Cocoa Hoto

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Cocoa Hoto
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Alter: 15-17
Geburtstag: 10. April
Sternzeichen: Widder
Geschlecht: Weiblich
Größe: 154cm
Blutgruppe: B
Englischer Name: Cocoa Hoto
Japanischer Name: ココア / 保登心愛(ほと ここあ)
Chinesischer Name: 保登心愛
Koreanischer Name: 호토 코코아
mag Anzahl: 1
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Ayane Sakura
Ayane Sakura
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Veröffentlichungsdatum: 10. April 2014
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Is the Order a Rabbit? BLOOM
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Veröffentlichungsdatum: 10. Oktober 2020

Charaktereinstellung

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Cocoa Hoto ist die Protagonistin der Manga- und Anime-Reihe „Gochūmon wa Usagi Desu ka?“ und eine fröhliche Oberschülerin, die als Aushilfe im Café „Rabbit House“ arbeitet und mit ihrem Motto „In drei Sekunden befreundet“ sowie einer halbierten Kirschblüten-Haarspange als Markenzeichen bekannt ist.

Name: Cocoa Hoto

Spitzname: „Cocoa“

Geschlecht: weiblich

Alter:

1. Oberschuljahr: 15 Jahre

2. Oberschuljahr: 16 Jahre

3. Oberschuljahr: 17 Jahre (kurz nach dem Aufstieg 18 Jahre)

Geburtstag: 10. April (Sternzeichen: Widder)

Blutgruppe: B

Größe:

1. Jahrgang: 154 cm

3. Jahrgang: 156 cm

Familienstand: jüngstes von vier Kindern (eine ältere Schwester und zwei ältere Brüder)

Erstauftritt: als 15-jährige Schülerin im 1. Jahrgang

Stimme (Original): Ayane Sakura

Der Familienname Hoto ist mit real existierenden Familiennamen verwandt, die auf Begriffe wie „Mulde“ oder „Senke“ zurückgehen, was gut zu ihrem ländlichen Herkunftsort in den Bergen passt.

Ihr Vorname stammt vom Getränk „Hot Cocoa“; im Ausland wird ihr Name aufgrund der Aussprache manchmal als „Hoto Kokoa“ geschrieben.

Beruf / Tätigkeit:

Schülerin an einer Oberschule in der „Stadt der Holzhäuser und Kopfsteinpflaster“, Aushilfe im Café „Rabbit House“.

Wohnsituation:

Wohnt als Untermieterin im „Rabbit House“, einem Café im Stil eines klassischen Kaffeehauses.

Familie:

Schwester: Mocha Hoto (Bäckerin, großes Vorbild und „Übergegner“ in allem)

Brüder: Kei und Itsuki (jeweils angehender Anwalt und angehender Wissenschaftler, beide in der Stadt lebend)

Vater: Universitätsprofessor

Mutter: führt mit Mocha die Familienbäckerei „Hot Bakery“ („Bäckerei Hoto“) auf dem Land

Cocoa ist die Hauptfigur von „Gochūmon wa Usagi Desu ka?“ („Ist die Bestellung ein Hase?“).

Sie zieht aus ihrem ländlichen Heimatort in die idyllische Stadt mit Fachwerkhäusern und Kopfsteinpflaster, um dort die Oberschule zu besuchen.

Aufgrund der Schulpolitik wohnt sie im Café „Rabbit House“, wo sie nicht nur lebt, sondern auch als Bedienung arbeitet.

Zu Beginn kennt sie zwar Kaffeemarkennamen, kann aber die Sorten weder am Geschmack noch am Duft auseinanderhalten.

Mit der Zeit eignet sie sich jedoch solide Barista-Fähigkeiten an und wird zu einer zuverlässigen, wenn auch gelegentlich tollpatschigen, Mitarbeiterin.

Ihr Markenspruch „Mein Motto ist: In drei Sekunden befreundet“ beschreibt gut ihre offene und herzliche Art.

Cocoa ist sonnig, lebensfroh und ausgesprochen optimistisch.

Sie ist emotional leicht berührbar und neigt dazu, bei Filmen oder rührenden Momenten schnell zu Tränen gerührt zu sein.

Sie wirkt auf den ersten Blick wie ein etwas verpeilter „Luftkopf“, hat aber ein sehr warmes Herz und ist stark empathisch.

Sie versteht die Gefühle und Sorgen anderer sehr gut und versucht, Menschen aktiv zu ermutigen.

Sie ist ziemlich tollpatschig und muss oft von ihren Freundinnen aufgefangen werden, wenn etwas schiefgeht.

Trotzdem gibt sie sich große Mühe, „die große Schwester“ zu spielen, was häufig in charmantes Chaos mündet.

Cocoa ist sehr offen, aber innerlich eher sensibel und zum Teil sogar etwas introvertiert.

Ihre Schwester Mocha war überrascht, dass Cocoa sich in eine entfernte Stadt traut, was zeigt, dass sie früher eher zurückhaltend war.

Sie lässt sich leicht begeistern und ist extrem wunsch- und traumreich.

Das führt dazu, dass sie zeitweise gleich mehrere Berufe als zukünftige Traumjobs gleichzeitig ins Auge fasst.

Eine weitere Seite ist ihr leicht masochistischer Humor:

Wenn Chino sie streng behandelt, schimpft oder ihr „Strafen“ androht, reagiert Cocoa auffällig oft positiv oder sogar begeistert.

Cocoa hat semilange Haare in einem dunklen „Strawberry-Blond“, also rötlich getöntem Blond, das in manchen frühen Darstellungen eher braun wirkt.

Ihre Augen sind in einem leuchtenden violett gehalten, ähnlich einem Amethyst, was ihren lebhaften Ausdruck betont.

Eine halbierte Blütenform – wie eine geteilte Kirschblüte – dient ihr als charakteristische Haarspange.

Sie hat einen hellen Teint und ein insgesamt gesundes, mädchenhaftes Aussehen.

Ihre Figur ist weiblich, mit deutlichen Rundungen, obwohl sie aufgrund eines kindlichen Gesichtsausdrucks jünger wirkt, als sie tatsächlich ist.

Im Vergleich zu ihren Freundinnen liegt sie bei Körpergröße und Proportionen genau im Mittelfeld und hat eine „ausgewogene“ Figur, die im Verlauf der Geschichte weiter wächst.

Ihre Kleidungswahl ist meist eher schlicht und süß:

Oft trägt sie kurze weiße Kleider, kombiniert mit Stiefeln, wodurch sie einen sauberen, leicht verspielten Look erhält.

Manchmal trägt sie ein Rosenkranzkreuz als Accessoire.

Bei sportlichen Aktivitäten bindet sie ihre Haare gerne zu einem seitlichen Pferdeschwanz zusammen.

Cocoa liebt alles, was niedlich und flauschig ist.

Sie ist großer Tierfan und vor allem Kaninchen haben es ihr angetan.

Mit Tippy, einem sprechenden, flauschigen Kaninchenwesen, spricht sie völlig selbstverständlich, als wäre das völlig normal.

Auch mit den wilden Kaninchen der Stadt freundet sie sich im Handumdrehen an.

Ihre Lieblingsworte drehen sich oft um „flauschig“ und „kuschelig“.

Besonders Chino betrachtet sie als etwas, das gleichzeitig niedlich, flauschig und schützenswert ist – sprich: als perfekte kleine Schwester.

Beim Essen ist Cocoa überraschend wählerisch:

Sie mag kein Tomatensaft und hat generell Schwierigkeiten mit Gemüse, was sie zur „fleischfressenden“ Esserin macht.

Sie neigt zu geistiger Überlastung und schläft manchmal mitten im Gespräch einfach ein.

Solche Momente zeigen, dass sie trotz ihrer Energie durchaus schnell ermüden kann.

Cocoa ist außerdem eine heimliche Leseratte.

Sie liebt Bücher und zeigt eine stillere, in sich gekehrte Seite, wenn sie liest – ein Kontrast zu ihrer sonst so lauten und kontaktfreudigen Außenwirkung.

Hauptfreundinnen

Cocoa verbringt die meiste Zeit mit Chino Kafu, Rize Tedeza und Chiya Ujimatsu.

Mit Syaro Kirima ist sie ebenfalls gut befreundet, wenn auch auf etwas andere Weise.

Mit Chiya hat sie von Anfang an eine besonders warme, fast überschwängliche Freundschaft.

Ihr beider Hang zu merkwürdigen Formulierungen und Wortspielen führt zu vielen skurrilen, aber liebevollen Momenten.

Mit Rize verbindet sie eine Mischung aus Bewunderung und Spielerei:

Sie respektiert Rizes militärisch angehauchte Ernsthaftigkeit, neckt sie aber gleichzeitig gern und bringt sie zu ungewohnten Reaktionen.

Mit Chino lebt sie zusammen und arbeitet im „Rabbit House“, weshalb die beiden eine sehr enge Beziehung haben.

Cocoa versucht ständig, Chinos „große Schwester“ zu sein, was zu zahlreichen Missverständnissen und Eifersuchtsmomenten führt.

Cocoa als „große Schwester“

Da sie selbst das Nesthäkchen der Familie ist, sehnt sich Cocoa nach der Rolle der älteren Schwester.

Chino ist für sie das ideale „kleine Schwesterchen“, das sie mit Umarmungen, Aufmerksamkeit und Fürsorge überschüttet.

Wenn Chino jedoch von jemand anderem als „kleine Schwester“ behandelt wird oder selbst jemand anderen als „große Schwester“ sieht, reagiert Cocoa extrem eifersüchtig.

Sie kann dann sogar anfangen zu weinen oder sich in kindische Rivalitäten stürzen, beispielsweise mit Rize.

Gleichzeitig behandelt sie auch Maya Joga und Megumi Natsu wie kleine Schwestern.

Die beiden nehmen das jedoch gut auf, und besonders Megumi bewundert Cocoa regelrecht.

Fuyu Fuiba nennt sie „Coco-Sis“ (Coco-Schwester), nachdem Cocoa ihr die Angst vor einer neuen Stadt genommen hat.

Cocoa hat ein bemerkenswertes Talent, jüngere oder verunsicherte Personen mit wenigen Worten zu beruhigen und ihnen Mut zu machen.

Ihre „Schwesterfixierung“ geht so weit, dass sie fast jede kleinere oder jüngere Figur – sogar in anderen Serien – am liebsten sofort zur Schwester erklären würde.

In Crossover-Situationen probiert sie das sogar bei deutlich älteren oder sogar bereits erwachsenen Charakteren.

Familie

Cocoa ist das jüngste Kind der Familie Hoto.

Sie hat eine ältere Schwester, Mocha Hoto, und zwei ältere Brüder, Kei und Itsuki.

Mocha ist ihr größtes Vorbild und gleichzeitig ihre größte Hürde.

In praktisch jedem Wettbewerb – ob Backen oder Spiele – hat Cocoa gegen Mocha noch nie gewonnen, was sie frustriert und sie sogar einmal ernsthaft über eine „Flucht von Zuhause“ nachdenken lässt.

Ihr Vater, ein smarter und etwas überdrehter Universitätsprofessor, taucht in einem Familienurlaub wieder in ihrem Leben auf.

Er teilt offenbar denselben humorvollen und etwas übertreibenden Charakter wie Cocoa und Mocha.

Die Brüder leben in der Stadt, jeweils auf dem Weg zum Anwalt bzw. Wissenschaftler.

Die gesamte Familie wirkt ausgesprochen leistungsstark, was die Bäckerei als bodenständiges Fundament ergänzt.

Vergangenheit und besondere Begegnungen

Als kleines Kind besuchte Cocoa bereits einmal die Stadt der Holzhäuser und lernte dort Chinos Großvater kennen.

Sie hörte sich seine Klagen an und sprach ein „Wunschzauber“-ähnliches Gebet dafür, dass seine „Bestellung“ im Leben in Erfüllung gehen möge.

Später arbeitet sie ohne es zu wissen mit Tippy zusammen, in dem sich die Seele dieses Großvaters befindet.

Es dauert lange, bis sie die Verbindung zwischen Tippy und Chinos Großvater erkennt, und erst ein Unfall im „BUNNY ARCADE“ führt dazu, dass ihr diese Wahrheit klar wird.

Schulische Leistungen

Cocoa wirkt wie eine klassische „Chaos-Schülerin“, aber ihre Noten sind differenziert.

In naturwissenschaftlichen Fächern wie Mathematik und Physik ist sie überdurchschnittlich gut.

Sie beherrscht Kopfrechnen auf erstaunlich hohem Niveau.

Multiplikationen wie 430 × 29 kann sie in kürzester Zeit im Kopf ausrechnen, was nahelegt, dass sie eine Begabung oder entsprechende Vorbildung (etwa im Kopfrechnen oder Soroban-Training) hat.

In geisteswissenschaftlichen Fächern sieht es dagegen düster aus.

Ihre Leistungen in Sprache, Literatur und ähnlichen Fächern sind so schwach, dass sie ihren naturwissenschaftlichen Schnitt wieder herunterziehen und im Gesamtranking nur etwa Durchschnitt bleibt.

Chino merkt an, dass Cocoa keine besonders gute Lehrerin ist.

Ob das mit ihrer eigenen Schwäche in geisteswissenschaftlichen Fächern zusammenhängt, bleibt offen, aber es passt gut ins Gesamtbild.

Schriftlicher Ausdruck und „Katastrophenbriefe“

Cocoas schriftlicher Ausdruck ist berüchtigt.

Sie hat nicht unbedingt gar keine Fantasie, aber ihr Umgang mit Sprache führt regelmäßig zu Missverständnissen – oft mit leicht bedrohlicher Note.

Beispiele:

In einer Werbeaktion vertauscht sie „Rabbit House“ mit „Rabbit Horse“.

Dadurch klingt das Café wie ein „Pferde-Café“ und verwirrt selbst erfahrene Schriftstellerinnen wie Midori Aoyama.

Eine Nachricht, die eigentlich nur mitteilen soll, dass Rize Chiya im Café „Amausa-An“ besucht, klingt wie eine Ankündigung eines militärischen Angriffs.

Chiya interpretiert sie als Drohung, ihr Café werde „überfallen“ oder zerstört.

Eine Einladung zu einer Weihnachtsfeier formuliert Cocoa so dramatisch, dass sie eher wie eine dämonische Beschwörung oder Kampfansage wirkt.

Eine versöhnende Nachricht an Chiya liest sich wie ein echter „Fehdebrief“.

Sie liebt außerdem den Ausdruck „Welcome come on“ („Welcome, come on!“), den sie so inflationär und in den merkwürdigsten Situationen verwendet, dass er unheimlich wirkt.

Kombiniert mit Kaninchenmasken oder Spielzeugwaffen verwandelt sich ihre eigentlich freundliche Begrüßung in eine Art Mini-Horror-Szene.

Barista-Fähigkeiten und Kaffee

Zu Beginn ihrer Zeit im „Rabbit House“ versteht Cocoa nicht viel von Kaffee.

Sie kennt zwar einige Sortennamen, kann aber die tatsächlichen Unterschiede im Geschmack kaum wahrnehmen.

Im weiteren Verlauf lernt sie jedoch viel von Chino und Rize und entwickelt sich zur soliden Barista.

Trotzdem behauptet sie selbstbewusst, dass Chinos Kaffee „von Anfang an lecker“ gewesen sei, weil sie Unterschiede in den Nuancen nicht erkennt.

Backen und Kochen

Cocoas größte Leidenschaft ist das Backen von Brot, was ihr Familienhintergrund widerspiegelt.

Die „Hot Bakery“ ist eine erfolgreiche Bäckerei, und sie hat von Klein auf mit Teigen, Öfen und Rezepten zu tun.

Sie besitzt für ihr Alter ein hohes Niveau an Fachwissen und Technik in der Bäckerei.

So werden beispielsweise „Tippy-Brötchen“ zu einem der Aushängeschilder des „Rabbit House“.

Ihr eigenes Rezept „Cocoa Spezial – dicker Toast“ wird als reguläres Menü im Café aufgenommen.

Trotz ihres Talents kommt sie allerdings nicht an das Niveau ihrer Schwester Mocha heran, was sie immer wieder anspornt.

Auch abseits vom Brotbacken kann sie solide Gerichte wie Eintöpfe zubereiten.

Früher behauptete Chino, Cocoa könne nur Brot richtig, aber später zeigt sich, dass sie regelmäßig mehrere Gerichte für die Gruppe kocht.

Alltagsfähigkeit und Motorik

Cocoa ist etwas tollpatschig und stolpert häufig in kleinere Missgeschicke.

Sie ist lange Zeit nicht in der Lage, Fahrrad zu fahren, was im Schüleralltag normalerweise selbstverständlich ist.

Mit intensivem Training unter Anleitung von Rize schafft sie es schließlich, wenigstens sicher genug Fahrrad zu fahren.

In einer brenzligen Situation gelingt ihr sogar ein beeindruckender Drift, der zeigt, dass sie durchaus Talent entwickeln kann, wenn sie motiviert ist.

Cocoa hat ein notorisch wechselhaftes Verhältnis zu ihren Zukunftsplänen.

Ursprünglich war ihr größter Traum, Bäckerin oder Anwältin zu werden, stark beeinflusst von ihrer Familie.

Durch ihre Zeit im „Rabbit House“ und ihre Bekannten erweitert sich diese Liste:

Sie beginnt, sich zusätzlich für Barista-Tätigkeiten und das Schreiben von Büchern zu interessieren.

Begeistert von Chinos Wunsch, eine professionelle Barista zu werden, und inspiriert von Midori Aoyama als Schriftstellerin, entwickelt sie den fantastisch klingenden Berufswunsch „internationale Barista-Anwältin der Stadt, die nebenbei Brot backt und Romane schreibt“.

Zwischendurch träumt sie sogar davon, als Straßenmusikerin mit einem Akkordeon aufzutreten.

Schon als kleines Kind wollte sie „Zauberin“ werden.

Bei einem „Zaubertrick“, bei dem sie ihre große Schwester in ein Kaninchen verwandeln wollte, bekam sie zwar nur ein Kuscheltier mit „Mocha“-Schild präsentiert, brach aber in Tränen aus, weil sie dachte, der Zauber sei wirklich gelungen.

Später verdichtet sich all dies und sie entscheidet sich schließlich, sich ernsthaft auf den Beruf der Bäckerin zu konzentrieren.

Nach einer Reise in die „Stadt der hundert Brücken und des Glanzes“ beschließt sie, nach ihrem Schulabschluss dort als Bäckerin in die Lehre zu gehen.

Dieser Schritt macht ihr zunächst große Angst, weil er bedeutet, ihre Freunde zurückzulassen.

Yura Karede verschärft diese Unsicherheit noch, indem sie scherzhaft meint, es wäre vielleicht leichter, wenn alle sie einfach vergessen würden.

Über ein Ereignis im „BUNNY ARCADE“, das in eine Art Zwischenwelt führt, muss sich Cocoa ihren Ängsten stellen.

Die dort gemachten Erfahrungen helfen ihr, ihre Unsicherheit zu überwinden und ihren Weg als Bäckerin mit neuem Selbstvertrauen anzunehmen.

Chino freut sich zwar, dass Cocoa nun endlich einen klaren Traum hat, spürt aber gleichzeitig Traurigkeit über die bevorstehende Trennung.

Die Entwicklung ihres Traums ist damit nicht nur eine Komödie, sondern auch ein emotionaler Kern der Geschichte.

Cocoas Klassenkameraden sehen sie als „kleine Schwester der Klasse“.

Sie selbst protestiert dagegen, weil sie lieber als „große Schwester“ wahrgenommen werden möchte.

In der Schule hat sie, ähnlich wie Rize, nur wenige sehr enge Freunde, auch wenn sie allgemein beliebt ist.

Ihr freundliches und etwas chaotisches Wesen sorgt dafür, dass manche sie unterschätzen, obwohl sie in einigen Bereichen ernsthaft talentiert ist.

Ihre Charakterlieder wie „Smile Maker“ greifen ihren Namen und ihr Motiv auf, „Herz“ und „Liebe“ zu den Menschen zu bringen.

Lieder wie „Humming soon!“ oder „Choco Rhythm Choco Roll“ vermitteln die bunte, leicht überdrehte „Cocoa-Welt“, die sie in der Serie verkörpert.

Cocoas Mutter tritt später ebenfalls auf und zeigt viel von der warmen, sanften Seite der Familie Hoto.

Im Film „Is the Order a Rabbit?? ~Dear My Sister~“ steht Cocoas Heimatort stark im Mittelpunkt, was ihren familiären Hintergrund und ihren Weg nach der Schule weiter vertieft.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:05)

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