Eiko Hozuki

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Eiko Hozuki
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Geschlecht: Weiblich
Englischer Name: Eiko Hozuki
Japanischer Name: 寶月 詠子(ほうづき えいこ)
Chinesischer Name: 宝月咏子
Koreanischer Name: 호즈키 에이코
Romanisierter Name: Hōzuki Eiko
Anime-Debüt: Folge 1
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🎙️ Anime-Sprecher

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Kana Hanazawa
Kana Hanazawa
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Dark Gathering
Dark Gathering
Veröffentlichungsdatum: 10. Juli 2023

Charaktereinstellung

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Eiko Hozuki ist eine weibliche Figur aus dem Manga Dark Gathering, die als Kindheitsfreundin von Keitaro Gentoga und Cousine von Yayoi Hozuki auftritt.

Name: Eiko Hozuki

Geschlecht: weiblich

Werk: Dark Gathering

Synchronstimme: Kana Hanazawa

Familie: Cousine von Yayoi Hozuki, Einzelkind

Ausbildung: Erstsemesterin an der Literaturfakultät der Reio-Universität, Schwerpunkt Volkskunde

Eiko Hozuki ist eine aufgeweckte, kontaktfreudige Studentin, die scheinbar mühelos Freundschaften schließt.

Gleichzeitig ist sie eine hochintelligente Okkultismus-Enthusiastin, die wissenschaftliches Denken mit einer fast gefährlichen Faszination für das Unerklärliche verbindet.

Mit Keitaro Gentoga ist sie seit der Kindheit verbunden und nennt ihn liebevoll „Kei-kun“.

Seit einem übernatürlichen Vorfall in ihrer Jugend trägt sie dieselbe spirituelle Schädigung an der linken Hand wie Keitaro und verbirgt diese stets unter einem weißen Handschuh.

Eiko besitzt eine sehr hohe soziale Kompetenz und kann auch mit Fremden sofort locker umgehen.

Sie ist freundlich, offen und wirkt wie ein typischer Sonnenschein-Mensch, der schnell die Stimmung aufhellt.

Doch hinter dieser angenehmen Art steckt auch eine bemerkenswert durchsetzungsfähige Seite.

Eiko liest die Atmosphäre sehr wohl, ignoriert sie aber manchmal absichtlich, um Gespräche in ihre gewünschte Richtung zu lenken oder eine Situation geschickt auszubauen.

Akademisch ist sie außergewöhnlich begabt.

Sie war sogar japanische Vertreterin bei der Internationalen Informatik-Olympiade und unterstützt Yayoi und Keitaro häufig durch Recherche, Analyse und Informationsbeschaffung.

Eiko ist in Naturwissenschaften allgemein stark, interessiert sich aber gerade deshalb besonders für Phänomene, die sich wissenschaftlich nicht erklären lassen.

Für sie ist das Okkulte kein bloßer Nervenkitzel, sondern ein Forschungsgebiet voller unbekannter Regeln.

Ihre Faszination begann schon in der Kindheit, als sie Keitaros geheimnisvolle Kräfte aus nächster Nähe erlebte.

Seitdem bewundert sie spirituelle Medien und entwickelt eine tiefe emotionale Bindung zu Keitaro selbst.

Ihre eigene Verfluchung untersucht sie ebenfalls wissenschaftlich.

Eiko studiert den Okkultismus nicht nur aus Neugier, sondern auch, um ihre eigene spirituelle Schädigung eines Tages zu lösen.

Eiko und Keitaro waren seit der Kindheit miteinander vertraut.

Nach Keitaros Mittelschulabschluss hielten sie zwar Abstand, doch Eiko sorgte sich weiterhin um ihn, wofür Keitaro ihr sehr dankbar ist.

Als Keitaro durch ein traumatisches übernatürliches Erlebnis zum Rückzug gezwungen wurde, gab Eiko ihn nicht auf.

Sie half ihm bei der Rückkehr in die Gesellschaft und schlug ihm später auch einen Job als Hauslehrer vor.

Dabei verfolgte sie jedoch auch ein eigenes Ziel.

Eiko wollte Keitaro näher an sich binden, ihn zu Yayois Haus führen und sogar ihre gemeinsame Verfluchung nutzen, um ihre Verbindung zu vertiefen.

Nach der Bekämpfung des Geistes auf dem Campingplatz werden Eiko und Keitaro schließlich ein Paar.

Trotzdem entwickelt sich ihre romantische Beziehung nur langsam, weil Eiko in Liebesdingen überraschend zurückhaltend ist.

Sie setzt Keitaro zwar gern unter Druck, wartet aber meistens darauf, dass er von sich aus den nächsten Schritt macht.

Eiko ist eindeutig von Keitaro abhängig und besitzt starke Yandere-Züge.

Sie bringt GPS-Geräte, Abhörtechnik und versteckte Kameras in seinen Sachen unter und überwacht ihn mit erschreckender Gründlichkeit.

Trotzdem unterscheidet sie sich deutlich von typischen gefährlichen Yandere-Figuren.

Sie greift keine Personen an, die Keitaro nahestehen, und versucht auch nicht, ihn von anderen Menschen zu isolieren.

Ihr Grundprinzip lautet nicht „Keitaro gehört nur mir“, sondern eher: „Ich möchte, dass Keitaro mich wirklich liebt.“

Gerade deshalb unterstützt sie ihn sogar dabei, Freunde zu finden und seine Welt zu erweitern.

Diese Mischung macht sie zu einer seltenen Art von Yandere: sozial kompetent, rücksichtsvoll und gleichzeitig tief besessen.

Fans beschreiben sie daher oft als eine „Yandere mit Maß und Verstand“.

Eikos Liebe zu Keitaro ist extrem tief und geht so weit, dass sie Lebensgefahr in Kauf nimmt.

Sie empfindet ausgerechnet darin Liebe, dass der eigentlich sehr ängstliche Keitaro für sie bereit ist, in die Welt des Okkulten einzutreten.

Ihr Wunsch ist es, gemeinsam mit ihm in die dunkle, unbekannte Seite der Welt hinabzusteigen.

Wenn sie Keitaro in diese Richtung lockt, wirkt ihr Lächeln beinahe teuflisch, fast wie das eines Mephistopheles.

Keitaro erkennt diese Seite an ihr jedoch und akzeptiert sie.

Gerade das macht ihre Beziehung ungewöhnlich stabil: Ihre Besessenheit ist kein Geheimnis, sondern ein Teil von ihr, den Keitaro kennt.

Keitaro schätzt Eiko grundsätzlich sehr und sieht sie als äußerst wichtige Person in seinem Leben.

In der Mittelschulzeit betrachtete er sie zunächst als Freundin, während Eiko ihn damals bereits romantisch wahrnahm.

Weil Eiko in seine spirituelle Schädigung hineingezogen wurde, entwickelte Keitaro starke Schuldgefühle ihr gegenüber.

Dass sie ihn dennoch nicht aufgab, ließ seine Dankbarkeit und Zuneigung weiter wachsen.

Nachdem Keitaro sein Trauma überwunden hatte, erkannte er seine Gefühle für Eiko und gestand ihr selbst seine Liebe.

Später zeigt sich allerdings, dass er Eiko beinahe idealisiert.

Als der böse Geist Otogiri-Oiran Eikos Gestalt annimmt und ihn verführen will, wird Keitaro wütend und ruft sinngemäß, Eiko sei kein so billiges Mädchen.

Eiko selbst reagiert darauf in einem Bonuskapitel mit kaltem Schweiß.

Ihre Antwort lautet sinngemäß, dass es wohl auf Situation und Gegenüber ankomme, was stark andeutet, dass sie bei Keitaro vielleicht doch ähnlich gehandelt hätte.

Eiko trägt dieselbe spirituelle Schädigung an der linken Hand wie Keitaro.

Deshalb trägt sie dauerhaft weiße Handschuhe.

Ursprünglich besitzt sie keine ausgeprägte spirituelle Wahrnehmung.

Doch die extrem mächtigen Geister, denen sie im Verlauf der Handlung begegnet, verursachen so deutliche Phänomene, dass auch sie diese bemerken kann.

In Band 14 wird sie durch den Geist eines Shinto-Priesters, der Keitaro besetzt hat, vorübergehend in die Lage versetzt, Geister zu sehen.

Eiko unterstützt Yayoi und Keitaro vor allem durch Intelligenz, Recherche und technische Fähigkeiten.

Ihre Informationsbeschaffung ist häufig entscheidend, wenn die Gruppe neue Orte, Fälle oder Geister untersucht.

Da sie offenbar als Einzige der Gruppe fahren kann, übernimmt sie bei längeren Strecken oft das Steuer.

Für Ausflüge zu abgelegenen Spukorten ist sie dadurch praktisch unverzichtbar.

Ihre große Neugier stößt jedoch auch an Grenzen.

Bei der Begegnung mit dem Geist des alten alten F-Tunnels, später als Zannou Sarashira-kashira bezeichnet, erlebt sie echte Todesangst und droht innerlich zu zerbrechen.

Nach einer Phase der Selbstreflexion entscheidet sie sich dennoch, weiter beim Sammeln der Geister zu helfen.

Unendlich reparierende Puppe

Die unendlich reparierende Puppe ist ein Gegenstand, den Eiko auf Basis von Yayois Stellvertreterpuppen analysiert und weiterentwickelt.

In Dark Gathering gilt, dass besitzergreifende Geister sich mit dem Zustand des Objekts synchronisieren, in dem sie stecken.

Außerdem hängt die Haltbarkeit eines Stellvertreters meist von der Stärke des Geistes ab.

Eiko nutzt dieses Prinzip aus, indem sie eine menschenförmige Form mit Schleim füllt und einen Geist darin einquartiert.

Durch die Elastizität des Schleims kehrt die Form nach Angriffen rasch wieder in ihren ursprünglichen Zustand zurück.

Nach erfolgreichen Tests werden diese Puppen per 3D-Druck in größerer Zahl hergestellt.

Sie entwickeln sich zu wichtigen Schutzgegenständen für Yayoi, Keitaro und Eiko.

Eiko ist grundsätzlich sehr gesellig und hat an der Universität viele Freunde.

Sie behandelt Menschen offen und ungezwungen, ohne dabei unaufrichtig zu wirken.

Ein gutes Beispiel ist ihre Begegnung mit der Videostreamerin Misaki Anna am Spukort „F-Tunnel“.

Die beiden verstehen sich sofort so gut, als wären sie schon lange befreundet.

Auch später bleiben Eiko und Anna enge Freundinnen.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 13. Mai 2026 15:15)

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