Gordon Agrippa

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Gordon Agrippa
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Alter: 26
Geburtstag: 13. Januar
Sternzeichen: Steinbock
Geschlecht: Männlich
Größe: 187cm
Blutgruppe: O
Englischer Name: Gordon Agrippa
Japanischer Name: ゴードン・アグリッパ
Chinesischer Name: 高顿·阿格里帕
Koreanischer Name: 고든 아그리파
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Kenichirou Matsuda
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Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Charaktereinstellung

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Gordon Agrippa ist eine fiktive Figur aus dem Fantasy-Universum von Black Clover und Mitglied des magischen Ritterordens „Schwarzer Stier“, der sich auf „Gift“- und Fluchmagie spezialisiert hat.

Name: Gordon Agrippa

Geschlecht: Männlich

Geburtstag: 13. Januar

Alter: 26 Jahre

Größe: 187 cm

Blutgruppe: 0

Lieblingssachen: Geschmacksverirrte Puppensammlung, Erdbeer-Shortcake

Magische Haupteigenschaft: Gift

Beruf / Zugehörigkeit: Magier des Ordens „Schwarzer Stier“

Seiyuu (Stimme in der Anime-Adaption): Kenichirou Matsuda

Gordon trägt stets einen schwarzen Hut.

Sein Gesicht ist weiß geschminkt und erinnert mit den dunklen Augenrändern an einen düsteren Clown.

Er spricht fast nur im Flüsterton und murmelt die ganze Zeit vor sich hin.

Aufgrund seiner extrem leisen Stimme wirkt er auf andere unheimlich und kann kaum direkt kommunizieren.

Zu seinen Hobbys gehört eine bewusst „schlechte“ oder makabre Puppensammlung.

Viele dieser Puppen stellt er selbst her, darunter auch Figuren, die die Mitglieder des „Schwarzen Stiers“ darstellen.

Gordon Agrippa entstammt dem traditionsreichen Haus Agrippa, einer alten Familie von Fluchmagiern.

In dieser Familie werden seit Jahrhunderten Magien erforscht, die mit Gift, Flüchen, Krankheiten und dem Tod zu tun haben.

Seine eigene Magie manifestiert sich als mächtige Giftmagie, kombiniert mit Fluchtechniken.

Gerade diese unheimliche Art von Magie führte dazu, dass er in seiner Kindheit von seinem Umfeld gemieden und isoliert wurde.

Obwohl sein Äußeres düster ist und seine Magie Furcht einflößt, ist Gordon im Inneren schüchtern und sehr einsam.

Er möchte unbedingt Freunde haben und mit allen gut auskommen, traut sich aber kaum, seine Gefühle auszusprechen.

Er ist ein Mitglied des „Schwarzen Stiers“, eines chaotischen, aber eng verbundenen Ordens.

Auch dort fällt es ihm schwer, offen zu sprechen, doch er hängt emotional stark an seinen Kameraden.

Seine murmelnden Selbstgespräche wirken teilweise wie das eines Stalkers, wenn er über andere redet.

Dadurch ist er nicht völlig unschuldig an seinem gruseligen Ruf, obwohl er es eigentlich gut meint.

Bei offiziellen Popularitätsabstimmungen innerhalb des Black Clover-Fandoms erreichte er trotz geringem Screentime überraschend gute Platzierungen.

In den frühen Bänden des Manga (bis etwa Band 9) wird er kaum vorgestellt, was seinen „Geister“-Status im eigenen Orden noch unterstreicht.

In der Anime-Umsetzung sind seine Sätze oft so leise, dass Untertitel-Einblendungen genutzt werden.

Dieses Detail betont seinen Charakter als unterschätzten, aber präsenten Hintergrundakteur.

Gordons Magie basiert auf der Kombination von Giftmagie und Fluchmagie.

Seine Zauber sind besonders effektiv gegen Lebewesen und können verheerende Schäden anrichten.

Da sein Gift so stark ist, dosiert er es, wenn er es in der Nähe von Verbündeten einsetzt.

Er ist sich der Gefährlichkeit seiner Kräfte bewusst und versucht, andere nicht unnötig zu verletzen.

Mit Grey arbeitet er in einem besonders nützlichen Teamspiel zusammen.

Grey kann mit ihrer Verwandlungsmagie („Magic Convert“) die Giftelemente in andere Attribute umwandeln und so flexible Angriffe ermöglichen.

Wenn seine Freunde oder das Hauptquartier des „Schwarzen Stiers“ in Gefahr sind, durchbricht Gordon seine übliche Flüsterstimme.

In solchen Momenten schreit er seine Zaubersprüche mit ungewohnter Lautstärke und Entschlossenheit.

Giftmagie

Giftmagie „Verbotene Frucht“ (Farboten Obsts)

Gordon erzeugt eine komprimierte Masse aus Gift, die er auf den Gegner schleudert.

Die Wirkung ist stark korrosiv und richtet sowohl physischen Schaden als auch magischen Verschleiß an.

Giftmagie „Violetter Schirm“ (Violetter Schirm)

Er erschafft eine Art Kuppel oder Schirm aus Gift.

Diese Technik kann als Barriere dienen oder eine Fläche mit Gift einhüllen, um Gegner fernzuhalten oder einzusperren.

Gift-Fluchmagie

Unter Gift-Fluchmagie versteht man seine Kombination aus toxischen und verfluchenden Effekten.

Sie ist deutlich heimtückischer und wirkungsvoller als reine Giftangriffe.

Gift-Fluchmagie „Wachwerdender Dachs“ (Aufwachender Dachs)

Gordon beschwört eine Gruppe dachsförmiger Giftkreaturen.

Diese „Dachse“ beißen sich in den Gegner und können Fleisch in kürzester Zeit auflösen.

Gift-Fluchmagie „Heimstatt der Giftwolke“ (Heimstatt der Giftwolke)

Er lässt giftige Wolken entstehen, die sich über ein weites Gebiet ausbreiten.

Diese Wolken können sowohl große Gegner als auch massive Pflanzenkonstrukte zersetzen.

Modifizierte Gift-Fluchmagie

Mit der Zeit entwickelt Gordon seine Magie weiter und lernt, Flüche präziser zu kontrollieren.

Statt nur zu schaden, kann er die Wirkung von Flüchen nun gezielt umlenken.

Modifizierte Gift-Fluchmagie „Nachbar des Verfluchten“

Durch Berührung eines Menschen kann Gordon dessen Fluchkraft beeinflussen.

Er ist in der Lage, Flüche umzuleiten, einzuschränken oder für einen bestimmten Zweck neu auszurichten.

Ein wichtiges Beispiel ist Henry Legolant, dessen Fluch ihm auferlegt, ständig die Magie anderer Menschen zu absorbieren.

Gordon modifiziert Henrys Fluch so, dass Henry nur noch die Magie von Moris absorbiert und dadurch seine Kräfte zielgerichtet gegen den Feind richten kann.

Diese neue Form der Magie ist ein Wendepunkt in Gordons Charakterentwicklung.

Er verwandelt zerstörerische Fluchkraft in ein Werkzeug, das seine Freunde schützt.

Gordon ist zwar oft im Hintergrund, nimmt aber an entscheidenden Momenten der Geschichte teil.

Sein Weg führt ihn von einem missverstandenen Giftmagier zu einem wichtigen Experten für Flüche.

Frühe Missionssituation und Auslassungen

Bei der Mission im Unterwassertempel ist Gordon nicht dabei, da ihm starkes Sonnenlicht zu schaffen macht.

Dadurch verpasst er einen der großen Gruppenauftritte des „Schwarzen Stiers“.

In der Romanfassung der Geschichte hat er als einziges Mitglied des Ordens keinen Auftritt.

Das unterstreicht ironisch, wie leicht er in offiziellen Ereignissen übersehen wird, obwohl er Teil des Teams ist.

Angriff vor dem Königlichen Ritterturnier

Kurz bevor die Königlichen Ritter (die Königliche Auserwahlten-Einheit) das Versteck der „Weißen Nachtaugen“ erreichen, wird das Hauptquartier der „Schwarzen Stiers“ angegriffen.

Die Angreifer sind unter anderem Valtos, Sally und Rades Spirito.

Gordon kämpft gemeinsam mit Gauche Adlai, Grey und Henry Legolant, um den Angriff abzuwehren.

Durch ihr Zusammenspiel können sie den überraschenden Überfall zurückschlagen und das Hauptquartier schützen.

Später wird Gauche zum Wirt für die wiedergeborene Seele Drowa und greift als Feind an.

Gordon unterstützt Asta, Grey, Henry und die anderen, um Gauches Reinkarnation zu lösen und ihn zurückzuholen.

Unterstützung bei der Untersuchung von Flüchen

Nach dem Sieg über den Dämon Zagred begibt sich Asta auf die Suche nach Informationen über den Fluch, der ihn und andere betrifft.

Gordon beschließt, ihn zu unterstützen, obwohl er seiner Familie und ihrer Fluchtradition bisher aus dem Weg gegangen war.

Er kehrt in sein Elternhaus zurück, von dem er glaubte, es würde ausschließlich Fluchmagie zur Qual anderer einsetzen.

Zunächst scheint er dort nicht die gewünschte Unterstützung zu erhalten, doch die Rückkehr wird zum Auslöser für neue Erkenntnisse.

Im Zuge der Ereignisse rund um die Dämonen findet endlich ein offenes Gespräch zwischen Gordon und seinem Vater statt.

Dadurch klärt sich das große Missverständnis um die wahre Ausrichtung der Familie Agrippa.

Training und Kampf im Königreich Spade

Nach der Versöhnung mit seiner Familie beginnt Gordon ein spezielles Training im Haus Agrippa.

Ziel ist es, die Fluch- und Giftmagie seiner Vorfahren zu meistern und in eine schützende Kraft zu verwandeln.

Über einen Zeitraum von etwa einem halben Jahr lernt er, Flüche nicht nur zu brechen, sondern auch konstruktiv einzusetzen.

Aus „reiner“ Gift- und Fluchmagie wird eine Art Umwandlungsmagie, die Flüche in Stärke umformen kann.

Mit dieser neuen Kraft schließt er sich seinen Kameraden des „Schwarzen Stiers“ im Krieg gegen das Königreich Spade an.

Im Kampf gegen Moris, der mit dem Dämon Lucifero einen Pakt geschlossen hat, hilft Gordon dabei, dessen magische Kraft zu absorbieren und ihn erheblich zu schwächen.

Sein Beitrag im Spade-Krieg zeigt, dass Gordons Rolle weit über den „stillen Hintergrundcharakter“ hinausgeht.

Er ist nun ein aktiver Spezialist für Flüche, dessen Wissen im Kampf gegen Dämonen unverzichtbar wird.

Gordon ist extrem introvertiert und sozial unsicher.

Er hat große Schwierigkeiten, seine Gedanken laut und klar zu äußern, und verfällt stattdessen in ein permanentes Flüstern.

Seine Mimik ist durch das Clown-Make-up schwer zu lesen, was ihn noch unheimlicher erscheinen lässt.

Dennoch ist er emotional sehr sensibel und nimmt die Stimmung seiner Umgebung stark wahr.

Er ist ein ausgesprochener Familienmensch, auch wenn er mit seiner Familie lange im Konflikt steht.

Die Erkenntnis, dass seine Eltern ihre Fluchmagie in die Richtung Heilung und Medizin entwickelt haben, trifft ihn tief und bewegt ihn zum Umdenken.

Gordon ist wirklich einsam und sehnt sich nach Nähe.

Sein Wunsch, mit Asta und den anderen des „Schwarzen Stiers“ befreundet zu sein, ist aufrichtig und intensiv.

Anfänglich wirkt seine Art, andere heimlich zu beobachten und über sie zu murmeln, gruselig.

Doch im Kern zeigt sich, dass er nicht bösartig, sondern schlicht überfordert im Umgang mit Menschen ist.

Im Laufe der Handlung öffnet er sich etwas gegenüber seinen Kameraden.

Vor allem durch Missionen mit Gauche Adlai und den gemeinsamen Kampf um Gauches Rettung entsteht langsam eine echte Bindung.

Die Familie Agrippa ist eine alte Fluchmagier-Dynastie, deren Mitglieder alle ein sehr ähnliches Aussehen besitzen.

Sogar entfernte Verwandte und der Familienhund sehen Gordon verblüffend ähnlich, was im Werk selbst humorvoll kommentiert wird.

Das Anwesen der Agrippas ist ein großes, dunkles Herrenhaus, das an klassisches Gothic-Horror-Design erinnert.

Die Atmosphäre erinnert an eine Mischung aus „Addams Family“ und einem Stop-Motion-Halloweenfilm.

Vater: Nathan Agrippa

Nathan ist das Familienoberhaupt und derzeitiger Kopf des Hauses Agrippa.

Er ist stolz auf die lange Tradition seiner Vorfahren als Fluchmagier.

Anders als Gordon lange glaubt, hat Nathan die Familienforschung weiterentwickelt.

Er nutzt das Wissen über Gift, Flüche, Krankheiten und Tod, um heilende und medizinische Magie zu entwickeln.

Nathan arbeitet als Heilmagier, der Flüche analysiert und in Behandlungsmethoden umwandelt.

Er wollte, dass Gordon die Geheimnisse der Fluchmagie erbt, wurde von seinem Sohn jedoch missverstanden.

Gordon war überzeugt, seine Familie würde weiterhin Menschen mit Flüchen quälen, und lehnte das Erbe deshalb ab.

Erst ein offenes Gespräch im Zusammenhang mit den Dämonen klärt dieses Missverständnis, und Vater und Sohn nähern sich an.

Nathan beherrscht eine „Schwarze-Öl“-Magie, mit der er Informationen aufspüren und analysieren kann.

Diese Fähigkeit ist ein Beispiel dafür, wie die Agrippas ihre einst bedrohliche Magie für unterstützende Zwecke einsetzen.

Mutter: Yonah Agrippa

Yonah ist Gordons Mutter und kleidet sich ganz in Schwarz.

Sie fügt sich optisch perfekt in die dunkle, morbide Ästhetik des Hauses Agrippa ein.

Über ihre konkreten magischen Fähigkeiten ist wenig bekannt.

Sie wirkt jedoch wie eine unterstützende, wenn auch exzentrische Mutterfigur in diesem düsteren Familienensemble.

Schwester: Roxanne Agrippa

Roxanne ist Gordons jüngere Schwester.

Sie trägt geflochtene Zöpfe in Zwillingsform, die ihrem ohnehin ungewöhnlichen Aussehen noch etwas Verspieltes hinzufügen.

Wie alle Agrippas erinnert ihr Gesicht stark an Gordons.

Dadurch wirkt die gesamte Familie wie Variationen desselben „Puppen-Gesichts“.

Großmutter: Nirenia Agrippa

Nirenia ist Gordons Großmutter.

Sie zeigt Anzeichen von Altersvergesslichkeit, besitzt aber offenbar noch bruchstückeweises Wissen über alte Flüche.

Sie weiß etwas über den Dämon Megicula und dessen Fluchmechanismen.

Dieses Wissen spielt eine Rolle bei der Erforschung und Bekämpfung dämonischer Flüche.

Familienhund: Nanaly

Nanaly ist der Hund der Familie Agrippa.

Er hat weißes Fell, aber dieselben schwarzen Augenränder wie Gordon.

Auch Nanaly wirkt mit seinem Aussehen wie eine lebende, morbide Karikatur der Familie.

Er fügt sich damit perfekt in das skurrile Bild des Hauses Agrippa ein.

Gordon ist ein loyaler Gefährte innerhalb des „Schwarzen Stiers“.

Auch wenn er selten im Mittelpunkt steht, ist er stets bereit, sich für seine Freunde einzusetzen.

Zu Asta fühlt er sich besonders hingezogen und möchte gerne enger mit ihm befreundet sein.

Als Asta von einem Fluch betroffen ist, entschließt Gordon sich, endlich seine Familie um Hilfe zu bitten, obwohl er das Elternhaus sonst meidet.

Mit Gauche Adlai hat er zunächst eine eher distanzierte Beziehung.

Durch die gemeinsame Mission in der königlichen Bibliothek und den Kampf um Gauches Rettung entsteht aber eine langsam wachsende Vertrautheit.

Im Team mit Grey und Henry Legolant zeigt Gordon seine Stärke als Kombinationsmagier.

Seine Fluchkontrolle ergänzt Henrys Magieabsorption perfekt und macht ihn zu einem wertvollen Taktiker.

Innerhalb des Ordens bleibt er trotz allem ein eher ruhiger und zurückgezogener Bestandteil.

Doch seine Entwicklung macht klar, dass gerade seine scheinbar „unheimlichen“ Fähigkeiten entscheidend im Kampf gegen Flüche und Dämonen sind.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:03)

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