Beth ist ein von Yurine Hanazono aufgenommenes magisches Ungeheuer. Er wirkt wie ein niedlicher Hund, ist jedoch tatsächlich ein äußerst gefährliches Wesen, das in Frankreich einst Panik auslöste. Obwohl selbst Jashin-chan ihre Probleme mit ihm hat, benimmt sich Beth gegenüber Yurine besonders sanft und gehorsam. Er lebt als Yurines Haustier in ihrer Wohnung und sorgt hin und wieder für ungewöhnliche und amüsante Momente – sei es durch seine scheinbare Harmlosigkeit oder das Bild, das andere von ihm haben.
Beth sieht auf den ersten Blick aus wie ein gewöhnlicher Hund. Trotz seines tierischen Äußeren handelt es sich tatsächlich um das Kind des berüchtigten „Biestes von Gévaudan“, das im Frankreich des 18. Jahrhunderts für Angst und Schrecken sorgte. Beth ist männlich.
Obwohl Beth als äußerst gefährliches Monster beschrieben wird, zeigt er gegenüber Yurine Hanazono ein ruhiges und friedliches Verhalten. Bei anderen Charakteren, insbesondere bei Jashin-chan, kann er jedoch weitaus weniger zurückhaltend sein und auch einmal über die Stränge schlagen.
Beth stammt von dem legendären „Biest von Gévaudan“ ab, ein Monster, das im 18. Jahrhundert die Region Gévaudan in Frankreich verwüstete. Sein Ruf als gefährliche Bestie eilt ihm voraus, doch wurde er als Jungtier von Yurine gefunden und adoptiert.
Beth verfügt über große Wildheit und Stärke, die sogar für Dämonen wie Jashin-chan problematisch sein kann. Seine Gefährlichkeit wurde hervorgehoben, als Jashin-chan berichtete, dass sie als Kind beinahe von Beths unterem Körperteil gefressen worden wäre. Er zeigt jedoch auch überraschende Eigenschaften, wie das Bellen eines Hundes, trotz seines wahren Wesens als magisches Ungeheuer.
Beth hat eine sehr starke Bindung zu Yurine Hanazono und ist ihr gegenüber loyal und gehorsam. Auch wenn Ecute und Atre, selbst aus der Dämonenwelt, Beth für einen gewöhnlichen Hund halten, bleibt seine wahre Natur den meisten verborgen. Mit Jashin-chan besteht eine konfliktreiche Beziehung, geprägt von übertriebenen Spielereien und gelegentlichen Attacken.
Im Anime der zweiten Staffel ist Beth äußerst beliebt bei weiblichen Tieren, so dass er in fast jeder Folge einer anderen Hündin Gesellschaft leistet. Am Ende hat er sogar einen kleinen Harem aufgebaut. Trotzdem widerfährt ihm oft Pech, wenn zum Beispiel durch Jashin-chans Schuld seine Hundehütte Feuer fängt.
Erster Auftritt und Adoption
Beth taucht erstmals im 21. Kapitel des zweiten Bands der Original-Mangas auf. Während Yurine Hanazono und Jashin-chan durch die Stadt laufen, begegnen sie plötzlich Beth. Yurine fühlt sich sofort zu ihm hingezogen und nimmt ihn als Haustier bei sich auf. Seitdem lebt Beth in einer Hundehütte im Garten der Wohngemeinschaft.
Entwicklungen im Alltag
Im weiteren Verlauf der Serie bleibt Beth eine weitgehend harmlose Präsenz. Trotzdem kommt es in seinem Spiel mit Jashin-chan gelegentlich zu Übergriffen, bei denen er beispielsweise einmal deren Handgelenk abbeißt. Sein Verhalten wird von Yurine und sogar den Dämonenfreundinnen Ecute und Atre weiterhin als typisch für einen Hund angesehen, und sie erkennen nicht seine wahre Natur als „Biest von Gévaudan“.
Besondere Momente im Anime
In der zweiten Staffel des Animes erhält Beth auffällig viel Aufmerksamkeit von weiblichen Artgenossen und verbringt in fast jeder Folge Zeit mit einer neuen Partnerin. Letztlich genießt Beth ein sich stetig erweiterndes „Harem-Leben“. Neben den glücklichen Episoden muss Beth jedoch auch einige Unglücke überstehen, etwa wenn die Hundehütte in Brand gerät, oft verursacht durch Streitereien mit Jashin-chan.
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