Nikaido Hiro

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Nikaido Hiro
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Geburtstag: 10. Januar
Sternzeichen: Steinbock
Geschlecht: Weiblich
Größe: 157cm
Gewicht: 50kg
Englischer Name: Nikaido Hiro
Japanischer Name: 二階堂 ヒロ(にかいどう ヒロ)
Chinesischer Name: 二阶堂希罗
Koreanischer Name: 니카이도 히로
mag Anzahl: 2
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🎙️ Anime-Sprecher

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Magical Girl Witch Trials
Magical Girl Witch Trials
Veröffentlichungsdatum: 18. Juli 2025

Charaktereinstellung

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Nikaido Hiro ist eine zentrale Figur aus dem Multimediaprojekt „Mahou Shoujo no Majo Saiban“ („Hexenprozess der Magischen Mädchen“), die als extrem pflichtbewusste, moralisch radikale „Gerechtigkeitsfanatikerin“ mit der Magie der Zeitschleife („Todesrückkehr“) dargestellt wird.

Sie wirkt nach außen als perfekte Musterschülerin, entpuppt sich aber im Verlauf der Geschichte als tragische, tief verletzte Protagonistin mit komplexem Verhältnis zu Schuld, Gerechtigkeit und Freundschaft.

Name: Nikaido Hiro

Geschlecht: Weiblich

Größe: 157 cm

Gewicht: 50 kg

Geburtstag: 10. Januar

„Prisoner Number“ (Gefangenennummer): 659

Magie: Todesrückkehr (Rückkehr zum Morgen des Tages, an dem sie stirbt)

Trauma: nicht konkret benannt, steht aber im Zusammenhang mit Wasser, Ertrinken und Selbstmord

„Ursünde“ / Rolle: Vollstreckerin der Gerechtigkeit

Mag sie: gute Taten, „das Richtige tun“

Mag sie nicht: schlechte Taten, „das Falsche“

Synchronsprecherin (CV): Shinonome Haru

Akademischer Status: Herausragende Schülerin, hervorragende Noten, vorbildliches Auftreten, übernimmt wichtige Posten an der Schule

Nikaido Hiro ist nach außen eine mustergültige, höfliche und sehr ernste junge Frau, die perfekt in das Bild einer disziplinierten, traditionellen „Musterschülerin aus gutem Hause“ passt.

Sie ist in Schule und Umfeld bekannt für ihre Verlässlichkeit, ihr Pflichtbewusstsein und dafür, dass sie Verantwortung bereitwillig übernimmt.

Ihr gesamtes Wertesystem ist in zwei Kategorien aufgeteilt: „richtig“ oder „falsch“ – dazwischen existiert für sie lange Zeit nichts.

Sie sehnt sich nach einer „sauberen“ Welt ohne „böse Menschen“ und zeigt eine teilweise erschreckende Kompromisslosigkeit gegenüber allem, was sie als „nicht richtig“ einstuft.

Gleichzeitig lebt sie mit starkem Verantwortungsbewusstsein und Stolz; sie will die Welt aktiv verbessern und sieht sich irgendwann als einzige, die diese Welt „gerade rücken“ kann.

Dieses übersteigerte Gerechtigkeitsgefühl kippt jedoch in einen fanatischen, zerstörerischen Perfektionismus, der andere und sie selbst massiv belastet.

Obwohl sie höflich spricht, nutzt sie eine nüchterne, gelegentlich „härtere“ und sehr direkte Ausdrucksweise.

Als Anrede verwendet sie zunächst „du“ in einem eher distanzierten, aber nicht unhöflichen Ton, bevor sich ihre Emotionen im Verlauf der Geschichte zuspitzen.

Hiro wirkt älter und reifer, als ihr Alter vermuten lässt, und strahlt eine strenge, erwachsene Eleganz aus.

Sie trägt langes, glattes schwarzes Haar und hat auffällige rote Augen, was ihren ernsthaften, fast bedrohlichen Eindruck verstärkt.

In ihren Haaren steckt auf der linken Seite eine große rote Blüte als Haarschmuck, die zu ihrem Farbschema aus Schwarz und Rot passt.

Ihr Outfit erinnert an eine Mischung aus mittelalterlicher Richterrobe und strenger Schülerrats-Präsidentin: schwarz-rote Kleidung, klare Linien, wenig Verspieltheit.

Unter ihrer dunklen Oberbekleidung trägt sie ein weißes Hemd; darüber liegt ein schwarzes Kleidungsstück mit großem roten Kragen.

An diesem Kragen befindet sich eine goldene Kettenverzierung, die ihren autoritären, „richterlichen“ Look vervollständigt.

Am rechten Ärmel trägt sie eine rote Armbinde mit schwarzen Blumenornamenten, die sie weiter als „Vollstreckerin“ inszeniert.

Die Manschetten ihres Oberteils sind mit einem rot-weiß-roten Streifenmuster gestaltet, das an klassische Schuluniformen erinnert.

Ihr Rock ist knieumspielend, leicht ausgestellt und betont eher Rundungen als Schärfe.

Das Muster: schräg verlaufendes Karo in Rot und dunkelrot-schwarzen Tönen, unten mit schwarzem Rüschenbesatz.

Über dem Rock liegt eine zusätzliche schwarze Stofflage mit Schlitz links, ebenfalls mit durchbrochenen, schwarzen Rüschen verziert.

Sie trägt schwarze Strumpfhosen oder lange Socken und schlichte schwarze Loafer, ohne auffällige Verzierungen.

In einem später veröffentlichten Trauma-Artwork sieht man sie in einem traditionellen Zimmer in rotem Kimono, wie sie ein an der Decke befestigtes Seil – offenbar für einen Strick – mit voller Abscheu anstarrt.

Dieses Bild verschränkt ihr Trauma um Selbstmord und ihre radikale Ablehnung von „Selbsttötung“ als Flucht.

Kindheit und Entdeckung ihrer Magie

Als Kind erleidet Hiro einen tödlichen Bade- bzw. Wasserunfall, bei dem sie tatsächlich stirbt.

In diesem Moment aktiviert sich ihre Magie: Todesrückkehr – jedes Mal, wenn sie stirbt, springt ihre Zeit zurück zum Zeitpunkt des Aufwachens an genau diesem Tag.

Sie wird sich im Anschluss bewusst, dass sie „nicht endgültig sterben kann“, solange sie diese Fähigkeit nutzen kann.

Diese Erfahrung prägt ihr Bild von Verantwortung und Gerechtigkeit: Wenn sie schon „zweite Chancen“ erhält, muss sie sie nutzen, um alles „richtig“ zu machen.

Beziehung zu Sakuraba Emma in der Vergangenheit

Schon seit der Grundschule ist Hiro mit Sakuraba Emma befreundet.

Emma macht viele Fehler, ist tollpatschig und wirkt chaotisch, und Hiro übernimmt die Rolle der „Aufpasserin“, die sie ständig rettet und korrigiert.

Mit der Zeit wächst in Hiro der Verdacht, dass Emma vielleicht absichtlich so viel „falsch macht“, um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Dieser Gedanke frisst sich in sie hinein: Für jemanden, der „richtig“ über alles stellt, fühlt sich „absichtliches Scheitern“ wie eine persönliche Provokation an.

In der Mittelstufe kommen beide in unterschiedliche Klassen und entfremden sich ein wenig.

In dieser Phase lernt Hiro Yuki Tsukishiro kennen.

Yuki Tsukishiro, Mobbing und Schuld

Yuki Tsukishiro ist ein exzentrisches Mädchen, das an der Schule gemobbt wird.

Hiro nimmt sie wahr, versucht sie zu schützen und einzubeziehen – doch Yuki weicht ihr aus, ignoriert sie und akzeptiert ihre Hilfe nicht.

Später erfährt Hiro, dass Yuki und Emma zusammen Zeit verbringen.

Für Hiro wird es unerträglich: Warum konnte Yuki ihre Hilfe nicht annehmen, aber Emmas schon?

Aus dieser Mischung aus Eifersucht und verletztem Gerechtigkeitssinn wächst eine tiefe, leise Wut in Hiro – vor allem auf Emma.

Als Hiro zu einem kurzfristigen Auslandsaufenthalt aufbricht, bittet sie Emma, sich um Yuki zu kümmern.

Nach ihrer Rückkehr erfährt sie, dass Yuki Selbstmord begangen hat.

Der Schock ist enorm: Diejenige, die sie schützen wollte, ist tot – und die, der sie Yuki anvertraut hat, begegnet ihr scheinbar „normal“, als wäre nichts passiert.

In Hiros Wahrnehmung wird Emma damit zu einer Art Verräterin an ihrem Vertrauen und an Yuki.

Ihre Trauer und ihr Schuldgefühl drehen sich in Hass gegenüber Emma: Sie beginnt, sie innerlich und später offen abzulehnen und zu verletzen.

Yukis Tod macht Selbstmord für Hiro zu einem absoluten Tabu.

Obwohl sie durch ihre Todesrückkehr im Prinzip „risikofrei“ sterben könnte, verbietet sie sich selbst diesen Ausweg – gerade weil Yuki diesen Weg gewählt hat.

Später erfährt Hiro durch Yuki selbst bzw. durch Hinweise, dass Yuki als große Hexe eine zentrale Rolle im Hintergrund spielt.

Yuki hatte ihr gesagt, dass Emma zu einer Hexe werden und großes Unheil bringen werde, was Hiros Misstrauen und Hass auf Emma weiter geschürt hat.

Grundsituation: Die Gefängnishalle und die 13 Mädchen

In der Haupthandlung landet Hiro gemeinsam mit 12 anderen Mädchen in einem Haftkomplex („Gefängnishalle“ / „Lounge“).

Dort erfahren sie von Kokucho, dass sie alle „Hexen“ oder Hexenkandidatinnen sind – also potenzielle „Bösewichte“ – und dass die Wächter selbst „Überreste von Hexen“ sind.

Hiro teilt zu Beginn eine Zelle mit Sakuraba Emma, ihrer einstigen Freundin und inzwischen verhassten Kindheitsgefährtin.

Während Emma sich nach Versöhnung und Nähe sehnt, begegnet Hiro ihr mit offener Abneigung und bezeichnet sie innerlich als Gefahr für die Welt.

Als Kokucho erklärt, dass Hexen „böse“ Wesen seien, ist Hiro die Erste, die diese Information kompromisslos ernst nimmt.

Für sie ist klar: „Wenn Hexen böse sind, müssen sie ausgerottet werden.“

Erster Durchlauf (erste Zeitschleife) – Hiros voreiliger Tod

Im gemeinsamen Aufenthaltsraum mit den 13 Mädchen und den Wächtern eskaliert die Situation.

Während die anderen noch schockiert sind, beharrt Hiro darauf, dass sie selbst keine „Böse“ sei und dass „das Böse“ vernichtet werden müsse.

Sie schnappt sich einen Schürhaken und greift ohne Zögern einen Wächter an, den sie als „Bösewicht“ identifiziert.

Sie schlägt brutal auf ihn ein, doch Wächter sterben so nicht – stattdessen wird sie zur Strafe mit einer Sense enthauptet.

Damit ist sie der erste Charakter, der im Spiel dauerhaft „ausscheidet“ – zumindest aus Sicht der anderen Mädchen.

Aus ihrer Tasche fällt dabei ein Füller, der später von Emma aufgehoben wird und noch eine wichtige Rolle spielen wird.

Kokucho erklärt, dass „Hexen“ durch solche Strafen eigentlich nicht sterben können.

Hiro ist demnach zum Zeitpunkt ihres ersten Todes offenbar noch keine vollwertige Hexe – ein wichtiger Hinweis für spätere Enthüllungen.

Diese Schockszene macht den übrigen Mädchen klar, wie tödlich ernst die Lage in der Gefängnishalle ist.

Für die Spieler ist es zugleich ein massiver Bruch mit der Erwartung, dass eine „perfekte Musterschülerin“ Hauptfigur ist – sie stirbt sofort.

Hiro besitzt die Fähigkeit, nach ihrem Tod zu einem bestimmten Zeitpunkt am selben Tag „zurückzuspringen“.

Typischerweise kehrt sie zu dem Moment zurück, an dem sie an diesem Tag aufgewacht ist.

Diese Fähigkeit entdeckt sie bereits im Kindesalter beim Wasserunfall.

In der Gefängnishalle wird sie zur zentralen Mechanik des zweiten und dritten Durchlaufs der Geschichte.

Wichtig ist: Hiros Todesrückkehr ist nicht unbegrenzt.

Es gibt Situationen und Items (wie spezielle Stricke oder magische Effekte), die ihre Magie blockieren, sodass sie endgültig sterben kann.

In bestimmten schlechten Enden wird sie beispielsweise gehängt – an einem Strick, der Magie neutralisiert.

In diesen Fällen kann ihre Todesrückkehr nicht mehr greifen, und sie stirbt endgültig.

Auch zeitliche Grenzen spielen eine Rolle: In einigen Szenarien stirbt sie, nachdem für einen bestimmten Zeitraum kein Rücksprung mehr möglich ist.

So landet sie auf Zeitachsen, in denen alles bereits verloren ist, und ihre Magie kann die Katastrophe nicht mehr rückgängig machen.

Aufwachen „nach dem Tod“

Nach ihrer Enthauptung und der ersten Todeserfahrung in der Gefängnishalle aktivert sich erneut ihre Magie.

Sie erwacht im Bett der Gefängnishalle „am ersten Tag“, als wäre nichts geschehen – mit vollem Bewusstsein über ihren drastischen Tod.

Sie erkennt, dass sie sich in einer zweiten Schleife derselben Ereignisse befindet.

Diesmal ist sie die eigentliche Protagonistin der Handlung und versucht, die Katastrophen zu verhindern.

Erkenntnis über die „Hexenwerdung“

Im zweiten Durchlauf erfährt Hiro von Kokucho, dass die Verwandlung in eine Hexe mit einem zunehmenden inneren Tötungsdrang verbunden ist.

Sie erkennt, dass ihr rasender Angriff im ersten Durchlauf nicht nur „Gerechtigkeitseifer“, sondern auch Produkt dieses Hexenimpulses war, verstärkt durch den Stress der Begegnung mit Emma.

Während Emma im ersten Durchlauf diesen Ausbruch noch mit „so ist Hiro eben“ abgetan hatte, wird im Manga zusätzlich hervorgehoben, dass Emma durchaus ein latent unwohles Gefühl dabei hatte.

Hiro versucht nun, ihren Gerechtigkeitssinn rational zu halten und nicht erneut in blinde Gewalt umzuschlagen.

Versuch, Morde zu verhindern

Hiro beschließt, Morde in der Gefängnishalle zu verhindern, indem sie von Anfang an eine Führungsrolle übernimmt.

Sie organisiert die Gruppe, versucht Regeln durchzusetzen und hofft, durch Ordnung und Rationalität die Situation zu stabilisieren.

Trotz ihrer Bemühungen geschehen jedoch weiterhin Morde.

Ihre Hoffnung, dass reine Organisation und „Richtigkeit“ genügen, wird immer wieder enttäuscht.

Hinzu kommt: Bei jeder Mordserie gerät sie selbst aus verschiedenen Gründen in den Fokus des Verdachts.

Kokucho führt zusätzlich ein System von Vorab-Stimmabgaben ein, die dazu führen, dass Hiro vor Beginn der Gerichtsverhandlungen in eine Strafzelle gesperrt wird.

Dadurch kann sie die Tatorte oft nicht persönlich untersuchen und ist in den Prozessen auf die Aussagen und Beweise der anderen Mädchen angewiesen.

Sie muss ohne klassische „Detektiv-Freiheiten“ die Wahrheit aus Zeugenaussagen und logischen Widersprüchen herausarbeiten.

Die Gerichtsverfahren und Hiros Entwicklung

In den Magier-Gerichten kann Hiro zustimmen („Zustimmung“), widersprechen („Widerspruch“) oder neu: bewusst lügen („Falschaussage“).

Für jemanden, der „das Richtige“ über alles stellt, ist es ein riesiger Schritt, dass sie beginnt, zum Wohle eines gerechten Ergebnisses gezielt zu lügen.

Sie setzt Lügen ein, um z. B. unschuldige Mädchen zu schützen, die sonst fälschlich verurteilt würden.

So verschiebt sich ihr Gerechtigkeitsbegriff: Es geht nicht mehr um starre Regelkonformität, sondern um das Ergebnis und die Menschen dahinter.

In mehreren schlechten Enden scheitert Hiro vor Ablauf der Zeit und wird hingerichtet.

Eine besonders grausame Variante: Sie wird wie Yuki durch Erhängen getötet, wobei das Seil ihre Magie blockiert – eine bewusste Spiegelung von Yukis Selbstmord.

Konkrete Fälle im zweiten Durchlauf

Erster Fall:

Hiro wird bewusstlos geschlagen, während der Mord geschieht.

Als die Leiche gefunden wird, sind nur das Opfer und die bewusstlose Hiro am Tatort – perfekte Voraussetzungen, um sie zur Hauptverdächtigen zu machen.

In der anschließenden Gerichtsverhandlung weist sie auf Widersprüche in Emmas Verhalten hin und verdächtigt sie zunächst ernsthaft.

Am Ende erkennt sie jedoch, dass die Indizien auch anders gedeutet werden können und identifiziert eine andere Person als wahre Täterin, wodurch sie ihre Unschuld beweist.

Zweiter Fall:

Hiros Hass auf Emma kocht hoch, un

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 25. November 2025 10:07)

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