Papi ist eine junge Harpyie und eine lebenslustige, kindliche Bewohnerin im Haus von Kimihito Kurusu, die sich schnell Freunde macht, aber auch für jede Menge Chaos sorgt.
Papi ist klein und wiegt 31 Kilogramm.
Ihre Drei-Größen sind B70 (A-Cup), W51 und H75.
Ihre Flügelspannweite beträgt ca. 4 Meter, was ihr ein beeindruckendes Erscheinungsbild verleiht.
Sie trägt meist leichte, bequeme Kleidung, die ihr viel Bewegungsfreiheit gibt.
Ihr Körper ist teilweise von Federkleid bedeckt, deshalb hält sie auch Kälte gut aus.
An ihren Flügeln hat sie zwar Finger, aber sie ist ungeschickt beim Greifen.
Von außen wirkt sie kindlich, was durch ihren kleinen Körper und ihr Verhalten noch verstärkt wird.
Papi ist äußerst fröhlich, lebhaft und unglaublich zutraulich.
Sie liebt es, neue Leute kennenzulernen, ist aber ziemlich vergesslich – fast schon legendär.
Was sie gelernt hat, vergisst sie nach drei Schritten wieder, ganz nach dem typischen „Vogelhirn“.
Sie versteht Gesetzestexte wie das Inter-Arten-Austauschgesetz überhaupt nicht und scheitert sogar daran, sie zu erfassen.
Bei überfordernden Themen bekommt sie sogar Fieber und droht ohnmächtig zu werden.
In ihrem Verhalten ist sie oft sehr kindlich, zum Beispiel badet sie gerne nackt in aller Öffentlichkeit.
Dennoch ist sie fürsorglich und besitzt einen ausgeprägten Mutterinstinkt: Sie beschützt Suu und kümmert sich um Kinder in der Nachbarschaft.
Daher nennen die Kinder sie liebevoll „Vogel-Schwester“.
Papi wuchs in einer rein weiblichen Harpyien-Gemeinschaft auf.
Als sie vom Schüleraustauschprogramm gemäß Inter-Arten-Austauschgesetz hörte, war sie die Einzige in ihrem Dorf, die wirkliches Interesse zeigte.
Heimlich, ohne jemandem etwas zu sagen, verließ sie das Dorf in Richtung Japan.
Sie kam als zweites nichtmenschliches Mädchen in Kimihitos Haus.
Da sie oft vergisst, wo ihre Gastfamilien wohnen, kannte sie lange niemand als pflegeleicht, und wurde deswegen letztlich von Kuroko Smith zu Kimihito geschickt.
Anfangs versuchte sie manchmal auszureißen, blieb aber schließlich gern im Haushalt von Kimihito.
Sie befürchtete, als ihre Mutter zu Besuch kam, dass sie zurückgeholt werden sollte – verstärkt durch ein Missverständnis wegen der Worte ihrer Mutter.
Papi kann dank ihrer enormen Flügelspannweite hervorragend fliegen.
Sie hält Kälte ausgesprochen gut aus, da ihr Körper hohe Wärme produziert und sie Federkleid trägt.
Feinmotorik fällt ihr allerdings schwer, da sie mit ihren Flügelhänden ungeschickt ist.
Sie hat keine Probleme damit, Geflügel zu essen, obwohl sie selbst ein Vogelwesen ist.
Ihre Vergesslichkeit ist legendär, daher kann sie sich den Namen ihres Gastgebers, Kimihito Kurusu, nie merken.
Papi betrachtet Kimihito wie einen großen Bruder, vergöttert ihn aber auch als Mann.
Ihr Wunsch nach einem Bruder stammt aus ihrer Zeit im Dorf, doch sie scheint das Konzept ein wenig falsch zu verstehen – eigentlich ist sie heimlich in Kimihito verliebt.
Sie nennt ihn liebevoll „Herrchen“.
Mit Suu ist sie oft eng verbunden – sie passt auf „ihre Kleine“ auf.
Mit den anderen Mädchen im Haus, wie Miia und Centorea, liefert sie sich häufig kleine Konkurrenzkämpfe, da sie Kimihito offen anhimmelt.
Die Nachbarskinder mögen sie und verbringen gern Zeit mit ihr.
Papi ist am 21. März geboren und steht im Sternzeichen Widder.
Aufgrund ihrer arttypisch hohen Körpertemperatur friert sie fast nie.
Sie liebt es, sich unter die Menschen zu mischen, aber sie vergisst leider manchmal, dass man in der Öffentlichkeit nicht nackt baden sollte.
Sie taucht in einem Panel im Hintergrund des zweiten Bands von „Kumika no Mikaku“ auf.
Obwohl sie wie ein Kind wirkt, ist sie genauso alt wie Miia und Centorea.
Wenn sie das Haus verlässt, tut sie das oft, ohne Kimihito Bescheid zu sagen.
„Ich bin Papi!“
„Herrchen, spielen wir?“
„Oje, jetzt hab ich’s schon wieder vergessen…“
Ankunft bei Kimihito
Papi kommt als zweites nichtmenschliches Mädchen in Kimihitos Haus.
Da ihre Vergesslichkeit sie ständig verloren gehen lässt, wurde sie letztlich einfach zu Kimihito gebracht.
Zuerst schafft sie es öfters, auszubüxen, lernt dann aber, sich im Haus wohlzufühlen.
Schwierigkeiten mit dem Gesetz
Papi scheitert am Verständnis der Inter-Arten-Austauschgesetze.
Ein Versuch, das Gesetz zu verstehen, endet fast im Blackout – so überfordert ist sie davon.
Das sorgt für einige chaotische und lustige Situationen im Alltag.
Im Alltag mit Kindern
Sie verbringt viel Zeit mit Nachbarskindern, die sie liebevoll „Vogel-Schwester“ nennen.
Auch um Suu kümmert sie sich mit großem Beschützerinstinkt.
Ihr kindlicher Charme sorgt dafür, dass sie bei allen beliebt ist, auch wenn sie manchmal zu sorgen bereitet.
Wiedersehen mit der Mutter
Als ihre Mutter sie besucht, verstrickt sich Papi wegen ihrer Vergesslichkeit und den Zweideutigkeiten ihrer Mutter zunächst in ein Missverständnis.
Sie glaubt, sie soll zurück ins Dorf geholt werden, bis das klargestellt werden kann.
Ihr Name ist eine Kindersprache-Variante von „Papi“ (Vogelruf).
Papi kann trotz ihrer Herkunft und Natur Geflügelfleisch essen, ohne Bedenken.
Sie wird oft unterschätzt, weil sie wie ein Kind aussieht, ist aber im gleichen Alter wie andere Hauptfiguren.
Sie hat einen sehr einzigartigen Humor – ihre Vergesslichkeit sorgt immer für Lacher im Haus.
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