Midori Aoyama

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Midori Aoyama
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Geburtstag: 27. Oktober
Sternzeichen: Skorpion
Geschlecht: Weiblich
Größe: 163cm
Blutgruppe: B
Englischer Name: Midori Aoyama
Japanischer Name: 青山ブルーマウンテン(あおやま ブルーマウンテン) / 青山翠(あおやま みどり)
Chinesischer Name: 青山翠/青山Blue Mountain
Koreanischer Name: 아오야마 블루마운틴
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Saori Hayami
Saori Hayami
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Gochūmon wa Usagi Desu ka?
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Is the Order a Rabbit?? Season 2
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Is the Order a Rabbit? BLOOM
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Veröffentlichungsdatum: 10. Oktober 2020

Charaktereinstellung

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Midori Aoyama ist eine wiederkehrende Figur aus der Serie Gochūmon wa Usagi Desu ka?, eine ruhige, aber exzentrische junge Erfolgsautorin und Stammkundin des Cafés „Rabbit House“.

Name: Midori Aoyama

Spitzname / Autorenname: „Midori Aoyama“ (Künstlername angelehnt an die Kaffeesorte Blue Mountain)

Geschlecht: Weiblich

Beruf: Romanschriftstellerin, gelegentliche Barkeeperin im „Rabbit House“

Geburtstag: 27. Oktober (Sternzeichen Skorpion)

Alter: Wird nicht exakt genannt, wirkt aber wie Anfang 20

Größe: 163 cm

Blutgruppe: B

Augenfarbe / Haarfarbe: Nicht explizit genannt, in den Medien als elegante junge Frau mit langem Haar dargestellt

Erster Auftritt (Werk): Gochūmon wa Usagi Desu ka?

Midori Aoyama ist eine erfolgreiche junge Autorin, deren Romane im selben Universum bereits verfilmt und animiert wurden.

Sie ist seit ihrer Schulzeit Stammkundin im Café Rabbit House, das eine zentrale Rolle in ihrem Leben und in ihren Werken spielt.

Sie hat eine sanfte, ruhige Ausstrahlung und wirkt oft etwas verträumt.

Gleichzeitig besitzt sie einen sehr eigenwilligen Humor, ein schräges Beobachtungsverhalten und gelegentliche Momente fragwürdiger „Recherche“.

Midori wird als gelassen, sanft und höflich beschrieben.

Sie ist fast zu jedem stets mit „-san“ unterwegs – sogar zu Tieren wie dem Hasen Anko und zu dem sprechenden „Kaninchen“-Senior Tippy.

Sie ist menschen­scheu, was Blickkontakt betrifft, und vermeidet es, anderen lange in die Augen zu sehen.

Gespräche kann sie jedoch problemlos führen und tritt Redegewandten gegenüber nicht unsicher auf.

Ihr Auftreten ist elegant, ihr Körperbau auffallend gut proportioniert, was im Serienkontext mehrfach betont wird.

Sie wirkt wie eine wohlerzogene junge Dame aus gutem Hause, auch wenn ihre familiäre Herkunft nur angedeutet wird.

Ihre größte Schwäche ist ihre Exzentrik beim „Beobachten“:

Sie erklärt, sie studiere Menschen für ihre Geschichten, schaut anderen aber gern zu genau zu – bis hin zum Versuch, unter Röcke von Angestellten zu blicken.

Offiziell behauptet sie, die seltsamen Körperhaltungen entstünden nur, weil sie Blickkontakt meidet.

In der Praxis wird deutlich, dass sie in solchen Momenten sehr wohl neugierig ist und sich an koketten oder erotischen Szenarien erfreuen kann, was sie zur klassischen „tragischen Schönheit“ mit seltsamen Vorlieben macht.

Darüber hinaus ist sie überraschend spiel- und risikofreudig.

In Casinos verliert sie regelmäßig größere Summen („es macht einfach so viel Spaß“), was ihr schon oft Ärger im Freundeskreis einbrachte.

Frühe Jahre und Herkunft

Bis zur Mittelschule lebte Midori in einer Stadt, die für ihre Hundert Brücken und ihre funkelnde Atmosphäre bekannt ist, und besuchte dort häufig mit ihrem Vater das Café Royal Cats.

Sie wollte dort später auch die örtliche Oberschule besuchen, scheiterte jedoch an der Aufnahmeprüfung.

Nach diesem Fehlschlag zog sie in die Holzfachwerkstadt, die auch Schauplatz von Gochūmon wa Usagi Desu ka? ist.

Dort besuchte sie dieselbe Oberschule wie später Rize Tedeza und Syaro Kirima.

In ihrer Schulzeit entschied sie sich nach kurzem Zögern zwischen einem Blasrohr-Club und dem Literaturclub letztlich für den Literaturclub.

Trotz dieser Wahl tauchte sie gern in anderen Clubs auf, gab halbwegs sinnvolle, halbwegs spontane Ratschläge – und führte die jeweiligen Teams erstaunlich oft zum Sieg.

Wegen dieses Verhaltens erhielt sie an der Schule den Spitznamen „Miss Emerald“.

Diese geheimnisvolle „Miss Emerald“ wurde nur von einer bestimmten Literaturclub-Schülerin zur Ordnung gerufen – einer jüngeren Mitschülerin, von der später klar wird, dass es sich um ihre spätere Lektorin Rin Mate handelte.

Beziehung zum „Rabbit House“ und Beginn der Schriftstellerkarriere

Schon als Schülerin war Midori Stammkundin im Café Rabbit House.

Der damalige Inhaber, Chino Kafus Großvater, wurde zu einer Schlüsselfigur in ihrem Leben.

Auf seine Ermutigung hin begann sie, Kurzgeschichten und Romane bei Verlagen einzureichen.

Diese anfänglichen Einsendungen wurden zum Fundament ihrer späteren Erfolgsserie und etablierten sie schließlich als professionelle Autorin.

Eine besonders wichtige Rolle spielt der Füllfederhalter, den sie von diesem Großvater geschenkt bekam.

Sie betrachtet ihn als Glücksbringer, Arbeitswerkzeug und Symbol ihrer Verbindung zum Rabbit House.

Erfolgreiche Autorin und kreative Eigenheiten

Mit der Zeit entwickelte sich Midori zu einer erfolgreichen Schriftstellerin, deren Werke nicht nur veröffentlicht, sondern auch verfilmt oder als Anime adaptiert wurden.

Im Serienuniversum gilt sie daher als prominente, gut verkaufte Autorin.

Sie nutzt oft temporäre Ateliers, um in Ruhe schreiben zu können.

Durch ihr ständiges Umziehen hat sie ironischerweise ihren „eigentlichen“ Wohnsitz aus den Augen verloren und weiß selbst nicht mehr so genau, wo ihr fester Wohnort ist.

Midori betreibt eine konsequente Recherche-Strategie:

Sie beobachtet Menschen und Alltagssituationen, sammelt O-Töne, Gesten und Details, und verarbeitet diese direkt in ihre Werke.

Neben fiktionalen Romanen übernimmt sie auch Auftragsarbeiten, zum Beispiel eine fortlaufende Reihe von Gourmet-Reportagen.

Dort testet sie Cafés und Restaurants, beschreibt Speisen und Atmosphären – was gut zu ihrer Kaffee- und Café-Leidenschaft passt.

Verlust des Füllfederhalters und Krise

Als sie ihren Erinnerungs-Füllfederhalter verlor, geriet Midori in eine massive Schaffenskrise.

Sie konnte nicht mehr schreiben, verpasste Deadlines und entschied sich schließlich, sich selbst von ihrer Tätigkeit als Autorin zurückzuziehen.

Während dieser Phase nahm sie eine Stelle im „Rabbit House“ an, das abends als Bar betrieben wird.

Dort arbeitete sie als Barkeeperin und bediente die Gäste, häufig ohne Brille, was ihre Erscheinung noch wandlungsfähiger wirken ließ.

Sie trug die Barkeeper-Uniform des Rabbit House, welche ihre Figur stark betont.

Ihre Brille stellte sich später als Mode- bzw. Scheinbrille heraus, da sie zeitweise an Chiya Ujimatsu ausgeliehen wurde, ohne dass Midori Probleme beim Sehen hatte.

Der verlorene Füller wurde schließlich von Tippy gefunden, der ihn Midori wieder zukommen ließ.

Gemeinsam mit den warmherzigen Rückmeldungen zur Wirkung ihrer Romane brachte sie das zurück in die Spur, und sie nahm ihre Karriere als Schriftstellerin wieder auf.

Trotz ihrer Rückkehr in den Literaturbetrieb blieb sie auch danach dem Barbetrieb des Rabbit House verbunden.

Sie hilft weiterhin gelegentlich im Abendbetrieb aus und hat Gefallen an der Rolle der Barkeeperin gefunden.

Beziehung zu Tippy und Erkenntnis

Lange Zeit bemerkte Midori – ähnlich wie Cocoa Hoto – nicht, dass im plüschigen Körper von Tippy tatsächlich der Geist von Chino Kafus Großvater steckt.

Erst als sie sich aufgrund von Überarbeitung überanstrengte und im Rabbit House zur Erholung blieb, setzte sie die Puzzleteile zusammen.

Die Erkenntnis, dass ihr damaliger Mentor in dieser ungewöhnlichen Form immer noch in ihrer Nähe war, berührte sie tief.

Dieser Moment stärkte ihre Motivation, weiter zu schreiben und das Rabbit House als kreativen Mittelpunkt ihres Lebens zu betrachten.

Cocoa Hoto

Midori lernt Cocoa Hoto in einem Park kennen, wo Cocoa zufällig auf die ruhige Autorin trifft.

Zwischen den beiden entsteht schnell eine freundschaftliche Verbindung, da Cocoa sich für Midoris Arbeit interessiert und Midori sich von Cocoas unbeschwerter Art inspirieren lässt.

Cocoa ist für Midori zugleich Muse und jüngere Freundin.

Midori beobachtet ihre Interaktionen mit den anderen Mädchen aufmerksam und verwendet viele dieser dynamischen Szenen als Stoff für ihre Geschichten.

Chino Kafu

Zu Chino Kafu, der Enkelin ihres verstorbenen Mentors, entwickelt Midori eine respektvolle und zarte Beziehung.

Chino nimmt sie in der schwersten Phase ihres Lebens quasi „auf“, indem sie ihr die Arbeit im Rabbit House anbietet, als Midori sich selbst als Autorin aufgegeben hat.

Midori empfindet gegenüber Chino eine Mischung aus Dankbarkeit, Fürsorge und Schuldgefühl, da sie lange nicht verstanden hat, wie sehr Chino ihren Großvater vermisst.

Durch ihre Recherchen und Gespräche erkennt sie immer mehr, wie stark der Einfluss des Rabbit House auf beide Leben ist.

Rize Tedeza und Syaro Kirima

Midori ist Alumna derselben Schule, die auch Rize Tedeza und Syaro Kirima besuchen.

In Rückblicken sieht man sie in derselben Blazer-Schuluniform, wodurch klar wird, dass sie schon früher in derselben Umgebung unterwegs war.

Sie war eine Art geheime Senpai-Figur, bekannt unter dem Spitznamen „Miss Emerald“.

Ihre unterhaltsamen, aber effizienten Ratschläge trugen dazu bei, dass unterschiedlichste Clubs Erfolg hatten.

Zu Syaro hat sie eine besonders amüsante Beziehung:

Syaro ist nicht nur Modell für wichtige Romanfiguren, sondern auch Ziel von Midoris exzentrischen „Beobachtungen“, die gelegentlich in grenzwertige Situationen abgleiten (zum Beispiel ihre Neigung, unter Syaro Röcke spähen zu wollen).

Chiya Ujimatsu und andere Cafés

Midori ist nicht nur Stammkundin im Rabbit House.

Sie besucht regelmäßig auch das japanisch inspirierte Café „Ama-Usagi-An“ (wörtlich „Süßer Hasenpavillon“) und das Kräutertee-Café „Fleur de Lapin“.

Im Ama-Usagi-An entwickelt sie mit Chiya Ujimatsu teilweise gemeinsam die fantasievollen, verspielten Getränkenamen.

Ihre kreative Ader verbindet sich dort mit Chiyas Sinn für übertriebene, märchenhafte Menübezeichnungen.

Rin Mate

Midoris Lektorin Rin Mate kennt sie bereits aus der Schulzeit.

Damals war Rin die einzige Person, die „Miss Emerald“ zuverlässig aus anderen Clubs zurück in den Literaturclub holen konnte.

Im Erwachsenenalter fungiert Rin als professionelle Betreuerin ihrer Karriere und sorgt dafür, dass Midori ihre Deadlines zumindest einigermaßen einhält.

Sie spricht Midori weiterhin vertraut mit „Midori-chan“ an, was ihre alte Bindung sichtbar macht.

In späteren Handlungsabschnitten hat Midori wegen enger Abgabefristen und Projekten immer wieder terminbedingte Ausfälle, etwa wenn sie separat in der Royal-Cats-Stadt zurückbleibt oder nicht mit auf gemeinsame Reisen kann.

Dadurch wirken ihre Auftritte seltener, aber zugleich dichter und inhaltlich relevanter.

Midoris schriftstellerische Produktion ist im Werk selbst ein wiederkehrendes Thema.

Sie nutzt Personen und Orte aus ihrem Umfeld als Vorlagen und verwebt Realität und Fiktion geschickt miteinander.

Wichtige Romane und Serien

„Der Barista, der ein Kaninchen wurde“

– Roman, der das Rabbit House und das Verhältnis zwischen dem alten Master und seinem Sohn als Vorlage nutzt.

– Wurde im Serienuniversum verfilmt, wodurch Midori als erfolgreiche Autorin etabliert wird.

– Der Titel spielt auf einen Spruch des Großvaters an, der in schwierigen Zeiten meinte, er wolle am liebsten selbst „zum Kaninchen werden“, um dem Stress zu entgehen.

„Caffeine Fighter“

– Ein Werk, dessen Hauptfigur stark an Syaro Kirima angelehnt ist.

– Entstand nach Midoris kreativer Krise, als sie durch die Rückgabe ihres Füllers und die Unterstützung ihrer Freunde wieder Mut fasste.

– Bezieht auch Elemente aus dem Ama-Usagi-An und Syaros Alltag mit ein.

„Die Serie der Meisterdiebin Lapin“

– Eine populäre Reihe, deren Hauptfigur Lapin Syaro deutlich ähnelt.

– Der große Gegenspieler „Großdieb Inaba“ erinnert stark an Chiya Ujimatsu.

– Diese Serie wurde im Serienuniversum als Anime adaptiert, wodurch Midoris Bekanntheitsgrad nochmals steigt.

– Der Bezug auf die realen Vorbilder wird von Midori nie offen im Werk erwähnt, ist aber für Beobachter eindeutig.

„Midori, die hungrige Gourmet-Bergsteigerin“ (Gourmet Mountain)

– Eine fortlaufende Gourmet-Reportagen-Reihe, für die Midori Cafés, Restaurants und Gerichte testet.

– Zeigt ihre Liebe zu gutem Essen und Kaffee sowie ihre Fähigkeit, Atmosphäre und Geschmack literarisch einzufangen.

„Bakery Queen“

– Ein Werk, in dem vermutlich Cocoa Hoto und Mocha Hoto als Inspirationsquellen dienen.

– Behandelt das Umfeld einer Bäckerei und die Dynamik zweier Schwestern mit verschiedenen Talenten.

„Seven Rabbits Sins“

– Ein Roman, in dem Figuren wie Cocoa und Chino deutliche Parallelen zu den Hauptcharakteren der Serie aufweisen.

– Nimmt spielerisch das Motiv der „sieben Sünden“ mit Hasen-Thema auf.

„Der Mordfall im Schwarzkatzenhaus“

– Ein Kriminalroman, der in Begleitmaterialien erwähnt wird.

– Zeigt, dass Midori sich nicht nur im Slice-of-Life- und Comedy-Bereich bewegt, sondern auch Krimi-Elemente beherrscht.

Weitere kreative Tätigkeiten

Midori ist nicht auf Prosa beschränkt.

Für die Ausstellung „Der Barista, der ein Kaninchen wurde – Ausstellung“ versuchte sie, ein Illustrationsmotiv zu erstellen.

Dabei stellte sich heraus, dass sie auch Manga-ähnliche Zeichnungen anfertigt, wenn auch mit unterschiedlicher Qualität.

Diese Episode zeigt ihren spielerischen Umgang mit unterschiedlichen Medien und ihre Offenheit gegenüber neuen Formen des Erzählens.

Midori ist eine der wenigen erwachsenen Hauptfiguren im ansonsten stark schülerdominierten Ensemble von Gochūmon wa Usagi Desu ka?.

Sie sticht auch dadurch hervor, dass ihre Sprecherin in vielen ähnlichen Anime-Produktionen eher Nebenrollen als „große Schwester“-Figuren übernimmt.

In der mobilen RPG-Crossover-Welt Kirara Fantasia tritt Midori in einem Neujahrsevent als spielbarer Charakter auf.

Dort erscheint sie als Neujahrs-Spezialversion in der Rolle einer wasserbasierten Heilerin („Priesterin“) mit hoher Seltenheit, was ihre Beliebtheit beim Publikum widerspiegelt.

Midori hat eine Vorliebe dafür, in der Umgebung zu „verschwinden“ und plötzlich direkt neben jemandem aufzutauchen, ohne dass dieser sie kommen gesehen hätte.

Das verstärkt ihren geheimnisvollen, leicht geisterhaften Eindruck.

Trotz ihrer Erfolge in der Literatur bleibt sie als Person zerstreut, verspielt und unberechenbar.

Ihre Mischung aus höflicher Eleganz, versteckter Verspieltheit und ernsthafter Kreativität macht sie zu einer besonders markanten Figur im Universum von Gochūmon wa Usagi Desu ka?.

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(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:05)

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