Helbram

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Helbram
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Alter: ~1300
Geburtstag: 5. Mai
Sternzeichen: Stier
Geschlecht: Männlich
Größe: 162cm
Gewicht: 50kg
Blutgruppe: B
Englischer Name: Helbram
Japanischer Name: ヘルブラム
Chinesischer Name: 海爾布萊姆
Koreanischer Name: 헬브람
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Hiroshi Kamiya
Hiroshi Kamiya
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)
Ryoutarou Okiayu
Ryoutarou Okiayu
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Seven Deadly Sins
Seven Deadly Sins
Veröffentlichungsdatum: 5. Oktober 2014

Charaktereinstellung

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Helbram ist eine zentrale Figur aus dem Fantasy-Universum von Seven Deadly Sins, ein wiedererweckter Feenritter, der als hochrangiger Heiliger Ritter der Fraktion von Hendrickson agiert und zugleich der tragische Kindheitsfreund von King ist.

Name: Helbram

Geschlecht: Männlich

Rasse: Feenvolk

Alter: Etwa 1300 Jahre (äußeres Erscheinungsalter: frühe Teenagerjahre)

Körpergröße (Feengestalt): 162 cm

Körpergewicht (Feengestalt): 50 kg

Körpergröße (menschliche Tarnform, „alter Mann“): 190 cm

Körpergewicht (menschliche Tarnform): 101 kg

Geburtstag: 5. Mai

Blutgruppe: B

Herkunft: Feenwald / Feenwelt

Kampfleistung (Kampfkraft): 1400

Magie: 750

Körperkraft: 200

Willenskraft/Geisteskraft: 450

Rang als Heiliger Ritter: Kardinal (hochrangiger Heiliger Ritter)

Synchronsprecher (Originalversion):

Feengestalt: Hiroshi Kamiya

Menschliche Gestalt und „Lovehelm“-Auftritt: Ryotaro Okiayu

Helbram gehört zur Fraktion von Hendrickson in den Heiligen Rittern des Königreichs Liones und dient als Vorgesetzter von Guila und Jericho.

In der Öffentlichkeit tritt er zunächst als großer, furchteinflößender Mann mit Augenklappe und massivem goldenen Helm auf, der später nach der Wiederbegegnung mit King sein Gesicht zeigt.

Er war maßgeblich an der geheimen Erschaffung der „Neuen Generation“ von Heiligen Rittern beteiligt, die mit Dämonenblut experimentiert wurden.

Sein ursprünglich fröhliches, leicht spöttisches Wesen steht in starkem Kontrast zu seiner Kaltschnäuzigkeit, mit der er Kameraden als Bauernopfer benutzt oder den Seven Deadly Sins falsche Verbrechen anhängt, um die „Ehre“ der Heiligen Ritter zu wahren.

Helbram besitzt kaum Kameradschaftsgefühl gegenüber anderen Heiligen Rittern.

Dass er mit Hendrickson zusammenarbeitet, dient vor allem seinen eigenen Zielen, insbesondere dem Plan, das Dämonenvolk wiederzuerwecken.

Im Baizel-Kampfturnier tritt Helbram in einer weiteren Tarnidentität als „Lovehelm“ auf und fungiert dort als schriller Schiedsrichter.

Trotz seiner Tarnformen bleibt er ein extrem gefährlicher Kämpfer, der selbst in eingeschränkter menschlicher Gestalt mit einem rasenden Meliodas mithalten kann.

In seiner wahren Form ist Helbram ein kleiner, jugendlich wirkender Junge des Feenvolkes mit Flügeln am Rücken.

Er spricht von sich selbst in sehr lockerer, salopper Weise und wirkt im Kern verspielt und neugierig.

Seine große, bärtige Menschengestalt dient vollständig der Tarnung und psychologischen Einschüchterung.

In dieser Form kann Helbram nicht seine volle Kraft ausschöpfen, doch reicht allein sein Schwertkampf und seine Magie, um hochrangigen Gegnern standzuhalten.

Vor seiner Traumatisierung war Helbram Menschen gegenüber unglaublich aufgeschlossen.

Er verehrte die kurze, intensive Lebensspanne der Menschen und war fasziniert von deren Kulturen und Ideen – im Gegensatz zu King, der Menschen viel misstrauischer betrachtete.

Nach seiner Entführung und dem Massaker an seinen Feenkameraden zerbricht seine sanfte Persönlichkeit.

Die resultierende Figur ist ein von Hass zerfressener, ironisch-lächelnder Fanatiker, der ohne zu zögern Unschuldige opfert und Schuldige wie Unschuldige gleichermaßen als Ziel seiner Rache sieht.

Nach seiner endgültigen Erlösung und dem Verbleib in Kings Helm kehrt Helbram zu einem ruhigeren, warmherzigeren Charakter zurück.

Seine frühere Raserei ist verschwunden, und er agiert als reifer, manchmal neckischer, aber grundsätzlich fürsorglicher Ratgeber.

Helbram lebte einst zusammen mit King (Harlequin), Elaine und anderen des Feenvolkes im Feenwald.

Während King Menschen misstraute, empfand Helbram sie als liebenswert und interessant, besonders, weil sie im Vergleich zu Feen ein so kurzes und intensives Leben führen.

Er verließ den Wald häufig heimlich, um die Menschenwelt zu beobachten und ihre Lebensweise zu studieren.

King warnte ihn immer wieder, dass Menschen gefährlich sein können, doch Helbram blieb voller Neugier und Optimismus.

Die beiden schlossen ein Versprechen:

Wenn Helbram eines Tages wirklich „Schlimmes“ widerfahren sollte und er auf einen dunklen Weg geriete, dann würde King ihn stoppen.

Dieses Versprechen sollte Jahrhunderte später auf die denkbar tragischste Weise erfüllt werden.

Vor etwa 700 Jahren wurde Helbram von Schwarzmarkt-Händlern entführt, die von einem Söldner namens Aldrich geschützt wurden.

Ziel der Händler war es, die Flügel der Feen zu stehlen und als Luxusware unter Menschen zu verkaufen.

Helbram musste mit ansehen, wie seinen Feengefährten bei lebendigem Leib die Flügel ausgerissen wurden, bis sie starben.

Dieses Grauen ließ ihn den Glauben an Menschen vollständig verlieren und stürzte ihn in Wahnsinn.

In einem Blutrausch tötete er alle Händler.

Um seine Rache niemals zu vergessen, nahm er dauerhaft die Gestalt des Söldners Aldrich an – sowohl als Symbol als auch als persönliche Strafe.

In dieser Form begann er, über etwa 500 Jahre hinweg wahllos Menschen zu töten, nicht nur Verbrecher, sondern auch völlig Unschuldige.

Für ihn war jeder Mensch mitschuldig und Teil derselben grausamen Welt, die seine Gefährten ermordet hatte.

Vor etwa 200 Jahren erinnerte sich King an seine Vergangenheit, kehrte vollständig zu seiner Identität als Feenkönig zurück und stellte sich Helbram entgegen.

Im Kampf besiegte King seinen alten Freund und erfüllte damit das uralte Versprechen, ihn zu „stoppen“, bevor er noch mehr Grauen verbreitet.

Der Leichnam eines Feenwesens verwest nicht, was dazu führte, dass Helbrams Körper über schwarze Märkte weiterverkauft wurde.

Vor ungefähr acht Jahren gelangte dieser Körper in die Hände von Hendrickson.

Hendrickson nutzte eine Nekromantie namens „Nutzung der Toten“ (eine Form von Totenbeschwörung), um Helbram wiederzubeleben.

Fortan diente Helbram als Heiliger Ritter in Liones und arbeitete im Geheimen daran, das Dämonenvolk wiederzuerwecken.

Gemeinsam mit Hendrickson war er an der Schaffung der sogenannten „Neuen Generation“ von Heiligen Rittern beteiligt, deren Kräfte auf Experimenten mit Dämonenblut beruhen.

Zuvor hatte man bereits eine „Alte Generation“ an Rittern als Versuchskaninchen missbraucht, darunter auch Dale, der Vater von Guila – ein Fakt, den Helbram vor ihr verheimlicht.

Helbram agiert nach seiner Wiederbelebung als verborgener Drahtzieher, der innerhalb des Ritterordens Intrigen spinnt und seine Untergebenen, inklusive Guila und Jericho, strategisch nutzt.

Er schenkt Guila allerdings echte Aufmerksamkeit, bildet sie aus und gewinnt so ihr Vertrauen – während er die dunklen Hintergründe der Experimente verbirgt.

Helbram arbeitet aktiv daran, die Seven Deadly Sins als Staatsfeinde zu brandmarken, um die Ehre der Heiligen Ritter zu schützen und seine eigenen Pläne voranzutreiben.

Er schreckt nicht davor zurück, Verbrechen zu inszenieren und anderen die Schuld zuzuschieben.

Beim Angriff auf das Königreich Liones tritt er als einer der gefährlichsten Gegner auf.

Er versucht unter anderem, Diane zu töten und greift die Gruppe von Meliodas direkt an.

Trotz der Limitierungen seiner Menschengestalt kann er mit einem rasend vor Wut kämpfenden Meliodas mithalten, was die enorme Kombination aus Schwertkunst und Magie zeigt.

Seine taktische Denkweise und die Fähigkeit, fremde Magien über seine „Synchronisation“ einzusetzen, machen ihn besonders unberechenbar.

Im späteren Verlauf stellt er sich King in einem direkten Duell.

King, der schließlich „ernst macht“ und seine volle Kraft als Feenkönig entfesselt, besiegt Helbram endgültig.

Im Moment seines Todes wird Helbram aus seinem Hass und Wahnsinn befreit.

Er stirbt in Kings Armen, mit einem Ausdruck von Frieden und Erleichterung, während sein Freund ihn bis zum letzten Moment begleitet.

Der goldene Helm, den Helbram während seiner Menschenzeit trug, war ursprünglich ein Geschenk eines Schwarzmarkthändlers, gedacht als spätere Gabe an King.

Helbram hatte ihn als Mahnung an seine eigene Schuld bewahrt; nach seinem Tod nimmt King den Helm als Andenken an sich.

Hendrickson nutzt die Totenbeschwörung ein weiteres Mal, um Helbram abermals ins Diesseits zurückzuholen.

Diese Magie hat jedoch einen schweren Nachteil: Jede Wiederbelebung „verschleißt“ die Seele und lässt sie degenerieren.

Helbram kehrt diesmal als blutüberströmter, geistig verwirrter „lebender Leichnam“ zurück, der kaum mehr bei Bewusstsein ist.

Er murmelt sinnlose Worte, ist von Resten seines Hasses getrieben und greift blind an.

Trotz seines Zustands wird ihm bewusst, dass er so nicht weiterexistieren möchte.

Er will nicht noch einmal gegen King kämpfen und nicht als willenloses Monster enden.

In einem letzten Akt klaren Willens bittet Helbram King, ihn endgültig zu erlösen und mit eigener Hand zu töten.

King zögert, akzeptiert aber den Wunsch seines Freundes und setzt sein heiliges Geistwerkzeug Chastiefol in der Form „Lichtblüte“ ein.

Der Angriff löst Helbram vollständig auf, ohne einen Körper zurückzulassen.

Damit findet Helbrams körperliche Existenz ein endgültiges Ende, erstmals ohne erneute Wiederbelebung.

Nach dem Ende des großen Krieges beabsichtigte Helbrams Seele eigentlich, in die Welt der Toten überzugehen.

Doch er kann es nicht ertragen, King allein und von Schuldgefühlen gequält zurückzulassen.

Auf Bitten von Elaine und aus eigener Sorge beschließt Helbram, in dem Helm zu verbleiben, den King als Andenken trägt.

Seine Seele bindet sich an dieses Erinnerungsstück und manifestiert sich für King sichtbar und hörbar.

Nur wer den Helm trägt, kann Helbram sehen und mit ihm sprechen.

Für Außenstehende wirkt es, als rede King mit sich selbst oder führe Selbstgespräche.

In dieser Phase ist Helbram wieder der alte Freund: leicht spöttisch, aber warmherzig und reflektiert.

Er gibt King Ratschläge, macht ihm Mut und kritisiert ihn, wenn dessen Selbstzweifel überhandnehmen.

Als bereits Verstorbener versteht Helbram sehr gut, wie instabil die Existenz von wiedererweckten Seelen ist.

Darum warnt er auch Elaine, die durch einen Zauber von Melascula temporär in die Welt der Lebenden zurückgeholt wurde, vor den Gefahren ihrer Labilexistenz.

Helbrams magische Begabung ist außergewöhnlich und stark auf das Kopieren und Verstärken anderer spezialisiert.

Seine Magie ermöglicht ihm, sowohl fremde Kräfte zu „borgen“ als auch Widerstände gegen verschiedene Elemente zu erschaffen.

Magie: „Synchronisation“

Seine Grundmagie heißt „Synchronisation“ (Link).

Sie erlaubt ihm, die Magie anderer Personen zu „leihen“, sofern diese ihm zustimmen.

Über diese Synchronisation kann Helbram seine eigene Stärke vorübergehend massiv erhöhen.

Anders als bei Bans Fähigkeit „Raub“ erfolgt die Energieübernahme freiwillig, wodurch die negativen Effekte für den Spender minimal bleiben.

Er kann sich gleichzeitig mit mehreren Personen synchronisieren und so Magien und Energie aus verschiedenen Quellen kombinieren.

Allerdings gibt es eine Obergrenze für die Menge an Magie, die er gleichzeitig kontrollieren kann.

Technik: „Blindes Gefolge“

„Blindes Gefolge“ (Blind Follow) ist eine Erweiterung seiner Synchronisation.

Mit dieser Technik kann Helbram die synchronisierten Personen kurzfristig mental beeinflussen oder praktisch „brainwashen“.

Wenn ein Magiespender die Synchronisation beenden möchte, nutzt Helbram diese Technik, um ihn zur weiteren Bereitstellung seiner Kraft zu zwingen.

Damit verwandelt er freiwillige Unterstützer in willenlose Energielieferanten.

Technik: „Jägerkugel“

„Jägerkugel“ (Hunter Wisps) ist eine offensive Zaubertechnik.

Helbram erschafft mehrere leuchtende Kugeln, die ihr Ziel verfolgen und beim Aufprall einen starken magischen Schaden verursachen.

Diese Verfolgungskugeln sind schwer abzuschütteln und eignen sich ideal, um fliehende oder mobilere Gegner zu bedrängen.

Ihre Zielsicherheit macht sie besonders effektiv gegen Gegner, die primär auf Ausweichen setzen.

Technik: „Killer-Eisberg“

„Killer-Eisberg“ (Killer Iceberg) ist eine Technik, die Helbram mithilfe ausgeliehener Magie von Gustaf anwendet.

Er formt eine gewaltige Eislanze oder -spitze, die sich durch den Gegner bohrt.

In der Handlung nutzt er diese Fähigkeit, um Dianes Bauch brutal zu durchstoßen.

Die Attacke zeigt deutlich, wie tödlich seine Kombination aus synchronisierter Magie und taktischer Rücksichtslosigkeit ist.

Technik: „Ruf der Hölle“

„Ruf der Hölle“ (Call of Inferno) ist eine weitere Technik, die Helbram über Synchronisation von einem Heiligen Ritter übernommen hat.

Mit diesem Zauber hüllt er die Umgebung in einen tödlichen Nebel.

Der Nebel greift die Lebenskraft aller in seinem Einflussbereich an und macht das Schlachtfeld zu einer tödlichen Zone.

Er eignet sich hervorragend, um ganze Gruppen zu dezimieren, ohne sie direkt angreifen zu müssen.

Schutzzauber: Elementresistenzen

Helbram ist auch in der Lage, Elementarresistenzen auf sich zu legen.

„Verzauberung ‚Feuerresistenz‘ (Enchant Resist Fire)

Verleiht ihm eine starke Resistenz gegen Feuerangriffe.

Diese Fähigkeit setzt er unter anderem ein, um Guilas explosive Flammenmagie zu kontern.

„Verzauberung ‚Windresistenz‘ (Enchant Resist Wind)

Erhöht seine Widerstandskraft gegen Wind- und Luftangriffe.

Damit reduziert er die Wirkung von Howzers windbasierten Attacken.

Schutzzauber: „Verzauberung ‚Schutzmembran‘“

„Verzauberung ‚Schutzmembran‘ (Enchant Hard Protection) ist ein physischer Schutzzauber.

Er legt eine magische Barriere um seinen Körper, die seine körperliche Widerstandsfähigkeit enorm erhöht.

Dieser Zauber hilft ihm, sowohl Schwertangriffe als auch rohe physische Gewalt besser zu überstehen.

In Kombination mit seinen Elementresistenzen wird Helbram so zu einem schwer zu beschädigenden Gegner.

Auf einer späteren Reise begleitet Helbram in Helmform weiterhin King und die Seven Deadly Sins.

Er unterstützt King mit Rat, Spott und ehrlicher Kritik, besonders in Momenten großer Zweifel.

In der Stadt Korand kommt es zu einem erneuten Konflikt mit alten Geistern.

Die Stadt war einst von Helbram in seiner rachsüchtigen Phase vernichtet worden, was einen enormen Hass der dort verstorbenen Seelen hinterlassen hat.

Diese finsteren Emotionen manifestieren sich als rachsüchtige Geister, die letztlich Diane übernehmen und sie in einen gewalttätigen Berserkerzustand versetzen.

Um Diane zu retten und die Geister zu beruhigen, tritt Helbram selbst vor sie.

Er offenbart den Geistern, dass er der Feenritter ist, der damals die Stadt zerstört hat.

Statt zu fliehen, bietet er sich als Opfer an, damit sie ihre Rache an dem wahren Verantwortlichen vollziehen können.

Durch diese selbstaufopfernde Handlung gelingt es, die Geister zu besänftigen und Diane zu befreien.

Helbram nimmt bewusst die Rolle des Sünders an und ermöglicht den Seelen, Frieden zu finden.

In diesem Moment verabschiedet er sich von King.

Die Geister zerschmettern den Helm, und mit ihm verschwindet Helbrams Seele endgültig aus der Welt der Lebenden.

Damit endet seine lange, von Freundschaft, Hass, Schuld und Erlösung geprägte Reise.

Helbram bleibt vor allem als tragischer Freund von King, genialer Magier und tief ambivalente Figur der Geschichte in Erinnerung.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:04)

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