Sergeant Major Kururu

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Sergeant Major Kururu
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Geschlecht: Männlich
Blutgruppe: AB
Englischer Name: Sergeant Major Kururu
Japanischer Name: クルル曹長(クルルそうちょう)
Chinesischer Name: 库鲁鲁曹长
Koreanischer Name: 쿠루루 상사
Romanisierter Name: Kururu Sōchō
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🎙️ Anime-Sprecher

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Takehito Koyasu
Takehito Koyasu
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Sgt. Frog
Sgt. Frog
Veröffentlichungsdatum: 3. April 2004

Charaktereinstellung

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Sergeant Major Kururu ist ein männlicher Keronier aus Sgt. Frog, der als Operations- und Nachrichtendienststratege der Keroro-Einheit sowie als geniales, aber zutiefst boshafter Tüftler bekannt ist.

Name: Sergeant Major Kururu

Geschlecht: männlich

Alter: über 6000 Jahre, nach menschlicher Rechnung etwa 20 Jahre.

Größe: 55,5 cm.

Gewicht: 5,555 kg.

Dienstgrad: Sergeant Major; früher war er ungewöhnlich schnell bis zum Major aufgestiegen.

Funktion: Operations- und Nachrichtenreferent der Keroro-Einheit.

Partner: 623 im Manga, Saburo in der Animefassung.

Hobbys: Schikanieren, Curry kochen, Currybäder.

Besondere Fähigkeiten: Erfinden, Hacking.

Lieblingsspeisen: Curry, in der Animefassung außerdem Borschtsch.

Abneigungen: Aki Hinata, Angol Mois, in der Animefassung auch Sukiyaki.

Motto: ein hämisches Kichern, das sinngemäß sein persönliches Markenzeichen ist.

Synchronsprecher: Takehito Koyasu.

Kururu ist gelb gefärbt und trägt auf Mütze und Bauch ein Spiralensymbol.

Besonders auffällig sind seine dick wirkenden Spiralgläser, die wie Flaschenböden aussehen.

Seine Erfindungen tragen meist ebenfalls Spiralmarkierungen.

Auch sein Labor besitzt mit Kururus Labor einen eigenen Markennamen.

Obwohl Kururu ranghöher als Sgt. Frog ist, wurde nicht er zum Anführer der Einheit.

Als Grund gilt sein problematischer Charakter sowie frühere Manipulationen militärischer Informationen, die ihm den Unmut der Führung einbrachten.

Er soll deshalb vom Major zum Sergeant Major degradiert worden sein.

Trotzdem bleibt er einer der wichtigsten Köpfe der Einheit, weil fast alle technischen Systeme und Invasionswerkzeuge aus seiner Werkstatt stammen.

Im Alltag hält er sich meist in seinem Labor unter dem Hinata-Haus auf.

Dort sammelt er Daten, bastelt an Elektronik, entwickelt Waffen und genießt in aller Ruhe sein Curry.

Sein erster Auftritt erfolgte im Manga in Kapitel 25 und im Anime in Episode 9.

Dort war er zunächst die geheimnisvolle Figur hinter den ungewöhnlichen Fähigkeiten von 623 beziehungsweise Saburo.

Sein Erscheinen ist eng mit einem besonderen Stift verbunden, der gezeichnete Dinge real werden lässt.

Später stellte sich heraus, dass dieses Gerät von ihm entwickelt worden war.

Die Begegnung mit 623 oder Saburo unterscheidet sich zwischen Manga und Anime.

Gemeinsam ist beiden Versionen jedoch ein Wettstreit rund um eine wilde Verfolgungsjagd und den realisierenden Stift, durch den Kururu sein Gegenüber interessant fand.

Kururu gilt sowohl für andere als auch für sich selbst als ausgesprochen unangenehmer Zeitgenosse.

Er ist verschlagen, düster, boshaft, verdreht und hat sogar Freude daran, bewusst den Unsympathen zu geben.

Unter den ständigen Unruhestiftern der Reihe sticht er als besonders gefährlicher Auslöser von Problemen hervor.

Noch bezeichnender ist, dass er Chaos nicht nur verursacht, sondern regelrecht als Unterhaltung genießt.

Er besitzt eine ganz eigene Ästhetik des Gemein-Seins.

Dazu gehört, den Gegner zunächst in Sicherheit zu wiegen und dann im bestmöglichen Moment alles umzustoßen.

Sein Ideal ist es, den anderen genau dort zu treffen, wo es am unerquicklichsten ist.

Wenn ihm jemand schadet, will er es dreifach und mit perfektem Timing vergelten.

Trotz dieser Seite hat er auch ernste und loyale Momente.

Wenn die Einheit in Gefahr ist oder jemand betroffen ist, dem er etwas schuldet, handelt er entschlossen und übernimmt notfalls sogar die Rolle des Bösewichts zum Schutz anderer.

Gerät er wirklich unter Druck oder wird ernsthaft wütend, bekommt seine Brille oft Risse.

Auch Datenverlust ist für ihn ein Alptraum, auf den er äußerst empfindlich reagiert.

Kururu ist ein Technikgenie ersten Ranges.

Er beherrscht nicht nur Mechanik und Computertechnik, sondern auch Biotechnologie und hochkomplexe Waffensysteme.

Im Anime wird sogar angedeutet, dass er Geräte entwickeln kann, die die Zeit eines ganzen Planeten drastisch verlangsamen.

Vollständig anhalten wollte er die Zeit allerdings nicht, weil dann keine Kommunikation mehr möglich wäre.

Im Manga wurde seine technische Brillanz von Black Star mit einer Fünf-Sterne-Bewertung gewürdigt.

Selbst seltsame oder unausgereifte Erfindungen besitzen oft ein enormes praktisches Potenzial.

Gleichzeitig steht ihm seine Eitelkeit als Entwickler manchmal im Weg.

Mehr als einmal scheiterten Pläne daran, dass seine Geräte zu exzentrisch, zu verspielt oder zu schwer kontrollierbar waren.

Nicht alles ist ihm jedoch möglich.

Das Vervielfältigen eines Keron-Sterns oder die Reparatur eines Kero-Balls scheint selbst für ihn extrem schwierig zu sein und verlangt viel Zeit.

Eine funktionierende Zeitmaschine kann er offenbar nicht bauen oder will sie bewusst nicht bauen.

Da er die Risiken von Zeitreisen sehr gut versteht, liegt nahe, dass hier nicht nur Unvermögen, sondern auch Vorsicht eine Rolle spielt.

Kururu ist körperlich kein Kämpfer.

Direkte Konfrontationen, vor allem Nahkampf, meidet er nach Möglichkeit.

Seine Sehkraft scheint schlecht zu sein.

Wenn seine Brille verloren geht oder beschädigt wird, gerät er schnell in Panik.

Obwohl er hochintelligent ist, neigt er dazu, aussichtslose Situationen sehr früh als verloren zu bewerten.

Bei Gegnern, die die Kräfte seiner Einheit deutlich übersteigen, gibt er mitunter sofort auf, weil er die Grenzen realistisch einschätzt.

Im Manga verträgt er Alkohol gut und isst eher wenig.

Im Anime wirkt er dagegen oft erstaunlich verfressen und verputzt Curry, Borschtsch oder Wassermelonen mit großem Appetit.

Curry ist Kururus kulinarisches Markenzeichen.

Im Anime badet er sogar darin, während der Manga seine Curry-Leidenschaft zurückhaltender und später entwickelt darstellt.

Dort wird zunächst nur beiläufig erwähnt, dass er sich für Curryzubereitung interessiert.

Erst in einer späteren Geschichte rückt das Thema in den Mittelpunkt.

Ausgelöst wird seine Beschäftigung mit Curry durch eine geheimnisvolle Nachricht einer unbekannten Person.

Diese versteht es offenbar meisterhaft, selbst Kururu so zu reizen und anzustacheln, dass er sich leidenschaftlich auf das Thema einlässt.

Nach außen bezeichnet er Curry dann wieder verächtlich als belanglos.

Ob das nur Trotz ist, bleibt offen, denn an anderer Stelle reagiert er deutlich verunsichert, wenn sein Curry als Fälschung abgewertet wird.

Seine Kochkunst scheint jedenfalls enorm zu sein.

Ein Retorten-Curry aus seiner Produktion war so beeindruckend, dass ein Spitzenkoch des Nishizawa-Haushalts nach dem Probieren eine Notiz mit „Ich beginne noch einmal von vorn“ hinterließ und verschwand.

Mit Sgt. Frog verbindet Kururu eine besonders enge und gefährliche Freundschaft.

Im Manga wird ihr Verhältnis sinngemäß als das zweier riskanter Kumpane beschrieben.

Kururu passt viele seiner Maschinen an Keroros Vorlieben an.

Er hilft ihm sogar in heiklen Momenten, etwa wenn Keroro zu spät ist oder in Schwierigkeiten steckt.

Wenn Keroro krank wird, gibt Kururu zwar vor, man solle von ihm keine Wunder erwarten.

Trotzdem zeigt er dann oft deutliche Sorge.

Mit Corporal Giroro steht er auf schlechtem Fuß.

Kururu nennt ihn zwar noch respektvoll einen Vorgesetzten, neckt und provoziert ihn aber ständig.

Giroro wiederum verachtet Kururus fehlende Disziplin.

Das Verhältnis wirkt deshalb oft wie eine Mischung aus gegenseitigem Reiben und einseitiger Feindseligkeit seitens Giroro.

Gegenüber Angol Mois hat Kururu eine gewisse Scheu.

Trotzdem arbeiten beide in Krisen und Operationen erstaunlich gut zusammen.

Mehrfach übernimmt er für sie technische oder taktische Unterstützung.

Wenn sie durch innere Belastung aus dem Gleichgewicht gerät, setzt er sich mit voller Kraft für eine Lösung ein, was auf eine besondere Zuneigung hindeutet.

New Keroro interessiert ihn durchaus.

Er mag es jedoch gar nicht, von ihm als „Professor“ bezeichnet zu werden.

Zusätzlich nervt es ihn, wenn New Keroro den von Kururu geprägten Stil nicht übernehmen will.

Das sorgt regelmäßig für Reibung.

Wie bei vielen Erfindungen muss auch Lance Corporal Dororo mit Kururus Tüfteleien leben, selbst wenn sein Name im vorliegenden Material seltener fällt.

Private Second Class Tamama ist häufiger indirekt betroffen, etwa wenn Geräte außer Kontrolle geraten oder Kururus Retorten-Curry zweckentfremdet wird.

Unter den Menschen kommt Kururu mit Fuyuki wegen gemeinsamer, eher introvertierter Interessen vergleichsweise gut aus.

Er verkauft ihm sogar Material zu rätselhaften Themen wie der Osterinsel.

Aki Hinata ist ihm unangenehm, zugleich zeigt er im Verborgenen ein auffälliges Interesse an ihr.

So späht er ihr heimlich nach oder erstellt sogar ein Dakimakura mit ihrem Motiv.

Natsumi Hinata ist für ihn ebenfalls eine wichtige Bezugsperson innerhalb vieler Einsätze.

Für sie entwickelte die Einheit einen speziellen Verteidigungsanzug, an dessen Mobilitätssystem Kururu maßgeblich beteiligt war.

623 im Manga und Saburo im Anime sind seine engsten Partner außerhalb der eigentlichen Einheit.

Beide teilen mit ihm eine eigenwillige, auf Technik, Geheimnissen und gegenseitiger Faszination beruhende Verbindung.

Mit Tororo verband Kururu schon vor dem Angriff der Garuru-Einheit eine Hacker-Rivalität.

Tororo versuchte wiederholt, in die Server des Keron-Militärs einzudringen, und wurde jedes Mal von Kururu mühelos abgewehrt.

Kururu erinnert sich an ihn abfällig als einen kleinen Bengel, der verzweifelt Angriffe gestartet habe.

Besonders bitter für Tororo ist, dass seine Werkzeuge auf einer von Kururu als Kind zum Spaß geschriebenen Software basieren, die später nur noch verschlimmbessert wurde.

Innerhalb der Handlung gilt Kururu auf Keron als eher unbeliebt.

In einem Warenhandel heißt es sogar, dass nur die gelbe Figur übrig bleibe und damit die Geschäftsführung belaste.

Im Manga scheint ihn das wenig zu kümmern.

Im Anime trifft ihn offene Ablehnung stärker, etwa wenn er auf eine Nachricht reagiert, in der schlicht steht, dass man ihn hasst.

Außerhalb der Handlung ist er jedoch deutlich populärer.

Bei einer Keronier-Abstimmung von 2009 belegte er den dritten Platz.

In einer späteren offiziellen Charakterwahl rutschte er schrittweise in den Platzierungen ab.

Bei der großen Wahl von 2021 stieg er jedoch wieder auf den zweiten Platz mit 577 Stimmen und nur 97 Stimmen Rückstand auf Rang eins.

So boshaft Kururu auch auftritt, völlig skrupellos ist er nicht.

Verbotene Waffen aus der alten Keron-Armee oder ähnliche Tabubrüche stoßen ihn klar ab.

Das zeigt, dass sein Zynismus eine Grenze hat.

Er mag ein Unsympath sein, aber kein reiner Nihilist.

Im Anime kann Kururu mit seinen Kopfhörern unangenehme Wellen aussenden, um Erinnerungen zu löschen.

Diese Fähigkeit nutzt er, wenn die wahre Identität von 623 oder der Keronier enthüllt wurde.

Die Wirkstärke bestimmt, wie viel Erinnerung verschwindet.

Bei maximaler Leistung können ein oder zwei Jahre Gedächtnis verloren gehen.

Es existiert sogar eine unechte Spielzeugversion dieser Kopfhörer.

Bei ihr kehren die Erinnerungen nach Ablauf eines Zeitlimits wieder zurück.

Der Realisierungsstift ist ein Stift, mit dem Gezeichnetes Wirklichkeit werden kann.

Im Manga wird er auch als Materialisierungsstift bezeichnet.

Als Rohstoff dient ein Mineral namens Koredenit.

Kururu gab dieses Werkzeug an 623 oder Saburo weiter, wobei sich die genaue Übergabe zwischen Manga und Anime unterscheidet.

Diese Strahlenwaffe verjüngt das Ziel körperlich.

Erinnerungen bleiben erhalten, doch die Persönlichkeit orientiert sich am neuen biologischen Alter.

In Sonderfällen kann sie sogar körperliche Veränderungen rückgängig machen.

Ob Kleidung mitverändert wird, ist jedoch nicht immer einheitlich dargestellt.

Dieses Nachfolgemodell bewirkt das Gegenteil und lässt das Ziel körperlich älter werden.

Äußerlich unterscheidet es sich unter anderem durch eine spitzere Form des vorderen Visiers.

Mit dieser Waffe können Tiere vermenschlicht werden.

Fähigkeiten und Persönlichkeit richten sich dabei nach Art und ursprünglichem Verhalten des Tieres.

Kururu selbst hält das Gerät im Manga für fehlerhaft.

Grund sind unklare Bedingungen bei Wirkungsdauer und Rückverwandlung.

Später erschien auch eine Umkehrversion, die Menschen in Tiere verwandeln kann.

Diese wurde jedoch von Natsumi Hinata beschlagnahmt.

Diese Satellitenwaffe kontrolliert das Wetter.

Kururu wollte damit die Erde in klimatische Bedingungen zwingen, die einer Invasion nützen.

Im Anime tritt das System häufiger auf als im Manga.

Besonders absurd ist eine Zusatzfunktion, die ausgesprochene Lügen wahr werden lassen kann, ohne jedoch Persönlichkeiten vollständig umzuschreiben.

Dieser Spezialanzug wurde von der ganzen Einheit entwickelt.

Keroro entwarf die Bewaffnung, Giroro die Verteidigung und Kururu die Beweglichkeit.

Giroro übergab ihn Natsumi Hinata für Notfälle.

Seit dem Angriff der Garuru-Einheit kommt er in Kampfszenen regelmäßig zum Einsatz.

Die gespeicherte Form ist meist ein roter Knopf mit Totenkopfsymbol.

In seinem ersten Animeauftritt besaß der Anzug jedoch die Form eines Halsbands und konnte bei bestimmten Reizwörtern oder starken Emotionen automatisch aktiviert werden.

Später tauchte sogar ein Ersatzmodell auf, das von Aki benutzt wurde.

Dabei scheint es zusätzlich die Sehkraft zu verbessern.

Kururu erschafft zahllose weitere Geräte, von Regelpatrouillenmaschinen bis zu psychisch manipulierenden Energiesystemen.

Viele davon sind nützlich, aber ebenso oft so eigensinnig konstruiert, dass sie Freund und Feind gleichermaßen gefährden.

Im Anime ist Kururu für besonders viele improvisierte Sprechpassagen bekannt.

Unter den Mitgliedern der Keroro-Einheit gilt er sogar als die Figur mit den meisten Ad-libs.

Vor allem in Szenen, in denen er weggeschleudert wird oder seine Brille springt, streut Takehito Koyasu gern freie Einfälle ein.

Auch das berüchtigte Currylied gehört zu diesen improvisierten Momenten.

Seine Stimme verändert sich je nach Gemütslage stark.

Im Normalzustand spricht er oft kratzig, verschroben oder übertrieben theatralisch, während er in ernsten Hochkonzentrationsphasen plötzlich eine klare, ruhige und deutlich elegantere Stimme benutzt.

Dann verschwinden auch seine typischen Endungen und sein hämisches Lachen fast vollständig.

In solchen Momenten arbeitet er oft isoliert in tief gelegenen Rechneräumen unter der Basis.

Sein offiziell verwendetes Emoticon lautet @皿@ nicht mehr, sondern wurde in der Vorlage genannt und lässt sich auf Deutsch am ehesten als sein digitales Gesichtssymbol beschreiben.

Da japanische Schreibweise vermieden wird, bleibt vor allem die Information wichtig, dass er sogar im Schriftverkehr ein eigenes, markantes Gesichtssymbol besitzt.

In diesem Spiel übernimmt Kururu hauptsächlich die Rolle des Erklärers und Analytikers.

Er beschreibt Gegner, ihre Schwächen und viele Spielmechaniken ausführlich, was ihn für die Spieler besonders nützlich macht.

Wahrscheinlich erhielt er diese Rolle wegen seiner Intelligenz und Informationsverarbeitung.

Zugleich verhindert das, dass Giroro in der Spielaufteilung ohne eigene Funktion bleibt.

Kururu ist dort ein weiser Magier- oder Gelehrtentyp.

Als ausrüstbare Waffe dienen magnetische Datenträger.

Seine Grundtechnik ist die Mikrowelle.

Außerdem kann er versteckte Gegenstände in der Startstadt sichtbar machen, verlangsamt aber leicht das Bewegungstempo auf der Weltkarte.

Er ist ein Unterstützer und Heiler.

Seine größte Stärke liegt in der Kombination aus Statusverbesserungen, Flächenmagie und vollständigem Zugriff auf Heilzauber für Lebenspunkte, Statusveränderungen und Kampfunfähigkeit.

Im Vergleich zu den anderen Figuren hat er weniger Spezial- und Finishing-Techniken.

Dafür ist seine magische Vielseitigkeit außergewöhnlich hoch.

Seine Schwäche ist die geringe Lebenspunktzahl.

Das wird durch Verteidigungszauber, Selbstverstärkungen oder Unterstützung der Gruppe ausgeglichen.

Eigenschaften

Sinister: Erhöhte Krit-Rate bei Angriffen auf gegnerische Schwächen.

Analysis: Ausführlichere Daten bei Einsatz einer Analyselupe.

Reduct: Zauber werden um 30 Prozent schneller gesprochen.

Diese Eigenschaften machen ihn zu einem exzellenten taktischen Unterstützer.

Ultimative Technik

Kururu-Raumzeit erzeugt einen seltsamen Bereich mit zufälligen Effekten.

Die Resultate sind überwiegend hilfreich und konzentrieren sich auf Regeneration und Unterstützung.

Die Technik hat keine negativen Nebeneffekte.

Sobald sie verfügbar ist, lohnt sich ihr häufiger Einsatz.

KI-Verhalten

Wenn Kururu computergesteuert mit der Strategie „beliebig“ agiert, spielt er recht defensiv.

Gelegentlich stiehlt er Gegenstände oder provoziert Gegner.

Mit der Strategie „Unterstützung“ setzt er meist Zauber ein.

So kommt seine Rolle als Hilfs- und Kontrollfigur am besten zur Geltung.

Kartenwerte

Es existieren mehrere Spielkartenvarianten von Kururu.

Eine Version besitzt 480 Lebenspunkte, die Hand-Eigenschaft, 80 bis 129 Angriff, 1 Zug Geschwindigkeit 90, 23 Prozent Krit-Rate und 235 Prozent Krit-Schaden.

Eine weitere Variante besitzt 460 Lebenspunkte, die Scheren-Eigenschaft, 80 bis 129 Angriff, 1 Zug Geschwindigkeit 90, 20 Prozent Krit-Rate und 220 Prozent Krit-Schaden.

Eine versteckte Karte aus der Karte von Keparou besitzt 450 Lebenspunkte, die Hand-Eigenschaft, 70 bis 89 Angriff, 1 Zug Geschwindigkeit 70, 30 Prozent Krit-Rate und 225 Prozent Krit-Schaden.

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(Letzte Bearbeitung: 24. April 2026 20:34)

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