Nanami Momozono

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Nanami Momozono
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Alter: 16-17
Geburtstag: 20. Februar
Sternzeichen: Fische
Geschlecht: Weiblich
Größe: 162 cm
Blutgruppe: A
Englischer Name: Nanami Momozono
Japanischer Name: 桃園奈々生(ももぞの ななみ)
Chinesischer Name: 桃园奈奈生
Koreanischer Name: 모모조노 나나미
Romanisierter Name: Momozono Nanami
mag Anzahl: 2
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🎙️ Anime-Sprecher

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Suzuko Mimori
Suzuko Mimori
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Kamisama Kiss
Kamisama Kiss
Veröffentlichungsdatum: 2. Oktober 2012

Charaktereinstellung

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Nanami Momozono ist die lebhafte und gutherzige weibliche Hauptfigur des Manga- und Anime-Werks Kamisama Kiss und besucht als Schülerin die zweite Klasse der Ujigami-Oberschule, während sie zugleich als neue Landgöttin eines kleinen Schreins wirkt.

Nanami Momozono ist ein energisches, fröhliches Mädchen, das trotz vieler Rückschläge nie dauerhaft den Mut verliert.

Sie zeichnet sich durch ihren starken Gerechtigkeitssinn, ihre Hilfsbereitschaft und ihre Fähigkeit aus, sich schnell auf andere einzulassen – egal ob Mensch, Gottheit oder Dämon.

Aufgrund einer Reihe unglücklicher Ereignisse verliert sie ihr Zuhause und wird obdachlos.

In dieser aussichtslosen Situation begegnet sie Mikage, der ihr sein Heiligtum überlässt und sie damit zur neuen Landgöttin macht.

Während sie versucht, ihr normales Leben als Oberschülerin aufrechtzuerhalten, wächst sie Schritt für Schritt in ihre Rolle als Göttin hinein.

Dabei entwickelt sich zwischen ihr und dem Fuchsdiener Tomoe eine komplizierte, aber tiefe Liebesgeschichte.

Name: Nanami Momozono

Geschlecht: Weiblich

Werk: Kamisama Kiss (Manga)

Rolle: Protagonistin, Landgöttin, Oberschülerin

Geburtstag: 20. Februar

Blutgruppe: A

Schulstufe: Zweites Jahr an der Ujigami-Oberschule

Nanami ist aktiv, lebensfroh und optimistisch, selbst wenn alles gegen sie zu laufen scheint.

Sie gibt nur selten auf und stellt sich Problemen lieber direkt, statt vor ihnen wegzulaufen.

Sie ist sehr mitfühlend und verantwortungsbewusst, insbesondere gegenüber schwächeren oder einsamen Personen.

Niedliche Dinge liebt sie besonders, und sie kann hervorragend mit Kindern umgehen.

Gleichzeitig ist sie impulsiv und manchmal etwas ungeschickt, gerade wenn es um Göttliches geht.

Ihre fehlende Erfahrung als Gottheit führt häufig zu chaotischen, aber humorvollen Situationen.

Als Nanami noch jung war, verlor sie ihre Mutter.

Ihr Vater, ein spielsüchtiger Mann, hinterließ hohe Schulden und verschwand schließlich spurlos.

Durch die offenen Schulden wurde die Wohnung der Familie eingezogen.

Nanami verlor ihr Zuhause und lebte für kurze Zeit als Obdachlose, ohne zu wissen, wohin sie sollte.

In dieser verzweifelten Lage begegnete sie eines Abends Mikage.

Er überlässt ihr aus Dankbarkeit und Sympathie seinen Schrein samt dem Amt der Landgöttin, ohne ihr Ausmaß und Folgen wirklich zu erklären.

So beginnt Nanamis Doppelleben: als normale Schülerin einerseits, als Landgöttin des Mikage-Schreins andererseits.

Anfangs möchte sie die Rolle als Gottheit ablehnen, wächst aber allmählich in ihre neue Verantwortung hinein.

Der Mikage-Schrein ist ein Schrein der Liebesverbindungen, an dem Menschen um glückliche Beziehungen und gute Bindungen bitten.

Nanami übernimmt diese Aufgabe und entwickelt eine besondere Stärke im Stiften von Beziehungen und im Austreiben böser Geister.

Obwohl sie über echte göttliche Kraft verfügt, ist ihr Können anfangs noch sehr begrenzt und wackelig.

Otohiko, eine andere Gottheit, schätzt ihre Stärke anfangs nur etwa auf das Niveau eines einfachen ortsgebundenen Geistes.

Mit der Zeit lernt Nanami, ihre Macht gezielter einzusetzen, etwa beim Zeichnen von Schutzsiegeln oder beim Aussenden von Befehlssiegeln.

Sie greift dabei häufig auf ihren Mut, ihr Mitgefühl und ihre Kreativität zurück, weniger auf Routine oder Erfahrung.

Tomoe

Tomoe ist der Fuchsdiener des Mikage-Schreins und wird zunächst gegen seinen Willen der göttliche Diener von Nanami.

Sein herrisches, scharfzüngiges Verhalten sorgt am Anfang häufig für heftige Reibereien.

Tomoe ist Nanami gegenüber oft spöttisch und scheint ihre menschliche Schwäche zu verachten.

Gleichzeitig beschützt er sie konsequent und zeigt in stillen Momenten überraschend viel Fürsorge.

Nanami bemerkt diese verborgene Sanftheit und beginnt, sich nach und nach in Tomoe zu verlieben.

Sie gesteht ihm schließlich ihre Gefühle, wird jedoch zunächst klar abgewiesen und erlebt eine schmerzhafte Zurückweisung.

Trotz dieser Zurückweisung bleibt Nanami Tomoe treu zugewandt und gibt ihre Gefühle nicht auf.

Ihre aufrichtige Zuneigung und Beharrlichkeit werden zu einem zentralen Motor ihrer Entwicklung – sowohl als Mensch als auch als Göttin.

Mikage

Mikage ist der frühere Landgott des Schreins, der Nanami seine Position und seine göttlichen Insignien überträgt.

Er begegnet ihr zum ersten Mal, als sie obdachlos auf einer Parkbank sitzt und keinen Ausweg mehr sieht.

Mikage gibt ihr nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern auch eine neue Aufgabe und Identität.

Obwohl er im Verlauf der Geschichte meist abwesend ist, wirkt sein Vertrauen in Nanami als ständiger Rückhalt.

Otohiko

Otohiko ist eine Gottheit, die Nanami zunächst skeptisch betrachtet und ihre Kräfte gering einschätzt.

Er bezeichnet ihr Niveau anfänglich spöttisch auf der Stufe eines einfachen ortsgebundenen Geistes.

Mit der Zeit muss er jedoch anerkennen, dass Nanami sich stetig weiterentwickelt.

Ihre Bereitschaft, sich einzusetzen, beeindruckt selbst göttliche Figuren wie ihn zunehmend.

Weitere Beziehungen

Nanami trifft im Laufe der Geschichte viele übernatürliche und menschliche Figuren, die ihr Wachstum beeinflussen.

Dazu zählen andere Gottheiten, Dämonen, Tiergeister und Schulkameraden, mit denen sie Freundschaften und Bündnisse schließt.

Zu den ersten Wesen, die sie in ihrem Schrein unterstützen, gehören Onikiri und Kotetsu, zwei kleine Geisterwesen.

Sie helfen ihr, im Schreinsalltag zurechtzukommen und das Leben als Gottheit überhaupt erst zu organisieren.

Nanami trägt in sich das rechte Auge des Drachenkönigs Ryuo Sukuna, das eigentlich einst von Tomoe benutzt wurde.

Dieses Auge gelangt schließlich zu Nanami, weil sie eine entfernte Nachfahrin von Yukiji ist.

Auf Zeitreisen in die Vergangenheit trifft Nanami auf Yukiji.

Yukiji fasst Zuneigung zu Nanami, ohne zu wissen, dass sie eine Nachkommin von ihr ist, was die Verbindung zwischen beiden Zeiten verstärkt.

Diese geheimnisvolle Abstammung verknüpft Nanamis Schicksal mit jener alten Geschichte von Tomoe, Yukiji und dem Drachenkönig.

Dadurch erhält ihre Rolle sowohl im Diesseits als auch im Übernatürlichen zusätzliche Tiefe.

Als Landgöttin verfügt Nanami über verschiedene göttliche Fähigkeiten, die sich mit der Zeit weiterentwickeln.

Ihre Spezialgebiete sind Liebesbindungen, Glücksverknüpfungen und Austreibung von bösen Geistern.

Anfangs ist ihre göttliche Energie schwach und schwer zu kontrollieren.

Sie muss lernen, ihre Kraft klug einzusetzen, um sich nicht selbst zu überfordern.

Sie kann göttliche Siegel setzen, um Diener zu rufen oder Anweisungen zu geben.

Außerdem kann sie mit übernatürlichen Wesen kommunizieren, die normalen Menschen verborgen bleiben.

Nanami besitzt einen eigenen Shikigami namens Mamoru, der in der Gestalt eines kleinen Affen erscheint.

Mamoru wurde eigens geschaffen, um Nanamis göttliche Fähigkeiten zu unterstützen und zu verstärken.

Mamoru kann sich auch in einen menschlichen Jungen verwandeln.

Um Nanamis göttliche Energie jedoch optimal nutzen zu können, muss er seine Form als kleiner Affe annehmen.

Er begleitet Nanami treu bei ihren Aufgaben als Landgöttin und wirkt wie eine Mischung aus Beschützer, Assistent und jüngerer Bruder.

Durch Mamoru kann Nanami ihre Kräfte besser kanalisieren, was ihr besonders in schwierigen Situationen hilft.

Nanami versucht, ihr Leben als gewöhnliche Oberschülerin weiterzuführen, obwohl sie nun ein Schreinheiligtum verwaltet.

Zwischen Prüfungen, Schulalltag und Liebeskummer muss sie gleichzeitig göttliche Pflichten erfüllen.

Sie kümmert sich um Besucher, die in den Mikage-Schrein kommen, um um Liebe, Glück oder Schutz zu bitten.

Dabei lernt sie, Verantwortung für das Schicksal anderer zu übernehmen und auf deren Wünsche einzugehen.

Der Kontrast zwischen Schuluniform und Priestergewand prägt ihren Alltag.

Aus dieser Mischung entstehen viele humorvolle, aber auch berührende Situationen, in denen Nanami beweist, wie ernst sie ihre Rolle nimmt.

In der Anime-Adaption wird Nanami Momozono in der Originalversion von Suzuko Mimori gesprochen.

Ihre Stimme unterstreicht Nanamis lebhafte, herzliche und entschlossene Art und macht die Figur besonders einprägsam.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:03)

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