Yuki Uyama

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Yuki Uyama
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Geburtstag: 23. Mai
Sternzeichen: Zwillinge
Geschlecht: Weiblich
Größe: 152
Blutgruppe: A
Englischer Name: Yuki Uyama
Japanischer Name: 卯山 雪(うやま ゆき)
Chinesischer Name: 卯山雪
Koreanischer Name: 우야마 유키
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🎙️ Anime-Sprecher

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Nanahara Teiko
Nanahara Teiko
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Medalist
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Veröffentlichungsdatum: 5. Januar 2025

Charaktereinstellung

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Yuki Uyama ist eine fiktive Eiskunstläuferin und Schülerin der Mittelstufe, die dem Eiskunstlaufclub Lux Higashiyama FSC angehört und dort als verantwortungsbewusste ältere Vereinskameradin eine wichtige Nebenfigur darstellt.

Yuki tritt erstmals als 13‑jährige Schülerin im zweiten Mittelstufenjahr auf, zu diesem Zeitpunkt besitzt sie bereits den vierten Abzeichen-Test im Eiskunstlauf.

Sie ist drei Jahrgänge älter als Inori Yuitsuka, gehört zu den Ältesten im Club und übernimmt oft die Rolle einer inoffiziellen Betreuerin für die jüngeren Läuferinnen und Läufer.

Im Verlauf der Handlung kämpft Yuki mit den körperlichen Veränderungen in der Pubertät, durch die ihr der doppelte Axel zeitweise nicht mehr gelingt.

Dadurch verzögert sich ihr Fortschritt zum sechsten Abzeichen-Test, was sie zusätzlich unter Druck setzt.

Vollständiger Name: Yuki Uyama

Geschlecht: weiblich

Alter: 13 Jahre (bei ihrem ersten Auftritt, zweites Mittelstufenjahr)

Geburtstag: 23. Mai

Sternzeichen: Zwillinge

Blutgruppe: A

Herkunft: Nagoya, Präfektur Aichi

Größe: 152 cm

Spitzname: „Yuki-chan“

Hobby: Besuche in niedlichen, stilvollen Läden und Cafés

Lieblingsessen: Crêpes

Unbeliebtes Essen: eingelegter roter Ingwer

Stärkster Sprung: doppelter Lutz

Zugehörigkeit: Lux Higashiyama FSC

Synchronsprecherin (Original): Teiko Nanahara

Yuki gehört zu demselben Club wie Tsukasa Akeuraji und Inori Yuitsuka.

Aufgrund ihres Alters und ihrer Erfahrung ist sie im Verein eine Art große Schwester für viele jüngere Mitglieder.

Bei Wettkämpfen übernimmt sie häufig die Rolle einer Organisatorin, insbesondere wenn kein Trainer vor Ort ist.

Sie sammelt die Kinder, behält Startzeiten im Blick und sorgt dafür, dass sich alle rechtzeitig aufwärmen und an der Bande bereithalten.

Ihre zuverlässige Art verschafft ihr Respekt sowohl bei den Jüngeren als auch bei Gleichaltrigen.

Gleichzeitig führt diese Rolle aber dazu, dass sie ihre eigene Vorbereitung und Konzentration gelegentlich vernachlässigt.

Yuki ist ein klassischer „Musterschüler“-Typ, der sich freiwillig als Klassenvertretung meldet und Verantwortung nicht scheut.

Sie beobachtet ihre Umgebung aufmerksam, merkt schnell, wenn jemand Hilfe braucht, und ist dann sofort zur Stelle.

Dadurch stellt sie Bedürfnisse anderer oft über ihre eigenen und kümmert sich eher um jüngere Vereinskollegen als um ihr eigenes Training.

Diese Selbstlosigkeit ist sympathisch, macht sie aber auch etwas ungeschickt, wenn es darum geht, ihre eigenen Ziele konsequent zu verfolgen.

Emotionale Höhen und Tiefen erlebt sie besonders im Vergleich zu Inori Yuitsuka.

Obwohl Inori sie leistungsmäßig „überholt“, fühlt Yuki keine verbitterte Eifersucht, weil sie Inoris Talent und harte Arbeit aus nächster Nähe kennt.

Sie ist sensibel und zweifelt an sich, wenn Erfolge ausbleiben, bleibt aber im Kern warmherzig und unterstützend.

Die Momente, in denen sie selbst Anerkennung bekommt oder einen Durchbruch erlebt, sind für sie deshalb besonders intensiv.

Da Yuki älter ist als Sōta Inukai und Inori Yuitsuka, wirkt sie insgesamt reifer und etwas erwachsener.

Ihre Körpergröße von 152 cm, kombiniert mit ihrer ruhigen Ausstrahlung, gibt ihr ein verlässliches, „große Schwester“-haftes Erscheinungsbild.

Ihr Haar trägt sie hinten zusammengebunden, was ihr beim Training Bewegungsfreiheit verschafft und einen ordentlichen Eindruck macht.

Die Frisur unterstreicht ihren disziplinierten Charakter und steht im Kontrast zur Unordnung, die sie manchmal in ihrem eigenen Leben empfindet.

Durch ihre Haltung und ihr Auftreten wirkt sie oft gefasst und kontrolliert.

In emotionalen Momenten – etwa beim Weinen nach einem Erfolgssprung – treten die Risse in dieser Fassade besonders stark hervor und machen sie nahbar.

Frühe Entwicklung und Abzeichen-Tests

Bei ihrem ersten Auftreten ist Yuki 13 Jahre alt und hat bereits den vierten Abzeichen-Test bestanden.

Damit gehört sie im Club zu den Läuferinnen, die über solide Grundlagen verfügen und ernsthaft an höheren Kategorien arbeiten.

Ihr Profil als Läuferin wird durch ihren stärksten Sprung, den doppelten Lutz, geprägt.

Dieser Sprung zeigt, dass sie technisch durchaus anspruchsvolle Elemente beherrscht, auch wenn nicht alle Sprünge gleich stabil sind.

Ihr Ziel ist es, den sechsten Abzeichen-Test zu bestehen, da dieser Voraussetzung für Starts in bestimmten Juniorenwettbewerben ist.

Der Weg dorthin gestaltet sich für sie jedoch deutlich schwieriger, als sie es zunächst erwartet hatte.

Probleme durch körperliches Wachstum

Im dritten Mittelstufenjahr, also mit etwa 14–15 Jahren, steht Yuki mitten im körperlichen Wachstum.

Diese Phase wirkt sich drastisch auf ihre Sprünge aus, insbesondere auf den doppelten Axel.

Der doppelte Axel, der ohnehin als technisch anspruchsvoller Doppel-Sprung gilt, gelingt ihr plötzlich nicht mehr zuverlässig.

Veränderte Proportionen, Schwerpunkt und Timing machen es ihr schwer, die gewohnte Rotation und Landung wiederzufinden.

Das Scheitern an diesem Sprung blockiert ihren Fortschritt beim sechsten Abzeichen-Test.

Sie bleibt trotz intensiven Trainings immer wieder an derselben Hürde hängen und erlebt mehrere Rückschläge.

Da sie den sechsten Abzeichen-Test nicht besteht, kann sie nicht an bestimmten Juniorenwettkämpfen teilnehmen.

Dies verstärkt den Druck, besonders weil sie Altersgrenzen und schulische Fristen deutlich vor Augen hat.

Doppelte Belastung: Schule und Training

Im dritten Mittelstufenjahr ist Yuki zugleich Prüfling für den Übergang in die weiterführende Schule.

Sie muss regelmäßig die Nachhilfeschule besuchen und hat einen vollen Lernplan.

Das bedeutet, dass sie ihr Training teilweise einschränken oder verschieben muss, um der schulischen Vorbereitung gerecht zu werden.

Der Konflikt zwischen Eiskunstlauf und Prüfungsvorbereitung führt zu Erschöpfung und innerer Zerrissenheit.

In besonders belastenden Phasen denkt Yuki sogar darüber nach, mit dem Eiskunstlauf ganz aufzuhören.

Sie fragt sich, ob sich die Mühen lohnen, wenn sie trotz allem nicht vorankommt.

Diese Zweifel sind ein wichtiger Teil ihrer Figur, denn sie zeigen, wie schwer es ist, Leistungssport und Bildung in diesem Alter zu vereinbaren.

Gleichzeitig verdeutlichen sie, wie viel ihr der Sport eigentlich bedeutet, weil der Gedanke ans Aufgeben sie tief verletzt.

Verhältnis zu Inori Yuitsuka

Yuki ist drei Jahrgänge älter als Inori Yuitsuka und nimmt ihr gegenüber die Rolle einer unterstützenden älteren Vereinskameradin ein.

Sie beobachtet Inoris Fortschritte aufmerksam und erkennt sowohl deren Talent als auch deren außergewöhnliche Arbeitsmoral.

Wenn Inori sie leistungsmäßig überholt, spürt Yuki durchaus, dass sich die Abstände verändern.

Trotzdem entwickelt sie keine giftige Eifersucht, sondern eher einen respektvollen, leicht wehmütigen Blick auf Inoris Erfolg.

Yuki gönnt Inori die Erfolge und weiß, dass ihre eigene Entwicklung anders verläuft.

Das macht ihre Figur reifer und differenzierter als typische Rivalinnenfiguren im Sportkontext.

Gleichzeitig stellt Inori für Yuki eine Art Spiegel dar, der sie mit ihren eigenen Grenzen und Träumen konfrontiert.

Durch Inori wird ihr klar, wie sehr sie selbst den Eiskunstlauf liebt, auch wenn ihr Weg holpriger ist.

Beziehung zu Tsukasa Akeuraji

Tsukasa Akeuraji gehört ebenfalls zum Lux Higashiyama FSC und ist eine schlüsselartige Bezugsperson für Yuki.

In wichtigen Momenten unterstützt er sie, indem er ihr neue Trainingsmöglichkeiten und mentale Rückendeckung gibt.

Als an einem Tag der Trainer Kakeru Uobuchi mit einem Sprungharnisch in den Club kommt, kann Yuki wegen der Nachhilfeschule nicht teilnehmen.

Sie verpasst damit zunächst die Gelegenheit, mit technischer Unterstützung an ihrem Problem-Sprung, dem doppelten Axel, zu arbeiten.

Später kommt Tsukasa ihr zu Hilfe, indem er ihr ebenfalls die Möglichkeit verschafft, einen Harnisch zu nutzen.

Unter dieser technischen Unterstützung gelingt es Yuki schließlich, den doppelten Axel wieder zu stehen.

In dem Moment, in dem sie den Sprung schafft, bricht Yuki in Tränen aus.

Sie erkennt, dass der Wunsch zu laufen in ihr noch lebendig ist und dass sie den Sport trotz aller Schwierigkeiten nicht wirklich aufgeben will.

Diese Szene ist ein emotionaler Wendepunkt für ihre Figur.

Sie findet neue Motivation und sagt sich, dass sie weiterkämpfen möchte.

Rolle als „große Schwester“ im Club

Gegenüber jüngeren Mitgliedern wie Sōta Inukai oder anderen Kindern im Lux Higashiyama FSC zeigt Yuki viel Fürsorge.

Sie achtet darauf, dass sie pünktlich auf dem Eis sind, hilft bei der Vorbereitung und beruhigt sie vor Läufen.

Diese Verantwortung übernimmt sie auch dann, wenn kein Trainer vor Ort ist, etwa bei kleineren Wettkämpfen.

Sie fungiert als Bindeglied zwischen den Kindern und der Organisation des Wettbewerbs.

Dadurch wird sie für viele im Club zu einer vertrauenswürdigen Konstante.

Wenn jemand aufgeregt, traurig oder verunsichert ist, wenden sich die Jüngeren oft an sie.

Die Kehrseite ist, dass sie ihre eigenen Bedürfnisse, etwa gezielte Sprungübungen oder mentales Aufwärmen, hintenanstellt.

Sie muss lernen, für sich selbst genauso einzustehen wie für andere.

Yukis Entwicklung ist geprägt von der Spannung zwischen Pflichtgefühl, Selbstzweifeln und echter Leidenschaft für den Eiskunstlauf.

Sie fühlt sich verantwortlich für andere, kämpft aber gleichzeitig mit dem Gefühl, selbst nicht genug zu erreichen.

Ihre Probleme mit dem doppelten Axel stehen symbolisch für das Ringen mit den Veränderungen der Pubertät und mit Leistungsdruck.

Jeder missglückte Sprung verstärkt die Frage, ob sie wirklich für diesen Sport gemacht ist.

Der Moment, in dem ihr mit Hilfe des Sprungharnischs der doppelte Axel wieder gelingt, ist mehr als ein technischer Fortschritt.

Er ist ein emotionaler Befreiungsschlag, der ihr zeigt, dass sie ihren Traum noch nicht aufgeben will.

Wenn Yuki nach diesem Erfolg unter Tränen sagt, dass sie wieder weiterkämpfen kann, wirkt das wie ein kleines Versprechen an sich selbst.

Sie akzeptiert, dass der Weg schwieriger ist als erwartet, aber sie erkennt, dass ihre Liebe zum Eiskunstlauf stärker ist als ihre Angst zu scheitern.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 13. Januar 2026 19:28)

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