Brantano ist ein Baron und Grundherr im Umland der Alten Hauptstadt aus dem Universum von Isekai Izakaya: Japanese Food From Another World. In Adelskreisen trägt er den Spitznamen „der Geckenhafte Brantano“.
Sein Auftreten gilt als gepflegt und geckenhaft, was seinen Spitznamen erklärt. Konkrete körperliche Merkmale werden nicht überliefert.
Er ist ein bekennender Feinschmecker, dessen guter Geschmack von anderen anerkannt wird. Gleichzeitig zeigt er Großmut und Weitsicht, wenn es um Gemeinwohl und gute Küche geht.
Er kann snobistisch wirken, urteilt aber fair und pragmatisch, sobald Qualität und Handwerk im Mittelpunkt stehen. Seine Entscheidungen sind oft von Genusskultur und Verantwortungsgefühl geprägt.
Er hält Ländereien rund um die Alte Hauptstadt und besitzt den „Brantanos Wald“. Dort sammelt Ingrid Heilkräuter, und Bauern aus der Umgebung dürfen dort Feuerholz auflesen.
Er hat eine schöne Ehefrau namens Karla. In seinem Wald lässt er Schweine weiden, um besonders schmackhaftes Schweinefleisch zu erzeugen.
Er verfügt über ein ausgeprägtes Sensorium für Speisen und Getränke und erkennt handwerkliche Qualität zuverlässig. Zudem nutzt er seinen politischen Einfluss, um vernünftige Genuss- und Wirtschaftsregeln zu fördern.
Er kann organisieren und mobilisieren, etwa bei Festen in seinem Lehen. Als Hobby spielt er Kartenspiele.
Karla ist seine Ehefrau, die in der Schenke Nobu besonders Gerichte mit Bambussprossen liebgewonnen hat. Zu Shinobu Senke pflegt er eine hohe Wertschätzung, nachdem ihn ihre Kochkunst und ihr Ethos tief beeindruckten.
Mit Nobuyuki Yazawa verbindet ihn die Wertschätzung für korrekt gebrautes Bier. Ingrid nutzt seinen Wald für das Sammeln von Heilkräutern, was er duldet und damit der Region nützt.
Hildegard spielt eine indirekte Rolle, da Brantano auf ihrer Hochzeitsfeier von Tofu in sämiger Soße hörte und so erstmals aufmerksam auf Nobu wurde. Mit den Bauern der Umgebung pflegt er ein tolerantes Verhältnis, etwa durch erlaubte Holz- und Wildgemüse-Nutzung.
Er liebt Schweinefleisch und besonders Schnitzel. Für bestes Fleisch lässt er Schweine im Brantanos Wald weiden.
Er ist ein Freund von Kartenspielen. Trotz seines geckenhaften Rufs setzt er sich wiederholt für vernünftige Genusskultur und offene Festtraditionen ein.
Keine bekannten Zitate überliefert.
Erster Besuch in Nobu
Auf Hildegards Hochzeitsfeier erfährt er von Tofu in sämiger Soße. Neugierig besucht er danach die Schenke Nobu.
Dort verzehrt er von Shinobu Senke zubereitete Tomaten-Gemüsesandwiches, Eiersandwiches und ein Schnitzel-Sandwich. Die Aromen und Shinobus Haltung als Köchin berühren ihn so sehr, dass er zum regelmäßigen Gast wird.
Engagement in der Reichsversammlung
Durch die Erfahrungen in Nobu erkennt er, dass „Essen“ weitere Möglichkeiten birgt. Während des Bachschouf-Vorfalls setzt er sich in der Reichsversammlung für die Aufhebung der Beschränkungen auf Lagerbier ein, um Nobu zu schützen.
Initiativen in seinem Lehen
Auf Vorschlag von Nobu richtet er ein „fließende-Nudeln“-Fest aus, bei dem dünne Nudeln im Wasserlauf gefischt werden. Außerdem erlaubt er der Allgemeinheit das Sammeln von Wildgemüse und Bambussprossen, was seine Großzügigkeit unterstreicht.
Darstellung in der Anime-Adaption
Er sorgt sich um die Verbreitung minderwertigen Ales, selbst wenn dies mit stabiler Versorgung begründet wird. Zur Rehabilitierung lässt er Nobuyuki Yazawa und Shinobu Senke sorgfältig gebrautes Ale verkosten, das sie als gut anerkennen.
Er bevorzugt herzhaftes Schweinefleisch und Schnitzel und fördert dafür eigene Weidehaltung im Brantanos Wald. Er besucht Nobu seither gelegentlich und unterstützt die Schenke durch politische und praktische Maßnahmen.
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