Suirō ist ein männlicher Tengu aus dem Werk „Kamisama Kiss“, der als älterer Bruder und Ziehvater von Kurama Shinjirou bekannt ist und durch seine freundliche Art sowie sein schönes Äußeres auffällt.
Suirō ist der Tengu, der Kurama Shinjirou großgezogen und wie einen jüngeren Bruder behandelt hat.
Er lebt zurückgezogen in einem abgelegenen Teil des Tengu-Dorfes in den Bergen.
Er besitzt ein ausgesprochen sanftes Herz und ist für seine Schönheit bekannt.
Mit Frauen kann er jedoch nur schwer umgehen und schafft es nicht, Nanami Momozono beim Sprechen direkt in die Augen zu sehen.
Vor 17 Jahren verlor er seine Flügel, als er Kurama Shinjirou vor dem Blitz eines Blitzgeistes schützte.
Seitdem kann er nicht mehr fliegen, trägt seinem Ziehsohn diese Verletzung jedoch keineswegs nach.
Als Kurama Shinjirou nach 17 Jahren in die heilige Bergheimat der Tengu zurückkehrt, empfängt Suirō ihn liebevoll und ohne Groll.
Seine Rolle ist die eines fürsorglichen, nachsichtigen Mentors, der trotz seiner eigenen Verluste vor allem das Wohl der anderen im Blick behält.
Suirō ist sanft, geduldig und emotional sehr feinfühlig.
Er zeigt tiefe Zuneigung und Verantwortungsgefühl gegenüber Kurama Shinjirou, den er wie ein eigenes Kind beschützt hat.
Er trägt keine Verbitterung in sich, obwohl er durch seine Rettungsaktion dauerhaft flugunfähig wurde.
Diese Haltung unterstreicht seine innere Stärke und seine außergewöhnliche Güte.
Im Umgang mit Frauen ist er unbeholfen und schüchtern.
Das zeigt sich besonders im Kontakt mit Nanami Momozono, deren Blick er aus Verlegenheit meidet.
Als Tengu verfügt Suirō von Natur aus über übernatürliche Kraft und ehemals die Fähigkeit zu fliegen.
Seine Flügel wurden jedoch vor 17 Jahren zerstört, als er Kurama Shinjirou vor einem Blitzangriff eines Blitzgeistes beschützte.
Seine fehlenden Flügel haben seinen Charakter eher vertieft als geschwächt.
Er lebt zurückgezogen, bleibt aber ein wichtiger, respektierter älterer Tengu in der Gemeinschaft.
Kurama Shinjirou
Kurama Shinjirou wurde von Suirō aufgezogen und wie ein kleiner Bruder behandelt.
Die enge, familiäre Bindung der beiden ist zentral für Suirōs Geschichte.
Suirō verlor seine Flügel, als er Kurama Shinjirou vor einem tödlichen Blitz rettete.
Trotz dieses großen Opfers empfindet er keinerlei Groll und begegnet Kurama mit Wärme und Verständnis.
Als Kurama nach 17 Jahren auf den heiligen Berg zurückkehrt, heißt Suirō ihn herzlich willkommen.
Er zeigt damit, dass ihre Beziehung über Schuldgefühle oder körperliche Einschränkungen hinausgeht.
Nanami Momozono
Nanami Momozono gegenüber ist Suirō höflich, aber äußerst schüchtern.
Er ist nicht daran gewöhnt, mit Frauen umzugehen, und vermeidet es, ihr direkt in die Augen zu blicken.
Seine Unsicherheit im Umgang mit Nanami steht im Kontrast zu seiner Rolle als ruhiger, reifer älterer Bruder gegenüber Kurama Shinjirou.
Gerade diese Mischung aus Stärke und Verlegenheit macht ihn als Figur besonders sympathisch.
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