Tomoe

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Tomoe
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Alter: 700+
Geburtstag: 19. August
Sternzeichen: Löwe
Geschlecht: Männlich
Größe: 182cm
Englischer Name: Tomoe
Japanischer Name: 巴衛(ともえ)
Chinesischer Name: 巴卫
Koreanischer Name: 토모에
mag Anzahl: 1
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Shinnosuke Tachibana
Shinnosuke Tachibana
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Kamisama Kiss
Kamisama Kiss
Veröffentlichungsdatum: 2. Oktober 2012

Charaktereinstellung

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Tomoe ist eine zentrale männliche Figur aus dem Werk Kamisama Kiss, ein ehemaliger Wildfuchs, der als göttlicher Diener (Shinshi) dem Landgott dient und später der Gottheit Nanami Momozono unterstellt ist.

Tomoe war ursprünglich ein wilder Fuchsgeist, der zusammen mit dem Dämonenführer Akura-ou grausame Taten verübte.

Nach einem Wendepunkt in seinem Leben wird er zum göttlichen Diener von Mikage, dem damaligen Landgott, und übernimmt die Aufsicht über dessen Schrein.

Nachdem Mikage verschwindet und Nanami Momozono zur neuen Landgöttin wird, schließt Tomoe einen Vertrag mit ihr und dient fortan als ihr Shinshi.

Obwohl er oft schroff, spöttisch und streitlustig auftritt, zeigt er immer wieder eine sehr fürsorgliche und verlässliche Seite.

Seine liebste Speise sind Reiskuchen in Bambusblättern.

Er lebt seit über 500 Jahren als göttlicher Diener, wodurch er sowohl in der Götterwelt als auch in der Menschenwelt erfahren und abgeklärt wirkt.

Tomoe ist bekannt für seine bissige Art und seinen Hang zum sadistischen Humor.

Wenn er verletzt oder eingeschnappt ist, zieht er sich gern in Vergnügungsviertel zurück und verbringt dort seine Zeit.

Im Alltag gerät er ständig mit Mizuki und Kurama Shinjirou in Streit.

Dennoch verbindet ihn mit beiden eine Art zynische Kameradschaft, und sie treten häufig gemeinsam auf.

Seine Synchronstimme in der Anime-Umsetzung wird von Shinnosuke Tachibana gesprochen.

Tomoe ist der Shinshi des Landgottes und damit für die Pflege und Verwaltung des Schreins verantwortlich.

Dazu gehören die Instandhaltung des Tempels, die Unterstützung der Gottheit und die Bewältigung übernatürlicher Probleme.

Ursprünglich diente er Mikage als göttlicher Diener und blieb im Schrein zurück, als Mikage plötzlich verschwand.

In dessen Abwesenheit hielt er den Schrein funktionsfähig und bewachte das Grundstück über einen langen Zeitraum hinweg allein.

Als Nanami Momozono zur neuen Landgöttin ernannt wird, lehnt Tomoe sie zunächst ab.

Nachdem sie einen Vertrag mit ihm eingeht, akzeptiert er sie als Herrin, wenn auch widerwillig und mit spitzer Zunge.

Trotz seines rauen Tons kümmert er sich sehr aufmerksam um Nanami.

So bringt er ihr Schlafgemach in Ordnung, während sie schläft, und sorgt dafür, dass sie sich im Schrein wohlfühlt und geschützt ist.

Tomoe ist zudem ein äußerst fähiger Haussmann: Er kocht, putzt, wäscht und erledigt alle anfallenden Hausarbeiten ohne Mühe.

Im Alltag trägt das stark dazu bei, dass Nanamis Leben als Göttin und Schülerin überhaupt funktioniert.

Vor mehr als 500 Jahren war Tomoe ein grausamer Fuchsgeist.

Gemeinsam mit Akura-ou terrorisierte er die Welt und tat ohne Reue, was er wollte.

In dieser Zeit begegnet er einer menschlichen Frau namens Yukiji, bei der es sich in Wahrheit um Nanami handelt, die in die Vergangenheit gereist ist.

Tomoe verliebt sich in Yukiji und beginnt, sich von seiner blutrünstigen Vergangenheit zu lösen.

Um die echte, kranke Yukiji zu retten, stiehlt Tomoe dem Drachenkönig Ryuo Sukuna ein Auge.

Dieser Diebstahl hat langfristige Folgen und begründet eine tiefe Feindschaft zwischen Tomoe und dem Drachenkönig.

Tomoe versucht, zum Menschen zu werden und schließt einen Vertrag mit einem Wesen, das Götter fallen lässt.

Doch der Versuch scheitert: Er wird nicht menschlich, und Yukiji stirbt, weil Nanamis Zeitreise endet und sie in ihre Gegenwart zurückkehren muss.

Da er den Vertrag nicht erfüllt, wird Tomoe mit einem tödlichen Fluch gebrandmarkt, der ihn eigentlich in den Tod treiben sollte.

Auf der Suche nach einem Ort zum Sterben irrt er umher, bis Mikage ihn findet und bei sich aufnimmt.

Mikage befreit Tomoe mithilfe eines Vergessenszaubers von den schmerzhaften Erinnerungen an Yukiji und versiegelt den tödlichen Fluch.

Ohne diese Last entwickelt sich Tomoe nach und nach zu einem, wenn auch mürrischen, aber loyalen göttlichen Diener.

Als Tomoe seine Anstellung als Shinshi beginnt, schneidet er seine vormals langen Haare kurz.

Zu dieser Zeit verabscheut er Menschen so sehr, dass er nicht einmal von ihnen berührt werden will, doch mit den Jahren mildert sich diese Abneigung.

Tomoe tritt Nanami Momozono anfangs äußerst ablehnend gegenüber.

Er hält sie für unzulänglich, schwach und unfähig, den Posten eines Landgottes auszufüllen.

Mit der Zeit beeindruckt ihn Nanamis Entschlossenheit und Freundlichkeit.

Er beginnt, sie nicht nur zu respektieren, sondern entwickelt tiefe Zuneigung und romantische Gefühle für sie.

Als Nanami ihr göttliches Siegel von Prinzessin Narukami verloren geht, verliert Tomoe seinen Vertrag und verwandelt sich zurück in einen Wildfuchs.

Nachdem Nanami ihn – in kindlicher, verwandelter Form – wieder in seine ursprüngliche Gestalt zurückverwandelt, ist er ihr tief dankbar und schließt den Vertrag als Shinshi erneut.

Tomoe muss später in die Unterwelt, das Reich der Toten, wo er durch den Hammer der Unterwelt wieder in seine Fuchsgestalt zurückfällt.

Dort wird ihm bewusst, dass seine Gedanken ununterbrochen um Nanami kreisen, und er akzeptiert seine Liebe zu ihr.

Auf einer Reise in Nanamis Vergangenheit trifft er die junge Nanami und macht ihr, ohne die ganze Tragweite zu verstehen, einen Heiratsantrag.

Diese Verstrickung von Vergangenheit und Gegenwart erklärt, warum sich ihre Lebenswege so eng miteinander verweben.

Als Nanami von Mizuki irrtümlich mit einem Heiratszeichen markiert wird, beschließt Tomoe, sie in der Menschenwelt direkt zu schützen.

Er schreibt sich unter dem Namen Mikage Tomoe in ihre Schulklasse ein und begleitet sie so auch im Schulalltag.

In der Menschenwelt nutzt er eine Verwandlungsfähigkeit, um seine Fuchsohren und seinen Schweif zu verbergen.

So kann er sich unauffällig unter Menschen bewegen, bleibt aber in Wahrheit ein mächtiger Fuchsgeist.

Später erinnert sich Tomoe aufgrund verschiedener Ereignisse wieder an Yukiji.

Dadurch bricht auch der einst versiegelte Todesfluch wieder hervor, der ihn beinahe das Leben kostet.

Nanami kämpft verzweifelt darum, ihn zu retten, und kann den Fluch schließlich unwirksam machen.

Dadurch wird Tomoes tragische Vergangenheit zwar schmerzlich bewusst, aber seine Zukunft mit Nanami wieder möglich.

Mit Mizuki, einem weiteren göttlichen Diener, legt sich Tomoe ständig an.

Ihre Streitigkeiten sind laut und häufig, doch hinter all dem liegt eine Art verschrobene Freundschaft.

Auch mit dem gefallenen Tengu-Idol Kurama Shinjirou gerät Tomoe immer wieder in Konflikt.

Sie sticheln sich gern, arbeiten aber, wenn es darauf ankommt, Seite an Seite.

Mit Mikage verbindet Tomoe eine ganz besondere Beziehung, da Mikage ihm wortwörtlich das Leben gerettet hat.

Er ist sein Retter und ehemaliger Herr, dem Tomoe tief verpflichtet ist, auch wenn er es selten offen ausspricht.

Der Drachenkönig Ryuo Sukuna sieht in Tomoe den Dieb seines Auges und empfindet tiefe Feindschaft.

Dieser Konflikt zieht sich wie ein Schatten durch Tomoes Vergangenheit und Gegenwart.

Tomoe verfügt als Fuchsgeist über enorme spirituelle Kraft und Kampffähigkeiten.

Er ist schnell, zäh und kann starke Magie einsetzen.

Er beherrscht Verwandlungstechniken, mit denen er sein Aussehen anpassen oder seine tierischen Merkmale verbergen kann.

Damit kommt er problemlos in der Menschenwelt zurecht und kann verschiedene Rollen annehmen.

Neben seinen übernatürlichen Fähigkeiten ist er sehr geschickt in allen häuslichen Tätigkeiten.

Kochen, Waschen, Putzen und Schreinarbeiten erledigt er zuverlässig und auf hohem Niveau.

Charakterlich ist Tomoe ein typischer Tsundere: nach außen kalt, arrogant und spöttisch, innerlich aber sehr loyal und fürsorglich.

Seine Sticheleien und sein derber Tonfall verbergen oft, wie sehr ihm andere wirklich am Herzen liegen.

Tomoe liebt Reiskuchen in Bambusblättern und hat eine ausgeprägte Schwäche für dieses Gebäck.

Kulinarische Vorlieben von Nanami berücksichtigt er beim Kochen aber ebenfalls, auch wenn er sich darüber beschwert.

Wenn Tomoe verletzt ist oder sich zurückgewiesen fühlt, zieht er sich gern in Vergnügungsviertel zurück und verbringt dort seine Zeit.

Dieses Verhalten zeigt seine eskapistische Seite und wie schlecht er mit emotionaler Verletzlichkeit umgehen kann.

Auf Illustrationen wird Tomoes Augenfarbe häufig gelb dargestellt.

In der Anime-Umsetzung sind seine Augen jedoch in einem hellen Violettton gehalten, was ihm einen leicht anderen Ausdruck verleiht.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:03)

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