Tachibana Sherry

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Tachibana Sherry
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Geburtstag: 29. Juli
Sternzeichen: Löwe
Geschlecht: Weiblich
Größe: 162cm
Gewicht: 55kg
Englischer Name: Tachibana Sherry
Japanischer Name: 橘 シェリー(たちばな シェリー)
Chinesischer Name: 橘雪莉
Koreanischer Name: 타치바나 셰리
mag Anzahl: 3
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Magical Girl Witch Trials
Magical Girl Witch Trials
Veröffentlichungsdatum: 18. Juli 2025

Charaktereinstellung

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Tachibana Sherry ist eine fiktive Figur aus dem Werk „Magisches Mädchen – Hexenprozess“, eine selbsternannte Detektivin mit übernatürlicher Körperkraft und der Gefangenennummer 667.

Name: Tachibana Sherry

Geschlecht: Weiblich

Gefangenennummer: 667

Magie: Übermenschliche Körperkraft

Trauma: Unbekannt (???)

Geburtstag: 29. Juli

„Ursünde“ / Titel: Zerstörungsdetektivin „Crusher“

Größe: 162 cm

Gewicht: 55 kg

Lieblingssachen: Rätsel lösen, Deduktion

Mag sie nicht: „Familien-Spielchen“ oder künstliche Familienidylle

Synchronsprecherin: Yuka Hiiragi

Sherry bezeichnet sich selbst stolz als Detektivin und tritt fast immer fröhlich und lächelnd auf.

Sie spricht höflich und freundlich, wirkt aber gleichzeitig sehr ungebunden und impulsiv.

Sie stürzt sich ohne Zögern auf alles, was nach Spaß und Spannung aussieht.

Wenn sie neugierig wird, geht sie der Sache kompromisslos auf den Grund – sehr zum Schock ihrer Umgebung.

In der Vergangenheit hat sie einmal Schulmobber bloßgestellt und damit eine Mitschülerin gerettet.

Seitdem sieht sie den Beruf der Detektivin als ihre wahre Berufung.

In der Schule bekam sie von anderen den Spitznamen „Fee“, der eigentlich abwertend gemeint war.

Sherry selbst nimmt das jedoch nicht als Beleidigung wahr und fordert sogar in der Haupthandlung, man solle sie „Fee“ nennen.

Offiziell heißt es, sie könne die Stimmung im Raum kaum lesen und besitze keinerlei Moral.

Im Verlauf der Geschichte deutet sich jedoch an, dass ihre fehlende Moral vor allem auf sie selbst gerichtet ist und nicht bedeutet, dass sie völlig ohne Gewissen wäre.

Trotz ihres angeblichen Mangels an Moral zeigt sie mehrfach Mitgefühl und Loyalität gegenüber ihren Freundinnen.

Sie kann Streitereien entschärfen und ist bereit, sich selbst zu opfern, um andere zu retten.

Sherry hat hellblaue Haare und orangefarbene Augen.

Ihr Haar ist zu Zöpfen geflochten und zu einem Donut-Dutt hochgesteckt, was ihr ein sehr auffälliges Profil verleiht.

An der rechten Seite trägt sie eine kleine Haarspange mit gold-schwarzer Schleife.

Auf dem Kopf trägt sie eine Detektivmütze im Sherlock-Stil, mit einer blauen Schleife als Trennlinie: links dunkelblau, rechts ein blau-hellblau kariertes Muster.

Sie trägt eine Schleife und eine Krawatte, darüber eine blass hellblaue Überwurfjacke, die vorne mit zwei schwarzen Schleifen geschlossen wird.

Darüber liegt ein dunkelblauer Inverness-Mantel, der ihr typisches Detektiv-Design vervollständigt.

Ihr Rock hat dasselbe Muster und dieselben Farben wie die rechte Seite der Mütze, darunter scheint noch ein schwarzer Rock hervor.

Die Rocklänge geht ungefähr bis zu den Knien.

Nur ihr linkes Bein ist mit einer schwarzen Strumpfhose bedeckt, was ihr ein leicht asymmetrisches Design verleiht.

Ihre Schuhe sind schwarz und mit kleinen weißen Schleifen geschmückt.

Auf ihrer Mütze sitzt ein kleines weißes Vögelchen.

Dieses ist kein bloßes Accessoire, sondern ein lebendes Tier, das in mehreren Szenen deutlich als solches gezeigt wird.

Die Synchronsprecherin Yuka Hiiragi wurde durch ein Casting zur Serie „Akazie“ ausgewählt.

Sie hat das Werk auch auf YouTube im Rahmen eines Let’s Play kommentiert.

In dem Nachfolgewerk „Streaming-Mädchen – Labyrinth des Zweitaccounts“ spricht sie die Figur Meika Minazuki.

Damit ist Sherry eine der Figuren, deren Sprecherin eng mit der Reihe verbunden bleibt.

Hörspiel „Magisches Mädchen – Hexenprozess – The First Page“

In der Hörspielinszenierung „Magisches Mädchen – Hexenprozess – The First Page“ tritt Sherry nur in der Nachmittagsvorstellung auf.

In der Abendvorstellung übernimmt Nikaido Hiro ihre erzählerische Rolle.

Sherry erwacht dort mit Sakuraba Emma, Toono Hanna und Houshou Margo an einem ortlosen, traumartigen Schauplatz – ohne Erinnerungen.

Gemeinsam müssen sie gefährliche Situationen überstehen, etwa eine Badewanne, in die Blut einströmt, einen Speisesaal in Flammen und einen zugefrorenen See.

Währenddessen suchen sie nach der „Puppenmeister-Hexe“, einer geheimnisvollen Gegenspielerin.

Sherry behält dabei ihren Mix aus fröhlicher Neugier und makabrem Interesse an Gefahren und Rätseln.

Sherrys Grundprinzip lautet: Sie stellt sich immer auf die Seite, die ihr am interessantesten erscheint.

Sakuraba Emma beschreibt sie als jemanden, der „nur dem Spaß folgt“, und Sherry selbst sagt, Emma verströme einen „extrem spannenden“ Eindruck.

Dadurch ist Sherry eine der auffälligsten Figuren der Geschichte.

Gleichzeitig ist sie in sehr vielen schlechten Enden auf besonders grausame Art und Weise betroffen.

In der Gefängnishalle, in der die Handlung beginnt, verhält sie sich fröhlich und fast fehl am Platz.

Als Kokucho das Auftreten einer „Hexe“ und mehrere Mordfälle ankündigt, ist Sherry als Einzige sichtbar begeistert und freut sich auf den „Mystery-Fall“.

Während der Hexenprozesse bringt sie aktiv Beweise ein, schlussfolgert laut und mischt sich in die Diskussionen ein.

Obwohl sie behauptet, noch nie einen Fall tatsächlich gelöst zu haben, erwähnt sie gleichzeitig, dass sie an Leichen gewöhnt ist – ein verstörender Hinweis auf ihre Vergangenheit.

Sie kennt Gerüchte über Magie im Gegensatz zu Emma nicht und erkennt zunächst nicht, dass ihre übermenschliche Körperkraft tatsächlich eine Magie ist.

In der Haupthandlung wie auch in kurzen Comicstrips werden ständig Äpfel herangezogen, um ihre Kraft oder ihren Appetit zu demonstrieren – die Früchte enden meist zerquetscht.

Sherry ist außerdem sehr fanhaft und begeistert sich für Berühmtheiten.

Als sie erfährt, dass Hasumi Leia und Jogasaki Noah bekannte Persönlichkeiten sind, versucht sie sofort, sich Autogramme zu sichern.

Trotz der offiziellen Beschreibung als moralbefreit zeigt sie mehrfach Empathie.

So geht sie dazwischen, als Emma und Margo in eine gefährliche Auseinandersetzung geraten, und versucht, die Lage zu beruhigen.

In einem bestimmten schlechten Ende verbirgt sie eine tödliche Verletzung, die sie selbst erlitten hat.

Sie tut dies, um Emma und Hanna zu schützen, und stellt damit ihr eigenes Leben hinter das ihrer Freundinnen.

Beziehung zu Sakuraba Emma

Bereits am ersten Tag, als sie die Auseinandersetzung zwischen Emma und Nikaido Hiro auf dem Flur beobachtet, wird Sherrys Interesse an Emma geweckt.

Sie beschreibt Emma als „spannend“ und entscheidet sich, sich auf ihre Seite zu schlagen, wodurch sie oft gemeinsam handeln.

Im Verlauf der dritten Kapitelphase sagt Sherry ganz offen, dass Emma ihre Freundin ist.

Die beiden wirken eng verbunden, necken sich manchmal, stehen aber in entscheidenden Situationen klar füreinander ein.

Vor allem Sherrys Mischung aus Detektivleidenschaft und Emmas innerem Konflikt macht ihre Dynamik interessant.

In Fan-Kreisen wird diese Beziehung oft unter dem Schlagwort „Sherry x Emma“ diskutiert.

Beziehung zu Toono Hanna

Durch ihre Entscheidung, bei Emma zu bleiben, verbringt Sherry auch viel Zeit mit Toono Hanna.

Die beiden tauschen regelmäßige Sticheleien und lockere Sprüche aus, was Emma als eine Art gemeinsames Stressventil beschreibt.

Sherry bezeichnet Hanna genauso ausdrücklich als Freundin.

Über die gesamte Handlung hinweg treten Sherry und Hanna häufig als Duo auf, was ihnen einen starken „Partner-in-Crime“-Eindruck verleiht.

In mehreren Szenen ist spürbar, dass Sherry emotional sehr an Hanna hängt.

Gerade in dramatischen Momenten tritt diese Bindung deutlich hervor.

Beziehung zu Shitou Alisa

Sherry teilt sich ein Zimmer mit Shitou Alisa.

Gleich am ersten Tag bedrängt sie Alisa mit neugierigen Fragen zu deren Maske und lässt nicht locker.

Diese Hartnäckigkeit verletzt Alisa schließlich so sehr, dass Alisa wütend wird.

Seit diesem Vorfall scheint Alisa Sherry deutlich abgeneigt zu sein, was die Stimmung im gemeinsamen Zimmer merklich belastet.

Sherry nennt sich selbst Detektivin, hat aber noch nie einen Fall komplett gelöst.

Trotzdem besitzt sie ein gutes Auge für Details und eine große Bereitschaft, Beweise zu sammeln und zu kombinieren.

Ihre vermeintliche „Moral losigkeit“ ist stark selektiv.

Sie behandelt sich selbst oft wie eine entbehrliche Figur in einem Spiel, während sie bei anderen durchaus Mitgefühl zeigt.

Der Spitzname „Fee“ entstand als Spottname an der Schule und sollte ihre Andersartigkeit und Naivität hervorheben.

Sherry dreht das jedoch komplett um und trägt den Namen stolz, weil er ihrer eigenen Selbstwahrnehmung als „magisches Wesen“ entspricht.

Die häufig zerstörten Äpfel sind zu einem Running Gag geworden und symbolisieren sowohl ihre enorme Kraft als auch ihren ungebremsten Appetit.

In der Fangemeinde sind Illustrationen von „Sherry mit Apfel“ sehr verbreitet.

Durch ihre schräge Mischung aus fröhlichem Detektiv-Geek, körperlicher Überkraft, morbider Neugier und unerwarteter Selbstaufopferung ist Tachibana Sherry zu einer der beliebtesten und auffälligsten Figuren von „Magisches Mädchen – Hexenprozess“ geworden.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 25. November 2025 10:03)

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