Elias Brandt Dale Raeven ist ein fiktiver Adliger aus dem Universum von Overlord, einer der sechs „Großen Adligen“ des Königreichs Re-Estize und innerhalb dieser Gruppe der politisch einflussreichste Marquis.
Name: Elias Brandt Dale Raeven
Geschlecht: Männlich
Rang / Stand: Marquis des Königreichs Re-Estize, einer der „Sechs Großen Adligen“
Rolle: Führender Politiker, Strippenzieher und später Kollaborateur der Magischen Nation
Wohnsitz: Herrenhaus in der Stadt E-Rantel (oft als Raeven-Anwesen bezeichnet)
Berufliche Stufen: Hochadliger (High Noble, allgemein), Weiser (Sage, allgemein), Charisma (allgemein) – genaue Stufen unbekannt
Geburtstag: 30. des Monats der abnehmenden Flamme
Alter: Ende 30, kurz vor seinem 40. Geburtstag
Hobby: Alles, was mit seinem Kind zu tun hat
Beinamen: „Übertrieben kinderliebender Großadliger“, von Feinden spöttisch „Fledermaus“ genannt
Elias ist hochgewachsen und auffallend schlank, was seine ohnehin schon scharfen Gesichtszüge noch stärker betont.
Seine blonden Haare trägt er streng nach hinten gegelt, was ihm einen kühlen, berechnenden Eindruck verleiht.
Er besitzt schmale, längliche, blaugrüne Augen, die wie die eines Raubtieres oder einer Schlange wirken.
Seine Lippen sind dünn und unterstreichen sein eher asketisches, hartes Gesicht.
Da er kaum Sonnenlicht an sich heranlässt, ist seine Haut ungesund blass.
In Kombination mit seiner Statur und seinem Blick wirkt er auf viele Beobachter „schlangenartig“, beinahe bedrohlich.
Als einer der Sechs Großen Adligen kleidet er sich in sehr aufwendige, kostbare Kleidung.
Er bevorzugt feine Stoffe, reiche Verzierungen und den Stil eines Mannes, der weiß, dass jeder Blick in einem Saal auf ihn fallen kann.
Elias ist einer der politisch brillantesten Köpfe des Königreichs Re-Estize.
Er ist bekannt dafür, sowohl die Königstreuen als auch die Adelsfraktion geschickt gegeneinander auszubalancieren.
Nach außen hin gibt er den windigen Opportunisten, der stets die Seite zu wechseln scheint, sobald sich der Wind dreht.
Diese Fähigkeit, zwischen den Fraktionen zu pendeln, brachte ihm den spöttischen Beinamen „Fledermaus“ ein.
Hinter dieser Fassade verbirgt sich jedoch ein glühender Patriot und loyaler Unterstützer von König Ramposa III.
Elias sorgt sich ernsthaft um die Zukunft des Königreichs und versucht, das fragile Gleichgewicht der Kräfte zu erhalten, um Chaos und Bürgerkrieg zu verhindern.
Ursprünglich war er ein machtbesessener Intrigant, der insgeheim von der Usurpation des Thrones träumte.
Er sah in sich selbst einen Mann, der das Reich besser führen könnte als die Krone.
Dieses Weltbild veränderte sich radikal mit der Geburt seines Sohnes, den er liebevoll „Lee-tan“ nennt.
Seit diesem Zeitpunkt wandelte er sich vom ehrgeizigen Verschwörer zum überfürsorglichen Vater, der sein gesamtes Können in die Sicherung der Zukunft seines Kindes investiert.
Seine Liebe zu seinem Sohn ist so stark, dass sie zu seiner größten Schwäche geworden ist.
Wenn Lee-tan bedroht wird, ist Elias bereit, jeden Stolz, jede Moral und sogar seine Loyalität zum Königreich zu opfern.
Gleichzeitig plagt ihn der Umstand, dass seine extreme Kompetenz und Ausstrahlung talentierte Leute magisch anzieht.
Fähige Beamte, Kämpfer und Strategen schließen sich fast automatisch seiner Fraktion an, wodurch die anderen Adelsfraktionen zunehmend von unfähigen, kriecherischen Gestalten dominiert werden, die unkontrolliert eskalieren.
Diese Dysbalance macht ihm ernsthaft Sorgen, da sie die Politik des Königreichs schwächt, obwohl er selbst versucht, Stabilität herzustellen.
Er ist sich bewusst, dass sein eigener Erfolg unfreiwillig ein Teil des Problems ist.
Gegenüber Prinzessin Renner Theiere Chardelon Ryle Vaiself hegt er eine Mischung aus Faszination und Ehrfurcht.
Schon in ihrer Kindheit erhaschte er einen Blick auf ihr wahres, eiskaltes Inneres.
Als er sie später vor der „Dämonenaffäre“ direkt auf ihr wahres Wesen anspricht, zeigt sie ihm offen ihre Maske.
Der Anblick ihrer dämonischen Intelligenz und ihres wahren Charakters erfüllt ihn nicht mit Abscheu, sondern mit etwas, das an Begeisterung grenzt.
Dennoch geht seine Vaterliebe über jede politische Bewunderung hinaus.
Als Renner eine Verlobung zwischen ihr und seinem Sohn Lee-tan vorschlägt, reagiert Elias mit heftigem, unmissverständlichem Zorn und lehnt empört ab.
Zu König Ramposa III
Elias begann seine Laufbahn als heimlicher Gegner des Königshauses.
Er zielte darauf ab, König Ramposa III irgendwann zu entmachten und die Macht an sich zu reißen.
Mit der Zeit wandelte sich dieser Gegner jedoch zum loyalen Schattenführer des königstreuen Lagers.
Elias arbeitet im Verborgenen als informeller Kopf der Königstreuen und baut fraktionsübergreifende Informationsnetze auf.
Sein Ziel ist nicht länger, selbst auf dem Thron zu sitzen, sondern ein Reformkurs, der das Überleben des Reiches sichert.
Er akzeptiert den König als Herrscher und sieht seine eigene Rolle als den eines Strategen, der die politischen Linien zusammenhält.
Zu Gazef Stronoff
Gazef Stronoff, der legendäre Kriegerhauptmann des Königreichs, verachtete Elias anfangs zutiefst.
Für ihn war Elias ein typischer, hinterhältiger Adliger, eine „Schlange“, die nur aus Eigennutz zwischen den Fraktionen hin- und herflattert.
Die Bezeichnung „Fledermaus“ und das Bild eines intriganten Politikers führten zu offener Abneigung.
Gazef sah in ihm alles, was er an Adligen ablehnte.
Erst später, mit der Zeit und durch die Vermittlung der Prinzessin Renner, bekommt Gazef Einblick in Elias’ wahre Motive.
Er erkennt, dass Elias im Verborgenen denselben König und dasselbe Königreich schützen will, dem auch Gazef sein Leben gewidmet hat.
Unter Renners Augen wird die Wahrheit enthüllt, und die beiden Männer kommen zu einer vorsichtigen Übereinstimmung.
Sie teilen nun das gleiche Ziel: König Ramposa III und das Reich so gut wie möglich zu stützen.
Zu seiner Familie
Elias’ Familie ist der Mittelpunkt seines Lebens.
Sein Sohn, den er liebevoll „Lee-tan“ nennt, ist seine größte Freude und sein größter Stolz.
Er ist ein extrem fürsorglicher Vater, der sich mit nahezu kindlicher Begeisterung allem widmet, was sein Kind betrifft.
Seine Frau, mit der er früher eine eher distanzierte Beziehung hatte, rückt nach der Geburt des Sohnes deutlich näher an ihn heran.
Die Verwandlung vom machtgierigen Intriganten zum fast übertrieben liebevollen Familienmenschen war so drastisch, dass seine Frau kurzzeitig dachte, er sei geistig verwirrt.
Mit der Zeit versteht sie jedoch, wie sehr sich seine Prioritäten verschoben haben, und die Ehe wird sehr harmonisch.
Später, nach der großen Katastrophe, erfährt Elias auf dem Weg zur unterworfenen Hauptstadt, dass seine Frau mit dem zweiten Kind schwanger ist.
Inmitten von Schuld, Angst und Trauer ist diese Nachricht der einzige Lichtblick, an dem er sich festhält.
Sein aktueller Lebenssinn besteht darin, eine Welt zu schaffen, in der seine Kinder in Frieden leben und eines Tages das Familiengebiet sicher verwalten können.
Er denkt bereits darüber nach, wie er langfristig die Rahmenbedingungen dafür schaffen kann, selbst wenn das Königreich in seiner alten Form nicht mehr existiert.
Elias ist einer der sechs mächtigsten Adligen des Königreichs Re-Estize.
Diese Gruppe umfasst die wichtigsten Säulen der weltlichen Macht des Reiches.
Unter den Sechs Großen Adligen besitzt jeder eine besondere Stärke:
Marquis Boullope dominiert militärisch, Marquis Blumrush wirtschaftlich, Marquis Pespea durch Charisma und Gefolgschaft, Markgraf Urovana durch internationale Kontakte, Graf Litton durch skrupellose Methoden.
Elias hingegen verkörpert die höchste politische Kompetenz.
Seine wahre Macht liegt in Verhandlungen, Netzwerkbildung und langfristiger Strategie.
Sein Territorium ist nicht das größte – in reiner Flächengröße muss er sich Marquis Boullope geschlagen geben.
Aber durch seine Kontakte steht er im Zentrum eines riesigen Geflechts aus Absprachen, Allianzen und Informationsquellen.
Seine Stärke liegt in der Fähigkeit, scheinbar gegensätzliche Lager gleichzeitig zu bedienen.
Er unterhält offene Kontakte zur Adelsfraktion und zur Königstreuen Fraktion und bewegt sich so scheinbar mühelos zwischen ihnen.
Keiner der größeren Adligen, und auch kaum jemand in der königlichen Familie, kann es sich leisten, ihn zu ignorieren.
Elias ist der Knotenpunkt, über den viele heimliche Absprachen laufen.
Er hat zudem eine Gruppe hochqualifizierter Adliger um sich gesammelt, die sich seiner Führung anvertrauen.
Dies verstärkt seine Macht, aber zugleich schwächt es die anderen Lager, da dort fast nur noch opportunistische Mitläufer verbleiben.
Elias fungiert als eine Art inoffizieller Ministerpräsident im Schatten.
Er koordiniert Interessen, hält die heißblütigen Adligen im Zaum und versucht, den König nicht zu isolieren.
In Fragen der Thronfolge unterstützt er Prinz Zanack Valleon Igana Ryle Vaiself.
Seine Motivation ist dabei weniger persönliche Sympathie als das Ziel, einen fähigen, pragmatischen Herrscher auf dem Thron zu sehen.
Er reist oft zwischen seinem eigenen Gebiet, der Hauptstadt und anderen wichtigen Adelssitzen hin und her.
Dabei nutzt er jede Gelegenheit, um politische Netzwerke zu straffen, Fehden abzumildern und Informationen zu sammeln.
Seine Stellung ist so zentral, dass sein Ausfall das ohnehin fragile Gleichgewicht ernsthaft gefährden würde.
Genau diese Abhängigkeit bereitet ihm wiederum Kopfzerbrechen, weil sie das System vulnerabel macht.
Prinzessin Renner, oft „Goldene Prinzessin“ genannt, beeindruckt Elias zutiefst.
Hinter ihrer sanften, liebenswürdigen Fassade erkennt er früh eine hochintelligente, berechnende Natur.
Schon als sie noch sehr jung ist, registriert Elias einen kurzen Moment, in dem ihre Maske fällt.
Dieser Augenblick brennt sich tief in seine Erinnerung ein und macht ihn gleichzeitig misstrauisch und neugierig.
Kurz vor der Dämonenaffäre sucht er das direkte Gespräch mit ihr.
Er spricht sie offen auf ihr wahres Ich an und fordert, dass sie ihm ihre Maske zeigt.
Renner überrascht ihn, indem sie seine Erwartungen erfüllt und ihm ihre echte, kalte und zugleich brillante Persönlichkeit offenlegt.
Anstatt verschreckt zu sein, empfindet er beinahe eine Art Verzückung darüber, einem so außergewöhnlichen Geist gegenüberzustehen.
Als Renner später vorschlägt, seinen Sohn Lee-tan mit ihr zu verloben, ist für Elias jedoch jede Faszination vergessen.
Er reagiert heftig: Der Gedanke, sein geliebtes Kind mit dieser unberechenbaren Genialität zu verbinden, ist für ihn unerträglich.
Er weist ihren Vorschlag entschieden zurück und macht klar, dass seine Familie seine rote Linie ist.
Damit zeigt er, dass selbst die Bewunderung für Renners Intellekt vor seiner Vaterliebe zurückstehen muss.
Während der sogenannten Großen Abschlachtung, bei der Ainz Ooal Gown seine übermächtige Magie gegen das Heer des Königreichs einsetzt, befindet sich Elias im Feld.
Er spielt eine aktive Rolle in den Strategiebesprechungen und versucht, die militärische Katastrophe zu begrenzen.
Als Ainz die monströsen „Schwarzen Zicklein“ beschwört, bricht die Front des Königreichs zusammen.
Elias versucht fieberhaft, die Linien zu stabilisieren, erkennt aber schnell, dass dieser Gegner jede bekannte Dimension sprengt.
Nur durch mehrere glückliche Umstände kann er entkommen:
Ehemalige Abenteurer auf Adamantium- und Oreichalkos-Niveau opfern sich, um Zeit zu gewinnen, und Ainz unterbricht seine Offensive, als er Gazef Stronoff entdeckt und herausfordert.
Diese Kombination aus Aufopferung anderer und Zufall ermöglicht es Elias, lebend vom Schlachtfeld zu fliehen.
Die Erfahrung brennt sich in sein Bewusstsein ein und zerstört den Rest seiner bisherigen Zuversicht.
Er erkennt klar: Die direkte Konfrontation mit der Magischen Nation und ihrem Herrscher Ainz Ooal Gown bedeutet nichts anderes als den sicheren Tod.
Dieser Schock bricht seinen politischen Kampfgeist.
Trotz der Versuche von Prinz Zanack, ihn in der Hauptstadt zu halten, zieht sich Elias in sein Gebiet zurück.
Er nimmt nicht mehr aktiv an der Reichspolitik teil und zeigt deutliche Zeichen innerer Resignation.
In der ursprünglichen Webfassung der Geschichte überlebt er dieses Ereignis übrigens nicht.
Dort kommt er bei der Flucht vor den „Schwarzen Zicklein“ ums Leben.
Nach der Niederlage des Königreichs und der wachsenden Dominanz der Magischen Nation rückt Elias erneut in den Fokus der Mächtigen.
Albedo, die oberste Verwalterin von Nazarick und rechte Hand von Ainz Ooal Gown, erkennt seinen Wert als Verwalter und politischen Strategen.
Sie schätzt seine politische Intelligenz nur knapp hinter der von Prinzessin Renner ein.
Gleichzeitig weiß sie um seine größte Schwachstelle: seine Familie, insbesondere seinen Sohn.
Albedo lässt seinen Sohn als Druckmittel in ihre Gewalt bringen.
Sie konfrontiert Elias mit der Wahl: Kooperiere mit der Magischen Nation – oder verliere dein Kind.
Für Elias ist die Entscheidung grausam, aber eindeutig.
Er opfert seine Loyalität zum Königreich, um das Leben seiner Familie zu retten.
Im folgenden Strafkrieg der Magischen Nation gegen das Königreich arbeitet Elias aus dem Hintergrund für Nazarick.
Er sorgt für Informationsblockaden innerhalb des Königreichs, verzögert Reaktionen, sabotiert Kommunikation und erleichtert so das Vordringen der Truppen von Ainz Ooal Gown.
Als Gegenleistung sagt ihm die Magische Nation wichtige Garantien zu.
Seine Familie, seine Ländereien, seine Untertanen und eine Auswahl von elf fähigen Adligen mitsamt deren Familien und Territorien sollen verschont und in die neue Ordnung integriert werden.
Elias leidet stark unter der Schuld, sein Geburtsland verraten zu haben.
Gleichzeitig klammert er sich daran, dass er damit wenigstens seine Familie vor einem sicheren, grausamen Ende bewahren konnte.
Nach dem Fall der Hauptstadt von Re-Estize reist Elias gemeinsam mit den anderen kollaborierenden Adligen in die zerstörte Stadt.
Sie sollen Ainz Ooal Gown dort ihre Treue persönlich bezeugen und ihre zukünftige Rolle in den eroberten Gebieten klären.
Auf dem Weg in die Ruinen erreicht ihn eine Nachricht, die sein Innerstes erschüttert und gleichzeitig tröstet:
Seine Frau ist mit dem zweiten Kind schwanger.
Inmitten von Toten, Ruinen und politischer Auslöschung wirkt diese Botschaft fast unanständig fröhlich.
Dennoch wird sie für Elias und die ihn begleitenden Adligen zum einzigen Funken Hoffnung.
Sie sprechen unterwegs mehr über dieses ungeborene Kind als über den Triumphzug des Eroberers.
Dieses kleine Stück Zukunft wird zu einem emotionalen Anker in einer völlig veränderten Welt.
In der zerstörten Hauptstadt sieht Elias schließlich das Ausmaß des Untergangs.
Die Stadt ist bis auf den Palast im Wesentlichen zu einem Meer aus Leichen und Trümmern geworden.
Besonders eindrücklich ist der neue „Thronsaal“:
Ein Thron aus Schutt und Leichen, auf dessen Spitze die Krone sitzt, die einst nur König Ramposa III tragen durfte.
Auf diesem makabren Thron sitzt nun Ainz Ooal Gown, vollkommen ruhig und souverän.
Der Anblick verkörpert den endgültigen Triumph der Magischen Nation und das Ende des alten Königreichs.
Elias und die anderen Adligen werden von einer Mischung aus nackter Angst, tiefem Verlust und einer seltsamen, bitteren Ruhe erfasst.
Sie knien nieder und schwören Ainz ihre Loyalität.
Da zum Zeitpunkt der Audienz noch nicht endgültig entschieden ist, wie das ehemalige Gebiet des Königreichs verwaltet werden soll, erhält Elias vorläufig den Auftrag, seine bisherigen Ländereien weiterzuführen – nun im Namen der Magischen Nation.
Seine Aufgabe ist es, den Übergang so stabil wie möglich zu gestalten.
In seinem Inneren hofft er, dass eines Tages ein Held erscheinen möge, der Ainz Ooal Gown stürzen kann.
Doch er weiß zugleich, dass dies wohl ein naiver Wunsch ist, ein bloßer Trostgedanke ohne reale Grundlage.
„Es tut mir leid, Lee-tan. Papa ist dumm und hat es schon wieder vergessen.
Deshalb musst du es mir noch einmal erklären, ja?“
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