Saeki Millia ist eine fiktive Figur aus dem Werk „Magical Girl Witch Trial“, eine zunächst als weiße Gyaru inszenierte, tatsächlich jedoch stark traumatisierte Schülerin, die als „Gefangene 663“ in einer tödlichen Hexenprozess-Spielhandlung gefangen ist.
Sie ist eine der „Magierkandidatinnen“, deren tragische Vergangenheit, ihre besondere Magie des Körpertauschs und ihr selbstaufopferndes Handeln sie zu einer der moralisch reinsten Figuren der Geschichte machen.
Name: Saeki Millia
Gefangenennummer: 663
Geschlecht: weiblich
Geburtstag: 15. September
Körpergröße: 163 cm
Gewicht: 49 kg
Hobby: Filme schauen
Spezielle Fähigkeit (Alltag): Lebensberatung, guter Zuhörer
„Ursünde“/Vergangenheit: „Highschool-Debüt-Gyaru“ (Versuch, sich in der Oberstufe komplett neu zu erfinden)
Magie: Körpertausch durch Händehalten (später als Ursache eines umfassenden Erinnerungs-Sharings relevant)
Trauma: Verrat durch Freundinnen und öffentliche Demütigung in sozialen Medien
Synchronsprecherin: Natsumi Takamori
Saeki Millia tritt optisch als typische weiße Gyaru auf: blondiertes Haar, auffällige Piercings, sexy und freizügige, sehr „laute“ Kleidung.
Ihr Äußeres wirkt grell, aber ihre Ausstrahlung ist das komplette Gegenteil: Sie ist schüchtern, unsicher und wirkt im Umgang mit anderen schnell überfordert.
Trotz ihrer auffälligen Optik ist sie erstaunlich zurückhaltend und spricht andere eher zögerlich an.
Sie hat ein gutes Herz, ist hilfsbereit, aber nicht besonders geschickt im Umgang mit Situationen, was sie oft selbst zum Opfer macht.
Sie bezeichnet sich konsequent in der Ich-Form als „Onkel“ und spricht die anderen Magierkandidatinnen mit „-chan“ beziehungsweise sehr vertraut an.
Ihre Wortwahl und ihre Anspielungen wirken oft älter, als es ihrem sichtbaren Alter entspricht; sie strahlt etwas Melancholisches und Lebenserfahrenes aus.
Zwischen vorsichtigen, entschuldigenden Formulierungen zeigt sie immer wieder Rücksicht auf andere und eine starke Abneigung gegen Mobbing und „Viele-gegen-Einen“-Situationen.
Sie ist sensibel für Ungerechtigkeit, aber auch konfliktscheu, was sie innerlich häufig zerrissen wirken lässt.
Zunächst wird sie im Gefängnisszenario als normale Schülerin präsentiert.
Doch verschiedene Details wirken seltsam: ihr Alter-widersprechendes Wissen, ihre Kommentare zu Gesetz und Strafrecht, und ihre Weigerung, über Magie zu sprechen.
Ihre Magie ist die Fähigkeit zum Körpertausch: Wenn sie jemandem die Hand reicht, kann ihr Geist den Körper mit dem Gegenüber tauschen.
Diese Magie wurde in ihrer Vergangenheit entscheidend: Ein erwachsener Mann, ein Anwalt mit eigener Kanzlei, bot ihr an, für eine Weile die Körper zu tauschen, um ihr Leben wieder in Ordnung zu bringen.
Dieser „Onkel“ rettete sie in einem Moment, in dem sie nach einem schweren Verrat ihrer Freundinnen Selbstmord begehen wollte.
Ihre „Freundinnen“ hatten im Rahmen eines „Spaßes“ peinliche Bilder von ihr gemacht, diese ohne ihre Zustimmung veröffentlicht und sie online verspottet, was ihren Ruf zerstörte.
Der Anwalt wollte keine sexuellen Motive ausleben, sondern sie davon abhalten, sich etwas anzutun.
Sie tauschten Körper mit der Vereinbarung, dass er in ihrem Körper ihre Probleme so gut wie möglich klärt, während sie in seinem Körper zur Ruhe kommt, und dass sie zurücktauschen, sobald sie den Mut findet, ihr Leben wiede
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