Eva ist eine Mitarbeiterin der Schenke Nobu aus dem Franchise Isekai Izakaya: Japanese Food From Another World. Sie ist ein aufrichtiges, gutmütiges Mädchen vom einfachen Stand und wurde zur Maskottchenfigur des Lokals.
Sie wirkt klein und zierlich und hat eine Niedlichkeit, die an ein kleines Tier erinnert. Diese Anmutung trägt zu ihrem Ruf als „Maskottchen“ der Schenke bei.
Sie ist ehrlich, bescheiden und hilfsbereit. Trotz ihrer Sanftheit zeigt sie Rückgrat und tadelt ungezogene Gäste ohne zu zögern.
Eva stammt aus ärmlichen Verhältnissen. Aus Verzweiflung wollte sie einmal den Wasserhahn der Nobu stehlen, da sie glaubte, damit unbegrenzt sauberes Trinkwasser zu erhalten.
Sie wurde erwischt, gestand sofort und entschuldigte sich. Dank des Mitgefühls von Shinobu Senke durfte sie statt einer Strafe als Tellerwäscherin in der Schenke arbeiten.
Mit der Zeit übernahm sie in Stoßzeiten auch den Service. Ihre Verlässlichkeit machte sie für das Team unentbehrlich.
Sie ist eine schnelle und sorgfältige Tellerwäscherin und eine aufmerksame Serviererin. Bei Bestellungen von Eintopfgerichten beaufsichtigt sie den Tisch so souverän, dass man sie scherzhaft „die Magistratin“ nennt.
Durch Unterricht bei Edwin eignete sie sich Lesen, Schreiben und Rechnen an. Seither bremst sie gemeinsam mit Shinobu Senke gelegentliche Über-Einkäufe von Nobuyuki Yazawa.
Im Umgang mit Händlern und Adligen wurde sie allmählich kenntnisreich über die Verhältnisse der Stadt. Durch das regelmäßige Probieren des Personalsessens verfeinerte sich ihr Geschmackssinn merklich.
Sie entwickelte das Gericht Doppelmond-Soba (Buchweizennudeln), das als Glücksgericht beliebt wurde. Seither hat sie Freude daran, neue Speisen für die Speisekarte zu erdenken.
Sie arbeitet in der Schenke Nobu unter Nobuyuki Yazawa und Shinobu Senke. Edwin ist ihr Lehrer für Lesen, Schreiben und Rechnen.
Sie ist sehr familienverbunden. Ihr jüngerer Bruder heißt Adolf (Stimme: Satomi Arai) und ihre jüngere Schwester Angelika (Stimme: Wakana Kingyo).
Außerdem hat sie drei weitere „ältere Brüder“, darunter Egmont, der dritte Sohn. Für ihre Geschwister bittet sie Nobuyuki Yazawa und Shinobu Senke oft um zusätzliches Personalsessen.
Mit den verschiedensten Gästen – von Kaufleuten bis zu Adligen – pflegt sie höflichen, aber bestimmten Umgang. Unangemessenes Verhalten weist sie resolut zurecht.
Sie wurde schnell zum „Maskottchen“ der Schenke, weil viele Gäste ihre liebenswerte, kleintierhafte Ausstrahlung mögen. Ihre Lieblingsspeise ist Omelettreis.
Sie liebt Eier in allen Variationen. Dazu gehören gekochte Eier, frittierte Spieße mit Wachteleiern, Eier aus einem deftigen Eintopf sowie in der Kochflüssigkeit gegarte, wachsweiche Eier.
Einmal verfolgte sie einen weißen Fuchs, der die frittierten Tofutaschen vom Hausaltar der Schenke stahl, und verirrte sich dabei nach Japan. Aus dem Irrtum um den „Wunderhahn“ der Nobu wurde für sie ein Wendepunkt, der ihr eine neue Lebensperspektive eröffnete.
Keine fest etablierten Zitate belegt.
Erste Begegnung mit der Schenke
In großer Not hält Eva den Wasserhahn der Nobu für eine Quelle unendlichen Trinkwassers und versucht, ihn zu stehlen. Sie wird ertappt, gesteht jedoch sofort und bittet um Verzeihung, was ihr Mitgefühl einbringt.
Beginn der Arbeit und Anerkennung
Dank der Fürsprache von Shinobu Senke wird sie nicht bestraft, sondern als Tellerwäscherin eingestellt. In geschäftigen Zeiten hilft sie im Service und gewinnt das Vertrauen der Stammkundschaft.
Die „Magistratin“ am Eintopf
Wenn Eintopfgerichte bestellt werden, koordiniert sie geduldig die Zubereitung am Tisch und sorgt für Ordnung. Dafür erhält sie von Gästen scherzhaft den Spitznamen „die Magistratin“.
Bildung und Verantwortung
Edwin bringt ihr Lesen, Schreiben und Rechnen bei, wodurch sie selbstständiger wird. Zusammen mit Shinobu Senke mahnt sie Nobuyuki Yazawa, wenn er zu viel Ware einkauft.
Kulinarische Kreativität
Durch den Kontakt zu unterschiedlichsten Gästen wird sie weltkundiger und schärft ihren Geschmack. Mit der Erfindung des Doppelmond-Soba, das als Glücksgericht populär wird, entdeckt sie ihre Freude an Menüentwicklung.
Die Begegnung mit dem weißen Fuchs
Als ein weißer Fuchs eine Opfergabe vom Hausaltar entwendet, verfolgt sie ihn aus Impuls heraus. Dabei gerät sie einmal bis nach Japan, bevor sie zur Nobu zurückfindet.
Ihre fürsorgliche Art zeigt sich darin, dass sie oft Essen für ihre jüngeren Geschwister mitnimmt. Ihre Rolle entwickelte sich von der Tellerwäscherin zur vielseitigen Stütze des Serviceteams.
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