Mikado Momodera

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Mikado Momodera
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Alter: 19
Geburtstag: 21. Oktober
Sternzeichen: Waage
Geschlecht: Männlich
Größe: 175 cm
Gewicht: 55 kg
Blutgruppe: O
Englischer Name: Mikado Momodera
Japanischer Name: 桃寺 神門(ももでら みかど)
Chinesischer Name: 桃寺神门
Spanischer Name: Mikado Momodera
Koreanischer Name: 모모데라 미카도
Romanisierter Name: Momodera Mikado
Manga-Debüt: Kapitel 37
Anime-Debüt: Folge 11
mag Anzahl: 2
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🎙️ Anime-Sprecher

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Shunichi Toki (Shun'ichi Toki)
Shunichi Toki (Shun'ichi Toki)
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)
Brian Timothy Anderson
Brian Timothy Anderson
Englisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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TOUGEN ANKI
TOUGEN ANKI
Veröffentlichungsdatum: 11. Juli 2025

Charaktereinstellung

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Mikado Momodera ist ein junger Elitekämpfer der Organisation „Momotaro-Institut“, ehemaliger Vizekommandant der 6. Einheit (in der Anime-Adaption der 21. Einheit) und später einfacher Soldat der Kirishima-Einheit in Kagoshima.

Er ist ein talentierter Schütze mit goldenem, langem Haar, starkem Gerechtigkeitssinn und einer ungewöhnlich mitfühlenden Haltung gegenüber Dämonen.

Name: Mikado Momodera

Geschlecht: Männlich

Alter: 19 Jahre

Geburtstag: 21. Oktober

Blutgruppe: 0

Ehemaliger Rang: Vizekommandant der 6. Einheit / 13. Einheit des Momotaro-Instituts (je nach Quelle)

Aktueller Rang: Regulärer Soldat der Kirishima-Einheit in Kagoshima

Haare: Langes, goldenes Haar

Merkmal: Schönheitsfleck am Mundwinkel

Lieblingsessen: Kastenkuchen, Dorayaki (gefüllte Pfannkuchen)

Unbeliebtes Essen: Hülsenfrüchte (Dorayaki ausgenommen)

Hobbys und Vorlieben: Waffenfanatiker, liebt Schusswaffen, sowie Spiele und Filme, in denen Waffen vorkommen

Mikado Momodera besitzt einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn und ein sehr mitfühlendes Herz.

Er ist einer der wenigen im Momotaro-Institut, der ausdrücklich versucht, nützliche oder harmlose Dämonen nicht zu töten.

Er folgt dabei einer strikten persönlichen Regel: Wer ein reines oder zumindest aufrichtiges Herz besitzt – selbst ein Dämon – soll nicht „entsorgt“ werden.

Diese innere Moral macht ihn innerhalb der Organisation zu einer Ausnahmegestalt.

Gleichzeitig zeigt sich bei ihm eine kompromisslose Härte, sobald er einen Dämon einmal als „gefährlich für Menschen“ eingestuft hat.

In solchen Fällen hört er sich keine Erklärungen mehr an und zögert nicht, tödliche Gewalt einzusetzen.

Trotz seiner Milde ist er also keineswegs naiv, sondern kann extrem kalt und entschieden handeln.

Dieses Zusammenspiel aus Empathie und Unerbittlichkeit macht ihn psychologisch besonders interessant.

Schon mit 19 Jahren wurde er zum Vizekommandanten befördert und als Wunderkind angesehen.

Sein Talent wird von Tsukuyomi Momoka und Masumi Yodogawa sehr hoch eingeschätzt.

Freundschaft mit Shiki Ichinose

Mikado Momodera lernt Shiki Ichinose auf einem Sommerfest kennen.

Beide entdecken schnell ihre gemeinsame Leidenschaft für Waffen, Spiele und Filme und freunden sich an.

Zu diesem Zeitpunkt sind beide verkleidet und verbergen ihre wahren Identitäten.

Shiki gibt sich unter dem falschen Namen „Natsu“ aus, während Mikado Momodera als Polizist getarnt unterwegs ist.

Sie treffen sich wiederholt, gehen zusammen ins Kino oder in Cafés und führen ein vollkommen „normales“ Freundschaftsleben.

Zwischen ihnen entsteht eine ehrliche, lockere Kameradschaft ohne das Wissen um die Zugehörigkeit zur jeweiligen Seite.

Manipulation durch Shinya Momoiwa und Bruch mit Shiki

Über seinen Vorgesetzten Shinya Momoiwa und andere Momotaro erreicht Mikado Momodera die Andeutung, dass Shiki ein Dämon sei.

Zunächst weist er diese Vermutungen innerlich zurück und vertraut weiterhin auf den Menschen, den er als Freund kennengelernt hat.

Durch eine Intrige Shinya Momoiwas wird jedoch ein Brandanschlag provoziert, an dessen Ort Mikado Momodera auf Shiki trifft.

Dort erkennt er nicht nur, dass Shiki tatsächlich ein Dämon ist, sondern missversteht die Situation so, dass Shiki für das Feuer und die Vorfälle verantwortlich sei.

In diesem Moment stuft er Shiki als „gefährlichen Dämon, der Menschen schadet“ ein.

Er bricht die Freundschaft schlagartig, offenbart seine eigene Identität als Momotaro und versucht, Shiki zu töten.

Erst später, als Shiki in einem berserkerartigen Zustand trotzdem noch um Mikados Leben besorgt ist, beginnt er zu erkennen, dass seine Einschätzung falsch war.

Diese Diskrepanz zwischen Shikis Handeln und den Lügen, die er gehört hat, lässt seine Überzeugungen ins Wanken geraten.

Erkenntnis, Reue und neuer Weg

Schließlich versteht Mikado Momodera, dass Shiki unschuldig war und seine „Verbrechen“ inszeniert wurden.

Im entscheidenden Kampf entscheidet er sich, nicht mehr als Feind, sondern als Freund an Shikis Seite zu kämpfen.

Nach der großen Auseinandersetzung trifft er Shiki erneut, entschuldigt sich aufrichtig und versöhnt sich mit ihm.

Durch Naito Mudano erfährt er von der Möglichkeit einer Koexistenz zwischen Dämonen und Momotaro.

Diese Idee wird zu seiner neuen Leitlinie: Er will aktiv daran arbeiten, Wege der Verständigung und des Zusammenlebens zu finden.

Damit stellt er sich bewusst gegen das Tötungsdogma des Momotaro-Instituts.

Auftritt in der Hauptzentrale

Als eine der Schlüsselpersonen, die Shiki kennen, wird Mikado Momodera zur Hauptzentrale des Momotaro-Instituts einberufen.

Vor den versammelten Führungsfiguren plädiert er offen für einen Weg der Koexistenz von Dämonen und Momotaro.

Seine Position kollidiert frontal mit der Grundideologie der Organisation, die Dämonen grundsätzlich vernichten will.

Statt ernst genommen zu werden, gilt er fortan offiziell als Sonderling und inoffiziell fast als Verräter.

Zur „Strafe“ und um ihn aus dem Blickfeld der Zentrale zu entfernen, wird er nach Kagoshima in die Kirishima-Einheit versetzt.

Gleichzeitig verliert er seinen Posten als Vizekommandant und wird zum einfachen Soldaten degradiert.

Mobbing, Lynchjustiz und innere Zerrissenheit

In der Kirishima-Einheit wird Mikado Momodera von seinen Kameraden diskriminiert und misshandelt.

Sie verachten seine Sympathie für Dämonen und sehen in ihm jemanden, der das Fundament der Momotaro-Lehre in Frage stellt.

Er erträgt körperliche und psychische Gewalt, bewertet diese jedoch innerlich als „nichts im Vergleich“ zu dem, was er Shiki angetan hat.

Seine größte Last ist nicht die Strafe der Organisation, sondern die eigene Schuld und die Frage, wie sich „Dialog mit Dämonen“ praktisch umsetzen lässt.

Trotz der feindseligen Umgebung beginnt er, im Geheimen nach Kontaktmöglichkeiten zu Dämonen zu suchen.

Seine Suche ist von Selbstzweifeln begleitet, weil ihm ein konkreter Weg fehlt, wie eine echte Verständigung aussehen kann.

Mikado Momodera trifft in einer ländlichen Gegend auf einen jungen Dämon namens Fumiya.

Über Fumiya lernt er eine Gemeinschaft von Dämonen kennen, die friedlich in einem Dorf zusammenlebt.

Er verbringt Zeit mit ihnen, beobachtet den Alltag und ihre Bemühungen, in Frieden zu existieren.

Diese Begegnungen bestärken ihn in seinem Glauben, dass Dämonen keineswegs von Natur aus monströs sind.

Allerdings wird er während dieser Besuche heimlich von Angehörigen der Kirishima-Einheit verfolgt.

Dadurch wird das Versteck der Dämonen preisgegeben, und das Dorf fällt einem brutalen Überfall durch Momotaro-Kämpfer zum Opfer.

Die Angreifer berufen sich auf „Gerechtigkeit“, während sie Dämonen und selbst unbeteiligte Menschen freudig abschlachten.

Für Mikado Momodera ist dieser Anblick ein Schock, der ihm die abgrundtiefe Perversion des vermeintlichen Gerechtigkeitsbegriffs der Momotaro vor Augen führt.

Im Verlauf des Massakers verliert Fumiya die Kontrolle, gerät in einen wilden Rauschzustand und stirbt.

Mikado Momodera erlebt hilflos, wie sowohl Dämonen als auch Menschen durch die Hand jener fallen, die sich als „Beschützer der Menschheit“ verstehen.

Er bricht schließlich zusammen und verliert das Bewusstsein.

In diesem Zustand wird er von Naoshi (einem Verbündeten) gerettet und in Sicherheit gebracht.

Durch Naoshi erfährt Mikado Momodera die wahren Hintergründe und dunklen Geheimnisse der Momotaro-Organisation.

Er erkennt, dass die angebliche „heilige Mission“ des Instituts von Eigennutz, Machtstreben und fanatischem Hass durchdrungen ist.

Diese Wahrheit bestätigt seine schlimmsten Befürchtungen und macht ihm klar, dass echte Gerechtigkeit nicht mit der Ideologie der Momotaro vereinbar ist.

Er fasst den Entschluss, sich aktiv gegen das System zu stellen und für eine neue Ordnung zu kämpfen, in der Koexistenz möglich ist.

Noch bevor er seine Pläne verwirklichen kann, wird er jedoch von Banchi (einem Gegner aus den Reihen der Momotaro) gefangen genommen.

Seine Gefangenschaft markiert einen weiteren Wendepunkt, an dem seine Entschlossenheit und seine Ideale auf eine harte Probe gestellt werden.

Allgemeine Beschreibung

Mikado Momodera besitzt die Fähigkeit „Yamata no Orochi“, die eng mit Bakterien und Schusswaffen verbunden ist.

Seine Kraft ähnelt stark der Blutseuchenerweckung von Shiki Ichinose, unterscheidet sich jedoch im Detail und in der Anwendung.

Er kann Bakterien, die er selbst freisetzt, in verschiedenste Schusswaffen verwandeln.

Diese Waffen erscheinen physisch und können wie reale Feuerwaffen eingesetzt werden.

Charakteristisch für seinen Kampfstil ist, dass mehrere dieser Waffen über bakterielle Bänder mit seinem Rücken verbunden sind.

So kann er sie wie zusätzliche Gliedmaßen steuern und gleichzeitig offensiv wie defensiv einsetzen.

„Yamata no Orochi“

Bei aktivierter Fähigkeit manifestieren sich zunächst vier Schusswaffen, die über bakterielle Stränge mit seinem Rücken verbunden sind.

Diese Stränge agieren wie bewegliche, kontrollierbare Arme, an deren Enden die Waffen befestigt sind.

Mikado Momodera steuert die Waffen frei im Raum und kann in verschiedene Richtungen gleichzeitig feuern.

Durch präzise Kontrolle der Rückstoßkräfte nutzt er den Rückstoß der Schüsse sogar zur Hochgeschwindigkeitsbewegung.

Dank seines außergewöhnlichen Talents kann er die Feuerkraft fein abstufen, von Warnschüssen bis zu extrem zerstörerischen Salven.

Mit wachsender Meisterschaft ist er zudem in der Lage, die Anzahl der gleichzeitig manifestierten Waffen von vier auf bis zu sechs zu erhöhen.

Seine Fähigkeit ist nicht auf klassische Handfeuerwaffen beschränkt.

Er kann auch Raketenwerfer (RPGs) und gigantische Strahlenkanonen erschaffen, die enorme Vernichtungskraft besitzen.

Im Unterschied zu Shiki Ichinose, der seine Waffen primär direkt in den Händen führt, liegt Mikados Schwerpunkt auf freischwebender, fernsteuerbarer Bewaffnung.

Das verleiht ihm eine besondere Mobilität, erlaubt komplexe Angriffsformationen und macht ihn zu einem extrem flexiblen Fernkämpfer.

Mikado Momodera stammt aus dem Universum von TOUGEN ANKI, in dem der Konflikt zwischen Dämonen und Momotaro im Mittelpunkt steht.

Er beginnt als strahlender Hoffnungsträger der Organisation, der scheinbar perfekt zur offiziellen Linie passt.

Durch seine Freundschaft mit Shiki Ichinose, seine Begegnungen mit Naito Mudano und die Tragödie im Dämonendorf wird er jedoch zu einem Kritiker des Systems.

Seine Entwicklung vom pflichtbewussten Offizier zum Zweifler und schließlich zum Kämpfer für Koexistenz macht ihn zu einer der spannendsten Figuren der Geschichte.

In der Kirishima- und Kamimon-Arc fungiert er als moralischer Gegenpol zu den fanatischen Momotaro, die unter dem Deckmantel der Gerechtigkeit Grausamkeiten begehen.

Sein innerer Konflikt, seine Schuld gegenüber Shiki und sein Wunsch, eine Brücke zwischen Dämonen und Menschen zu bauen, verleihen der Erzählung emotionale Tiefe.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 20. Februar 2026 01:03)

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