Syaro Kirima ist eine der Hauptfiguren der Anime- und Manga-Reihe Gochūmon wa Usagi Desu ka? und eine fleißige, etwas verarmte Schülerin, die als Kellnerin in verschiedenen Cafés arbeitet und als jüngere Mitschülerin von Rize Tedeza an einer elitären Oberschule eingeschrieben ist.
Name: Syaro Kirima
Geschlecht: Weiblich
Alter: Gleich alt wie Cocoa Hoto
Geburtstag: 15. Juli (Sternzeichen Krebs)
Blutgruppe: A
Körpergröße: 151 cm (1. Schuljahr), 153 cm (3. Schuljahr)
Haarfarbe: Blond, leicht gewellt (Naturwelle)
Hautfarbe / Statur: Sehr hellhäutig, zierlich und schmal gebaut
Wohnort: Kleines, altes Haus neben dem Teehaus von Chiya Ujimatsu
Familienstand: Eltern leben, aber berufsbedingt auf Wanderschaft, Syaro lebt allein
Beruf / Tätigkeit: Oberschülerin, Stipendiatin, Teilzeit-Aushilfe in mehreren Läden
Hauptarbeitsplatz: Kräutertee-Café „Fleur de Lapin“
Weitere Nebenjobs: Crêpe-Stand, Gelato-Stand und andere Aushilfsjobs
Schule: Elitäre Oberschule mit vielen Musterschülerinnen und aus wohlhabenden Familien
Schulstatus: Stipendiatin mit erlassenen Studiengebühren, einmal für den Posten der Schülerratspräsidentin vorgeschlagen (aber abgelehnt)
Besondere körperliche Merkmale: Klein, sehr schlanke Figur, eher dezente Oberweite (für sie selbst ein Komplex)
Haustiere: Ein ehemals verwildertes Kaninchen namens „Wild Goose“
Ziel / Zukunftswunsch: Studium an einer städtischen nationalen Universität
Synchronstimme (Original): Maaya Uchida
Syaro Kirima hat blondes, leicht gewelltes Haar, das oft mit einem Haarreif geschmückt ist.
Ihre zierliche Statur und hellhäutige Erscheinung lassen sie zerbrechlich wirken.
Durch ihre makellosen Manieren und ihre Schuluniform wirkt sie auf Fremde oft wie eine echte Oberschicht-Tochter.
In Wahrheit lebt sie jedoch in einem sehr kleinen, heruntergekommenen Häuschen neben dem traditionellen Teehaus von Chiya Ujimatsu.
Das Haus ist so alt und klein, dass Cocoa Hoto es anfangs für einen Abstellschuppen von Chiyas Familie hält.
Syaro selbst meint scherzhaft, in dem Haus könne es leicht spuken.
Die Uniform des Kräutertee-Cafés „Fleur de Lapin“, in dem sie arbeitet, ist auffällig:
Sie trägt dort ein Outfit mit nachgebildeten, herabhängenden Hängeohren eines Kaninchens und betontem Brustbereich, während das Werbeflyer-Versprechen „Herz und Körper werden geheilt“ etwas zweideutig, aber harmlos gemeint ist.
Syaro ist ernst, verantwortungsbewusst und ungewöhnlich reif für ihr Alter.
Ihre Kindheit in Armut hat sie pragmatisch gemacht, aber auch leicht zynisch und ein wenig „schräg“.
Sie beherrscht eine perfekte „Verkaufs- oder Kellnerinnen-Lächeln“-Miene, die sie sich durch ihre Arbeit in der Gastronomie angewöhnt hat.
Gleichzeitig hat sie eine empfindsame, leicht verletzliche Seite, die sie hinter dieser Professionalität versteckt.
Im Alltag übernimmt sie häufig die Rolle der „Vernünftigen“, die andere korrigiert oder ihnen spitz, aber treffend widerspricht.
Wenn es jedoch um Rize Tedeza geht, kann sie plötzlich selbst ins Alberne abrutschen und untypisch überdreht reagieren.
Syaro ist eher schüchtern und bescheiden, besonders im Vergleich zu Cocoa Hoto und deren Freundinnen.
Ihre eher zurückhaltende Figur macht ihr zu schaffen, und sie hat eine regelrechte „Oberweiten-Trauma-Zone“, wodurch sie sich neben kurvigeren Mädchen unwohl fühlt.
Trotz ihrer ernsten Ader kann sie sehr liebenswürdig sein und zeigt ihren Freundinnen gegenüber eine loyale und fürsorgliche Seite.
Besonders zu Chino Kafu verhält sie sich beinahe schwesterlich, da sie sie als „kleine Schwester, die ich gern hätte“ betrachtet.
Syaro stammt aus einer ärmeren Familie, deren finanzielle Lage schwierig ist.
Ihre Eltern sind Keramikhandwerker und arbeiten als Wanderarbeiter, daher ist Syaro die meiste Zeit auf sich allein gestellt.
Ihr Elternhaus ist klein, alt und an vielen Stellen renovierungsbedürftig.
In der Originalgeschichte ist das Dach so marode, dass es Löcher hat, was Syaro dazu veranlasst, sich selbst mit dem „Mädchen mit den Schwefelhölzern“ zu vergleichen.
Durch diese Lebensumstände hat sie früh gelernt, sparsamer mit Geld umzugehen.
Sie selbst bezeichnet sich gern als sparsam, verfällt aber bei schönen Keramikstücken in einen Keramik-Fanrausch und gibt dann doch mal zu viel Geld aus.
Wenn ihre Mutter zu Besuch ist, zeigt Syaro eine unerwartet anhängliche, kindliche Seite und spricht sie liebevoll mit „Mama“ an.
Diese Mischung aus früher Reife und kindlicher Bedürftigkeit ist ein wichtiger Teil ihres Charakters.
Beziehung zu Chiya Ujimatsu
Chiya Ujimatsu ist Syaro Kirimas Kindheitsfreundin und unmittelbare Nachbarin.
Ihre Verbindung ist so eng, dass Chiya sagt, sie wolle „für immer zusammen bleiben, auch als Erwachsene“.
Die beiden kennen sich von klein auf und sind eine Mischung aus beste Freundinnen und Streitduo.
Chiyas verspielte, etwas seltsame Art und ihr kreativer Hang zu übertriebenen Menü-Namen haben Syaro stark geprägt.
Syaro verdächtigt, dass ein frühes Erlebnis in einem Café mit unverständlichen Kaffee-Spezialitäten der Auslöser für Chiyas verrückte Menü-Kreationen war.
Trotz mancher Meinungsverschiedenheiten sind die beiden emotional zutiefst verbunden.
Im Sommer lädt Chiya Syaro traditionell zu Horrorfilm-Abenden, Gruselgeschichten und Mutproben ein.
Syaro hat jedoch große Angst vor allem, was mit Horror zu tun hat, und lehnt diese Einladungen zunächst jedes Jahr ab.
Als Chiya ihr eine Mutprobe einmal als harmlose „Erkundungstour“ verkauft, lässt Syaro sich überreden.
Dabei zeigt sie eine gewachsene innere Stärke, indem sie trotz der Angst Chiya anführt und beschützt.
Beziehung zu Rize Tedeza
Rize Tedeza ist Syaro Kirimas verehrte ältere Mitschülerin.
Syaro bewundert Rize für ihre souveräne, starke und gleichzeitig fürsorgliche Art und sieht in ihr ein Vorbild.
Die beiden lernen sich näher kennen, als Syaro von aggressiven, streunenden Kaninchen verfolgt wird.
Rize kommt genau in diesem Moment dazu und rettet sie, wodurch Syaro sich ihr zutiefst verpflichtet fühlt.
Seit diesem Ereignis entwickelt Syaro eine Mischung aus Fan-Verehrung, heimlicher Verliebtheit und Schüchternheit gegenüber Rize.
In Rizes Nähe neigt sie dazu, übertrieben zu reagieren, zu posieren oder untypisch albern zu werden.
Rize ist es auch, die das wilde Kaninchen, das bei Syaro einzieht, „Wild Goose“ tauft.
Durch Rize und Chiyas Einfluss lernt Syaro, ihre Kaninchenangst nach und nach zu überwinden.
Beziehung zu Cocoa Hoto, Chino Kafu, Maya Joga und Megumi Natsu
Cocoa Hoto ist im selben Jahrgang wie Syaro, wirkt aber deutlich unbeschwerter und chaotischer.
Syaro sieht in Cocoa oft eine Quelle von Unordnung, lässt sich aber von ihrer Lebensfreude manchmal mitreißen.
Mit Chino Kafu verbindet Syaro eine vor allem von Respekt und Zuneigung geprägte Beziehung.
Chino schätzt Syaro als kompetente Nachhilfelehrerin, und Syaro mag Chinos Ernsthaftigkeit und Verantwortungsgefühl so sehr, dass sie sagt, sie hätte sie gern als kleine Schwester.
Im Freundeskreis von Maya Joga und Megumi Natsu kommt Syaro eher als „leicht nervöse, aber hilfsbereite große Schwester“ rüber.
Als Maya und Megumi sie zu einer Mutprobe einladen, lehnt Syaro zunächst ab, weil sie Horror hasst, zeigt aber später Mut, wenn sie sich überwunden hat.
Beziehung zu Tippy, Wild Goose und anderen Kaninchen
Syaro hat ein kompliziertes Verhältnis zu Kaninchen.
Als Kind wurde sie häufig von einem Kaninchen gebissen, weshalb sie eine Angst entwickelt hat, besonders vor dem Kaninchen „Anko“ aus Chiyas Teehaus.
Streunende Kaninchen in der Stadt scheinen sie regelrecht zu verfolgen.
Sie wird oft von ganzen Gruppen dieser Tiere „belagert“, was ihre Nervosität verstärkt.
Als schließlich ein besonders freches Straßenkaninchen bei ihr einzieht, raten Chiya und Rize ihr, sich mit ihm anzufreunden.
Syaro überwindet sich, gibt ihm den Namen „Wild Goose“ (eigentlich von Rize vorgeschlagen) und baut ihm sogar einen selbstgemachten Kaninchenstall.
Obwohl sie sich dabei ständig beschwert, kümmert sie sich liebevoll um Wild Goose.
Chiya bezeichnet Syaro aufgrund dieser widersprüchlichen Art als „Tsundere“, also jemanden, der äußerlich abweisend, innerlich aber sehr warmherzig ist.
Der flauschige, kugelige Tippy löst bei Syaro dagegen kaum Angst aus.
Anfangs hält sie ihn eher für ein „merkwürdiges Wesen“, wodurch sie weniger mit ihren Kaninchenängsten konfrontiert ist.
Syaro ist außergewöhnlich begabt, vor allem in akademischen Bereichen.
Ihre Leistungen sind so gut, dass sie als Stipendiatin an eine renommierte Schule aufgenommen wird, die eigentlich vor allem von reichen Mädchen besucht wird.
Die Schule erlässt ihr die Studiengebühren vollständig, was für ihre Familie eine enorme Entlastung bedeutet.
Ihre Mitschülerinnen und Lehrerinnen erkennen ihr Talent, weshalb sie sogar für das Amt der Schülerratspräsidentin nominiert wird, was sie jedoch ablehnt.
Sie kann Lernstoff sehr verständlich erklären und hilft regelmäßig anderen beim Lernen.
Chino Kafu schaut zu ihr auf und respektiert sie als verlässliche, geduldige Nachhilfelehrerin.
Trotz der schulischen Verpflichtungen und vieler Nebenjobs bleibt Syaro organisiert und diszipliniert.
Sie nimmt ihr Ziel, später an einer städtischen nationalen Universität zu studieren, sehr ernst und arbeitet hart darauf hin.
Syaro arbeitet hauptsächlich im Kräutertee-Café „Fleur de Lapin“.
Diese Arbeit beginnt eher zufällig: Sie kann einmal beim Bezahlen ihre Rechnung nicht vollständig begleichen und muss deshalb als „Ausgleich“ Teller spülen.
Von da an bleibt sie im Laden als feste Aushilfe und übernimmt Servicetätigkeiten.
Sie trägt dort ein auffälliges, kaninchenohr-inspiriertes Dienstoutfit, das den „Heilungs“-Charakter des Cafés unterstreichen soll, aber nicht wirklich unseriös ist.
Neben dem „Fleur de Lapin“ arbeitet Syaro noch an Crêpe-Ständen, Gelato-Ständen und anderen temporären Jobs.
Durch diese Vielzahl an Tätigkeiten ist ihr Alltag dicht gefüllt, sie ist fast immer beschäftigt.
Im Rahmen dieser Jobs trägt sie oft verschiedene Kostüme, darunter besonders häufig ihr „Phantomdieb Lapin“-Outfit, das später auch literarisch aufgegriffen wird.
Ihr Fleiß entspringt sowohl ihrem Pflichtbewusstsein als auch der Notwendigkeit, ihren Lebensunterhalt selbst zu sichern.
Akademische Begabung
Syaro verfügt über ein breites Wissen und eine schnelle Auffassungsgabe.
Sie lernt effizient, strukturiert und ist eine der besten Schülerinnen ihrer Schule.
Blasrohrtechnik
Ein eher unerwartetes Talent von Syaro ist ihre Fähigkeit im Umgang mit Blasrohren.
Als Kind hat sie im Teehaus von Chiya mit Blasrohren gespielt und sich darin erstaunlich gut entwickelt.
In einer Szene trifft sie auf ein kleines Ziel, das sie dreimal hintereinander ins Zentrum trifft – ohne dass sie unter Koffeineinfluss steht.
Im Gegensatz dazu verfehlt Rize drei Mal den Mittelpunkt, was sowohl Syaro als auch Yura Karede überrascht.
Eleganz und Tanz
Syaro ist trotz mangelnder Zeit für Hobbys geschickt und koordinationsstark, was sich etwa in ihrem Interesse an Ballett zeigt.
Als sie die Gelegenheit bekommt, Ballett zu probieren, gelingt es ihr überraschend souverän und anmutig, obwohl sie keine lange Ausbildung darin hat.
Syaro hat eine äußerst ungewöhnliche körperliche Reaktion auf Koffein.
Wenn sie Kaffee trinkt oder sonstwie Koffein zu sich nimmt, verhält sie sich, als wäre sie berauscht.
Im „Koffein-OFF“-Zustand ist sie zurückhaltend, ernst und leicht nervös.
In dieser Verfassung sagt sie etwa Dinge wie: „Das werde ich bis in alle Ewigkeit als Familienschatz bewahren!“, wenn sie sich über etwas Besonderes freut.
Im „Koffein-ON“-Zustand dagegen wird sie extrem ausgelassen und überschwänglich, ähnlich wie Cocoa Hoto.
Dann ruft sie zum Beispiel begeistert: „Danke, dass ihr heute mit mir gespielt habt, ihr alle!“, und wirkt plötzlich wie eine hyperaktive Stimmungskanone.
Kaffee mit unterschiedlichen Mischungen und Bohnen kann sogar variierende Effekte auf ihre Stimmung haben.
Je nach Mischung wird sie nicht nur hyperaktiv, sondern manchmal auch überraschend ruhig und fast schon melancholisch.
Da Syaro sich dieser Wirkung bewusst ist, vermeidet sie Kaffee und koffeinhaltige Getränke in der Öffentlichkeit.
Bei der Wahl ihrer Nebenjobs achtet sie darauf, eher in Läden zu arbeiten, die keinen Kaffee ausschenken, wie das Kräutertee-Café.
Syaro hat große Angst vor Horrorfilmen, Gruselgeschichten und Mutproben.
Sie lehnt daher Einladungen zu entsprechenden Aktivitäten oft reflexartig ab.
Trotzdem gibt es Momente, in denen sie ihre Ängste überwindet – meist, wenn eine ihr wichtige Person an ihrer Seite ist.
So führt sie etwa Chiya bei einer „getarnten“ Mutprobe sicher durch die Situation, nachdem diese ihr das Ganze als harmlose „Erkundung“ verkauft hat.
Ihre Angst vor Kaninchen bildet einen weiteren zentralen Konflikt.
Sie wurde als Kind von Kaninchen gebissen und hat seitdem eine Kaninchenphobie, die erst durch Wild Goose und die Unterstützung ihrer Freundinnen langsam abnimmt.
Syaro ist zudem stark verunsichert durch das Thema Körpermaße und Oberweite, insbesondere im Vergleich zu kurvigeren Mädchen in ihrem Umfeld.
Auf entsprechende Hinweise reagiert sie oft übertrieben gereizt oder peinlich berührt, was deutlich zeigt, wie sensibel das Thema für sie ist.
Syaro sieht sich selbst als sparsame Person, die sehr genau auf ihre Finanzen achtet.
Dennoch hat sie eine ausgeprägte Schwäche für Keramik und Porzellan, die vermutlich von der Arbeit ihrer Eltern als Keramikhandwerker beeinflusst ist.
Wenn sie schöne Teller, Tassen oder Vasen sieht, kann sie selten widerstehen und neigt zum Impulskauf, obwohl sie es sich finanziell eigentlich nicht leisten kann.
Diese widersprüchliche Kombination aus Sparsamkeit und Sammelleidenschaft macht sie sehr menschlich und sympathisch.
Obwohl sie Kaffee meidet, mag sie ihn geschmacklich eigentlich gern.
Da sie jedoch weiß, wie stark er ihre Persönlichkeit verändert, hält sie sich bewusst zurück und bleibt bei Kräutertees und anderen koffeinfreien Getränken.
Syaro ist außerdem offen für Kostüme und Rollenspiele, nicht unbedingt aus Leidenschaft, sondern weil sie diese durch ihre Jobs kennenlernt und sich darin erstaunlich wohl zurechtfindet.
Ihr „Phantomdieb Lapin“-Kostüm ist zu einer Art inoffiziellem Markenzeichen geworden.
In der Welt von Gochūmon wa Usagi Desu ka? wird Syaro sogar zur Vorlage für eine fiktive Romanfigur.
Die bekannte Schriftstellerin Midori Aoyama (Künstlername Blue Mountain) schreibt eine Romanreihe namens „Phantomdieb Lapin“, deren Hauptfigur auf Syaro basiert.
Diese Serie wird innerhalb der Geschichte so beliebt, dass sie als Anime adaptiert wird.
Syaro trägt im Alltag häufig das dazu passende Phantomdieb-Lapin-Kostüm, was die Verbindung zwischen Realität und Fiktion weiter verstärkt.
Auch in der Musik zu Gochūmon wa Usagi Desu ka? spielt Syaro eine eigene Rolle.
In ihrem Charakter-Song „Tokimeki Millefeuille“ werden ihre Gefühle und ihr Blick auf die anderen Mitglieder der Gruppe verarbeitet.
Das Lied „Uruwashi no Shooting Star“ deutet auf ihre starken Gefühle und Verehrung gegenüber Rize Tedeza hin.
Der Song „Caffeine Fighter“ greift mit viel Humor ihre extremen Reaktionen auf Koffein auf.
Ein Duett-Song von Syaro und Chiya namens „Zutto Issho“ (Immer zusammen) thematisiert sehr deutlich ihre tiefe Freundschaft und das Bild, das Syaro von Chiya hat.
Für Fans ist dieser Song besonders aufschlussreich, da er die emotionale Bindung der beiden Mädchen musikalisch darstellt.
💬 Community-Diskussion
Sprich über diesen Anime mit Menschen, denen er wirklich am Herzen liegt.