Kimihito Kurusu ist der sanftmütige, heldenhafte Protagonist von Die Monster Mädchen, bekannt als ultimativer „Flaggenbauer“ und fürsorglicher Gastgeber der unterschiedlichsten Monstermädchen.
Er ist ein gewöhnlicher junger Mann mit unscheinbarem Aussehen.
Seine genaue Körpergröße, Gewicht oder Blutgruppe sind unbekannt.
Man erkennt ihn oft an seinem freundlichen, ruhigen Gesichtsausdruck und seinem unspektakulären Kleidungsstil.
Kimihito ist ausgesprochen sanftmütig, hilfsbereit und äußerst geduldig.
Er besitzt eine natürliche Freundlichkeit und behandelt Monstermädchen und Menschen völlig gleichberechtigt.
Er ist bodenständig, verantwortungsbewusst und ein wahrer Nervenbund – selbst in gefährlichen oder chaotischen Situationen bleibt er ruhig.
Oft kümmert er sich um andere, ohne dafür Anerkennung zu erwarten oder darauf zu achten, wie anstrengend es ist.
Er ist ausgesprochen bescheiden und nimmt die ständigen Turbulenzen in seinem Haus mit Humor.
Wenn Menschen jedoch Monstermädchen absichtlich diskriminieren, kann Kimihito leidenschaftlich und auch handgreiflich werden.
Tief in seinem Inneren ist er ein ernsthafter, treuer Mensch, der nur schwer Grenzen überschreitet – selbst wenn er von seinen Mitbewohnerinnen massiv bedrängt wird.
Völlig schamlos ist er jedoch nicht: Er empfindet durchaus romantische Gefühle und ist entwaffnend ehrlich.
Er ist ein echter „Haushaltsprofi“ mit Leidenschaft für Küche und Handarbeiten – Kochen, Putzen und Nähen sind für ihn kein Problem.
Kimihito hat einen leichten Faible für Beine und empfindet auch die einzigartigen Körperteile der Monstermädchen als charmant.
Kimihito lebte ursprünglich vollkommen allein, weil seine Eltern im Ausland arbeiten.
Sein Alltag in einem Einfamilienhaus in Asaka, Präfektur Saitama, verlief unspektakulär, bis Kuroko Smith versehentlich Miia zu ihm brachte.
Obwohl Monstermädchen in der Gesellschaft bekannt sind, hatte er bis zu diesem Zeitpunkt keine persönlichen Kontakte zu ihnen.
Weil Miia sich in Kimihito verliebte und unbedingt bleiben wollte, wurde er kurzerhand zum Host der Austauschfamilie gemacht.
Seine Eltern wissen nichts davon, was aus ihrem Haus geworden ist und dass es immer wieder umgebaut wird.
Er arbeitet nebenbei, um den Haushalt mit mehreren Monstermädchen zu finanzieren, hat aber sonst keine sichtbare Beschäftigung oder Ausbildung.
Früher litt er unter schwerer „Mittelschul-Syndrom“-Phase, die ihm heute peinlich ist.
Kimihito besitzt eine für Menschen unglaubliche Zähigkeit: Er steckt Stürze, Schläge und viele Attacken seiner Mitbewohnerinnen weg, die für andere tödlich wären.
Er kann hervorragend kochen, nähen und jede Art von Hausarbeit blitzsauber erledigen.
Das ständige Chaos in seinem Haus hat ihn abgehärtet und seine Belastbarkeit gestählt – Er trägt kaum sichtbare Verletzungen davon, egal wie wild es zugeht.
Wegen seiner Robustheit sind selbst Ärzte und Lala neugierig auf seine körperliche Beschaffenheit.
Er ist das Zentrum einer wachsenden Gruppe von Monstermädchen, die alle Gefühle für ihn entwickeln – Miia, Papi, Centorea, Suu, Meroune, Rachnera und viele mehr.
Er begegnet jeder von ihnen mit Respekt, Geduld und echter Fürsorge, was ihn zum natürlichen Mittelpunkt ihres sozialen Lebens macht.
Die meisten nennen ihn „Darling“, „Meister“, „Chef“, „Schatz“ oder „Freund“ – selten verwendet jemand seinen echten Namen.
Kuroko Smith bringt Kimihito regelmäßig neue „Gäste“ ins Haus, wissend, dass er der Aufgabe gewachsen ist.
Auch das MON-Spezialeinsatzteam schätzt seine Geduld und Einsatzbereitschaft.
Kimihito wohnt in einer Wohnung, die mittlerweile durch zahllose Umbauten und Anpassungen wie ein architektonisches Wunderwerk wirkt.
Die Erlebnisse in seiner Familie und mit den Monstermädchen sind legendär und voller schräger, liebevoller Details.
Einmal taucht er sogar im Hintergrund eines anderen Mangas aus demselben Magazin als Nebenfigur auf.
Seine „Flaggenbau“-Künste sind ein Running Gag und das Herzstück der Serie.
„Was soll's, so selten sind Monstermädchen heutzutage ja auch nicht mehr.“
„Man kann doch niemanden einfach so behandeln – egal, wie er aussieht.“
„Ob ich einen weiteren Job finden sollte?“
Frühe Tage und Beginn des Abenteuers
Kimihitos Leben verändert sich schlagartig, als Kuroko Smith Miia entgegen allen Erwartungen bei ihm abliefert.
Obwohl er keine Erfahrung mit anderen Spezies hat, bleibt er ruhig und freundlich – was Miia sofort begeistert.
Statt erschrocken zu sein, begegnet er ihr ganz normal, weshalb sie ihn schon nach dem ersten Treffen nicht mehr verlassen will.
Leben mit den Monstermädchen
Nach und nach ziehen weitere Monstermädchen bei Kimihito ein, jeder mit eigenen Charakterzügen, Eigenheiten und Problemen.
Er nimmt sie alle mit offenen Armen auf, regelt Streitigkeiten, kocht für sie, organisiert den Alltag und wird zum Fels in der Brandung.
Seine Neutralität und Fairness gegenüber allen Spezies ziehen immer mehr Gäste – und Chaos – an.
Für das neue Gesetz zum interspezies Heiratsrecht wird er von Kuroko Smith als „Testfall“ ausgewählt.
Herausforderungen und Alltag
Nicht selten gerät Kimihito durch die übermenschliche Natur seiner Mitbewohnerinnen in lebensgefährliche Situationen – aber sein Stoizismus und körperliche Widerstandsfähigkeit sorgen regelmäßig dafür, dass er alles mitmacht.
Der Haushalt wächst, seine Kochkünste und sein Organisationstalent werden immer besser.
Er hat oft Witze mit Leuten wie Rachnera, wird von MON-Mitgliedern zur Unterstützung einberufen und muss sich gegen neugierige Nachbarn, Monsterjäger und rivalisierende Verehrer behaupten.
Weitere Verwicklungen und Entwicklung
Im Laufe der Geschichte lernt Kimihito verschiedene Seiten von sich kennen, wird für mehrere Mädchen zum romantischen Ziel und sieht sich mit der Möglichkeit konfrontiert, eine interspezies Ehe einzugehen.
Trotz allen Flirtversuchen bleibt er fair, freundlich und verantwortungsvoll.
Sein Alltag zwischen Monstermädchen, Chaos und Hausarbeit entwickelt sich zu einem wuseligen, aber harmonischen Miteinander.
Sein Vorname wird in der Serie nur extrem selten erwähnt, fast jeder nennt ihn bei einem Spitznamen.
Er besitzt keine nennenswerte oder offizielle Funktion – ob Student oder Angestellter bleibt offen.
Kimihito Kurusu ist der Inbegriff des gastfreundlichen, sanftmütigen Alltagshelden, der mit Humor und Gelassenheit das Unmögliche möglich macht.
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