Yayoi Toba ist eine lebhafte und freundliche Schülerin mit markanten Eigenschaften wie auffälligen Eckzähnen und einem besonderen Interesse an Skinschip mit anderen Mädchen. Trotz ihrer aufgeschlossenen Art ist sie sensibel und gegenüber Übersinnlichem eher vorsichtig. Sie gehört zu den besten Schülerinnen ihrer Freundesgruppe und ist eng mit Suzu Kanade seit der Mittelschule befreundet. Im Verlauf wird sie durch ein übernatürliches Erlebnis unfreiwillig Teil der Geheimnisse der Exorzisten und Ayakashi-Welt, was ihre Beziehungen in der Gruppe verändert und vertieft.
Yayoi Toba hat mittellange, braune Haare und auffallend lebendige, katzenartige Augen, die dreieckig und groß wirken.
Ihr charakteristisches Merkmal sind ihre Eckzähne, die ihr ein verspieltes Aussehen verleihen.
Sie ist außerordentlich kontaktfreudig und energetisch.
Skinschip mit gleichgeschlechtlichen Freundinnen betreibt sie sehr offen und teilweise in einer für andere wahrnehmbar übertriebenen, sogar leicht sexuellen Form.
Trotzdem ist sie tief im Inneren sensibel und wird schnell unsicher, wenn sie denkt, andere könnten sie meiden.
Yayoi Toba ist in ihrer Clique diejenige mit den besten Schulleistungen.
Anders als ihre Freundinnen Suzu Kanade, Matsuri Kazamaki und Lucy Tsukioka, die ein Faible für Übernatürliches haben, mag sie Okkultes überhaupt nicht.
Yayoi Toba ist seit der Mittelschule eng mit Suzu Kanade befreundet, beide teilen sich nun auch eine Klasse an der Oberschule.
Zu ihrer Familie gehören außerdem ihre Zwillingsschwestern Mina und Jun, die beide noch im Kindergartenalter sind.
Mina trägt ihre kurzen Haare stets rechts, Jun links.
Suzu Kanade ist ihre beste Freundin, mit der sie viele Erlebnisse teilt.
Zu Matsuri Kazamaki hatte sie am Anfang ein angespanntes Verhältnis, da sie durch ihr offenes Verhalten als aufdringlich wahrgenommen wurde.
Durch eine gemeinsame Erfahrung mit einem Ayakashi konnte sich ihre Beziehung entspannen und Vertrauen aufbauen.
Lucy Tsukioka, die ebenfalls für ungewöhnliche Dinge schwärmt, gehört zum engen Freundeskreis.
Sie entwickelt romantische Gefühle für Soga Ninokuru, nachdem dieser sie vor einem Angriff durch ein Ayakashi rettet.
Mit der geheimnisvollen Kagemei, die sonst ihren Freunden feindlich gesinnt ist, versucht sie sich auf Wunsch eines Lehrers im Alltag zu verständigen.
Yayoi Toba verfügt selbst über keinerlei besondere, übernatürliche Kräfte.
Nach einer ayakashi-bedingten Erfahrung ist sie jedoch in der Lage, Geisterwesen deutlicher wahrzunehmen als gewöhnliche Menschen.
Ihre akademische Begabung macht sie zur Klassenbesten innerhalb ihres Freundeskreises.
Yayois Zwillingsschwestern können, vielleicht aufgrund ihrer Kindlichkeit, ebenfalls Ayakashi sehen – genau wie ihre große Schwester.
Trotz der Offenheit gegenüber ihren Freunden reagiert Yayoi völlig frei von Vorurteilen, als Matsuri Kazamaki ihr schließlich offenbart, dass sie biologisch männlich ist.
Erste Annäherung und Missverständnisse
Yayoi Toba und Lucy Tsukioka versuchen gleich zu Beginn, Matsuri Kazamaki und Suzu Kanade näher zusammenzubringen.
Ihr eher körperbetontes Verhalten kombiniert mit dem Hang zu übertriebenem Skinschip lässt Matsuri auf Distanz gehen.
Yayoi interpretiert dies als Ablehnung, fühlt sich zunächst ausgeschlossen und ist deswegen sehr geknickt.
Begegnung mit den Ayakashi
Später wird sie von einem niederklassigen Ayakashi namens Tokkuri Korogashi befallen, der sie in eine gefährliche Situation auf einer Treppe bringt.
Dank Matsuri, der letztlich doch rettend eingreift, bessert sich das Verhältnis der beiden allmählich.
Tiefgreifende Veränderung durch einen starken Ayakashi
Kurz darauf nimmt sie aufgrund von Stress einen ayakashi-bedingten Zustand wahr, wird schließlich von einem mächtigen Ayakashi (Ittan-momen) besessen und stürzt in große Angst.
Obwohl sie Okkultes hasst, versucht sie tapfer, diverse Schutzmittel und Rituale anzuwenden.
Sie wird von Matsuri Kazamaki und Suzu Kanade gerettet, was sie endgültig in die Geheimnisse der Ayakashi und deren Welt einweiht.
Aufnahme und Akzeptanz der Wahrheit
Sie erkennt Matsuris Identität als Exorzist und Suzu als Ayakashi-Priesterin.
Das offenbart ihr auch die wahre Gestalt von Shirogane.
Yayoi bleibt weiterhin loyale Freundin und reagiert ausgesprochen verständnisvoll, als Matsuri offenlegt, biologisch männlich zu sein – sogar Erinnerungen an Situationen wie gemeinsames Baden verarbeitet sie ohne große Probleme.
Weitere Entwicklungen
Mit Soga Ninokuru verbindet sie ein schüchternes romantisches Interesse, insbesondere nachdem er sie vor einem Angriff rettet.
Die Entwicklung dieser Beziehung gestaltet sich jedoch schwierig, da Soga mit eigenen Gefühlen für Matsuri hadert.
Auf Bitten eines Lehrers bemüht sich Yayoi, Kagemei beim Zurechtfinden im modernen Alltag zu unterstützen, auch wenn diese eigentlich in Opposition zu Matsuri und Suzu steht.
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