eine lebensbedrohliche Situation und war dem Erfrieren nahe.
Später taucht er auch in der Fortsetzung „Taiyō no Makibao“ auf, in der während der Handlung sein Vorname „Tomoyuki“ bekannt wird.
In der Anime-Adaption übernimmt jedoch die Originalfigur Moromi Munejiri ursprünglich Shimajimas Rolle.
Moromi Munejiri wird dabei als Journalist eines rivalisierenden Magazins mit einer gegnerischen Haltung gegenüber Makibao dargestellt.
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