Rin Mate

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Rin Mate
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Geschlecht: Weiblich
Größe: 159 cm
Blutgruppe: A
Englischer Name: Rin Mate
Japanischer Name: 真手凛(まて りん)
Chinesischer Name: 真手凜
Koreanischer Name: 마테 린
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Juri Kimura
Juri Kimura
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Charaktereinstellung

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Rin Mate ist eine Nebenfigur aus dem Franchise Gochūmon wa Usagi Desu ka?, arbeitet als Redakteurin beim Verlag „Seironsha“ und betreut dort die Autorin Midori Aoyama, mit der sie seit der Schulzeit eng befreundet ist.

Sie ist eine ernsthafte, aber emotional sehr expressive junge Frau, die von Aoyamas Freigeist ständig in den Wahnsinn getrieben wird und gerade deshalb von vielen Fans liebevoll wahrgenommen wird.

Name: Rin Mate

Geschlecht: Weiblich

Beruf: Redakteurin bei Seironsha, zuständig für Midori Aoyama, außerdem Autorin von Zeitschriftenartikeln (unter anderem für „Walker“)

Geburtstag: 4. Mai (Sternzeichen Stier)

Größe: 159 cm

Blutgruppe: A

Alter: Nicht exakt angegeben; nach Indizien etwa 20–30 Jahre bei ihrem ersten Auftritt, zum aktuellen Stand etwa 22–31 Jahre

Schulhintergrund: Ehemalige Schülerin eines elitären Mädcheninternats, das auch von Rize Tedeza und Syaro Kirima besucht wird; Aufnahme über ein Stipendium

Synchronsprecherin (japanisches Original): Juri Kimura

Rin ist Redakteurin bei Seironsha, dem Verlag, der Zeitschriften wie „Walker“ herausgibt.

Dort ist sie vor allem als verantwortliche Lektorin und Redakteurin für die Schriftstellerin Midori Aoyama bekannt.

Ihre eigentliche Lebensaufgabe scheint jedoch darin zu bestehen, die notorisch herumstreunende Aoyama aus Cafés, Urlaubsorten und sonstigen Zufluchtsorten wieder zurück in Richtung Manuskriptabgabe zu schleifen.

Sie ist eine ehemalige Schulklassenuntere von Aoyama und hat sich von der Schulzeit bis in den Berufsalltag hinein kaum von ihr gelöst.

In der Manga-Reihe taucht Rin zunächst nur am Rande auf, bevor sie ihren ersten größeren Auftritt in Band 4, Kapitel 9 erhält.

Ab einem gemeinsamen „Fangspiel“-Tag mit der Hauptgruppe um Cocoa Hoto nimmt ihre Präsenz deutlich zu, auch wenn sie insgesamt weiterhin weniger im Fokus steht als andere Figuren.

Rin ist fleißig, verantwortungsbewusst und sehr pflichtbewusst, was gut zu ihrem Job als Redakteurin passt.

Gleichzeitig ist ihre Gefühlswelt ausgesprochen sichtbar: Sie lacht, weint, schreit und verzweifelt – oft innerhalb weniger Seiten.

Statistisch gesehen gehört sie zu den Figuren, die im Manga am häufigsten in Tränen ausbrechen, übertroffen nur von Mocha Hoto.

Trotz ihres „erwachsenen“ Status wirkt sie dadurch nahbar und menschlich.

Nach außen hin ist sie höflich und spricht fast mit allen in einer respektvollen, formellen Art.

Nur bei Midori Aoyama fällt sie gerne in einen vertraulichen, manchmal leicht genervten Ton und nennt sie dann „Sui-chan“ (im Deutschen sinngemäß „Sui“).

Rin beschreibt sich scherzhaft als jemand, der Telepathie empfangen kann.

Cocoa Hoto hält das zunächst für eine freundliche Notlüge, doch einige ihrer Einschätzungen zu den Gefühlen anderer treffen verblüffend genau zu, was nahelegt, dass sie einfach extrem gut darin ist, Menschen zu lesen – vermutlich eine Fähigkeit, die sich aus Jahren im Umgang mit der launischen Aoyama entwickelt hat.

Trotz aller Strenge genießt sie es offensichtlich, von Aoyama „mitgerissen“ zu werden.

Sie schimpft über verpasste Deadlines, begleitet die Autorin aber dennoch in Casinos oder fügt sich klaglos in deren „Strafarbeiten“ wie Hotelreinigung ein.

Midori Aoyama

Midori Aoyama ist Rins frühere Oberschul-Vorgesetzte im Literaturklub und heute ihre Autorin und enge Freundin.

Die Beziehung ist eine Mischung aus beruflicher Partnerschaft, alter Schulfreundschaft und einer Art freiwilliger Babysitter-Rolle.

Rin nennt Aoyama im Alltag meist respektvoll „Aoyama-sensei“ (sinngemäß „Frau Aoyama“).

Wenn sie getrunken hat oder sehr emotional wird, rutscht sie jedoch in das vertrauliche „Sui-chan“ ab, was ihre tiefe persönliche Verbundenheit zeigt.

Ihre Dankbarkeit gegenüber Aoyama ist groß: In einer Rede an ihrer ehemaligen Schule erklärt Rin, dass die gemeinsame Schulzeit mit Aoyama ihr geholfen habe, sich zu entwickeln und ihren Weg zu finden.

Diese Rede bewegt unter anderem Megumi Natsu stark.

Andererseits ist sie auch die erste, die Aoyama öffentlich „steckbriefartig“ auf großen Bildern anprangert mit dem Aufruf:

„Wenn Sie diese Person sehen, sagen Sie mir bitte Bescheid!“ – eine humorvolle Überdramatisierung ihres täglichen Arbeitskampfs gegen Aoyamas Fluchtversuche.

Cocoa Hoto und die Hauptgruppe

Cocoa Hoto nennt Rin liebevoll „Rin-chan-san“, eine Formulierung, die zugleich respektvoll und verspielt ist.

Dieser Spitzname hat sich auch unter den Fans etabliert.

Rin kommt über gemeinsame Freizeitaktivitäten mit Midori Aoyama und der Stammgruppe (Cocoa, Chino Kafu, Syaro Kirima, Chiya Ujimatsu, Rize Tedeza und andere) in näheren Kontakt.

Ein Schlüsselmoment ist ein Tag, an dem sich alle eine Art Großversion von Fangen mit Aoyama liefern, woraufhin Rin häufiger in ihrem Alltag auftaucht.

Sie agiert dabei häufig als „erwachsene“ Ansprechpartnerin für die jüngeren Figuren.

Gerade bei Themen wie Beruf, Verantwortung oder der Zukunft kann sie den jüngeren Mädchen Orientierung geben.

Weitere Bekannte

Rin ist ebenfalls Alumna desselben Internats wie Rize Tedeza und Syaro Kirima.

Die Schule vertraut ihr auch nach dem Abschluss so sehr, dass sie als Vertreterin der Ehemaligen für Schulführungen und Neujahrsevents eingeladen wird.

Bei einem Schulfest zeigt sie Fotos von Midori Aoyama auf großer Leinwand, was sowohl den bekannten Figuren wie der Chino-Maya-Megumi-Gruppe als auch den zukünftigen Schülerinnen den Atem stocken lässt.

Ihr Ruf als energische, aber engagierte Ehemalige eilt ihr voraus und ist selbst Mitschülerinnen in höheren Stufen wie Yura Karede zu Ohren gekommen.

Rin ist eine sehr kompetente Redakteurin, obwohl sie noch relativ jung ist.

Sie schreibt eigene Artikel, betreut Autoren, koordiniert interne Abläufe und übernimmt Verantwortung für jüngere Kolleginnen und Kollegen.

Als Studentin war sie derart talentiert, dass sie über ein Stipendium an das elitäre Mädcheninternat aufgenommen wurde.

Ihr analytisches Denken zeigt sich unter anderem darin, dass sie Chiya Ujimatsus aus Spaß geschriebene Geschichte sofort auf Potenzial und Verbesserungsmöglichkeiten hin prüft.

Innerhalb von Seironsha scheint sie bereits eine Position erreicht zu haben, in der sie Anweisungen an andere Mitarbeiter geben kann.

Gleichzeitig nutzt sie ihren Beruf mit Humor und schlägt beispielsweise vor, eine Signierstunde mit Kostümen aus dem fiktiven Werk „Usa Bari“ oder als „Kaitō Lapin“ zu veranstalten.

Rin wirkt zunächst, als hätte sie kaum Zeit für Hobbys, da sie ständig ihrer Autorin hinterherläuft und ihrem Job hinterherjagt.

Trotzdem blitzen einige Vorlieben deutlich durch.

Sie hat eine auffällige Schwäche für Kostüme und Cosplay.

So schlägt sie kostümierte Signierstunden vor oder erscheint bei einer Schulfeier im Kostüm der Diebin „Lapin“.

Besonders bemerkenswert ist ihre Reaktion auf Syaro Kirima in der „Lapin“-Verkleidung:

Rin gerät sichtbar in Begeisterung und lässt keinen Zweifel an ihrem Fanstatus.

Beim Thema Getränke zeigt sich, dass sie mit Kaffee eigentlich nicht gut klarkommt, da sie die Bitterkeit nicht mag.

Eine Ausnahme bildet die Spezialmischung von Chino Kafu, die sie ausdrücklich lobt und als lecker bezeichnet.

Sie besucht gelegentlich auch das traditionelle Teehaus „Ama Usa An“ (hier im Deutschen als „Süßer Hasenpavillon“ zu verstehen), in dem Chiya Ujimatsu arbeitet.

Dort tritt sie in ihrer Rolle als erwachsene Berufstätige in Kontakt mit der Welt der jüngeren Stammfiguren.

Rin ist im Kern zuverlässig, aber sie sieht sich selbst mit einem Augenzwinkern als etwas tollpatschig im Timing.

Sie hat das Gefühl, häufig „zur falschen Zeit am falschen Ort“ zu sein, was sie gelegentlich frustriert.

Ihre Emotionen sind stark, aber sie richtet sie selten verletzend gegen andere.

Meistens entladen sie sich in überdrehten Reaktionen, Tränen oder theatralischer Verzweiflung, insbesondere, wenn Aoyama mal wieder verschwunden ist.

Gleichzeitig zeigt sie Empathie und soziale Intelligenz.

Sie achtet bewusst auf die Gefühle anderer, etwa wenn sie bei Syaro Kirima mit ihren Worten vorsichtig ist, um deren Körperkomplexe nicht unnötig anzustacheln.

Das genaue Alter von Rin wird weder im Manga noch im Anime offiziell festgelegt.

Aus verschiedenen Hinweisen lässt sich jedoch ein recht enger Rahmen ableiten.

Sie ist jünger als Midori Aoyama, mit der sie zu Oberschulzeiten gleichzeitig an derselben Schule war, vermutlich 1–2 Jahre.

Gleichzeitig scheint sie deutlich älter zu sein als Cocoa Hoto und deren Jahrgang; eine Mitschülerin wie Yura Karede kennt Rin nur vom Hörensagen.

In Rückblenden, die zeitlich so liegen, dass Chino Kafu bereits geboren ist, taucht Rin kurz auf, ohne direkt an Aoyamas Seite zu agieren.

Daraus ergibt sich, dass sie zu diesem Zeitpunkt maximal etwa 15 Jahre alt gewesen sein dürfte.

Unter Einbeziehung der Altersabstände zu Cocoa und den übrigen Schülerinnen lässt sich Rins Alter damit grob auf 20–30 Jahre beim ersten großen Auftritt eingrenzen.

Zum aktuellen Stand der Geschichte (bis einschließlich Band 13) wird ein Bereich von etwa 22–31 Jahren angenommen.

Rin hat mittellange, eher kühle, blau-grünliche Haare und goldfarbene Augen, was ihr ein auffälliges, leicht kantiges, aber dennoch elegantes Aussehen verleiht.

Sie wirkt im Vergleich zu den Schulmädchen eindeutig wie eine junge Erwachsene.

Mit 159 cm Körpergröße steht sie zwischen den eher kleinen Mädchen und Figuren wie Midori Aoyama oder Mocha Hoto, die größer sind.

Ihr Körperbau wird im Verlauf des Werks immer wieder zum Thema, allerdings auf eher humorvolle Weise.

In einer Episode leiht sie sich Syaro Kirimas Schuluniform, die ihr überraschend gut passt.

Zunächst legt dies nahe, dass Rins Oberweite nicht übermäßig groß ist.

Spätere Informationen zur hohen Elastizität dieser Schuluniformen (unter anderem, dass eine 146 cm große Maya Joga-Uniform von der 163 cm großen Midori Aoyama getragen werden kann) relativieren diesen Eindruck.

Zusätzlich werden Rins Rundungen auf einigen Illustrationen deutlich hervorgehoben und in einem Titelbild aus dem Jahr 2025 wirkt sie im Vergleich zu Chiya Ujimatsu kaum kleiner in der Oberweite.

Es ist daher gut möglich, dass sie in Wahrheit eher eine „verhältnismäßig gut ausgestattete“, aber unaufdringlich dargestellte Figur ist.

Ihre zurückhaltende Wortwahl beim Tragen von Syaro Kirimas Uniform lässt sich auch so deuten, dass sie Syaro nicht unnötig wegen deren eigener Unsicherheit bezüglich ihrer Oberweite verunsichern wollte.

Rins erste Erwähnung erfolgt relativ früh in der Manga-Reihe, aber ihr wirklich präsenter Auftritt findet in Band 4, Kapitel 9 statt.

Dort wird sie als Aoyamas überforderte, aber entschlossene Redakteurin eingeführt, die ihre Autorin aus dem gemütlichen Café-Alltag zurück zum Schreibtisch zerren muss.

Mit der Zeit taucht sie häufiger in Alltagsepisoden auf, insbesondere nachdem sie in Band 6 an einem freien Tag gemeinsam mit Aoyama und der Hauptgruppe ein „Fangspiel“ veranstaltet.

Dieser Tag fungiert als Einstiegspunkt, um sie in die Freundesgruppe zu integrieren.

Ein längerer Auftrittsblock ergibt sich in der Reisehandlung über die Bände 8 und 9.

Hier erlebt sie zusammen mit Aoyama und anderen Charakteren mehrere Situationen, die ihre Rolle als verantwortungsbewusste, aber zugleich leicht überforderte Erwachsene unterstreichen.

Trotz ihrer Präsenz bleibt die Anzahl von Kapiteln, in denen sie wirklich im Mittelpunkt steht, bis zum Stand 2025 gering – nur zwei Episoden gelten als eindeutig „Rin-zentriert“.

In vielen anderen Kapiteln taucht sie zwar auf, bleibt aber im Hintergrund.

Im Anime tritt Rin hauptsächlich in Is the Order a Rabbit? BLOOM, also der dritten Staffel, in Erscheinung.

In der zweiten Staffel, Is the Order a Rabbit?? Season 2, spielt sie faktisch noch keine prominente Rolle.

Ihre Synchronsprecherin Juri Kimura verleiht ihr eine lebendige, nervös-energische Stimme, die perfekt zu ihrem ständigen Wechsel aus professioneller Strenge und emotionaler Überdrehtheit passt.

In der dritten Staffel erhält Rin zusätzliche kleine Szenen, die im Manga so nicht vorkommen, was ihr dort ein wenig mehr Präsenz verleiht.

Im Bereich offizieller Merchandise-Artikel bleibt Rin allerdings vergleichsweise unterrepräsentiert.

Während andere Figuren eine Vielzahl an Einzel-Gimmicks, Illustrationen und speziellen Geburtstagsaktionen erhalten, beschränkt sich Rins offizielles Geburtstagsmaterial oft auf Szenenbilder und kurze Nachrichten.

So existiert zwar von Seiten der Anime-Produktionen ein gewisser Umfang an Artwork, doch eigenständige Figurenprodukte, Sonderillustrationen des Originalkünstlers Koi oder musikalische Spezialaktionen bleiben für sie im Vergleich zu Midori Aoyama, Mocha Hoto oder den sieben Hauptfiguren eher selten.

In den aufwendigsten TV-Opening-Sequenzen oder Eventreihen tritt sie oft nur am Rand auf.

Unter Fans gilt Rin Mate häufig als eine Art „geheime Favoritin“, die trotz sympathischen Charakters weniger im Rampenlicht steht als viele andere Figuren.

Mehrere Faktoren tragen zu diesem Eindruck bei.

Im Manga erhält sie nur wenige voll auf sie fokussierte Kapitel, und nach der großen Reisehandlung nimmt ihre Präsenz – trotz gelegentlicher Auftritte – eher wieder ab.

Gleichzeitig werden andere Figuren wie Yura Karede oder die sogenannte „Brava“-Gruppe stärker in den Vordergrund gerückt.

Auch äußerlich sichtbare Ehrenplätze wie die Gestaltung der Buchrückenumschläge lassen sich anführen:

Bis Band 13 hat Rin dort, anders als viele später eingeführte Charaktere, noch keinen eigenen Platz erhalten.

Auf der Anime-Seite waren die größten Promotionsphasen vor allem an Is the Order a Rabbit?? Season 2 gekoppelt, zu deren Zeit Rin noch kaum vorkam.

Daher gibt es aus dieser Phase nur sehr wenige Produkte mit ihr, und auch spätere Kampagnen zu Is the Order a Rabbit? BLOOM stellen sie nur begrenzt ins Zentrum.

Trotzdem erfüllt sie eine wichtige Funktion: Sie repräsentiert die Welt der Erwachsenen, die sich bereits im Berufsleben befinden, und dient den jüngeren Figuren als Orientierungspunkt.

In dieser Rolle als ernsthafte, aber humorvolle „große Schwester“ und Profi bleibt sie auch mit wenigen Auftritten prägnant im Gedächtnis.

Steckbrief-Rede an der Schule:

Bei einem Treffen mit zukünftigen Schülerinnen ihrer ehemaligen Schule hält Rin eine inspirierende Rede über ihre Entwicklung durch die Zeit mit Midori Aoyama.

Direkt anschließend projiziert sie ein großes „Steckbrief“-Foto von Aoyama und bittet alle ernsthaft, ihr Bescheid zu geben, falls sie diese Person irgendwo sehen – eine perfekte Mischung aus Ehrfurcht und Verzweiflung.

Kostüm- und Cosplay-Momente:

Rin plant Signierstunden mit Kostümen aus Aoyamas Werken, unter anderem in „Lapin“-Outfits.

Bei einem Schulereignis erscheint sie selbst im „Lapin“-Look und begeistert sich unverhohlen für Syaro Kirima im Diebinnenkostüm.

Rins „Telepathie“:

In einer Szene erklärt sie, sie könne die Gedanken anderer per Telepathie empfangen.

Cocoa Hoto interpretiert das zunächst als einen Versuch, sie zu beruhigen, doch einige ihrer „Treffer“ wirken zu genau, um bloßer Zufall zu sein – ein schöner Hinweis auf Rins Menschenkenntnis.

Reaktionen auf Chinos Kaffee:

Obwohl sie bitteren Kaffee eigentlich nicht mag, trinkt sie Chino Kafus Spezialmischung und erklärt sie begeistert für „lecker“.

Diese Szene zeigt, wie sie zwischen ihrem erwachsenen, beruflichen Ich und einem einfachen, ehrlichen Genussmoment hin- und herwechselt.

Schuluniform-Episode:

Als sie eine Schuluniform leiht, die ursprünglich für Syaro bestimmt war, passt diese erstaunlich gut.

Ihre Kommentare sind vorsichtig formuliert, wodurch sie Rücksicht auf Syaro nimmt und deren Empfindlichkeiten nicht betont.

Rin Mate ist keine der klassischen Hauptfiguren, aber sie erweitert das Figurenensemble um eine glaubwürdige, junge erwachsene Perspektive.

Sie zeigt, wie der Weg vom Schülerleben in die Berufswelt aussehen kann, ohne ihre verspielte, teilweise chaotische Seite zu verlieren.

Als Redakteurin und Betreuerin von Midori Aoyama verleiht sie den literarischen und publizistischen Aspekten der Welt von Gochūmon wa Usagi Desu ka? zusätzliche Tiefe.

Sie balanciert zwischen strenger Professionalität und einem sehr menschlichen, manchmal überforderten Auftreten.

Ihr Humor entsteht oft aus ihrer Rolle als „vernünftige Person“, die in eine völlig überdrehte Umgebung geworfen wird.

Gerade diese Mischung macht sie für viele Leser und Zuschauer zu einer Figur, die man sich häufiger im Vordergrund wünschen würde.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:05)

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