Eleonora ist die verführerische Meisterin der Wassertransport-Gilde „Bootslied der Harpyie“, Mitglied des Stadtrats der Alten Hauptstadt und eine der drei großen Wassertransport-Gildenmeisterinnen.
Sie ist bekannt für Einfluss und Raffinesse, agiert jedoch privat bemerkenswert zurückhaltend.
Als Gildenmeisterin führt sie „Bootslied der Harpyie“ mit sicherer Hand und politischem Gespür.
Im Stadtrat der Alten Hauptstadt vertritt sie die Interessen der Wasserwege und der Handelsschifffahrt.
Die Gilde ist kleiner als die konkurrierende „Schuppen des Wasserdrachen“, verfügt jedoch über das meiste Geld und die größten Befugnisse.
Die Tradition verlangt, dass die weibliche Gildenmeisterin mit Charme Kundschaft und Talente anzieht, was Eleonora professionell ausübt.
Ihre Mutter besitzt dieselbe betörende Schönheit und hat damit einst fähige Leute aus der „Kleinen Barke der Goldweide“ abgeworben.
Eleonora hingegen ist extrem schüchtern und hat mit Männern nur selten überhaupt Händchen gehalten.
In der Izakaya „Nobu“ traf sie häufig auf Nikolaus und fühlte sich von seiner sanften, frauenfreundlichen Ausstrahlung verunsichert, weil er ihre Schüchternheit hätte durchschauen können.
Beim Essen eines Gerichts mit Pazifischem Saury tadelte sie, vom Sake ermutigt, seine verschwenderische Art und schlug Reis mit Saury vor, wodurch das Eis brach.
Sie wünschte sich weitere Treffen und war von seiner Art beeindruckt.
Später warb sie Nikolaus für die Gilde an und machte ihn zu ihrer direkten Sekretärin im engeren Stab.
Ihr Lieblingsgetränk ist kalter Sake, am besten mit passenden Häppchen.
In „Nobu“ bestellt sie gern Fischgerichte, und seit Nikolaus in der Gilde arbeitet, ordert sie bei gemeinsamen Besuchen meist Gerichte für zwei Personen.
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