Chiho Sakura ist eine Klassenkameradin von Hinata Kawamoto
und seit der Grundschule ihre Kindheitsfreundin.
Kurz nach dem Eintritt in die dritte Klasse der Mittelschule
wurde sie von ihren Klassenkameradinnen, angeführt von Megumi Takagi,
in ihrer Gruppe heftig gemobbt
und begann, häufig dem Unterricht fernzubleiben.
Daraufhin zog sie zu ihrem Vater, der berufsbedingt
in die Präfektur Iwate versetzt worden war.
Später hielt sie sich in einem Zentrum für psychische Betreuung auf,
wo sie unter anderem bei der Landwirtschaft mithalf
und psychologische Beratung erhielt.
Der Kontakt zu Hinata Kawamoto blieb durch Briefwechsel bestehen,
und während der Sommerferien haben sie sich wieder getroffen.
Zusammenfassung
Chiho Sakura ist eine Klassenkameradin von Hinata Kawamoto
und seit der Grundschule ihre Kindheitsfreundin.
Da sie in der Schule schwere Mobbing-Erfahrungen machen musste,
zog sie in das berufliche Exil ihres Vaters nach Iwate.
Hinata Kawamoto bereute es,
dass sie ihr nicht früher helfen konnte.
Doch laut Takashi Hayashida
war allein ihre Anwesenheit für Chiho Sakura ein großes Glück;
wär sie nicht dagewesen, hätte es ein tragisches Ende geben können.
Später wurde Chiho Sakura in einem Zentrum für psychische Betreuung betreut,
half bei landwirtschaftlichen Arbeiten mit
und stand mit Hinata Kawamoto im Briefkontakt.
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