Rokuro Kiriyama

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Rokuro Kiriyama
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Geburtstag: 6. Juni
Sternzeichen: Zwillinge
Geschlecht: Männlich
Größe: 186cm (6'1")
Gewicht: 75 kg (165 lbs)
Blutgruppe: AB
Englischer Name: Rokuro Kiriyama
Japanischer Name: 手術岾 ロクロ(きりやま ロクロ)
Chinesischer Name: 手术岾六郎
Koreanischer Name: 키리야마 로쿠로
Romanisierter Name: Kiriyama Rokuro
Manga-Debüt: Kapitel 4
Anime-Debüt: Folge 1
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🎙️ Anime-Sprecher

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Kaito Miura
Kaito Miura
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)
Ricco Fajardo
Ricco Fajardo
Englisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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TOUGEN ANKI
TOUGEN ANKI
Veröffentlichungsdatum: 11. Juli 2025

Charaktereinstellung

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Rokuro Kiriyama ist eine männliche Nebenfigur aus dem Manga TOUGEN ANKI, ein Schüler der Rassetsu-Oberschule und Klassenkamerad von Shiki Ichinose, der für seine weißen Haare, die Augenringe und seinen stets getragenen Schal bekannt ist.

Trotz seiner imposanten Statur ist er extrem ängstlich, hypochondrisch und entwickelt sich im Verlauf der Handlung von einem zitternden Feigling zu jemandem, der aus Sehnsucht nach „Coolness“ über sich hinauswächst.

Name: Rokuro Kiriyama

Geschlecht: Männlich

Status: Schüler der Rassetsu-Oberschule, Klassenkamerad von Shiki Ichinose

Größe: 186 cm (über 180 cm, größer als Ausbilder Naito Mudano)

Gewicht: 75 kg

Geburtstag: 6. Juni

Lieblingsessen: Pudding

Farbassoziation: Orange

Markenzeichen: Weiße Haare, dunkle Augenringe, trägt immer einen Schal, trägt viele Notfallmedikamente unter der Jacke

Synchronsprecher (Originalfassung): Kai Miura

Rokuro wirkt auf den ersten Blick wie ein wandelndes Nervenbündel.

Er ist extrem ängstlich, ständig pessimistisch und steigert sich dauernd in den Gedanken hinein, an einer schweren Krankheit zu leiden.

Aus Angst vor allen möglichen körperlichen Problemen trägt er eine beachtliche Sammlung an Medikamenten unter seiner Jacke mit sich herum.

Trotz einer Größe von über 1,80 m und kräftiger Statur fehlt ihm zunächst fast jeder Mut, Verantwortung oder Risiko zu übernehmen.

Er leidet unter ausgeprägter Unsicherheit und neigt bei Gefahr oder Druck zu Panikreaktionen wie „Unmöglich, unmöglich, unmöglich!“.

Gleichzeitig sehnt er sich aber danach, für andere stark und „cool“ zu wirken, was zu einem zentralen inneren Konflikt wird.

Im Inneren ist er sensibel und empathisch.

Wenn jemand ihm vertraut oder auf ihn setzt, versucht er, gegen seine Angst anzukämpfen, selbst wenn er dabei fast zusammenbricht.

In der Vergangenheit war Rokuro in seine erste große Liebe, ein Mädchen namens Ruru, verliebt.

Vor ihr spielte er den unerschütterlichen Helden, der angeblich alles schaffen kann, und entwickelte damit seine „Heldenrolle“.

Ruru starb jedoch an einer Krankheit, was Rokuro tief traumatisierte.

Nach ihrem Tod bröckelte seine Fassade und seine Angst und Sorgen fraßen ihn auf, bis seine Haare komplett weiß wurden und er zu dem dauerhaft verängstigten Jungen wurde, den man zu Beginn der Handlung kennt.

Während seiner Blutverfalls-Fähigkeit kann Rokuro Rurus Anwesenheit spüren, was ihn kurzzeitig wieder in den mutigen, heldenhaften Zustand zurückversetzt, den er früher vor ihr gespielt hat.

Dieser Kontrast zwischen Vergangenheit (gespielter Mut) und Gegenwart (echte Angst) treibt seine Entwicklung stark an.

Kyoto-Arc

Im Kyoto-Arc wird Rokuro von einem Momotaro angegriffen.

Aus Angst ruft er verzweifelt nach Hilfe bei Kuina Sazanami, die sich in der Nähe befindet.

Kuina rettet ihn und schafft es, den Angriff abzuwehren, bleibt ihm danach aber hartnäckig auf den Fersen.

Ihre aufdringliche Nähe wird für Rokuro zu einer Mischung aus Belastung, Schutz und späterem emotionalen Ankerpunkt.

Als Kuina im Kampf gegen einen zweiten Agri in Schwierigkeiten gerät, ringt sich Rokuro schließlich ein Herz.

Er aktiviert seinen Blutverfall „Shikai Ranbu“ und schafft es, das Wesen zu besiegen – ein erster großer Schritt in Richtung eigenen Mutes.

Nerima-Arc

Im Nerima-Arc tritt Rokuro unter dem falschen Namen „Gorou“ und in Verkleidung auf.

Er arbeitet gemeinsam mit Kuina, um Hinweise auf Shinya Momoiwa und dessen Gruppe zu finden.

Dazu durchsuchen sie verschiedene Läden und Grundstücke des Kanto-Nuss-Bundes.

Rokuro versucht, im Hintergrund unauffällig zu bleiben, übernimmt aber dennoch Verantwortung in der Informationsbeschaffung.

Schneeberg-Trainings-Arc

Im Schneeberg-Trainings-Arc hat Kuina große Schwierigkeiten im Kampf gegen Yu Innami.

Rokuro steht daneben und ist vor Angst wie gelähmt, unfähig, sofort in den Kampf einzugreifen.

Erst als Juji Yusurube ihn offen als „peinlich und uncool“ bezeichnet, löst dieses Wort sein typisches Trigger-Reaktionsmuster aus.

Daraufhin aktiviert Rokuro instinktiv seinen Blutverfall, was zwar unkontrolliert, aber äußerst kraftvoll ist.

Gemeinsam mit Kuina gelingt es ihm, Juji zu retten und sich im Training durchzukämpfen.

Er erreicht letztlich als Zweiter den Gipfel, was seinen inneren Wunsch verstärkt, „wirklich cool“ sein zu wollen.

Nach diesem Training nimmt er sich fest vor, „cool zu sein“ als persönliches Ziel zu verfolgen, statt nur aus Angst zu handeln.

Dieser Vorsatz bildet eine neue Basis für sein weiteres Wachstum.

Forschungsinstitut an den Kegon-Fällen – Arc

Im Arc rund um das Forschungsinstitut auf den Ruinen der Kegon-Fälle wird Rokuro Zeuge eines Kampfes zwischen Fuma und Yoichi.

Er beobachtet zunächst alles heimlich durch die Decke, ohne einzugreifen.

Als Kuina, die eigentlich Rokuro sucht, mitten in den Kampf zwischen Fuma und Yoichi gerät, bleibt Rokuro zuerst ein stiller Beobachter.

Doch als er sieht, wie Fuma Kuina beschützt, empfindet er dessen Verhalten als unglaublich „cool“ und kann nicht länger passiv bleiben.

Er stürzt sich in den Kampf, obwohl seine Angst sofort wieder zuschlägt und er seine spontane Entscheidung fast bereut.

In diesem Moment erkennt er jedoch, dass er begonnen hat, Gefühle für Kuina zu entwickeln, und merkt zugleich seine Eifersucht auf Fuma.

Zusammen mit den Erinnerungen an Ruru führt diese emotionale Überlastung dazu, dass Rokuro eine neue Form seines Blutverfalls erweckt: „Shikai Ranbu: Zorn“.

In diesem Zustand gelingt es ihm, Yoichi – einen Abteilungskommandanten – praktisch im Alleingang zu besiegen.

Als der Feind Kezuga die Sprengung des Forschungsinstituts ankündigt, schließt sich Rokuro der Gruppe um den inzwischen hinzugekommenen Naito Mudano an.

Auf Mudanos Anweisung hin übernimmt Rokuro die Bewachung der geretteten experimentellen Oni und die Überwachung der gefangenen Momotaro, darunter auch Kokuryo.

Beim anschließenden Evakuierungsversuch zögert Rokuro, die Oni von Jin Kougasaki anzuleiten, weil er durch den Rückstoß seines Blutverfalls körperlich und mental ausgelaugt ist.

Zudem fürchtet er die Verantwortung und weigert sich erst.

Erst als Kuina durch Jins Bemerkung „dein Mann“ angetrieben wird und voller Tatendrang loslegt, wird Rokuro von ihr sprichwörtlich mitgezogen.

Er flieht schließlich gemeinsam mit ihr und den anderen, obwohl er am liebsten vor der Situation davongelaufen wäre.

Kōenji-Arc

Im Kōenji-Arc leidet Shiki Ichinose unter schweren Schuldgefühlen, weil er Kezuga getötet hat.

Rokuro steht ihm in dieser Phase zur Seite, tröstet ihn und versucht, seine Traumata zu lindern.

Unter der Anleitung von Masumi Yodogawa übernimmt Rokuro die Aufgabe, Oni zu koordinieren und bei der Evakuierung zu unterstützen.

Seine Fähigkeit, trotz Angst zu funktionieren, macht ihn hier zu einem wichtigen Bindeglied.

Als Juji Yusurube aufgrund der Offenbarung, dass seine Schwester tatsächlich gestorben ist, die Kontrolle verliert, kommt es zum Kampf.

Rokuro stellt sich ihm entgegen und schafft es, Jujis Raserei zu bremsen und ihn wieder unter Kontrolle zu bringen.

Auktions-Arc

Im Auktions-Arc kämpfen Rokuro und Kuina gemeinsam gegen Haru.

Zu Beginn sind sie klar unterlegen und werden deutlich dominiert.

Rokuro nutzt jedoch seine verschiedenen Verwandlungsformen und Techniken, um den Kampf zu drehen und kurzzeitig die Oberhand zu gewinnen.

Die angeknackste Abstimmung mit Kuina – also ein Fehler in ihrer Zusammenarbeit – führt jedoch letztlich dazu, dass sie den Kampf verlieren.

Trotz der Niederlage festigt sich Rokuros Rolle als jemand, der sich nicht mehr völlig von seiner Angst bestimmen lässt.

Er beweist, dass er in kritischen Situationen taktisch denken und seine Kräfte kreativ nutzen kann.

Blutverfall: „Shikai Ranbu“

Rokuros Blutverfall trägt den Namen „Shikai Ranbu“ („Tanz der Asche und des Sturms“).

Dabei manifestiert er ein traditionelles Obergewand und einen Fächer und verwandelt sein eigenes Blut in scharfe, klingenartige Kirschblütenblätter, die er tanzend durch die Luft wirbeln lässt.

Während „Shikai Ranbu“ aktiv ist, kann Rokuro die Nähe seiner verstorbenen ersten Liebe Ruru spüren.

Dieser emotionale Effekt lässt ihn zu dem furchtlosen, mutigen „Helden“ werden, der er einst vor ihr spielte.

Seit dem Schneeberg-Training wird der Blutverfall durch das Wort „uncool“ (oder „peinlich“) reflexartig ausgelöst.

Das macht ihn zwar extrem schnell aktivierbar, führt aber dazu, dass er unabhängig von seinem körperlichen Zustand startet und Rokuro dadurch gefährlich überlasten kann.

Technik: „Ranbu – Tanz der toten Kirschblüten“

Bei diesem Angriff erzeugt Rokuro eine Art Klingensturm aus Kirschblütenblättern, der wie unsichtbare Sicheln wirkt.

Die Gegner werden aus der Distanz von diesen Blut-Klingen aufgeschlitzt.

Technik: „Ranbu – Tanz des Doppel-Festes“

Bei dieser Form erscheint die Illusion von Ruru neben Rokuro.

Der Angriff kombiniert symbolisch ihren „gemeinsamen Tanz“ mit den Blutklingen.

Technik: „Ranbu – Tanz des unteren Viertelmondes“

Hier greift Rokuro eine große Fläche auf einmal an.

Die Kirschblüten-Schnitte breiten sich in einem weiten Radius aus und können mehrere Gegner oder ein größeres Gebiet gleichzeitig zerschneiden.

„Shikai Ranbu: Zorn“

„Shikai Ranbu: Zorn“ ist eine gesteigerte, wütende Form seines Blutverfalls.

Neben den üblichen Elementen trägt Rokuro dabei ein Gewand mit Wirbelmuster, und seine Haare werden länger und stellen sich wild auf.

Sein Blick wird schärfer und seine Persönlichkeit aggressiver und impulsiver.

In diesem Zustand erreicht Rokuro eine drastisch erhöhte Kampfkraft und konnte damit Yoichi, einen erfahrenen Kommandanten, nahezu augenblicklich besiegen.

Technik: „Ranbu – Tsurunagi-Donnerschlag“

Diese Technik ist eine Ableitung von „Shikai Ranbu: Zorn“.

Rokuro beschwört mehrere goldfischartige Wesen, die den Gegner in Schwärmen angreifen.

Ihre Schnitte sind stark genug, um eine kugelförmige Barriere aus Bakterien mitsamt dem sich darin befindenden Yoichi zu durchtrennen.

Die Goldfische fungieren damit als extrem zerstörerische, gezielte Projektilschwerter.

Technik: „Shakuragi no Mai“

Ebenfalls eine Ableitung aus der Zorn-Form.

Rokuro ruft eine große Menge an Haien herbei, die den Gegner wie ein mörderischer Schwarm überfallen.

Die Haie symbolisieren den aggressiven, ungebremsten Zorn, den Rokuro in diesem Modus verkörpert.

Sie sind besonders wirkungsvoll gegen Gegner mit starker Verteidigung.

„Shikai Ranbu: Trauer“

„Shikai Ranbu: Trauer“ ist eine weitere Transformationsform seines Blutverfalls.

Hier hängen seine Haare herab, er wirkt emotional niedergedrückt und weint ununterbrochen.

Seine Persönlichkeit wird düster, melancholisch und von tiefer Traurigkeit geprägt.

Trotz dieses depressiven Erscheinungsbildes besitzt die Trauer-Form äußerst gefährliche, psychologisch wirkende Techniken.

Technik: „Tränendunst – Tanz der Vergänglichkeit“

Diese Technik entspringt der Trauer-Form.

Rokuro verströmt einen Rauch, der aus kondensiertem, extremen Stress und emotionaler Belastung besteht.

Wer den Rauch einatmet, wird psychisch massiv unter Druck gesetzt, die Nerven geraten durcheinander und die Bewegungen werden für mehrere Stunden stark verlangsamt.

Der Rauch bleibt selbst nach Rokuros Niederlage noch in geringer Konzentration bestehen und wirkt weiter, was ihn taktisch sehr wertvoll macht.

Technik: „Shakadabi no Mai“

Ebenfalls eine Ableitung aus „Shikai Ranbu: Trauer“.

Rokuro beschwört eine riesige Schlange, die den Gegner angreift.

Diese Schlange symbolisiert die sich windende, erdrückende Trauer, die sich an das Ziel klammert.

Sie kann Gegner binden, bedrängen und schwer verletzen, während der Tränendunst ihre Reaktionsfähigkeit reduziert.

Shiki Ichinose

Shiki ist Rokuros Klassenkamerad und ein zentraler Protagonist von TOUGEN ANKI.

Rokuro respektiert Shiki und sorgt sich um dessen psychische Belastung, besonders nach der Tötung von Kezuga.

Im Kōenji-Arc ist Rokuro einer derjenigen, die Shiki emotional stützen.

Er versucht, Shiki zu zeigen, dass Schuldgefühle zwar real, aber nicht allesbestimmend sein müssen.

Kuina Sazanami

Kuina spielt eine entscheidende Rolle in Rokuros Entwicklung.

Sie rettet ihn das erste Mal in Kyoto und weicht ihm danach kaum noch von der Seite.

Anfangs empfindet Rokuro sie als anstrengend und überwältigend, weil sie ihn ständig in gefährliche Situationen hineinschleppt.

Mit der Zeit entwickelt er jedoch Gefühle für sie, die ihm helfen, seine Angst zu überwinden.

Die Kombination aus Bewunderung, Zuneigung und Eifersucht – vor allem, wenn andere wie Fuma sie beschützen – treibt ihn dazu, neue Stufen seiner Macht zu entfesseln.

Im Verlauf der Geschichte werden sie zu einem starken, wenn auch gelegentlich chaotischen Kampfduo.

Naito Mudano

Naito Mudano ist Ausbilder an der Rassetsu-Oberschule und einer der wenigen Erwachsenen, die größer als Rokuro wirken – obwohl Rokuro physisch tatsächlich länger ist.

Mudano erkennt Rokuros Potenzial und weist ihm verantwortungsvolle Aufgaben zu, etwa die Bewachung der geretteten Oni und der gefangenen Momotaro.

Rokuro ist zwar oft überfordert, folgt Mudanos Anweisungen aber letztlich.

Mudano fungiert dadurch indirekt als Mentor, der Rokuro dazu bringt, Verantwortung anzunehmen.

Juji Yusurube

Juji ist ein Mitschüler, mit dem Rokuro mehrfach in emotional geladenen Situationen zu tun hat.

Im Schneeberg-Training stößt Jujis Kommentar, Rokuro sei „uncool“, den spontanen Blutverfall aus, der Juji letztlich das Leben rettet.

Später, im Kōenji-Arc, kämpft Rokuro gegen den von Trauer und Wut über den Tod seiner Schwester übermannten Juji.

Rokuro gelingt es, Jujis Eskalation zu stoppen und ihn wieder zur Vernunft zu bringen, was ihre Beziehung vertieft.

„Ich muss helfen…! Wer…? Ich…? Unmöglich, unmöglich, unmöglich…!“

Dieser Ausspruch fasst Rokuros innere Zerrissenheit zwischen Pflichtgefühl und panischer Angst perfekt zusammen.

„Wenn du an mich glaubst, dann ist es egal, ob es nur eine Fassade ist. Ich werde mit erhobenem Kopf sagen: Siehst du! Ich bin… verdammt cool, oder nicht!“

Hier zeigt sich Rokuros Wunsch, für andere stark zu wirken – selbst wenn er innerlich zittert.

Ursprünglich war geplant, dass Rokuro Kiriyama der eigentliche Protagonist von TOUGEN ANKI wird.

Der Autor verriet jedoch, dass Rokuro als Hauptfigur zu schwer zu „steuern“ gewesen wäre, weil seine ängstliche und negative Art die Handlung stark gebremst hätte.

Stattdessen wurde Shiki Ichinose zum Hauptcharakter, während Rokuro als markante Nebenfigur mit großer charakterlicher Entwicklung erhalten blieb.

Gerade dieser Status erlaubt es ihm, immer wieder Szenen zu stehlen, in denen er seine Angst überwindet und auf seine ganz eigene, chaotische Art „cool“ wird.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 27. Dezember 2025 17:09)

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