Tao Fa ist eine Himmlische Unsterbliche aus *Hell’s Paradise*, eine stets lächelnde Pfirsichblüten-Gestalt mit dem Qi-Attribut Holz, die gemeinsam mit Ju Fa die Sexualalchemie zur Unsterblichkeit erforscht. Trotz ihrer heiteren Ausstrahlung trägt sie eine tiefe Verzweiflung über die Opfer, die ihre Forschung fordert, und endet in einem entscheidenden Kampf im Palast der Sexualkünste.
Tao Fa ist das „Paar“ von Ju Fa und wurde mit ihr zusammen für die Forschung an der Sexualalchemie erschaffen.
Ihr Fachgebiet ist eine Lehre, die durch Geschlechtsverkehr Unsterblichkeit anstrebt.
Ihr göttlicher Name lautet Ratna Großheiliger, doch sie mag ihn offenbar nicht.
Lieber hätte sie einen niedlichen Namen wie „Lehrmeisterin Laralara“ getragen.
Geburtstag: 1. September
Körpergröße: 173–185 cm
Alter: etwa 1000 Jahre
Synchronstimme: Junichi Suwabe / Yūko Kaida
Qi-Attribut: Holz
Tao Fa tritt meist in weiblicher Gestalt auf, obwohl sie zu den Unsterblichen gehört, die ihr Geschlecht wechseln können.
Sie ist fröhlich, unschuldig wirkend und unter den Unsterblichen eine Art Stimmungsmacherin.
Sie liebt Tiere und behandelt selbst einen kleinen Vogel oder einen Herdgott mit gleicher Zuneigung.
Ihr fast dauerhaftes Lächeln wirkt lieblich, ist aber auch eine Maske nach Jahrhunderten endloser, zermürbender Askese auf der Suche nach ewiger Jugend und Unsterblichkeit.
Im Kampf steht sie im Kontrast zu ihrer Niedlichkeit.
Sie setzt vor allem auf rohe Kraft, und aus ihrer inneren Leere blitzt immer wieder eine grausame Seite hinter dem Lächeln hervor.
Tao Fa leidet darunter, dass für die Herstellung von Elixieren Lebewesen wie Hōko geopfert werden.
Diese Sorge frisst sie langsam auf, bis sie die Idee entwickelt, Außenstehende Menschen als neue „Zutaten“ anzulocken.
Ihr erster Auftritt erfolgt, als sie gerade mit Ju Fa sexuell vereint ist und dabei auf die Brüder Aza Chōbei und Aza trifft.
Später taucht sie mehrfach auf, unter anderem bei regelmäßigen Meldungen zusammen mit Mùdān.
Im Finale kämpft Tao Fa im Palast der Sexualkünste gegen Tamiya Gantetsusai und Fuchi.
Da Tamiya als Frauenliebhaber gilt, reagiert er dabei zunächst euphorisch auf sie.
Mit ihrer überlegenen Körperkraft und unsichtbaren Angriffen durch Tao bringt sie beide in große Bedrängnis.
Weil die beiden Tao zunächst nicht beherrschen, treibt sie sie immer weiter in die Enge.
Auf Tamiyas Worte hin bricht ihre Fassade kurz zusammen.
Ihr Lächeln verstummt, und sie gesteht die Aussichtslosigkeit ihrer Forschung: „Wenn ich nicht lache, werde ich verrückt; oder lache ich, weil ich schon verrückt bin?“
Danach prügelt sie die beiden nieder, als würde sie ihre Gefühle herauswerfen.
Doch sie stehen mit leuchtenden Augen wieder auf, begeistert von Tao als neuer Technik und davon, einem starken Gegner begegnet zu sein.
Schließlich wendet Tamiya eine brutale Methode an und sticht sich ein Auge aus, um Tao wahrnehmen zu können.
Damit beginnt der Kampf erneut praktisch von vorn.
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