Mrs. Goto ist die Ehefrau von Kakushi Gotō und die Mutter von Hime Gotō.
Ihr Name wird in der Kinoversion offenbart.
In der Geschichte erscheint sie ausschließlich in Rückblenden.
In ihrer Kindheit sieht sie ihrer Tochter Hime Gotō sehr ähnlich.
Sie zeichnet sich durch eine planvolle Persönlichkeit aus und bewahrte für ihre Tochter und ihren Ehemann altersgerechte Gegenstände in Kisten auf, die sie im Schrank lagerte.
Im Alter von 18 Jahren von Hime Gotō wird offenbart, dass Mrs. Goto als sie noch klein war, bei einem Unglück auf See vermisst wurde.
Obwohl ihre Leiche nie gefunden wurde, gilt sie so gut wie als tot.
Der Autor Kōji Kumeta hat auf Fragen bezüglich ihres Todes nie widersprochen und damit ihren Tod praktisch bestätigt.
Im Originalwerk war Mrs. Goto zu Lebzeiten als Farbberaterin tätig.
Sie litt jedoch an einer Krankheit, durch die sie allmählich ihr Farbsehvermögen verlor.
Bevor sie alle Farben nicht mehr sehen konnte, wünschte sie sich, das „Blaue des Meeres“ auf einer Insel, die sie mit Kakushi Gotō und Hime Gotō besuchte, noch einmal zu sehen.
Sie vertraute während einer Reise Hime Gotō Kakushi Gotō an und verunglückte dabei.
Das Haus in Nakameguro wurde mit exakt dem gleichen Grundriss wie das Haus in Kamakura gebaut.
Das tat Kakushi Gotō aus Rücksicht: Falls Mrs. Goto lebend zurückkehren sollte und ihre Augenerkrankung fortschreitet, könnte sie sich in dem identischen Grundriss wie im alten Haus besser orientieren und sicher fühlen.
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