Lance Corporal Dororo ist ein männlicher keronischer Außerirdischer aus Sgt. Frog, einst Spitzenkämpfer der Attentätertruppe der Keron-Armee und heute ein friedliebender Patrouilleur, der die Erde schützt.
Name: Lance Corporal Dororo
Früherer Name: Zeroro
Geschlecht: männlich
Alter: über 10.500 Jahre
Größe: 55,5 cm
Gewicht: 5,555 kg
Hobbys: ökologischer Landbau, Bloggen
Besondere Fähigkeiten: Traumaschalter-Aktivierung, Attentäter-Magie, Dororo-Ninjutsu
Mag: Natto, Frieden, Freundschaft
Mag nicht: Viper, Traumata
Partnerin: Koyuki Azumaya
Synchronsprecher: Takeshi Kusao
Seine Vorliebe für Natto wurde in Folge 206 des Anime bestätigt.
Er plante sogar eine Invasion mit Natto, doch der Plan wurde verworfen, weil Giroro und Tamama Natto nicht mochten und die anderen ihn für keine echte Invasionsstrategie hielten.
Dororo ist ein gutherziger Angehöriger von Sgt. Frogs Trupp, der die Erde und ihre Natur aufrichtig liebt.
Früher trug er den Namen Zeroro, gab diesen jedoch nach seiner Begegnung mit Koyuki Azumaya auf und nannte sich fortan Dororo.
Vor seiner Ankunft auf der Erde war er der führende Elitekämpfer der Spezialeinheit „Assassins“ der Keron-Armee.
Aus dieser Zeit stammen seine Attentäter-Magie und seine meisterhaften Kampfkünste.
Er hat Eltern und einen jüngeren Bruder.
Im Werk tritt seine Mutter offiziell auf, und laut Anime-Folge 326 war auch sie eine hochrangige Attentäterin.
Dororos Körper ist blau, seine Augen sind hellblau.
Auffällig ist sein ständiger Mundschutz, den er praktisch nie abnimmt.
Trotz des Mundschutzes kann er essen, trinken und sogar Zähne putzen, ohne ihn sichtbar abzusetzen oder zu verschmutzen.
Er schämt sich offenbar für seinen Mund und zeigt die untere Gesichtshälfte nie offen.
Selbst langjährige Weggefährten wie Sgt. Frog und Giroro haben seinen Mund nie gesehen.
In Anime-Folge 318 versuchten die anderen zwar, einen Blick darauf zu erhaschen, scheiterten aber.
An seiner Hüfte trägt er das Kurzschwert Dororo-Klinge.
Er erhielt es während seines Trainings in einem Ninja-Dorf, und laut einem Begleitbuch richtet sich die Klinge sogar nach einem Bruch von selbst wieder her.
Sein erster Auftritt erfolgte im Manga in Kapitel 55 und im Anime in Folge 13.
Damals war er der wahre Täter hinter einer Serie von Vorfällen, bei denen ausgerechnet auf der Erde lebende Außerirdische bestraft wurden.
Zu dieser Zeit nannten ihn die anderen noch Lance Corporal Zeroro.
Da sie ihn lange nicht gesehen hatten, hatten sie ihn fast völlig vergessen.
Nach dem Vorfall erklärte er zunächst den Bruch mit dem Trupp.
Später kehrte er jedoch zurück, nachdem man ihn vor Viper gerettet hatte und Koyuki enger mit Natsumi und den anderen verbunden war.
Der Wendepunkt seines Lebens war die Begegnung mit Koyuki im Ninja-Dorf.
Dort geriet er in eine Falle für Eindringlinge und war dem Zusammenbruch nahe, bis Koyuki ihn rettete.
Durch sie lernte er das Leben eines Ninja und die Schönheit der irdischen Natur kennen.
Deshalb warf er seinen alten Namen als Invasor ab und wählte den Namen Dororo, angelehnt an den Wald, in dem sie sich begegnet waren.
Von da an schwor er, gemeinsam mit Koyuki die Erde zu beschützen.
Im Manga wurde seine Existenz schon früh angedeutet, sein tatsächlicher Auftritt erfolgte aber erst sehr spät, nämlich viereinhalb Jahre nach Serienbeginn.
Im Anime stieß er viel früher zur Gruppe.
Darum erscheint er dort auch in mehreren frühen Geschichten, in denen er im Manga noch gar nicht dabei war.
Dororo wirkt innerlich reif und ruhig.
Selbst in konfliktreichen Situationen begegnet er anderen oft mit Nachsicht.
Seit seiner Begegnung mit Koyuki liebt er die Erde und beteiligt sich nur an friedlichen Invasionsplänen, bei denen niemand verletzt wird.
Im Manga nennt er den Planeten deshalb teilweise sogar direkt „Erde“ statt der sonst verwendeten Bezeichnung.
Gerade deswegen halten ihn vor allem Sgt. Frog und Sergeant Major Kururu für zu ernst.
Oft wird er gar nicht erst zu Invasionsbesprechungen eingeladen, manchmal schlicht, weil man ihn vergisst.
Menschen wie Natsumi Hinata vertrauen ihm jedoch stark.
Für sie ist er innerhalb des Trupps fast so etwas wie ein gerechter Beschützer.
Natsumi bezeichnet ihn als den vernünftigeren unter den „verrückten Fröschen“, und Fuyuki beschreibt ihn als sanften Außerirdischen.
Gleichzeitig kann Dororo stur sein, wenn es um seine Überzeugungen geht.
Pläne, die Menschen schaden oder gefährliche Waffen einsetzen, lehnt er kompromisslos ab.
Einmal zerschnitt er sogar eine ganze Reihe von Vorschlägen, weil sie der Erde oder ihren Bewohnern offensichtlich schaden würden.
Wird er wirklich wütend, kann er selbst mit Sgt. Frog hart ins Gericht gehen.
Sogar Koyuki meint, dass er im Zorn unerwartet furchteinflößend ist.
Als Kind war er eher schwach, scheu und leicht zu beeinflussen.
Als Erwachsener, noch unter dem Namen Zeroro, entwickelte er sich dann zu einem höflichen, rücksichtsvollen Gentleman.
Trotzdem bleibt er oft zu nachsichtig gegenüber seinen Kameraden.
Das zeigt, dass er ein sehr freundlicher Idealist ist, der zwischen seiner Vergangenheit als Attentäter und seinem heutigen Leben als Beschützer der Erde schwankt.
Diese innere Zerrissenheit wurde im Anime sogar einmal als eigener Schattenaspekt von „Zeroro“ dargestellt.
Im Manga deutet Giroro zudem an, dass er Dororos potenziellen Verrat an der Keron-Armee für möglich hielt und seine Aufnahme in die Armee skeptisch sah.
In einer Kurzanimationsfassung wird diese moralische Zerrissenheit dagegen weitgehend ausgeblendet.
Dort nimmt Dororo deutlich unkritischer an den Invasionsaktivitäten des Trupps teil.
Dororo wird von fast allen außer Koyuki leicht übersehen oder vergessen.
Im Anime erklärt Kururu das scherzhaft sogar mit Dororos Farbgebung.
Er selbst bemerkte lange gar nicht, wie unscheinbar er wirkt.
Erst in Folge 202 des Anime wurde ihm das ausdrücklich gesagt.
Als sein Schatten später einmal materialisiert wurde, stellte sich sogar heraus, dass sein Schatten buchstäblich blasser war als der der anderen.
Natürlich aktivierte das sofort seinen berüchtigten Traumaschalter.
Wenn Dororo an frühere Kränkungen durch seine Kameraden erinnert wird, verfällt er in einen Trauma-Zustand.
Dann wird er extrem schwach und ist kaum noch zu gebrauchen.
Lässt man ihn in diesem Zustand in Ruhe, erholt er sich oft erst nach einer ganzen Nacht.
Gleichzeitig gibt es auch komische Szenen, in denen er trotz Zuständen, die andere Keronier in Winterstarre versetzen würden, bei Bewusstsein bleibt.
Sein Traumaschalter wird im Werk sogar fast wie ein reales technisches System behandelt.
In Anime-Folge 349 wurde dieser Schalter in einem absurden Gag sogar mit der Hauptstromversorgung ausgetauscht.
Dororo trägt viele Verletzungen aus seiner Kindheit mit sich herum und weiß selbst, dass er Dinge lange nachträgt.
Trotzdem bedeutet ihm Sgt. Frog sehr viel, denn er war sein erster Freund.
Im Privaten spricht Dororo lockerer und nennt ihn wieder „Keroro-kun“ in vertrauter Form.
Er ist Sgt. Frog sogar dankbar, weil dessen grobe Kinderspiele ihn körperlich und seelisch abhärteten.
Ein missglückter Sprung von einer Schaukel brachte Sgt. Frog einst zu der Bemerkung, Dororo könne ein Attentäter werden.
Dororo sieht darin rückblickend einen entscheidenden Auslöser seines späteren Wegs.
Einige Traumata wurden später durch Kururus Erfindungen auf groteske Weise „gelöst“.
Dabei wurden Erinnerungen so verändert, dass Tamama Sgt. Frog kurz vor den eigentlichen Gemeinheiten verprügelte, was die Vergangenheit allerdings kaum weniger verstörend machte.
Auch Giroro behauptete einmal, er habe nur zugesehen und nichts getan.
Doch selbst dieses bloße Zuschauen verletzte Dororo schwer und wird klar als Teil des Problems gezeigt.
Dororo hat ein sehr schwaches Gespür für Witze.
Mit unpassenden oder seltsam platzierten Bemerkungen kann er ganze Stimmungen kippen.
Seine Scherze sind so unerquicklich, dass selbst sonst freundliche Figuren einmal die Geduld verlieren.
Dabei merkt Dororo bisweilen selbst, dass seine Kommentare am Thema vorbeigehen, macht aber trotzdem weiter.
Er liebt die Natur, hat aber auch technisches Talent.
Im Manga betreibt er einen Blog und nutzt das Internet ganz selbstverständlich.
Ein anderes Mal verkabelte er mit wenigen Mitteln Kururus Computer neu.
Sogar Kururu lobte ihn dafür offen, was Seltenheitswert hat.
Außerdem zeigt Dororo in Kampffahrzeugen oder Robotern eine ganz andere Seite.
Sobald er am Steuer sitzt, wird er plötzlich ausgesprochen energisch und kampflustig.
Ein weiterer interessanter Punkt ist seine Leidenschaft für bestimmte Gegenstände.
Giroro schenkte ihm einmal als Weihnachtsgeschenk einen Brieföffner in Drachenform und später sogar ein lebensgroßes Schwert nach demselben Motiv.
Offenbar mochte Dororo solche Dinge schon früher sehr gern.
Auch seine Vergangenheit mit einem UFO-Kampfspiel ist typisch für ihn.
Während andere einfach nur spielten, tüftelte er als Zeroro so ernsthaft an Verbesserungen, dass er am Ende ein praktisch unschlagbares Gerät baute.
Gerade dadurch mieden ihn dann alle, was ihm als schmerzliche Erinnerung blieb.
Dororo gehört zu den stärksten Einzelkämpfern der gesamten Serie.
Innerhalb der Attentäter war er die Nummer eins und galt als Ausnahmetalent.
Zu seinen Erfolgen zählen Serien von Turniersiegen und sogar ein Preis als bester Nebendarsteller in einer Fitnessveranstaltung.
Sein damaliger Kampfname lautete Zeroro of Shooting Star.
Dieser Name ist unter Fans und auch innerhalb des Werkes bekannt.
Dororo selbst ist darüber zwar geehrt, aber auch merklich verlegen.
Im direkten Kampf kann er sogar Giroro übertreffen.
Er kann Lichtgeschwindigkeitslaser wahrnehmen und zurückschlagen und riesige Roboter mit nur einem Schwert spalten.
Er beherrscht zahlreiche Techniken der Attentäter-Magie und seines eigenen Ninjutsu.
Dazu kommt seine Spezialtechnik Null-Dimensions-Schnitt, mit der er Gegner in eine andere Dimension verbannt.
Außerdem kann er mit einer sogenannten Dämonenrüstung kämpfen.
Einmal setzte er sogar eine besondere Doppelflammen-Schwerttechnik ein.
Bemerkenswert ist der Kontrast zwischen seiner Friedfertigkeit und seiner gewaltigen Stärke.
Gerade der freundlichste Kämpfer gehört also zu den gefährlichsten.
In Robotern wird dieser Gegensatz besonders deutlich.
Sobald er einen Roboter steuert, verschwindet sein Trauma-Zustand oft sofort, und seine Persönlichkeit kippt in eine ausgesprochen entschlossene Richtung.
Sein Meister Jirara erkannte zwar seine Stärke an, meinte aber zugleich, Dororo könne nie die vollkommene Form eines Attentäters erreichen.
Der Grund sei seine Güte, denn ein wahrer Attentäter müsse unsichtbar in Erinnerung und Aufzeichnung verschwinden.
Dororo kann außerdem in widrigen Umgebungen erstaunlich gut funktionieren.
Selbst Räume voller lähmender Energie setzen ihn nicht immer außer Gefecht.
Allerdings ist er nicht völlig immun gegen solche Einflüsse.
Ein Schlafmittel von Kururu konnte ihn durchaus ausschalten.
Nur wenige Figuren können ihm offen Paroli bieten.
Dazu zählen ein ernsthaft kämpfender Sgt. Frog, ein extrem wütender Giroro, Alisa Southerncross und D-Style Shin Keroro.
Von den beiden Letztgenannten wurde er sogar klar besiegt.
Im Anime unterlag er außerdem einmal der schlafwandelnden Sakura Nishizawa.
Später wird jedoch angedeutet, dass er D-Style Shin Keroro durch Erfahrung teilweise wieder einholen konnte.
Möglicherweise hatte er in der Niederlage zuvor auch nicht mit voller Härte gekämpft.
Sein Invasionswert wurde in einem Handlungsbogen mit 29.999 angegeben.
Laut Aussage im Werk reicht das, um einen Planeten von der Größe der Erde im Alleingang zu erobern.
Selbst verglichen mit anderen extrem starken Wesen ist das absurd hoch.
Nur ein verstärkter Gegner, der mehrere Truppmitglieder in sich aufgenommen hatte, war für ihn zu viel.
In Spielen wird Dororo häufig als schneller Nahkämpfer umgesetzt.
Seine Stärke liegt dort meist in Tempo, Kombinationen und präzisen Angriffen.
Dororo beherrscht zahlreiche Techniken aus seiner Zeit auf Keron.
Viele davon dienen Aufklärung, Kontrolle und dem Kampf aus dem Hinterhalt.
Zu seinen Fähigkeiten gehört ein Analyseblick, mit dem er Informationen über Gegner gewinnen kann.
Außerdem kann er eine spezielle Attentäter-Zone erschaffen, in der Assassinen im Vorteil sind.
Eine weitere Technik ruft riesige Hände herbei.
Im Anime existiert zudem eine Variante mit zwei Händen in einer schiebenden Bewegung.
Daneben gibt es eine Technik, die der Widerstandskraft bei Verhören dient und an selbstauferlegten Gedächtnisverlust erinnert.
Der Begriff „Magie“ passt hier gut, weil viele seiner Techniken wie trickreiche Kunststücke wirken.
Das Dororo-Ninjutsu wurde nach seiner Ankunft auf der Erde und seiner Begegnung mit Koyuki entwickelt.
Es ist seine ganz persönliche Form des Ninja-Kampfes.
Dazu gehören leuchtende Wurfsterne sowie Techniken mit Kälte oder großflächigen Spezialangriffen.
Eine seiner größten Techniken ist ein gewaltiger Meteorkreuz-Wurfstern.
Im Manga werden diese Techniken sparsamer eingesetzt.
Im Anime tauchen deutlich mehr davon auf.
Einige ursprünglich als Attentäter-Techniken benannte Fähigkeiten wurden in der Animefassung sogar als Dororo-Ninjutsu bezeichnet.
Das zeigt, wie stark seine Identität als Ninja dort betont wird.
Der Null-Dimensions-Schnitt ist Dororos bekannteste Spezialtechnik.
Dabei zieht er sein Kurzschwert, sendet einen Schnittstoß aus und verbannt das Ziel in die Ferne von Raum und Zeit.
Auch Zoruru, der ebenfalls aus der Attentäter-Laufbahn stammt, kann diese Technik einsetzen.
Der Name erinnert außerdem an Dororos alten Namen Zeroro.
Dororo besitzt ein eigenes Flugbrett in Form eines kreuzförmigen Wurfsterns.
Anders als die Modelle der anderen Mitglieder wird es nicht mit Hebeln, sondern über die Gewichtsverlagerung seiner Füße gesteuert.
Funktional entspricht es einem normalen fliegenden Untertassenbrett.
Im Manga hatte er dieses Modell von Anfang an.
Im Anime erschien es erst später, weshalb frühe Merchandise-Artikel ihn fälschlich auf einem gewöhnlichen blauen Standardbrett zeigten.
Auch in einem Rennspiel gab es Unterschiede zwischen Werbegrafik und eigentlicher Darstellung im Spiel.
Trotz solcher Inkonsistenzen gilt das Wurfstern-Flugbrett als sein charakteristisches Fahrzeug.
Gerade damit hebt er sich optisch deutlich vom Rest des Trupps ab.
Im Spiel Sgt. Frog RPG: Ritter, Musha und der legendäre Pirat übernimmt Dororo wie im Original häufig die Rolle des Vernünftigen.
Die typische Gagrolle des „Übersehenwerdens“ spielt dort allerdings eine kleinere Rolle.
Stattdessen wirkt er im Vergleich zu seinen besonders exzentrischen Gefährten eher unauffällig.
Im Spiel respektiert er oft die Gefühle der eigens für das Spiel geschaffenen Figuren und handelt rücksichtsvoll.
Zudem erhält er Aufgaben wie das Entgegennehmen von Hinweisschreiben oder das Auskundschaften nahender Gegner.
Manchmal zieht er sogar allein los, um gutherzige Personen zu schützen.
Im Spiel kämpft Dororo als eine Art Dieb mit einem Kurzschwert.
Seine Anfangsausrüstung ist eine Ninja-Klinge, und sein Codename lautet dort Lance Corporal.
Er verfügt von Anfang an über Analyseblick und eine weitere Technik.
Auf der Weltkarte erhöht er leicht die Laufgeschwindigkeit der Gruppe.
Sein Nachteil besteht darin, dass die Gruppe häufiger in Zangenangriffe gerät.
Sein Kampfstil setzt auf Schnelligkeit und viele Treffer in kurzer Folge.
Er kann Angriffen gut ausweichen und eignet sich hervorragend für Komboketten.
Heilmagie besitzt er nicht, dafür aber viele Fähigkeiten mit Statusveränderungen.
Damit ist er besonders für Gruppen nützlich, denen es an solchen Effekten fehlt.
Außerdem kann er Gegnern Gegenstände stehlen, was gerade bei wertvollen Items sehr nützlich ist.
Seine größte Schwäche sind niedrige Werte bei Angriff, Verteidigung und Lebenspunkten.
Diese Nachteile lassen sich durch bestimmte Items oder passende Teamzusammenstellungen teilweise ausgleichen.
Eine gute Ergänzung ist zum Beispiel Kururu, der mehrere seiner Defizite abfedern kann.
So wird Dororo im richtigen Aufbau zu einem sehr verlässlichen Spezialisten.
Seine besonderen Eigenschaften im Spiel machen ihn schwerer anvisierbar, widerstandsfähiger gegen Statusprobleme und schneller in der Regeneration bestimmter Ressourcen.
Seine Supertechnik ist auch dort der Null-Dimensions-Schnitt, der sicher trifft und einen weiten Bereich abdeckt.
Wenn die Computersteuerung für ihn aktiv ist und die Taktik auf locker gestellt wird, unterstützt er oft gefährdete Verbündete.
Das passt gut zu seiner beschützenden Persönlichkeit.
Im Kartensystem des Spiels gibt es mehrere Dororo-Kartenvarianten.
Diese unterscheiden sich vor allem in Lebenspunkten, Attributen, Angriffswerten, Krit-Chance und Schadensmultiplikator.
Eine versteckte Karte kann über die Karte von Keparou erhalten werden.
Sie besitzt geringere Lebenspunkte, dafür aber eine auffällig hohe Krit-Quote und starken kritischen Schaden.
Bei einer Popularitätsabstimmung unter keronischen humanoiden Figuren im Jahr 2009 erreichte Dororo Platz 4.
Bei der offiziellen Charakterwahl von 2010 landete er nacheinander auf den Rängen 7, 5, 2, 3 und 5, erreichte aber nie Platz 1.
Elf Jahre später änderte sich das deutlich.
Bei der vom Keroro-Kanal veranstalteten Gesamtwahl 2021 gewann Dororo mit 674 Stimmen den ersten Platz.
Daraufhin wurde eine spezielle Auswahl rund um ihn beschlossen.
Auffällig war zudem, dass viele Wähler bei ihm einfach nur „Dororo“ schrieben, während andere Figuren häufiger mit vollem Rangtitel genannt wurden.
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