Homare Kinesaki ist eine weibliche Figur aus High School Fleet, die als Versorgungsmitglied, Torpedo-Bedienerin und Mitglied des Küchenausschusses dient und unter dem Spitznamen Hottschan bekannt ist.
Name: Homare Kinesaki
Spitzname: Hottschan
Geschlecht: weiblich
Zugehörigkeit: Rechnungs- und Versorgungseinheit
Aufgaben: Versorgungsmitglied, Torpedo-Bedienerin, Mitglied des Küchenausschusses
Geburtstag: 16. Juni
Sternzeichen: Zwillinge
Herkunft: Hafen von Kurihama
Familienhintergrund: Filiale des traditionellen Süßwarenladenschiffs Kinesakiya
Größe: 156 cm
Blutgruppe: A
Hobbys und besondere Fähigkeiten: Herstellung traditioneller Süßwaren, Hausgarten, Gemüsegarten an Deck
Lieblingsessen: Misosuppe, Daifuku
Ungeliebtes Essen: Foie gras
Stärken in der Schule: Hauswirtschaft mit Schwerpunkt Kochen und Ernährung
Schwächen in der Schule: Sozialkunde und gesellschaftliche Themen allgemein
Lieblingswort: Aus Altem Neues lernen
Lieblingsfarbe: Dunkles Rot
Charakterzug: nachtragend
Qualifikation: Fachkraft für traditionelle Süßwaren, Stufe 2
Synchronsprecherin: Kanae Itou
Homare Kinesaki ist an mehreren markanten Details leicht zu erkennen.
Besonders auffällig sind ihr haarschmuck in Form eines Rhomben-Reiskuchens und ihre rosafarbene Schürze mit einer Garnelenillustration.
Sie ist die ältere der Zwillingsschwestern der Kinesaki-Familie.
Im Unterschied zu Akane Kinesaki trägt sie das Haar hinten nicht zusammengebunden.
Zu den Erkennungsmerkmalen zählen außerdem ihr Schmuck an der Schläfe, ihr eher traditionell-japanisch geprägter Geschmack und ihre etwas verbitterte Art.
Homare wirkt bodenständig, traditionsverbunden und stark von ihrer Herkunft geprägt.
Gleichzeitig besitzt sie eine nachtragende Seite, die ausdrücklich als typisches Merkmal von ihr beschrieben wird.
Ihr Leitspruch ist „Aus Altem Neues lernen“, was sehr gut zu ihrer Vorliebe für überlieferte Handwerkskunst passt.
Sie schätzt klassische Geschmacksrichtungen und eine eher traditionelle Lebensart.
Homare ist die ältere Zwillingsschwester von Akane Kinesaki.
Ihre Familie betreibt mit Kinesakiya eine Filiale eines traditionsreichen Süßwarengeschäfts aus Yokosuka, dessen Geschichte bis in die Meiji-Zeit zurückreicht.
Dieser familiäre Hintergrund erklärt ihre große Nähe zu Wagashi, also traditionellen japanischen Süßwaren.
Ihr Wissen darüber ist nicht nur Hobby, sondern auch handwerklich fundiert.
Homare liebt die Herstellung traditioneller Süßwaren.
Schon als Kind fand sie ein Rezeptbuch aus der Edo-Zeit und begann daraufhin, alte Herstellungsverfahren für klassische Süßigkeiten wiederzubeleben.
Neben dem Kochen gehört auch Gartenarbeit zu ihren großen Interessen.
Sogar an Bord der Harekaze legte sie einen kleinen Bordgarten an und zog dort unter anderem Shiso und grüne Bohnen.
Dieser Garten wurde jedoch bei einem Wasserbombenabwurf in Folge 3 weggeschleudert.
Der Verlust traf sie sichtbar und machte sie sehr traurig.
Wie Mikan Irako und ihre Schwester Akane kümmert sich Homare um die Verpflegung an Bord.
Damit nimmt sie eine wichtige Rolle im alltäglichen Leben der Besatzung ein.
Wegen ihrer Herkunft aus einem Süßwarenbetrieb wünschte die Schule ursprünglich ihre Versetzung auf die Irako.
Homare lehnte dies jedoch gemeinsam mit Akane ab.
Zusätzlich arbeitet sie im Bereich der Torpedobedienung.
Damit verbindet ihre Funktion praktische Versorgung mit einer militärisch-technischen Aufgabe.
In Folge 10 gesteht Homare, dass ihr ein Jugendfreund vor dem Ausbildungseinsatz seine Liebe gestanden hatte.
Sie antwortete ihm damals jedoch nicht und lief vor einer klaren Reaktion davon.
Später tauschte sie weiterhin Nachrichten mit ihm aus.
Schließlich erhielt sie von ihm die Mitteilung, dass er inzwischen ein anderes Mädchen gefunden habe, das er möge.
Diese Episode zeigt eine verletzliche und unsichere Seite ihres Wesens.
Hinter ihrer strengen und nachtragenden Fassade steckt also auch viel persönliche Empfindsamkeit.
Da Homare und Akane Zwillinge sind, werden sie leicht verwechselt.
Mehrere äußere und charakterliche Merkmale helfen jedoch bei der Unterscheidung.
Homare trägt einen Haarschmuck an der Schläfe.
Außerdem bindet sie ihr hinteres Haar nicht zusammen.
Hinzu kommt ihre rosafarbene Schürze mit Garnelenmotiv.
Auch ihr nachtragender Charakter und ihre Vorliebe für traditionell-japanische Dinge gelten als typische Kennzeichen.
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