Odin

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Odin
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Geschlecht: Männlich
Englischer Name: Odin
Japanischer Name: オーディン
Chinesischer Name: 奥丁
Koreanischer Name: 오딘
Ich diesen Charakter

🎙️ Anime-Sprecher

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Show Hayami
Show Hayami
Japanisch(Anime、Synchronsprecher)

🎬 Erscheinende Anime

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Record of Ragnarok
Record of Ragnarok
Veröffentlichungsdatum: 17. Juni 2021

Charaktereinstellung

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Odin ist eine Figur aus dem Manga „Record of Ragnarok“ und erscheint dort als oberster Gott des nordischen Pantheons sowie als einer der zentralen Antagonisten der Götterseite.

Odin wird als älterer Mann mit langem, nach hinten gekämmtem silbrigem Haar und Bart dargestellt.

Er trägt – wie in der nordischen Mythologie – eine Augenklappe über seinem linken Auge.

Auf seinen beiden Schultern sitzen seine Raben Hugin und Munin, die als eine Art familiäre Begleiter und Sprachrohre fungieren.

Seine Synchronstimme im Anime ist Sho Hayami.

Odin spricht selbst nur selten und wirkt noch wortkarger als sein Sohn Thor.

Stattdessen übernehmen Hugin (Stimme: Taisuke Nakano) und Munin (Stimme: Tomohiro Yamaguchi) meistens die Kommunikation für ihn.

In der Handlung der „Record of Ragnarok“-Reihe scheint Odin eine besondere, eigene Agenda zu verfolgen.

Er bezeichnet das aktuelle Ragnarök als „meinen sehnlichsten Wunsch“ und macht deutlich, dass dieses Ereignis für ihn von großer persönlicher Bedeutung ist.

Im Zusammenhang mit Hajun stellt Odin klar, dass Beelzebub seine Pläne keinesfalls behindern darf.

Dies unterstreicht, dass Odin im Hintergrund Fäden zieht und sich nicht scheut, selbst andere Götter zu warnen.

Zu seinen markanten Aussprüchen gehören knappe Befehle wie „Zerquetscht ihn“ und „Bis hierher“.

Diese kurzen Worte reichen aus, um seine Autorität und seine Rücksichtslosigkeit zu verdeutlichen.

Odin ist eine der Schlüsselfiguren unter den Göttern in „Record of Ragnarok“.

Er repräsentiert das nordische Götterpantheon und gilt zugleich als möglicher „Endgegner“ der gesamten Serie.

Im Götterrat gehört Odin zu den wichtigsten Entscheidungsträgern.

Seine Motivation bleibt lange mysteriös, da er selten direkt Stellung bezieht und meist beobachtet.

Sein Verhältnis zu anderen Göttern, etwa zu Zeus, Thor und Beelzebub, ist von subtilen Spannungen und Machtpolitik geprägt.

Gerade seine Drohung gegenüber Beelzebub im Zusammenhang mit Hajun deutet an, dass Odin ein langfristiges, gefährliches Ziel verfolgt.

Ragnarök selbst bezeichnet er als „meinen sehnlichsten Wunsch“, was nahelegt, dass er dieses Finale der Weltenordnung bewusst anstrebt.

Ob er dabei die Götter, die Menschen oder etwas ganz anderes im Sinn hat, bleibt zunächst offen und sorgt für Spannung.

Odin ist extrem schweigsam, kontrolliert und schwer zu durchschauen.

Seine wahre Gedankenwelt versteckt er hinter einem fast undurchdringlichen Pokerface.

Wenn er spricht, sind seine Worte knapp, klar und kompromisslos.

Seine Befehle lassen keinen Widerspruch zu und unterstreichen seine Stellung als oberster Kriegsgott.

Hugin und Munin fungieren als seine Kommentatoren und Sprecher.

Sie geben das wieder, was Odin denkt oder denken könnte, und verstärken damit seine Aura des Unnahbaren.

Seine Präsenz ist für andere Götter einschüchternd.

Schon sein bloßes Erscheinen kann eine Szene dominieren, ohne dass er selbst viel tun muss.

Odin ist als „höchster Gott“ des nordischen Pantheons sowie als „stärkster Kriegsgott des Himmels“ bezeichnet.

Er symbolisiert Krieg, Tod, Wissen und die Beherrschung magischer Kräfte.

Er kennt die „Gesamtheit aller Dinge dieser Welt“ und wird als allwissend und allumsichtig beschrieben.

Sein Wissen erstreckt sich über die kosmische Ordnung, Kriegskunst und geheimnisvolle Runenmagie.

Seine legendäre Waffe ist der Speer Gungnir.

Es heißt, dass jeder, auf den die Spitze dieses Speers gerichtet wird, „unweigerlich vergehen“ wird.

Mit Gungnir schreitet Odin über Schlachtfelder, als seien es gottverlassene Ödlande.

Die Waffe steht für absolute Vernichtung und unaufhaltsame Entschlossenheit.

Darüber hinaus wird Odin als „Gott der Runen“ dargestellt, was auf seine Verbindung zur Magie und zu geheimem Wissen verweist.

Er verkörpert somit nicht nur rohe Kampfkraft, sondern auch die dunkle, kalkulierende Seite göttlicher Intelligenz.

Odin trägt in „Record of Ragnarok“ eine Vielzahl von Beinamen, die seine verschiedenen Aspekte hervorheben.

Es wird gesagt, dass seine Ehrentitel und Beinamen mehr als zweihundert umfassen.

Zu den hervorgehobenen Titeln zählen unter anderem:

Hárr Odin – „Der Hohe“

Alfaðir Odin – „Vater von allem“

Grímnir Odin – „Der Maskenträger“

Yggr Odin – „Der Furchterregende“

Rúnatýr Odin – „Der Herr der Runen“

Diese Namen betonen ihn als Kriegsgott, Vaterfigur, Meister der Verkleidung, Schreckensgestalt und Runenmagier.

Durch die Vielzahl an Titeln erscheint Odin als komplexes, über alles erhabenes Wesen.

Odin führt den legendären Magiespeer Gungnir, der untrennbar mit seinem Mythos verbunden ist.

Gungnir ist ein Symbol für absolute Treffsicherheit, göttliches Urteil und unausweichliche Vernichtung.

Es heißt ausdrücklich: Jeder, auf den Odin die Spitze Gungnirs richtet, „wird mit Sicherheit untergehen“.

Diese Aussage macht deutlich, dass Gungnir nicht nur eine Waffe, sondern ein vollstrecktes Urteil des Schicksals ist.

Mit Gungnir schreitet Odin durch „schlachtfelderfüllte Ebenen“, als würde er eine „gottlose Einöde“ durchqueren.

Der Speer erlaubt es ihm, ganze Kriege zu dominieren und Gegner im wahrsten Sinne zu überragen.

Odin bezeichnet das aktuelle Ragnarök als seinen „sehnlichsten Wunsch“.

Dies impliziert, dass er das Götter-Endgericht nicht nur akzeptiert, sondern aktiv herbeisehnt.

Seine genauen Ziele und Hintergedanken wurden im Ausgangsmaterial an dieser Stelle noch nicht vollständig offengelegt.

Es ist jedoch klar, dass er Ereignisse wie das Auftauchen von Hajun und die Handlungen von Beelzebub genau überwacht.

Gegenüber Beelzebub macht Odin deutlich, dass er keine Einmischung duldet, die seine langfristigen Pläne sabotieren könnte.

Seine Wachsamkeit und sein Wille, andere Götter zu bedrohen oder zu stoppen, unterstreichen seine Rolle als Planer im Hintergrund.

Im zwölften Kampf von „Record of Ragnarok“ tritt Odin als Kämpfer auf der Seite der Götter an.

Er wird dort als „oberster Gott des Nordens“ und als „stärkster Kriegsgott des Himmels“ angekündigt.

Der Einzug wird von einem pathetischen, feierlichen Call begleitet, der seine Überhöhung verdeutlicht.

Die Zuschauer werden aufgefordert, „die Augen auf seine Gestalt zu richten“ und „seine Ankunft entsprechend zu empfangen“.

In dieser Ankündigung werden seine Domänen hervorgehoben:

Er „herrscht über Krieg und Tod“ und „kennt die Gesamtheit aller Dinge dieser Welt“.

Die Götter selbst sollen ihn fürchten als „transzendenten Gott von Himmel und Erde, frei von Dunkelheit“.

Die Aufzählung seiner vielen Titel dient dazu, sein Bild als überragende, furchteinflößende Gottheit zu festigen.

Der Höhepunkt des Einzuges ist die feierliche Nennung seines Namens:

Der Kämpfer der Götterseite im zwölften Kampf ist – Odin.

(Bearbeitungsverlauf anzeigen)

(Letzte Bearbeitung: 22. Dezember 2025 23:05)

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